Advertisement

Verknüpfung aktueller Trends der Fernsehwerbung

  • Christian Bachem
Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK, volume 9)

Zusammenfassung

Im folgenden wird die im Herbst 1989 gestartete Kampagne für Energizer-Batterien als gelungenes Beispiel für die Verknüpfung aktueller Werbekonzepte dargestellt und ihre Rolle als Trendsetter beleuchtet.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Rick Fizdale, Vorsitzender von Leo Burnett, meinte daher auch über die Aufmerksamkeit, die den Spots nach den Energizer-Spots entgegengebracht wird: “I’d love to see some recall scores on the spots that follow it.” o.V. (1989q)Google Scholar
  2. 2.
    Foltz (1989a)Google Scholar
  3. 3.
    Die Namen und Beschreibungen der Pseudo-Produkte bargen ebenfalls Überraschungen. So hieß der Wirkstoff in dem Nasenspray Nasatene Muco-zol (etwa Rotzin) oder der Wein nach einer kleinen tropischen Affenart Chateau Marmoset. Diese beiläufigen Spaße dürften ihre Wirkung bei jenen Zuschauern entfaltet haben, die sie erkannten und sich somit zu den Mitwissern zählen konnten.Google Scholar
  4. 4.
    Erickson (1989a)Google Scholar
  5. 5.
  6. 6.
    ... als sei er kein Rabbit sondern ein Käfer.Google Scholar
  7. 7.
    Erickson (1989a)Google Scholar
  8. 8.
    a.a.O. Bis auf den Schreibtisch von Carson hat es der Hase jedoch nicht geschafft — diese Pointe wurde dem “King of Late Night-Comedy” von Letterman weggeschnappt. Doch der Bunny blieb ein beliebtes Thema von Witzen und Sketchen. Im März 1990 kam er in einer Ausgabe von Saturday (b.w.) Night Live gleich doppelt zum Zuge. Erst lief ein großer Bunny über den Schreibtisch des Parodisten Dennis Miller und fiel in einen Eimer mit Schwefelsäure. Dann kam der “Annoying Man”, ein fester Gast Millers, als Energizer Bunny verkleidet ins Bild, lief wieder aus dem Bild, kam wieder zurück und verschwand wieder. Miller meinte nur: “And keeps going and going and...”Google Scholar
  9. 9.
    Sie wurde zu einer solch festen Größe, daß Bob Garfield in seiner wöchentlichen Werbekritik einen Spot dadurch vernichtend rezensierte, daß er ihn als mißglückten Pseudo-Spot von Energizer be zeichnete.Google Scholar
  10. 10.
    o.V. (1989q)Google Scholar
  11. 11.
    Erickson (1989b:54)Google Scholar
  12. 12.
  13. 13.
    Vgl. a.a.O.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. Bachern (1990). In Deutschland ist Verbundwerbung grundsätzlich erlaubt, aber nur selten anzutreffen (etwa in Spots für ein Fondue-Gerät von Tefal, in dem zugleich eine geeignete Käsemarke angepriesen wird).Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Liesse (1991)Google Scholar
  16. 16.
    Erickson (1989b:54)Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Elliott (1991a)Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. Liesse und Teinowitz (1991)Google Scholar
  19. 19.
    Wentz(1991)Google Scholar
  20. 20.
    Winters (1990c)Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Elliott (1990c)Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. uli (1991d)Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. Johnson (1992)Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Bowes (1992)Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Krönig (1993)Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. Cortez (1992b)Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. Howe (1991c)Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1995

Authors and Affiliations

  • Christian Bachem

There are no affiliations available

Personalised recommendations