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Einleitung

  • Dirk Jörke
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Zusammenfassung

John Dewey (1859–1952) gehört neben Charles Sanders Peirce und William James zu den Gründervätern des Pragmatismus, einer philosophischen Denkrichtung, die seit einiger Zeit eine beeindruckende Renaissance erlebt und zunehmend in das Zentrum der internationalen Diskussion rückt. Standen dabei zunächst Fragen der theoretischen Philosophie im Vordergrund, so ist in den letzten Jahren auch das Interesse für die ethischen, ästhetischen, sozialphilosophischen sowie demokratietheoretischen Facetten des Pragmatismus und damit für Deweys Schaffen gewachsen. Sein Gesamtwerk ist ebenso umfangreich wie breit gefächert, doch der Kern von Deweys Denken — so die zentrale These dieser Arbeit — besteht aus einer Philosophie der Demokratie, die im normativen Gehalt seines Erfahrungsbegriffes wurzelt. Diese Verschränkung von Erfahrung und Demokratie ist der Schlüssel zu seinem Werk.

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Referenzen

  1. 1.
    Die Arbeit von Martin Hartmann (2003) konnte nicht mehr berücksichtigt werden.Google Scholar

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© Westdeutscher Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Dirk Jörke

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