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Holzfachkunde pp 419-428 | Cite as

Betriebstechnik

  • Klaus Erkelenz
  • Bernd Wittchen
  • Edgar Zeiß
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Zusammenfassung

Von alters her ist der Tischler ein „Hand-werker“. Mit Hilfe seiner Werkzeuge verarbeitete er viele Jahrhunderte hindurch Holz auf Bestellung zu Einzelmöbeln und Innenausstattungen. Erst die sprunghafte Bevölkerungszunahme im 19. Jahrhundert steigerte den Bedarf an preiswerten Einzelmöbeln, der nur durch Einsatz von Maschinen zu decken war. Aus der Einzelanfertigung wurde eine industrielle Massenproduktion, aus der Werkstatt eine Fabrik. Neue Werkstoffe wie die Furnier-, Span- und Faserplatten (Holzwerkstoffe) förderten diese Entwicklung. Heute kommt selbst eine kleinere Schreinerei nicht mehr ohne Maschinen aus, weil sie rationell (schnell und preisgünstig) arbeiten muss.

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Copyright information

© B. G. Teubner Stuttgart · Leipzig 1998

Authors and Affiliations

  • Klaus Erkelenz
    • 1
  • Bernd Wittchen
    • 2
  • Edgar Zeiß
    • 3
  1. 1.HeilbronnDeutschland
  2. 2.BerlinDeutschland
  3. 3.GießenDeutschland

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