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Die „Kommune“ — das faschistische Feindbild

  • Thomas Arnold
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Zusammenfassung

In den folgenden Ausführungen wird auf die in allen drei Filmen thematisch werdenden Muster des ‚Feindbildes‘ eingegangen, wobei deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede ansatzweise ausgearbeitet und zusammenfassend gewürdigt werden.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Hitler 1933, S. 129Google Scholar
  2. 2.
    W 735/ ist so zu lesen, als die Einstellung 735 aus dem Film,Hans Westmar` hier als Belegstelle herangezogen wurde. In analoger Weise werden auch die Belegstellen oder wörtlichen Zitate aus,SA-Mann Brand’ und,Hitlerjunge Quex` kenntlich gemacht. Die Zahlen innerhalb der Schrägstriche beziehen sich auf die Einstellung(en), die jeweils chronologisch für jeden Film durchnumeriert wurden, der den Zahlen vorangestellte Großbuchstabe bezeichnet einen der Filme. Hier steht,B` für,SA-Mann Brand;,Q` für ‚Hitlerjunge Quex` und W` für,Hans Westmar`.Google Scholar
  3. 3.
    Hennig 1978, S. 11Google Scholar
  4. 4.
    Stollmann 1978a, S. 129Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. die Szene in,Hitlerjunge Quex, in der sich das Rollkommando formiert: Durch düstere Hinterhöfe setzt sich das Pfeifsignal fort, aus Winkeln und Ecken treten dunkle Gestalten hervor und umkreisen Heini Völker /Q 394–411/.Google Scholar
  6. 6.
    vgl. Bateson 1953, passim in: Der Film, Berlin, Nr. 51 v. 16.12. 193Google Scholar
  7. 8.
    Kalbus 1935, S. 123Google Scholar
  8. 9.
    Fürstenau 1965, S. 23Google Scholar
  9. 10.
    Leiser 1968, S. 23Google Scholar
  10. 11.
    Courtade/Cadars 1975, S. 45Google Scholar
  11. 12.
    Isaksson/Furhammar 1975, S. 181Google Scholar

Copyright information

© Leske Verlag + Budrich GmbH, Opladen 1991

Authors and Affiliations

  • Thomas Arnold

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