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Kontakte zwischen den Fraktionen

  • Dietrich Herzog
  • Hilke Rebenstorf
  • Camilla Werner
  • Bernhard Weßels

Zusammenfassung

Stehen sich die Fraktionen des Deutschen Bundestages als “feindliche Lager” gegenüber? Sicherlich haben die politischen Gegensätze, insbesondere zwischen den Regierungs- und Oppositionsfraktionen in der 11. Wahlperiode eher zu- als abgenommen. Jedoch bedarf jedes Parlament -sowohl für seinen Gestaltungsanspruch nach “außen”, z.B. gegenüber der Regierung und der Ministerialbürokratie, als auch für seine interne Sacharbeit — fraktionsübergreifender, persönlicher Kommunikationen1. Daraus ergibt sich die Frage, welcher Art die Kontakte sind, die, abgesehen von den regulären Sitzungen oder rein privaten Zusammenkünften, zwischen den Abgeordneten tatsächlich gepflegt werden.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Wie wichtig ein dichtes Kontaktnetz für die Arbeitsfähigkeit des Parlaments ist, zeigt u.a. die Darstellung der komplexen Verhandlungen in und zwischen den Fraktionen des Deutschen Bundestages durch Gerald Kremer, Fraktionen, Parteien und Parlament, Heidelberg 1984, sowie von demselben Autor, Willensbildung in der Fraktion — Vorformung parlamentarischer Entscheidung, in: J. Falter, u.a. (Hrsg.), Politische Willensbildung und Interessenvermittlung, Opladen: Westdeutscher Verlag 1984, S. 290–299.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Dietrich Herzog
  • Hilke Rebenstorf
  • Camilla Werner
  • Bernhard Weßels

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