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Theorien des Sozialkontrakts als Rechtfertigungsmodelle Politischer Institutionen

  • Peter Koller

Zusammenfassung

Die Idee des Sozialkontrakts als eines Vertrags, durch den alle Mitglieder einer Gesellschaft in einem vorpolitischen Zustand ursprünglicher Freiheit und Gleichberechtigung die Verfassung ihres künftigen Zusammenlebens einmütig beschließen, war über Jahrhunderte hinweg die vorherrschende Leitvorstellung, derer man sich zur normativen Rechtfertigung oder Kritik politischer Institutionen bediente, bis sie im 19. Jahrhundert durch utilitaristische, sozialistische und sozialdarwinistische Vorstellungen immer mehr verdrängt wurde und nach und nach in Vergessenheit geriet. Doch es scheint, daß die Idee des Sozialkontrakts nach einer Periode der Stagnation nun wieder zunehmend an Boden gewinnt und neuerlich — wenn auch in aktualisierter Gestalt — als Legitimationsmodell politischen Handelns ernstgenommen wird.

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Anmerkungen

  1. 1).
    Zur Idee des Gesellschaftsvertrags und ihren vielfältigen Ausgestaltungen siehe den instruktiven Artikel von Karl Graf Ballestrem, Vertragstheoretische Ansätze in der politischen Philosophie, in: Zeitschrift für Politik N.F. 30 (1983), S. 1–17. Über die Geschichte der Vertragstheorien informiert in umfassender Weise das vorzügliche Buch von J.W. Gough, The Social Contract. A Critical Study of its Development, Oxford 1936, 2. Aufl. 1957 ( Oxford UP).Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. hierzu David Hume, Of the Original Contract, 1748, abgedruckt in: Hume, The Philosophical Works, Bd. 3, Aalen 1964 (Scientia), S. 443–460; auszugsweise dt. Übersetzung unter dem Titel: Die wertlose Fiktion vom Gesellschaftsvertrag, in: Klassische Texte der Staatsphilosophie, hrsg. von Norbert Hoerster, München 1976 (dtv), S. 163–176.Google Scholar
  3. 3).
    Immanuel Kant, Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis, 1793, in: Kant, Werke in zwölf Bänden, hrsg. von Wilhelm Weischedel, Bd. XI, Frankfurt/M. 1968 (Suhrkamp), S. 153 (A 250).Google Scholar
  4. 4).
    Ronald Dworkin, The Original Position, zuerst in: University of Chicago Law Review 40 (1973), S. 500–533; wiederabgedruckt in: Norman Daniels (Ed.), Reading Rawls. Critical Studies an Rawls’ “A Theory of Justice”, Oxford 1975 (Blackwell), S. 16–53, Zitat S. 18 (meine Übersetzung).Google Scholar
  5. 5).
    Wenn Karl Graf Ballestrem in seiner in Anm. 1 genannten Abhandlung die Ansicht vertritt, jede Vorstellung eines hypothetischen Sozialkontrakts sei fragwürdig, weil sie letztlich immer auf willkürlichen Annahmen beruhe, so übersieht er, daß, um zu einer hypothetischen Vertragsvorstellung zu gelangen, die einen brauchbaren Ausgangspunkt der Rechtfertigung politischer Institutionen ergeben soll, nicht schon die beliebige Unterstellung irgendeines Gesellschaftsvertrags allein genügen kann (was die Konstruktion des Gesellschaftsvertrags in der Tat zu einer völlig willkürlichen Annahme machen würde), sondern daß eine Vertragsvorstellung nur dann eine akzeptable Legitimationsgrundlage darstellt, wenn ihre Annahmen ihrerseits auf Gründen beruhen, die als hinreichede Gründe für die Rechtfertigung politischen Handelns gelten können. Sofern es aber solche Gründe für eine Vertragsvorstellung gibt, dann tut der Umstand, daß es sich dabei um einen hypothetischen Vertrag handelt, ihrem normativen Anspruch keinen Abbruch. Wenn Ballestrem andererseits für die Konzeption eines impliziten Gesellschaftsvertrags plädiert, die die Legitimität politischer Institutionen auf die stillschweigende Zustimmung der Betroffenen unter realen Bedingungen zurückzuführen versucht, so muß er, um das Stillschweigen der Betroffenen als einen brauchbaren Indikator ihrer freien Zustimmung deuten zu können, eine ganze Reihe normativer Bedingungen als erfüllt postulieren, die — wie mir scheint — ihrerseits nur durch die hypothetische Vorstellung einer idealen vertraglichen Übereinkunft aller Betroffenen als freier und gleicher Personen gerechtfertigt werden können.Google Scholar
  6. 6).
    So bereits Ota Weinberger, Begründung oder Illusion. Erkenntniskritische Gedanken zu John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit, zuerst in: Zeitschrift für philosophische Forschung 31 (1977), S. 234–251; wiederabgedruckt in: ders., Logische Analyse in der Jurisprudenz, Berlin 1979 (Duncker and Humblot), S. 195–216, S. 203. Vgl. auch Ota Weinberger, Die Rolle des Konsenses in der Wissenschaft, im Recht und in der Politik, in: Methodologie und Erkenntnistheorie der juristischen Argumentation, hrsg. von A. Aarnio, I. Niiniluoto u. J. Uusitalo (Rechtstheorie Beiheft 2), Berlin 1981 (Duncker and Humblot), S. 147–165, S. 151.Google Scholar
  7. 7).
    Zum folgenden siehe: Thomas Hobbes, Leviathan, erste engl. Ausgabe 1651, zitiert nach der von Iring Fetscher hrsg. dt. Ausgabe, zuerst Neuwied 1966, Nachdruck Frankfurt/M. — Berlin 1976 (Ullstein); James M. Buchanan, The Limits of Liberty. Between Anarchy and Leviathan, Chicago 1975 ( University of Chicago Press).Google Scholar
  8. 8).
    Hobbes, Leviathan (Anm. 7), S. 96.Google Scholar
  9. 9).
    Vgl. Hobbes, Leviathan (Anm. 7), S. 121; Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 32 ff.Google Scholar
  10. 10).
    Siehe dazu Hobbes, Leviathan (Anm. 7), S. 131 ff.Google Scholar
  11. 11).
    Die zweite und die vierte Annahme ergeben sich jeweils aus dem Kontext der bereits referierten Überlegungen Hobbes’; zur ersten und zur dritten Annahme siehe insbesondere Hobbes, Leviathan (Anm. 7), S. 75 ff. bzw. 94 f.Google Scholar
  12. 12).
    Zu den Grundsätzen oder „natürlichen Gesetzen“, deren allgemeine Anerkennung Hobbes im Interesse eines für alle gedeihlichen Zusammenlebens für notwendig hielt, gehören vor allem die folgenden, um nur die wichtigsten zu nennen: das Gebot, sich um Frieden zu bemühen; die Goldene Regel; die Pflicht, Versprechen und Verträge zu halten; die Pflicht, sich für empfangene Wohltaten dankbar zu erweisen; das Gebot, sich anderen nach Möglichkeit anzupassen; die Pflicht, Beleidigungen zu vergeben, wenn der Beleidiger dies reuevoll wünscht; und das Verbot, andere zu beleidigen. Siehe hierzu Hobbes, Leviathan (Anm. 7), S. 99 f.Google Scholar
  13. 13).
    Zur normativen Grundlage von Buchanans Ansatz (die mit der von Hobbes’ Ansatz im wesentlichen übereinstimmt) siehe Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 1 f.; hinsichtlich der genannten Abweichungen seines Vertragsmodells gegenüber Hobbes siehe vor allem S. 25 f., 51 und 54 f.Google Scholar
  14. 14).
    Vgl. Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 23 ff.Google Scholar
  15. 15).
    Siehe Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 58 f.Google Scholar
  16. 16).
    Vgl. Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 60 ff.Google Scholar
  17. 17).
    So Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 59 f.Google Scholar
  18. 18).
    Siehe dazu Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 64 ff.Google Scholar
  19. 19).
    Eine erste Erläuterung dieses zweistufigen Vertragsprozesses findet sich bei Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 31 ff.Google Scholar
  20. 20).
    Für eine eingehendere Darstellung von Buchanans Vertragskonzeption siehe Peter Koller, J.M. Buchanans Versuch einer ökonomischen Begründung rechtlicher Institutionen (in Druck).Google Scholar
  21. 21).
    So auch Derek L. Phillips, Equality, Justice and Rectification. An Exploration in Normative Sociology, London - New York - San Francisco 1979 (Academic Press), S. 215.Google Scholar
  22. 22).
    Siehe hierzu Hobbes, Leviathan (Anm. 7), S. 98 f.; Buchanan, Limits of Liberty (Anm. 7), S. 21 ff.Google Scholar
  23. 23).
    Siehe John Locke, Two Treatises of Government, 1690, zitiert nach der von Walter Euchner hrsg. dt. Ausgabe: Zwei Abhandlungen über die Regierung, Frankfurt/M. 1977 (Suhrkamp), Zweite Abhandlung, S. 201 ff.Google Scholar
  24. 24).
    Vgl. Locke, Abhandlungen über die Regierung (Anm. 23), S. 207 f. u. 278 ff.Google Scholar
  25. 25).
    Siehe hierzu Robert Nozick, Anarchy, State, and Utopia, New York 1974 (Basic Books); dt.: Anarchie, Staat, Utopia, München o.J. (1976) ( Moderne Verlagsgesellschaft ), S. 25.Google Scholar
  26. 26).
    Vgl. Nozick, Anarchie, Staat, Utopia (Anm. 25), S. 167 ff.Google Scholar
  27. 27).
    Locke, Abhandlungen über die Regierung (Anm. 23), S. 203.Google Scholar
  28. 28).
    Locke, Abhandlungen über die Regierung (Anm. 23), S. 213.Google Scholar
  29. 29).
    Siehe dazu Locke, Abhandlungen über die Regierung (Anm. 23), S. 215 ff.Google Scholar
  30. 30).
    So Locke, Abhandlungen über die Regierung (Anm. 23), S. 127 ff.Google Scholar
  31. 31).
    Vgl. Nozick, Anarchie, Staat, Utopia (Anm. 25), S. 164 f.Google Scholar
  32. 32).
    Locke, Abhandlungen über die Regierung (Anm. 23), S. 222.Google Scholar
  33. 33).
    Locke, Abhandlungen über die Regierung (Anm. 23), S. 220.Google Scholar
  34. 34).
    Siehe Nozick, Anarchie, Staat, Utopia (Anm. 25), S. 167 ff.Google Scholar
  35. 35).
    Ausführlicher hierüber Peter Koller, Zur Kritik der libertären Eigentumskonzeption. Am Beispiel der Theorie von Robert Nozick, in: Analyse and Kritik 3 11981 ), S. 139–154.Google Scholar
  36. 36).
    So Jean-Jacques Rousseau, Du contrat social ou principes du droit politique, 1762, zitiert nach der von Hans Brockard hrsg. dt. Ausgabe: Vom Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des Staatsrechts, Stuttgart 1977 (Reclam), 1. Buch, 6. Kapitel, S. 17 f.Google Scholar
  37. 37).
    Siehe hierzu Rousseau, Gesellschaftsvertrag (Anm. 36), S. 19 ff.Google Scholar
  38. 38).
    Rousseau, Gesellschaftsvertrag (Anm. 36), S. 17.Google Scholar
  39. 39).
    Vgl. Rousseau, Gesellschaftsvertrag (Anm. 36), S. 22 f.Google Scholar
  40. 40).
    Kant, Über den Gemeinspruch (Anm. 3), S. 145 (A 235 f.).Google Scholar
  41. 41).
    Kant, Über den Gemeinspruch (Anm. 3), S. 154 (A. 251 f.).Google Scholar
  42. 42).
    Siehe hierzu John Rawls, A Theory of Justice, Cambridge, Mass. 1971 (Harvard UP), Paperback London 1973 (Oxford UP); dt.: Eine Theorie der Gerechtigkeit, Frankfurt/M. 1975 (Suhrkamp(, S. 34 ff.Google Scholar
  43. 43).
    So Rawls, Theorie der Gerechtigkeit (Anm. 421, S. 36 f. u. 159 ff.Google Scholar
  44. 44).
    Vgl. Rawls, Theorie der Gerechtigkeit (Anm. 42), S. 36 f.Google Scholar
  45. 45).
    Siehe hierzu Rawls, Theorie der Gerechtigkeit (Anm. 42), S. 166 ff.Google Scholar
  46. 46).
    Vgl. Rawls, Theorie der Gerechtigkeit (Anm. 42), S. 111 ff.Google Scholar
  47. 47).
    Siehe dazu Rawls, Theorie der Gerechtigkeit (Anm. 42(, S. 30 f., 150 f. u. 167 f. 48) Vgl. hierzu Rawls, Theorie der Gerechtigkeit (Anm. 42), S. 168 f.Google Scholar
  48. 49).
    Für eine ausführlichere Diskussion von Rawls’ Konzeption der Begründung von Gerechtigkeitsgrundsätzen einerseits und eines ihrer zentralen Ergebnisse andererseits siehe: Peter Koller, Die Konzeption des Überlegungs-Gleichgewichts als Methode der moralischen Rechtfertigung, in: Conceptus Bd. 15 (1981), Nr. 35/36, S. 129–142, sowie ders., Rawls’ Differenzprinzip und seine Deutungen, in: Erkenntnis 20 119831, S. 1–25Google Scholar
  49. 50).
    Siehe hierzu etwa folgende Arbeiten: P.H. Nowell-Smith, A Theory of Justice?, in: Philosophy of the Social Sciences 3 (1973), S. 315–329, dt.: Eine Theorie der Gerechtigkeit?, in: Otfried Höffe (Hrsg.). Über John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit, Frankfurt/M. 1977 (Suhrkamp), S. 77–107; Benjamin Barber, Justifying Justice: Problems of Psychology, Politics and Measurement in Rawls, in: Daniels (Ed.), Reading Rawls (Anm. 4), S. 292–318, dt.: Die Rechtfertigung der Gerechtigkeit: Probleme der Psychologie, der Politik und der Messung bei Rawls, ebenfalls in: Höffe (Hrsg.), Ober John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit, S. 224–258; Brian Barry, The Liberal Theory of Justice. A Critical Examination of the Principal Doctrines in “A Theory of Justice” by John Rawls, Oxford 1973 (Clarendon Press), S. 10 ff.; Thomas Nagel, Rawls on Justice, in: The Philosophical Review 82 (1973), S, 220–234, wiederabgedruckt in: Daniels (Ed.), Reading Rawls (Anm. 4), S. 1–16; C.B. Macpherson, Rawls’ Models of Man and Society, in: Philosophy of the Social Sciences 3 (1973), S. 341–347; Charles Frankel, Justice, Utilitarianism, and Rights, in: Social Theory and Practice 3 (1974), S. 27–46; Robert Paul Wolff, Understanding Rawls. A Reconstruction and Critique of “A Theory of Justice”, Princeton, N.J. 1977 (Princeton UP), S. 119 ff.Google Scholar
  50. 51).
    Eine eingehendere Erörterung der Unterschiede zwischen universalistischen und individualistischen Konzeptionen der Moralbegründung unternehme ich in meinem Artikel: Rationalität und Moral, in: Grazer Philosophische Studien (in Druck).Google Scholar
  51. 52).
    Siehe hierzu Otfried Höffe, Diskussionsbemerkung im Rahmen einer Diskussion über Habermas’ Ansatz der Normenbegründung, abgedruckt in: Materialien zur Normendiskussion, Bd. 1: Transzendentalphilosophische Normenbegründungen, hrsg. von Willi Oelmüller, Paderborn 1978 (UTB), S. 143.Google Scholar
  52. 53).
    Zum Konzept des moralischen Standpunkts siehe vor allem: Kurt Baier, The Moral Point of View, Ithaca — London 1958 (Cornell UP), dt.: Der Standpunkt der Moral, Düsseldorf 1974 (Patmos), S. 178 ff.; in ähnlichem Sinne bereits David Hume, An Enquiry Concerning the Principles of Morals, 1751, dt.: Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral, Hamburg 1972 (Meiner), IX. Abschn., S. 121; siehe auch: Richard B. Brandt, Ethical Theory, Englewood Cliffs, N.J. 1959 (Prentice-Hall), S. 244 ff.; David P. Gauthier, Practical Reasoning, Oxford 1963 (Clarendon Press), S. 81 ff.; William K. Frankena, Ethics, Englewood-Cliffs, N.J. 1963 (Prentice-Hall), dt.: Analytische Ethik, München 1972 (dtv), S. 136 ff.; Thomas Nagel, The Possibility of Altruism, Oxford 1970 (Clarendon Press), S. 99 ff.Google Scholar
  53. 54).
    Hierin zeigt sich auch die frappante Ähnlichkeit zwischen der universalistischen Konzeption des Sozialkontrakts und der Theorie des praktischen Diskurses von Habermas: dient in Rawls’ Vertragsmodell die Vorstellung des Urzustandes als Ausgangspunkt einer fiktiven vertraglichen Einigung aller Betroffenen, so betrachtet Habermas die kontrafaktische Unterstellung einer idealen Sprechsituation, in der gleichberechtigte und vernünftige Gesprächspartner ohne Entscheidungsdruck einen Konsens über praktische Geltungsanprüche herbeizuführen versuchen, als normatives Ideal, das in jedem praktischen Diskurs immer schon vorausgesetzt wird und dem wir uns in realen Diskursen möglichst annähern sollen. Vgl. hierzu Jürgen Habermas, Wahrheitstheorien, in: Wirklichkeit und Reflexion. Walter Schulz zum 60. Geburtstag, hrsg. von Helmut Fahrenbach, Pfullingen 1973 (Neske), S. 211–265, sowie neuerdings ders., Moralbewußtsein und kommunikatives Handeln, Frankfurt/M. 1983 (Suhrkamp), darin vor allem das Kapitel: Diskursethik — Notizen zu einem Begründungsprogramm, S. 53–125. Für einen Vergleich von Rawls und Habermas siehe Herbert Kitschelt, Moralisches Argumentieren und Sozialtheorie. Prozedurale Ethik bei John Rawls und Jürgen Habermas, in: ARSP 66 (1980), S. 391–429.Google Scholar

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1986

Authors and Affiliations

  • Peter Koller

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