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Einleitung

  • Andrea Maurer
Part of the Studien zur Sozialwissenschaft book series (SZS, volume 138)

Zusammenfassung

Seitdem Claus Offe Anfang der 80er Jahre das Ende der Arbeitsgesellschaft diagnostiziert hat, ist es merklich ruhiger geworden um die sozialwissenschaftliche Arbeits-Debatte. Nur noch selten ist die Arbeit Ausgangs- und Endpunkt ausführlicher Diskussionen und Provokationen. Wie heute über Arbeit gedacht wird, welche Bedeutung ihr für die Lösung zentraler gesell­schaftlicher Probleme zugeschrieben wird und wie die Zukunft der Arbeit aussehen soll, das sind aber, wie ich meine, immer noch Fragen, die noch oder schon wieder aktuell sind und die auch folgende Überlegungen angeregt haben. Wer über Arbeit nachdenkt, und erst recht, wer den Stellenwert der Arbeit in modernen Industriegesellschaften zu diskutieren versucht, muß überlegen, wo dafür Anhaltspunkte zu finden sind.

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Literatur

  1. 1.
    Unsere Literaturstudien warfen auch die Vermutung auf, daß ein weiteres Themenfeld, das mit Arbeit verbunden zum Gegenstand utopischen Denkens wird, die Ökologie bzw. alternative Ökonomie­formen sein könnte (vgl. Clausen 1987; Gorz 1989; Groh & Groh 1991; Riesenberg 1992); ein Thema, dem wir hier allerdings nicht weiter nachgehen können.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1994

Authors and Affiliations

  • Andrea Maurer

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