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Einleitung Die Renaissance der Idee des Gesellschaftsvertrags und die Soziologie

  • Viktor Vanberg
  • Reinhard Wippler

Zusammenfassung

Eine der auffallendsten theoretischen Entwicklungen in der jüngeren Geschichte der Sozialwissenschaften ist die intellektuelle Renaissance einer Idee, die lediglich noch als Thema theorie historischer Betrachtungen, nicht jedoch als systematische Argumentationsfigur von Interesse zu sein schien: Die Idee des Gesellschaftsvertrags. Anknüpfend an und in Auseinandersetzung mit den Arbeiten von J. Rawls (1971), R. Nozick (1974) und J.M. Buchanan (1975) hat sich eine intensive Diskussion um den systematischen Stellenwert des Gesellschaftsvertrags entwickelt, die quer durch alle Sozialwissenschaften geht, und deren publizistischer Niederschlag mittlerweile eine Spezialbibliothek füllen könnte.

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Literatur

  1. J.M. Buchanan & G. Tullock (1962), The Calculus of Consent, Ann ArborGoogle Scholar
  2. J.M. Buchanan (1975), The Limits of Liberty, Chicago (deutsch 1984 )Google Scholar
  3. R. Nozick (1974), Anarchy, State, and Utopia, New York (deutsch 1976 )Google Scholar
  4. J. Rawls (1971), A Theory of Justice, Cambridge, Mass. (deutsch 1975 )Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1986

Authors and Affiliations

  • Viktor Vanberg
  • Reinhard Wippler

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