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Theoretische Grundlagen

  • Britta Holt
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

In der Fachliteratur finden sich seit gut 40 Jahren Ausführungen über Entscheidungsprozesse in Unternehmungen.12 Eine Entscheidung wird definiert als Wahl zwischen mindestens zwei sich gegenseitig ausschließenden Handlungsalternativen, wobei das Ergebnis einer Entscheidung der Entschluß ist. Um ihn zu erreichen, ist ein geistiger Arbeitsablauf erforderlich, der Entscheidungsprozeß. Seine Gestaltung besitzt einen nicht unwesentlichen Einfluß auf die Qualität des Entschlusses.13

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Literatur

  1. 12.
    In den sechziger Jahre wandelte sich die Betriebswirtschaftslehre von der klassischen Effizienzwirtschaft hin zu einer Entscheidungswissenschaft. Vgl. Greinke, H., Entscheidungsverlauf, 1986, S. 3.Google Scholar
  2. 13.
    Vgl. Witte, E., Entscheidungsprozesse, 1992, S. 552, 557; Wittmann, F., Investitionsentscheidungen, 1986, S. 117. Zum Begriff „Entschlußqualität“ vgl. FN 159.Google Scholar
  3. 14.
    Z. B. bei Brenner, R., Planung und Entscheidung, 1999, S. 8; Heinen, E.,Industriebetriebslehre, 1991, S. 36; Witte, E., Entscheidungsprozesse, 1992, S. 555f.Google Scholar
  4. 15.
    Ein Problem ist wohlstrukturiert, wenn die Zielfunktion, die Anfangs- und Rahmenbedingungen, die Erwartungen und andere die Entscheidungssituation kennzeichnende Merkmale bekannt sind. Ein Prozeß ist wohlstrukturiert, wenn Handlungsprogramme (Denkmuster und Verfahrensweisen) zur Problemlösung verfügbar sind, er ist schlechtstrukturiert, wenn es keine Lösungsalgorithmen gibt oder aus Gründen der Prozeßökonomie auf ihre Anwendung verzichtet wird. Vgl. Witte, E., Entscheidungsprozesse, 1992, S. 555f.Google Scholar
  5. 16.
    Eine ähnliche Typenbildung anhand dreier anderer Faktoren erreicht Hauschildt. Er bedient sich der Größen Komplexität, Relevanz und Sicherheit der Erwartung. Die unterschiedlichen Variationen der Faktoren bestimmen die verschiedenen Entscheidungstypen: Routineentscheidungen, Entscheidungen mittlerer Berherrschbarkeit und Innovative Entscheidungen. Vgl. Hauschildt, J., Die Struktur von Zielen, 1973, S. 736ff. Routineentscheidungen entsprechen im Grundsatz denen von Witte als automatisierbare Wahlakte bezeichneten Entscheidungen. Entsprechendes gilt für Entscheidungen mittlerer Beherrschbarkeit (normierbare Bereichsentscheidungen) und Innovative Entscheidungen (unternehmenspolitische Entscheidungen).Google Scholar
  6. 17.
    Zum Begriff „Komplexität“ vgl. FN 163 auf S. 47.Google Scholar
  7. 18.
    Das Entscheidungsfeld bildet den Zustand von Ressourcen- und Umwelt im Handlungszeitpunkt ab. Vgl. Frese, E., Grundlagen, 1998, S. 40f.Google Scholar
  8. 19.
    Vgl. Witte, E., Entscheidungsprozesse, 1992, S. 556.Google Scholar
  9. 20.
    Vgl. Witte, E., Entscheidungsprozesse, 1992, S. 556.Google Scholar
  10. 21.
    Vgl. Hauschildt, J., Die Struktur von Zielen,1973, S. 736f.Google Scholar
  11. 22.
    Vgl. Grün, O., Empirische Entscheidungsforschung, 1988, S. 330.Google Scholar
  12. 23.
    Vgl. Witte, E., Entscheidungsprozesse, 1992, S. 556f.; Hauschildt, J., Die Struktur von Zielen, 1973, S. 736.Google Scholar
  13. 24.
    Dies gilt nur für den Fall, daß die Zielvorstellungen bei den genannten Entscheidungen definiert sind und es sich nicht um Entscheidungen mit großer ökonomischer Bedeutung handelt. Ist hingegen letzteres gegeben, liegen regelmäßig unternehmenspolitische Entscheidungen vor.Google Scholar
  14. 25.
    Vgl. Grün, O., Empirische Entscheidungsforschung, 1988, S. 330.Google Scholar
  15. 26.
    Vgl. Grün, O., Empirische Entscheidungsforschung, 1988, S. 330; Hauschildt, J., Die Struktur von Zielen, 1973, S. 736; Witte, E., Entscheidungsprozesse, 1992, S. 557.Google Scholar
  16. 27.
    Vgl. Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 84–86.Google Scholar
  17. 28.
    Vgl. Grün, O., Empirische Entscheidungsforschung, 1988, S. 330.29 Vgl. z. B. Greinke, H., Entscheidungsverlauf, 1986, S. 10.Google Scholar
  18. 30.
    Vgl. Pelz, D. C., Innovations, 1983, S. 60f.Google Scholar
  19. 31.
    Vgl. Hauschildt, J. /Petersen, K., Phasen-Theorem, 1987, S. 1043: In der Arbeit von Petersen, K., Der Verlauf individueller Informationsprozesse - eine empirische Untersuchung am Beispiel der Bilanzanalyse, Diss., Kiel, 1986, S. 26ff. werden 49 verschiedene Varianten genannt.Google Scholar
  20. 32.
    Vgl. hierzu z. B. Wild, J., Grundlagen, 1974, S. 66; S. 99f.; Laux, H./Liermann, F., Grundlagen, 1997, S. 34ff.; Sieben, G./Schildbach, T., Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie, 1994, S. 194–199; Witte,E., Entscheidungsprozesse, 1992, Sp. 554; Bamberg, G./Coenenberg,A. G., Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre, 1996, S. 6; Heinen,E., Industriebetriebslehre, 1991, S. 36; Kruschwitz, L., Investitionsrechnung, 1998, S. 6ff.Google Scholar
  21. 33.
    Witte, E., Phasen-Theorem, 1968, S. 644.Google Scholar
  22. 34.
    Vgl. Hauschildt, J./Petersen,K., Phasen-Theorem, 1987, S. 1044–1047 und die dort genannten Untersuchungen.Google Scholar
  23. 35.
    Vgl. Hauschildt, J. /Petersen, K., Phasen-Theorem, 1987, S. 1043–1062.Google Scholar
  24. 36.
    Als Teilprobleme wurden bei der Bilanzanalyse die Erfolgs-, Vermögens- und Finanzanalyse verstanden. Vgl. Hauschildt, J. /Petersen, K.,Phasen-Theorem, 1987, S. 1055.Google Scholar
  25. 37.
    Vgl. Hauschildt, J. /Petersen, K., Phasen-Theorem, 1987, S. 1060–1061.Google Scholar
  26. 38.
    Vgl. Hauschildt, J./Petersen, K. Phasen-Theorem, 1987, S. 1046–1047 und die dort von ihnen zitierten Verfasser.Google Scholar
  27. 39.
    Doppelbesteuerungsabkommen sind Verträge zwischen zwei (bilaterale DBA) oder mehreren Staaten (multilaterale DBA), in denen sich die Vertragsstaaten über jeweilige Steuerverzichte zugunsten der Steuerpflichtigen einigen, also zur Vermeidung/Minderung einer Doppelbesteuerung. Beispiele für solche beidseitigen Steuerverzichte sind, für den Fall eines DBA für Steuern vom Einkommen und Vermögen nach dem OECD-Musterabkommen (OECD-MA), die Besteuerung von Einkünften aus unbeweglichem Vermögen nach dem Belegenheitsprinzip (Art 6 OECD-MA), die Zuweisung des Besteuerungsrechtes von Unternehmensgewinnen (Art 7 OECD-MA) und Lizenzgebühren (Art 12 OECD-MA) an den Wohnsitzstaat.Google Scholar
  28. 40.
    Ein Überblick über die Wahl des Standorts als Entscheidungsproblem findet sich bei Wöhe, G., Betriebswirtschaftslehre, 1996, S. 446ff.Google Scholar
  29. 41.
    Vgl. Ernst, P. E. /Fischer, G. P. /Richter, T., Standortwahl, 1995, S. 118–119.Google Scholar
  30. 42.
    Vgl. hierzu Tipke K. /Lang, J., Steuerrecht, 1998, S. 4. Über Art. 1 Abs. 3 GG gilt die Bindung der staatlichen Besteuerungsgewalt an den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG.Google Scholar
  31. 43.
    Vgl. z. B. Wöhe, G., Unternehmenszusammenschlüsse und Standortwahl, 1996, S. 327ff.Google Scholar
  32. 44.
    §§ 1, 16 GewStG und §§ 1, 25 GrStG. Für die maximale Höhe der Realsteuerhebesätze und für deren Verhältnis zueinander (Steuerverkopplung) sind jedoch landesrechtliche Regelungen zu treffen. Vgl. § 16 Abs. 5 GewStG und § 26 GrStG. Die Durchschnittshebesätze betrugen 1997 bei der Grundsteuer A (Grundsteuer für land- und forstwirtschaftlichen Grundbesitz) 260%, bei der Grundsteuer B (Grundsteuer für gewerbliche und Wohnungsgrundstücke) 361% und bei der Gewerbesteuer 389%. Vgl. z. B. Tipke K. /Lang, J., Steuerrecht, 1998, S. 602.Google Scholar
  33. 45.
    § 28 GewStG, § 22 GrStG. Die Zerlegung soll verhindern, daß die Wirkung der Gewerbe-bzw. Grundsteuer durch die Legung des Unternehmenssitzes in eine Gemeinde mit niedrigen Hebesätzen reduziert wird. Zu den Zerlegungsmaßstäben der Gewerbesteuer vgl. Meyer-Scharenberg,D. E./Popp, M./Woring, S., Gewerbesteuer-Kommentar, 1996, S. 940f. Bei Anwendung des Zerlegungsmaßstabs „Summe der Arbeitslöhne“ bleibt den Unternehmen jedoch die Möglichkeit, Standortpolitik zu betreiben, indem sie über die Bevorzugung von Gemeinden mit niedrigen Hebesätzen hinaus zumindest die vom Zerlegungsmaßstab begünstigten arbeitsintensiven Teile des Betriebsprozesses in solchen Gemeinden ansiedeln.Google Scholar
  34. 46.
    Zum Begriff der Betriebstätte vgl. § 12 AO.Google Scholar
  35. 47.
    Die Gewerbesteuer ist eine durch den Betrieb veranlaßte Aufwendung und damit eine Betriebsausgabe nach § 4 Abs. 4 EStG.Google Scholar
  36. 48.
    Zur Zuständigkeit der Finanzbehörden vgl. Tipke K. /Lang, J.,Steuerrecht, 1998, S. 802ff.Google Scholar
  37. 49.
    Zu Ermessensentscheidungen der Finanzbehörden vgl. Tipke K./Lang,J., Steuerrecht, 1998, S. 170ff.Google Scholar
  38. 50.
    Vgl. Dittmann, A., Gleichheitssatz und Gesetzesvollzug, 1990, S. 229.Google Scholar
  39. 51.
    Nach Theisen, M. R. /Mangels, H., Nationale Standortwahl, 1991, S. 2198–2200, werden ungleiche Auslegungen von Ermessensentscheidungen im nationalen Bereich von den betroffenen Unternehmungen jedoch nicht für wichtig erachtet. Für die befragten Unternehmen ist ein gutes Verhältnis zur Steuerverwaltung zwar wichtig, aufgrund der geringen Belastungsunterschiede unterbleibt jedoch eine Einbeziehung dieses Kriteriums in die Entscheidungsfindung. Eine Ursache dafür liegt wohl auch in der Nichtquantifizierbarkeit von Ermessensentscheidungen. Vgl. Rose, G., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, S. 81f.Google Scholar
  40. 52.
    Der Bundesrechnungshof z. B. hat am Beispiel der als Großbetriebe eingestuften Kreditinstitute in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München eindrucksvoll belegt, daß es im-Untersuchungszeitraum erhebliche, mit großen Besteuerungswirkungen verbundene, Divergenzen zwischen der Außenprüfungspraxis in Frankfurt und den anderen Bankplätzen gab. Vgl. Dittmann, A., Gleichheitssatz und Gesetzesvollzug, 1990, S. 232.Google Scholar
  41. 53.
    Vgl. Theisen, M. R. /Mangels, H., Nationale Standortwahl, 1991, S. 2199.Google Scholar
  42. 54.
    Gesetz über Sonderabschreibungen und Abzugsbeträge im Fördergebiet (Fördergebietsgesetz), BGBL. Ill/FNA 707–19.Google Scholar
  43. 55.
    Investitionszulagengesetz 1996, BGBL. Ill/FNA 707–6–1–5.Google Scholar
  44. 56.
    Vgl. Ernst, P. E. /Fischer, P. G. /Richter, T., Standortwahl, 1995, S.121.Google Scholar
  45. 57.
    Vgl. Sprengel, C., Körperschaftsteuer, 1998, S. 352.Google Scholar
  46. 58.
    Vgl. O.V., Reformbedarf, 1996, S. 6f.Google Scholar
  47. 59.
    Vgl. Ernst, P. E./Fischer, P. G./Richter, T.,Standortwahl, 1995, S. 136. Die Autoren geben auf den Seiten 121–142 einen Überblick über die Unterschiede bzgl. Steuerarten, Steuersätzen, Anrechnungsmöglichkeiten und Bemessungsgrundlagen innerhalb der Europäischen Union.Google Scholar
  48. 60.
    Auf die explizite Einbeziehung von Tochterpersonengesellschaften wird im folgenden verzichtet. Bei grenzüberschreitenden Direktinvestitionen unterscheidet sowohl das nationale (Außensteuerrecht) als auch das internationale Recht (z. B. OECD-MA) lediglich zwischen rechtlich unselbständiger Betriebsstätte und rechtlich selbständiger Tochterkapitalgesellschaft. Personengesellschaften müssen sich in eines dieser Konzepte einordnen lassen. Vgl. Scheffler,W., Grenzüberschreitende Unternehmenstätigkeit, 1994, S. 288.Google Scholar
  49. 61.
    § 49 Abs. 1 Nr. 2a EStG i. V. m. § 1 Abs. 4 EStG bzw. § 2 Nr. 1 KStG.Google Scholar
  50. 62.
    Vgl. Scheffler, W., Grenzüberschreitende Unternehmenstätigkeit, 1994, S. 225f.Google Scholar
  51. 63.
    Zum Begriff der Doppelbesteuerung vgl. z. B. Tipke K./Lang, J., Steuerrecht, 1998, S. 189f.; Rose, G., Internationales Steuerrecht, 1999, S. 48f.Google Scholar
  52. 64.
    Vgl. Rose,G., Internationales Steuerrecht, 1999, S. 48f.Google Scholar
  53. 65.
    Vgl. Rose,G., Internationales Steuerrecht, 1999, S. 49f. Zu den Prinzipien zur grundsätzlichen Abgrenzung der Steuerhoheit vgl. Rose,G., Internationales Steuerrecht, 1999, S. 25f.Google Scholar
  54. 66.
    Zum Begriff der Doppelbesteuerungsabkommen vgl. FN 39.Google Scholar
  55. 67.
    § 2a Abs. 2 EStG.Google Scholar
  56. 68.
    Ein Verlustausgleich ist lediglich mit positiven Einkünften der jeweils selben Art aus demselben Staat möglich (§ 2a Abs. 1 EStG).Google Scholar
  57. 69.
    Zum Begriff der Kapitalexportneutralität vgl. Rose, G.,Internationales Steuerrecht, 1999, S. 52.Google Scholar
  58. 70.
    Einen Überblick über die steuerliche Behandlung von Gewinnen und Verlusten aus grenzüberschreitenden Direktinvestitionen in Form der Errichtung einer Betriebsstätte und der Beteiligung an einer Tochterkapitalgesellschaft gibt u. a. Scheffler, W., Grenzüberschreitende Unternehmenstätigkeit, 1994, S.128–255.Google Scholar
  59. 71.
    Im Bereich der Einkommensteuer sind als unilaterale Maßnahmen drei alternative Regelungen des § 34c EStG vorhanden: Direkte Anrechnung mit Höchstbetragsbegrenzung nach § 34c I Satz 1 EStG, (antragsgebundener) Abzug nach § 34c II EStG, Pauschalierung nach § 34c V EStG. Im Bereich der Körperschaftsteuer sind vorgesehen: Direkte Anrechnung nach § 26 I KStG; indirekte Anrechnung nach § 26 II KStG bei dort aufgeführten Voraussetzungen sowie abgewandelt nach § 26 Ill KStG, falls sich Geschäftsleitung und Sitz in einem Entwicklungsland befinden; Abzug der ausländischen Körperschaftsteuer (§ 26 VI KStG); Pauschalierung der inländischen Körperschaftsteuer für die ausländischen Einkünfte (§ 26 VI KStG). Bei der Gewerbesteuer werden bestimmte ausländische Elemente des Gewerbeertrags freigestellt. Vgl. § 9 Nm. 2, 3, 7 GewStG. Das Erbschaftsteuergesetz sieht die direkte Anrechnung der ausländischen Erbschaftsteuer vor (§ 21 ErbStG). Die Vermögensteuer wird infolge eines Bundesverfassungsgerichtsbeschlusses (BverfGBeschluß vom 22.6.1995 — 2 BvL 37/91 BStBI 1995 II S. 655) und in Ermangelung einer Neuregelung ab dem 1.1.1997 nicht mehr erhoben. Die Gewerbekapitalsteuerwurde durch das „Gesetz zur Fortsetzung der Unternehmungssteuerreform“ vom 29.10.1997 (BGBl 1997 I S. 2590) zum 1.1.1998 abgeschafft. Mit dem Wegfall der Vermögen- und Gewerbekapitalsteuer entfällt die Möglichkeit einer Doppelbesteuerung in diesem Bereich.Google Scholar
  60. 72.
    Vgl. Piltz, K., Gewinnverwendungspolitik, 1988, S. 637–638; Matschke, M. J. /Jaeckel U., Gewinnpolitik, 1993, Sp. 789–790, 795ff.Google Scholar
  61. 73.
    Von einem um einen eventuellen Verlustvortrag korrigierten Jahresüberschuß sind 5% einzustellen. Dies hat solange zu erfolgen bis die gesetzliche Rücklage zusammen mit der Kapitalrücklage 10% des Grundkapitals erreicht hat (§ 150 Abs. 2 AktG). Für die GmbH fehlt eine analoge Vorschrift.Google Scholar
  62. 74.
    § 58 Abs. 1 AktG, § 29 Abs. 2 GmbHG.Google Scholar
  63. 75.
    § 58 Abs. 3 AktG, § 29 Abs. 1 GmbHG.Google Scholar
  64. 76.
    § 58 Abs. 4 i. V. m. § 254 Abs. 1 AktG.Google Scholar
  65. 77.
    § 304 AktG.Google Scholar
  66. 78.
    § 139 AktG. Vgl. auch Wellenmann, P., Gewinnermittlung und Gewinnverwendung, 1993, Sp. 1477; Ritz, K., Gewinnverwendungspolitik, 1988, S. 644.Google Scholar
  67. 79.
    Vgl. Franz, K.-P., Gewinnausschüttung, 1993, Sp. 767, 770.Google Scholar
  68. 80.
    § 278 HGB.Google Scholar
  69. 81.
    § 5 Abs. 1 EStG.Google Scholar
  70. 82.
    Vgl. Wagner, F. W. /Dirrigl, H., Steuerplanung, 1980, S. 279.Google Scholar
  71. 83.
    § 23 Abs. 1 KStG.Google Scholar
  72. 84.
    § 30 Abs. 2 KStG. Hierbei handelt es sich um ausländische steuerfreie Einkünfte und erhaltene Dividenden (EK01), um sonstige nicht der Körperschaftsteuer zu unterwerfende Vermögensmehrungen (EK02), vor dem 01.01.1977 entstandene EK-Rücklagen (EK03) und Einlagen der Anteilseigner, die nach dem 31.12.1976 getätigt wurden (EK04). Ferner ist ein ermäßigt belasteter Eigenkapitalteil nach den Regelungen des § 32 KStG aufzuteilen.Google Scholar
  73. 85.
    § 29 Abs. 2 KStG.Google Scholar
  74. 86.
    §§ 28 Abs. 3, 27 Abs. 1 KStG. Ausschüttungen aus EK40 werden somit von der Körperschaftsteuer bis auf 30% Ausschüttungsbelastung entlastet. Bei Ausschüttungen aus EK30-Bestandteilen sind keine Belastungsänderungen vorzunehmen. Ausschüttungen aus EKO werden grundsätzlich einer 30%-igen Belastung unterzogen und verlieren somit ihren steuerbefreienden Vorteil (Ausnahme: § 40 KStG).Google Scholar
  75. 87.
    § 43a Abs. 1 i. V. m. § 43 Abs. 1 EStG.Google Scholar
  76. 88.
    § 36 Abs. 2 EStG.Google Scholar
  77. 89.
    Vgl. Wagner, F. W. /Dirrigl, H., Steuerplanung, 1980, S. 277–278.Google Scholar
  78. 90.
    Vgl. z. B. Schierenbeck, H., Betriebswirtschaftslehre, 1998, S. 28; König, R., Besteuerung und Rechtsformwahl, 1998, S. 20ff.Google Scholar
  79. 91.
    Vgl. z. B. König, R., Besteuerung und Rechtsformwahl, 1998, S. 20.Google Scholar
  80. 92.
    Vgl. Herzig, N. /Kessler, W., Steuerorientierte Wahl der Unternehmensform, 1992, S. 232.Google Scholar
  81. 93.
    Vgl. König, R., Besteuerung und Rechtsformwahl, 1998, S. 25.Google Scholar
  82. 94.
    Vgl. König, R., Besteuerung und Rechtsformwahl, 1998, S. 25.Google Scholar
  83. 95.
    Vgl. §§ 1 und 21 BGB.Google Scholar
  84. 96.
    Vgl. Neinhold, M., Unternehmensbesteuerung, 1996, S. 27 ff.Google Scholar
  85. 97.
    § 8 Abs. 1 KStG i. V. m. § 4 Abs. 4 EStG.Google Scholar
  86. 98.
    Vgl. § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG.Google Scholar
  87. 99.
    Vgl. Wöhe, G., Wahl und Wechsel der Rechtsform, 1990, S. 165 f.Google Scholar
  88. 100.
    Vgl. § 8 Abs. 1 KStG i. V. m. § 10d EStG.Google Scholar
  89. 101.
    Vgl. z. B. Wöhe, G., Wahl und Wechsel der Rechtsform, 1990, S. 166.Google Scholar
  90. 102.
    § 23 Abs. 1 KStG.Google Scholar
  91. 103.
    § 32c EStG.Google Scholar
  92. 104.
    § 11 Abs. 2 Nr. 1 GewStG.Google Scholar
  93. 105.
    § 11 Abs. 1 Nr. 1 GewStG.Google Scholar
  94. 106.
    § 11 Abs. 2 Nr. 1 GewStG.Google Scholar
  95. 107.
    Vgl. FN 71.Google Scholar
  96. 108.
    § 12 Abs. 5 ErbStG.Google Scholar
  97. 109.
    § 11 BewG.Google Scholar
  98. 110.
    Vgl. Watrin, C., Erbschaftsteuerplanung, 1997, S. 64ff.Google Scholar
  99. 111.
    Vgl. Neinhold, M., Unternehmensbesteuerung, 1996, S. 88.Google Scholar
  100. 112.
    Beispiele für solche Misch-Gesellschaftsformen sind die GmbH & Co KG und die Betriebsaufspaltung. Bei der GmbH & Co KG handelt es sich um eine Kommanditgesellschaft, deren alleiniger Komplementär eine GmbH ist, so daß sich für die beteiligten natürlichen Personen eine vollständige Haftungsbeschränkung ergibt (vgl. z. B. Heinhold, M., Unternehmensbesteuerung, 1996, S. 166). Die am häufigsten auftretende Variante der Betriebsaufspaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Besitzunternehmen Anlagevermögen an eine Betriebskapitalgesellschaft verpachtet oder es dieser auf andere Weise zur Verfügung stellt (vgl. z. B. Heinhold,M., Unternehmensbesteuerung, 1996, S. 120). Eine steuerrechtlich interessante Varianti ist die sog. nichtidentische GmbH & Co KG. Dort sind die Gesellschafter der persönlich haftenden GmbH nicht zugleich Kommanditisten der GmbH & Co KG. Das bedeutet, daß an die Gesellschafter der GmbH gezahlte Geschäftsführergehälter keine Sonderbetriebsausgaben sind und daß Verträge zwischen ihnen und der GmbH steuerrechtlich voll anerkannt werden. Die wesentlichen steuerrechtlichen Vorzüge gegenüber einer Personengesellschaft liegen in dem gewerbesteuerlichen Abzug der Geschäftsführergehälter und der Möglichkeit zur Bildung von Pensionsrückstellungen mit steuerlicher Wirkung (vgl. Knobbe-Keuk, B., Bilanz- und Unternehmenssteuerrecht, 1993, S. 863f.).Google Scholar
  101. 113.
    Vgl. Hinz, M., Steuerliche Einflüsse, 1995, S. 412.Google Scholar
  102. 114.
    Vgl. Elschen, R., Managementanreize,1995, S. 305–307.Google Scholar
  103. 115.
    § 6 Abs. 2 EStG.Google Scholar
  104. 116.
    Vgl. Kruschwitz, L., Investitionsrechnung, 1998, S. 5f.Google Scholar
  105. 117.
    Als laufende Entscheidungen bezeichnet man diejenigen, die die zieladäquate Gestaltung von Leistungsprozessen in den einzelnen Funktionsbereichen betreffen. Im Gegensatz zu konstitutiven Entscheidungen handelt es sich in ihrer Wirkung und hinsichtlich der Entscheidungsfindung tendenziell um kurzfristige Entscheidungen. Bei konstitutiven Entscheidungen werden hingegen langfristig gültige Rahmenbedingungen für laufende Entscheidungen gesetzt. Vgl. z. B. Bea, F. X./Dichtl, E./Schweitzer, M., Betriebswirtschaftslehre, 1992, S. 339ff.Google Scholar
  106. 118.
    Vgl. z. B. Wittmann, F., Investitionsplanung, 1993, S. 2001.Google Scholar
  107. 119.
    Vgl. hierzu Sigloch, J.,Investitionsverhalten, 1993, S. 425ff.Google Scholar
  108. 120.
    Investitionszulagen werden aus verschiedenen Gründen (Konjunktur-, Fördergebiets-, Beschäftigungszulage u. a.) meist als Prozentsatz der Investitionsausgaben gewährt. Sie sind nicht Bestandteil des steuerpflichtigen Einkommens. Vgl. z. B. Sigloch, J., Investitionsverhalten, 1993, S. 426.Google Scholar
  109. 121.
    Investitionszuschüsse werden regelmäßig in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes der Investitionsausgaben gewährt. Sie gehören steuerrechtlich grundsätzlich zum Einkommen. I. d. R. besteht steuerlich ein Wahlrecht, Zuschüsse im Jahr des Zuflusses erfolgswirksam zu vereinnahmen oder sie von den Anschaffungs- und Herstellkosten abzusetzen. Vgl. z. B. Sigloch, J., Investitionsverhalten, 1993, S. 426.Google Scholar
  110. 122.
    Investitionsrücklagen werden als Ansparhilfe für beabsichtigte Investitionen gewährt und durch die erfolgswirksame Bildung eines Sonderpostens mit Rücklageanteil (steuerfreie Rücklage) buchungstechnisch umgesetzt. Die Investitionsrücklage ist mit den später durchgeführten Investitionen zu verrechnen. Vgl. z. B. Sigloch, J., Investitionsverhalten, 1993, S. 426.Google Scholar
  111. 123.
    Zur Ertragswertabschreibung als Form der entscheidungsneutralen Periodisierung vgl. Schneider, D., Investition, Finanzierung und Besteuerung, 1992, S. 218ff.Google Scholar
  112. 124.
    § 7 Abs. 1 EStG.Google Scholar
  113. 125.
    § 7 Abs. 2 EStG.Google Scholar
  114. 126.
    § 7 Abs. 1 EStG.Google Scholar
  115. 127.
    § 7 Abs. 3 EStG.Google Scholar
  116. 128.
    § 6 Abs. 2 EStG.Google Scholar
  117. 129.
    § 7 Abs. 4 und 5 EStG.Google Scholar
  118. 130.
    § 7 Abs. 1 EStG.Google Scholar
  119. 131.
    Vgl. Hinz, M., Steuerliche Einflüsse, 1995, S. 418.Google Scholar
  120. 132.
    Vgl. Schneider, D.,Investition, Finanzierung und Besteuerung, 1992, S. 264.Google Scholar
  121. 133.
    Vgl. Wagner, F. W, Grundmodell, 1979, S. 71.Google Scholar
  122. 134.
    Vgl. Hinz, M., Steuerliche Einflüsse, 1995, S. 418.Google Scholar
  123. 135.
    Vgl. Schneider, D., Investition, Finanzierung und Besteuerung, 1992; S. 246ff.; Siegel, T., Steuerwirkungen und Steuerpolitik, 1982, S. 139.Google Scholar
  124. 136.
    Vgl. Swoboda, P., Betriebliche Finanzierung, 1994, S. 1.Google Scholar
  125. 137.
    Vgl. z. B. Wöhe, G., Betriebswirtschaftslehre, 1996, S. 738; Wöhe, G./Bilstein, J., Unterneh-mensfinanzierung, 1998, S. 20f.Google Scholar
  126. 138.
    Vgl. z. B. Schneider, D., Investition, Finanzierung und Besteuerung, 1992, S. 11.Google Scholar
  127. 139.
    Vgl. z. B. Förschle, G. /Kropp, M., Unternehmensfinanzierung, 1995, S. 18f.Google Scholar
  128. 140.
    Vgl. z. B. Schneider, D., Investition, Finanzierung und Besteuerung, 1992, S. 11.Google Scholar
  129. 141.
    Vgl. z. B. Förschle, G. /Kropp, M., Unternehmensfinanzierung, 1995, S. 14f.Google Scholar
  130. 142.
    Vgl. z. B. Wöhe, G., Betriebswirtschaftslehre, 1996, S. 870ff.Google Scholar
  131. 143.
    Vgl. Wagner, F.W., Integration, 1980, S. 553.Google Scholar
  132. 144.
    In vielen Abhandlungen, so z. B. bei Förschle, G./Kropp,M., wird die steuerliche Behandlung beider Formen ausführlich dargestellt. Vgl. Förschle, G./Kropp,M., Unternehmensfinanzierung, 1995, S. 81–100.Google Scholar
  133. 145.
    Die steuerliche Benachteiligung galt bis 1997 auch für den Bereich der Vermögensbesteuerung. Während bei der Einlagenfinanzierung neben den Anteilseignern auch die Gesellschaft besteuert wurde, fiel bei der Kreditfinanzierung bis zum 1.1.1997 aufgrund der Abzugsfähigkeit von Fremdkapital bei der Festsetzung des Betriebsvermögens nur beim Gläubiger eines betrieblichen Darlehens Vermögensteuer an. Die effektive Vermögensteuerbelastung wurde verstärkt durch die körperschaft-sowie gewerbeertragsteuerliche Nichtabzugsfähigkeit der Vermögensteuer.Google Scholar
  134. 146.
    Zur Berücksichtigung von Schuldzinsen als Betriebsausgaben bei der einkommensteuerlichen Bemessungsgrundlage vgl. § 4 Abs. 4a EStG.Google Scholar
  135. 147.
    § 8 Nr. 1 GewStG.Google Scholar
  136. 148.
    Bis zum 1.1.1997 unterlag der Eigenkapitalbetrag zudem der Gewerbekapitalbesteuerung, wobei nur die Hälfte des langfristigen Fremdkapitals (> 50.000 DM) in die Bemessungsgrundlage einging.Google Scholar
  137. 149.
    Vgl. Elschen, R., Eigen- und Fremdfinanzierung, 1993, S. 606ff.Google Scholar
  138. 150.
    Bei Greifen eines gewerbesteuerlichen Hebesatzes in Höhe von 400% und einer Steuermeßzahl in Höhe von 5%, kommt es im Fall der Anwendung des Einkommensteuerspitzensatzes für gewerbliche Einkünfte (45%) und unter Berücksichtigung des Solidaritätszuschlags (7,5%) bei Personengesellschaften zu einer Steuerbelastung der offenen Selbstfinanzierung in Höhe von 56,98% und bei Kapitalgesellschaften in Höhe von 52,5%.Google Scholar
  139. 151.
    Vgl. Förschle, G./Kropp, M., Unternehmensfinanzierung, 1995, S. 97ff., die jedoch auf eine Berücksichtigung der Kirchensteuer verzichten; Zielke, R., Schütt-aus-Hol-zurück-Politik, 1994.Google Scholar
  140. 152.
    Vgl. z. B. Rühli, E., Koordination, 1992, S. 1165.Google Scholar
  141. 153.
    Ein ähnlicher Ansatz findet sich bei Schult, E., Die Steuern, 1992, S. 11–13. Zur Beurteilung der Frage, ob eine oder mehrere Steuerarten bei einer Entscheidung berücksichtigt werden sollen, unterscheidet er drei Phasen: Die ersten zwei Phasen umfassen die Feststellung der Entscheidungsrelevanz, die dritte Phase beinhaltet den Vergleich des zusätzlichen Planungsaufwandes durch die Steuerberücksichtigung mit dem Vermögensnachteil, der durch die Realisation der nicht-optimalen Alternative entsteht.Google Scholar
  142. 154.
    Vgl. z. B. Wagner, F. W, Integration, 1980, S. 553; Schult, E., Die Steuern, 1992, S. 11.Google Scholar
  143. 155.
    Vgl. Wagner, F. W, Steuersystem, 1991, S. 77.Google Scholar
  144. 156.
    Vgl. Wagner, F. W., Integration, 1980, S. 554.Google Scholar
  145. 157.
    Vgl. z. B. Wagner, F. W., Integration, 1980, S. 553; Schult, E., Die Steuern, 1992, S. 12.Google Scholar
  146. 158.
    Zur organisatorischen Effizienz vgl. Scholz, C., Effektivität und Effizienz, organisatorische, 1992, S. 553.Google Scholar
  147. 159.
    Zum Begriff der Entschlußqualität vgl. z. B. Grün, O., Empirische Organisationsforschung, 1988, S. 332: Die Entschlußqualität mißt den Beitrag des abschließenden Wahlaktes zur Lösung des Entscheidungsproblems.Google Scholar
  148. 160.
    Vgl. Krasser, N., Kritisch-rationales Management, 1995, S. 53, 57.Google Scholar
  149. 161.
    Vgl. Krasser, N., Kritisch-rationales Management, 1995, S. 53.Google Scholar
  150. 162.
    Vgl. Krasser, N., Kritisch-rationales Management, 1995, S. 54.Google Scholar
  151. 163.
    Zu den Begriffen „Komplexität“ und „Dynamik” vgl. z. B. Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 81f.: Der Begriff „Komplexität“ kennzeichnet die Schwierigkeit eines Entscheidungsproblems. Es werden im einzelnen Zahl und Verschiedenheit der Variablen sowie die Beziehungen zwischen den Variablen angesprochen. Der Begriff „Dynamik” beschreibt das Ausmaß, in dem sich die Elemente und ihre Beziehungen im Zeitablauf verändern.Google Scholar
  152. 164.
    Vgl. Berger, U./Bernhard-Mehlich, I., Entscheidungstheorie, 1995, S. 132, die auf Simon, 1976 verweisen.Google Scholar
  153. 165.
    Vgl. Kieser, A., Organisationstheorien, 1999, S. 140.Google Scholar
  154. 166.
    Vgl. Krasser, N., Kritisch-rationales Management, 1995, S. 55.Google Scholar
  155. 167.
    Vgl. Krasser, N., Kritisch-rationales Management, 1995, S. 54.Google Scholar
  156. 168.
    Vgl. Krasser, N., Kritisch-rationales Management, 1995, S. 57.Google Scholar
  157. 169.
    Als „steuerökonomische Entscheidung“ wird eine Entscheidung über steuerwirksame ökonomische Aktionsparameter verstanden. Zum Begriff der steuerökonomischen Entscheidung vgl. auch Paulus, H.-J., Steuerliche Entscheidungen, 1978, S. 133.Google Scholar
  158. 170.
    Vgl. Bogen, E., Steuerliche Zielvorstellungen, 1995, S. 72.Google Scholar
  159. 171.
    Vgl. Bartscher, T., Organisationsstrukturen, 1997, S. 107. Zu den unterschiedlichen Ansätzen der Organisationstheorie vgl. Bartscher, T., Organisationsstrukturen, 1997, S. 71.Google Scholar
  160. 172.
    Vgl. Bartscher, T., Organisationsstrukturen, 1997, S. 1.Google Scholar
  161. 173.
    Vgl. Bartscher, T., Organisationsstrukturen, 1997, S. 82.Google Scholar
  162. 174.
    Vgl. Bartscher, T., Organisationsstrukturen, 1997, S. 1 und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  163. 175.
    Zum Organisationsverständnis vgl. z. B. auch Berger, U./Bernhard-Mehlich,I., Entscheidungs theorie, 1995, S. 133; Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 3.Google Scholar
  164. 176.
    Zum Begriff der „steuerökonomischen Entscheidungen“ vgl. FN169 auf S. 48.Google Scholar
  165. 177.
    Vgl. hierzu Brockhoff, K., Schnittstellen-Management, 1989, S. 1; Federmann, R., Steuer-Management, 1993, S. 257.Google Scholar
  166. 178.
    Der Begriff „Kompetenz“ wird in dieser Arbeit synonym mit dem Begriff „Zuständigkeit” verwendet. Kompetenzen lassen sich generell über die Feld-, Handlungs-, und Zielkomponente beschreiben. Zu den verschiedenen Kompetenzarten vgl. Steinle, C., Delegation, 1992, S. 506.Google Scholar
  167. 179.
    Bei den hier genannten Instrumenten handelt es sich um Instrumente zur organisatorischen Einordnung einer Teilaufgabe in eine Gesamtaufgabe. vgl. z. B. Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 17–22. Zu den Begriffen „Segmentierung“, „Strukturierung” und „Regelung der Kommunikation“ vgl. Frese, E., Grundlagen, 1998, S. 11ff.Google Scholar
  168. 180.
    In Anlehnung an Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 26f.Google Scholar
  169. 181.
    Vgl. Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 27.Google Scholar
  170. 182.
    Zur Systematik der Segmentierungskriterien vgl. Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 186 und die dort genannten Literaturquellen.Google Scholar
  171. 183.
    Vgl. Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 185.Google Scholar
  172. 184.
    Der Bundesrechnungshof entdeckte in seinen Bemerkungen zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes teilweise erhebliche Divergenzen beim Vollzug der Steuergesetze durch die Länder. Insbesondere länderspezifische Unterschiede im Bereich der steuerlichen Betriebsprüfung gelten im wesentlichen als bestätigt, ebenso wie die einzelbetriebliche Relevanz der damit verbundenen steuerlichen Belastungsunterschiede. Vgl. Dittmann,A., Gleichheitssatz und Gesetzesvollzug, 1990. S. 231ff.Google Scholar
  173. 185.
    Vgl. Höge, R., Organisatorische Segmentierung, 1995, S. 178.Google Scholar
  174. 186.
    Zur Bestimmung des optimalen Segmentumfangs vgl. Höge, R. Organisatorische Segmentierung, 1995, S. 198.Google Scholar
  175. 187.
    Vgl. Wittmann, F., Investitionsentscheidungen, 1986, S. 120.Google Scholar
  176. 188.
    Val. z. B. Wittmann, F., Investitionsentscheidungen, 1986, S. 181 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  177. 189.
    Vgl. Rödder, T., Gestaltungssuche im Ertragsteuerrecht, 1991, S. B.Google Scholar
  178. 190.
    Vgl. Haberstock, L., Steuerliche Planung, 1980, S. 265–266; Wagner, F. W., Integration, 1980, S. 553–555.Google Scholar
  179. 191.
    Vgl. Schiffers, J., Teilsysteme, 1997, S. 44.Google Scholar
  180. 192.
    Vgl. z. B. auch Kudert, S., Steuerberatung, 1999, S. 33: „Entscheidungen über die steuerlich günstigsten Rechtsformen, Standorte und Finanzierungsalternativen sind (auch durch den Einsatz der EDV) leicht zu fällen; nur führen sie lediglich zufällig zum betriebswirtschaftlich günstigsten Ergebnis; eine Ausnahme bildet der Fall, daß die Handlungsalternativen ohne Berücksichtigung der Steuern im Hinblick auf die Zielerreichung gleichwertig wären.“Google Scholar
  181. 193.
    Vgl. z. B. Schiffers, J.,Teilsysteme, 1997, S. 44.Google Scholar
  182. 194.
    Vgl. auch Hebig, M., Steuerabteilung, 1984, S. 118f. Zur steuerlichen Beratung in der Kontrollphase vgl. Kudert, S.,Steuerberatung, 1999, S.105.Google Scholar
  183. 195.
    Zu Anbietern externer Steuerberatung vgl. Kudert, S.,Steuerberatung, 1999, S. 226ff.Google Scholar
  184. 196.
    Vgl. Bronner, R., Grundlagen, 1980, S. 44.Google Scholar
  185. 197.
    Vgl. Brunner, R., Grundlagen, 1980, S. 45.Google Scholar
  186. 198.
    Zur häufig unkritischen Übernahme verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse zum Risikoverhalten bei Gruppenentscheidungen durch Betriebswirte vgl. Elschen, R., Risikoschub bei Gruppenentscheidungen?, 1992, S. 870–891.Google Scholar
  187. 199.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 74.Google Scholar
  188. 200.
    Vgl. auch Hirsch, I., Betriebswirtschaftliche Beratung, 1986.Google Scholar
  189. 201.
    Vgl. auch Siegel, T., Steuerwirkungen und Steuerpolitik, 1982, S. 79.Google Scholar
  190. 202.
    Vgl. Bogen, E., Steuerliche Zielvorstellungen, 1995, S. 188; Rudel, M., Praxis der Steuerberatungsbetriebe, 1979.Google Scholar
  191. 203.
    Vgl. Siegel, T., Steuerwirkungen und Steuerpolitik, 1982, S. 79.Google Scholar
  192. 204.
    Eine Ausnahme ist dann gegeben, wenn interne Experten zuständig sind, die primär nichtsteuerliche Aufgabengebiete wahrnehmen. Diese werden tendenziell über geringere steuerliche Spezialkenntnisse verfügen als diejenigen Experten, die ständig und in weiten Bereichen des steuerlichen Aufgabengebiets arbeiten.Google Scholar
  193. 205.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 74.Google Scholar
  194. 206.
    Vgl. Oelfinger, zitiert in Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 74.Google Scholar
  195. 207.
    Vgl. Oelfinger, zitiert in Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 74.Google Scholar
  196. 208.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 74.Google Scholar
  197. 209.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 74.Google Scholar
  198. 210.
    Vgl. Hebig, M., Steuerabteilung, 1984, S. 49f.Google Scholar
  199. 211.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 76.Google Scholar
  200. 212.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 75.Google Scholar
  201. 213.
    Vgl. Bronner, R.,Entscheidungsverhalten, 1993, S. 729.Google Scholar
  202. 214.
    Vgl. Bronner, R., Entscheidungsverhalten, 1993, S. 729.Google Scholar
  203. 215.
    Vgl. Staehle, W. H., Management, 1999, S. 220ff.; Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 124.Google Scholar
  204. 216.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 124.Google Scholar
  205. 217.
    Vgl. Theuvsen, L.,Interne Beratung, 1994, S. 133.Google Scholar
  206. 218.
    Vgl. Petzhold, R., Ziele, 1987, zitiert in Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 76, FN 112.Google Scholar
  207. 219.
    Vgl. hierzu die umfangreiche exemplarische Zusammenstellung der in der deutschsprachigen Literatur vertretenen Auffassungen zur Integration des Steuerwesens in die Unternehmensorganisation in Paulus, H.-J.,Steuerliche Entscheidungen, 1978, S. 267–269.Google Scholar
  208. 220.
    Vgl. hierzu Klutmann, L., Integration, 1992, S. 159.Google Scholar
  209. 221.
    Vgl. Paulus, H. J., Steuerliche Entscheidungen, 1978, S. 259ff.Google Scholar
  210. 222.
    Vgl. Kreisel, H., Zentralbereiche, 1994, S. 35.Google Scholar
  211. 223.
    Vgl. Kieser, A. /Kubicek, H, Organisation, 1992, S. 138.Google Scholar
  212. 224.
    Vgl. Frese, E., Grundlagen, 1988, S. 246.Google Scholar
  213. 225.
    Vgl. Hebig, M., Organisation, 1985, S. 246.Google Scholar
  214. 226.
    Vgl. u. a. Hebig, M., Organisation, 1985, S. 242.Google Scholar
  215. 227.
    Zum Begriff der Strukturierung vgl. u. a. Laßmann, A., Organisatorische Koordination, 1992, S. 182.Google Scholar
  216. 228.
    Vgl. Theuvsen, L., Interne Beratung, 1994, S. 164.Google Scholar
  217. 229.
    Vgl. Eisenführ, F./Weber, M., Rationales Entscheiden,1999, S. 53f.Google Scholar
  218. 230.
    Vgl. Heinen, E., Betriebswirtschaftslehre, 1985, S. 98ff.Google Scholar
  219. 231.
    Vgl. Hebig, M., Betriebliche Steuerpolitik, 1986, S. 160–161 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  220. 232.
    Vgl. Hebig, M., Betriebliche Steuerpolitik, 1986, S. 163.Google Scholar
  221. 233.
    Vgl. Mann, G., Betriebswirtschaftliche Steuerpolitik, 1973, S. 116; Wagner, F. W, Integration, 1980, S. 553.Google Scholar
  222. 234.
    Vgl. Mann, G., Betriebswirtschaftliche Steuerpolitik, 1973, S. 116; Wagner, F. W, Integration, 1980, S. 553–554; Hauschildt, J./Wacker, W, Zum unangemessenen Gewicht, 1974, S. 253254; vgl. auch FN 192.Google Scholar
  223. 235.
    „Grundsätzlich geht es um die Maximierung des wirtschaftlichen Nettoergebnisses nach Steuern. Nur wenn an den betriebswirtschaftlichen Entscheidungen selbst für den Berater nichts zu ändern ist oder wenn diese von der Besteuerung weitgehend unabhängig sind, dann ist Steuerminimierung die richtige Devise.“ Wagner, F. W, Perspektiven, 1991, S. 4.Google Scholar
  224. 236.
    Vgl. Paulus, H.- J., Steuerliche Entscheidungen, 1978, S. 64f.Google Scholar
  225. 237.
    Vgl. Rose, G., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, S. 279.Google Scholar
  226. 238.
    Vgl. Voß, J.,Ungewißheit im Steuerrecht, 1991, S. 1, 27ff.Google Scholar
  227. 239.
    Vgl. Rose, G., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, S. 281–282; Siegel, T., Steuerwirkungen und Steuerpolitik, 1982, S. 74–77.Google Scholar
  228. 240.
    Vgl. Hebig, M., Betriebliche Steuerpolitik, 1986, S. 160: „Das Ergebnis zeigt, daß die Steuerabteilung gar keiner oder nur globalen Vorgaben der Unternehmensleitung unterliegt. Sie nimmt ihre Aufgaben im Rahmen sehr weitgestreckter, für die aktuelle Aufgabenbewältigung noch zu konkretisierender Leitlinien wahr.“Google Scholar
  229. 241.
    Spezifische Vorgaben zur Steuerintegration könnten auch darin bestehen, Steuern in ein datengestütztes Entscheidungsplanungs- und -kontrollsystem zu übernehmen So zeigen beispielsweise Lange, C./Schaefer, S. die Möglichkeit auf, Steuerwirkungen in einem datenverarbeitungsgestützten Investitions-Controllingsystems zu berücksichtigen. Zu diesem Zweck wird von ihnen vorgeschlagen, die relevanten Ertrag- und Substanzsteuersätze, die regionalen Hebesätze sowie die gewählten steuerlichen Abschreibungsmodalitäten dort aufzunehmen. Vgl. Lange, C./Schaefer, S., DV-gestütztes Investitions-Controllingsystem, 1992, S. 500f.Google Scholar
  230. 242.
    Vgl. Frese, E., Grundlagen, 1998, S. 12ff.Google Scholar
  231. 243.
    Vgl. Frese, E., Grundlagen, 1998, S. 144.Google Scholar
  232. 244.
    Vgl. Weidner, W /Freitag, G., Organisation, 1998, S. 91.Google Scholar
  233. 245.
    Vgl. Schiffers, J., Teilsysteme, 1997, S. 43.Google Scholar
  234. 246.
    Vgl. hierzu auch Frese, E., Grundlagen, 1998, S. 12f.Google Scholar
  235. 247.
    Vgl. Deibl, M., Kommunikation, 1995, S. 18f.Google Scholar
  236. 248.
    Vgl. Kieser, A.,Der Situative Ansatz, 1995, S. 155.Google Scholar
  237. 249.
    Vgl. Kieser, A.,Der Situative Ansatz, 1995, S. 155.Google Scholar
  238. 250.
    Vgl. Kieser, A., Der Situative Ansatz, 1995 und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  239. 251.
    Vgl. Kieser, A. /Kubicek, H., Organisation, 1992, S. 304 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  240. 252.
    Vgl. Kieser, A./Kubicek, H., Organisation, 1992, S. 304 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  241. 253.
    Vgl. Hebig, M., Steuerabteilung, 1984, S. 47.Google Scholar
  242. 254.
    Vgl. Kieser, A./Kubicek, H., Organisation, 1992, S. 306 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  243. 255.
    Vgl. z. B. Coenenberg, A. G./Schmidt, F./Werhand,M., Bilanzpolitische Entscheidungen, 1983, S. 323.Google Scholar
  244. 256.
    Vgl. Chmielewicz, K., Organisation der Unternehmensleitung, 1992, S. 2472.Google Scholar
  245. 257.
    Vgl. z. B. Coenenberg, A. G./Schmidt,F./Werhand, M., Bilanzpolitische Entscheidungen, 1983, S. 323; Wöhe, G., Betriebswirtschaftslehre, 1996, S. 102.Google Scholar
  246. 258.
    Vgl. Elschen, R., Shareholder-Value, 1991, S. 209–220.Google Scholar
  247. 259.
    Vgl. Piltz, K.,Gewinnverwendungspolitik, 1988, S. 632–633; Schütte, B., Dividendenentscheidung, 1991, S. 126f. Zu Interessendivergenzen zwischen Anteilseignern und Managern vgl. Wenger, E„ Kapitalmarktrecht, 1996, S. 419–458.Google Scholar
  248. 260.
    Vgl. Schütte, B.,Dividendenentscheidung, 1991, S. 127.Google Scholar
  249. 261.
    Vgl. Schütte, B.,Dividendenentscheidung, 1991, S. 126.Google Scholar
  250. 262.
    Vgl. Coenenberg, A. G./Schmidt, F./Werhand, M., Bilanzpolitische Entscheidungen, 1983, S. 342.Google Scholar
  251. 263.
    Vgl. u. a. Coenenberg, A. G./Schmidt,F./Werhand, M., Bilanzpolitische Entscheidungen, 1983, S. 337.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Britta Holt

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