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Die Auswahl von Aufgabenstellungen

  • Peter C. Dienel

Zusammenfassung

Überblickt man die heute üblichen Beteiligungsverfahren mit der Frage, ob und wie die entscheidungsgeeigneten Teilnehmer ausgewählt werden, zeigt sich, daß für dieses gewichtige Problem mit dem Modell Planungszelle eine neuartige Lösung angeboten wird: Die Teilnehmerselektion per Zufall löst — oder umgeht — eine Reihe von schwierigen Fragen, die erfahrungsgemäß bei anderen Verfahren immer wieder gestellt werden. Dieser Vorzug wird unter anderem dadurch bezahlt, daß die sonst als unproblematisch empfundene Frage der Themenauswahl hier höhere Bedeutung gewinnt.

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Anmerkungen zu Kapitel V

  1. 1.
    N. Luhmann weist darauf hin, daß „… gerade die Ausdifferenzierung aus der schon funktional differenzierten Gesellschaft…es den Diskutierenden ermöglichte, sich als ‘die Gesellschaft’ zu begreifen… “. Politische Planung, S. 11.Google Scholar
  2. 2.
    Unabhängig von den laufenden Bemühungen um Gebiets- und Verwaltungsreformen wird die Aufgliederung in Verwaltungsebenen, wie Gemeinde, Kreis, Land und Bund, für die Bewältigung von Planungsproblemen auf absehbare Zeit ihre entscheidende Bedeutung behalten.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1997

Authors and Affiliations

  • Peter C. Dienel

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