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Die Fortführung des Lebenswerks in Form einer Stiftung

  • Stefan Bieler
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Zusammenfassung

Maßnahmen zur Erhaltung eines Unternehmens über eine Generation hinweg verlangen vielfältige und komplexe Überlegungen.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Nipperdey, Hans Carl: Stiftungen, in: Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, Göttingen 1959, S. 201ff.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. dazu Löffler, Martin; Faut, Eberhard: Die moderne Stiftung — Recht und Steuern, in: Betriebs Berater 1974, S. 329f.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Flämig, Christian: Unternehmensnachfolge mittels stiftungshafter Gebilde, in: Der Betrieb 45/1978, S. 4f.Google Scholar
  4. 4.
    Die Zweckbindung des gewidmeten Vermögens zielt auf ein weiteres rechtliches Merkmal ab, das um die organisatorischen Strukturmerkmale der Ausgestaltung der Vermögensmasse, dem Stiftungszweck und der zur Verwirklichung dieser Zwecke notwendigen Organisation ergänzt wird, vgl. Strickrodt, Georg: Die Erscheinungsformen der Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechts, NJW 1962, S. 1481fGoogle Scholar
  5. 5.
    Vgl. Flämig, Christian; Unternehmensnachfolge ..., a.a.O., S.3fGoogle Scholar
  6. 6.
    Eine Übersicht zu den Erscheinungsformen gibt vgl. Strickrodt, Georg: Die Stiftung als neue Unternehmensform, Braunschweig 1951, S. 5ff. sowie vgl. Pavel, Uwe: Eignet sich die Stiftung für den Betrieb erwerbswirtschaftlicher Unternehmen?, Bad Homburg v.d.H.u.a. 1967, S. 11ff.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Strickrodt, Georg: Unternehmen unter frei gewählter Stiftungssatzung, Baden-Baden 1956, S. 34f.Google Scholar
  8. 8.
    Dazu die verschiedenen Veröffentlichungen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung sowie vgl. NN: Bertelsmann Stiftung. Arbeit soll auf neue Länder ausgedehnt und Aktuelles schneller umgesetzt werden, in: HB v. 6.2.91, S. 7 sowie zur Stiftungskonstruktion bei Bertelsmann selbst zur Regelung der Nachfolge von Reinhold Mohn vgl. NN: Tatkräftige Grübler, in: Der Spiegel, 26/91, S. 115ff.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Paulik, Heinz: Die Stiftung als Unternehmensfbrm, in: Archiv für öffentliche und freigemein-wirtschaftliche Unternehmen, Band 6, Göttingen, o. J., S. 318ff.Google Scholar
  10. 10.
    Als vierte Form wäre noch die Stiftungs-Kapitalgesellschaft anzuführen, die jedoch wegen ihrer Erfordernis eines Rechtsträgers und dem damit verbundenen Auswahlproblem als Alternative zur rechtsfähigen Stiftung für die Nachfolgeregelung ausscheidet, vgl. dazu Institut der Wirtschaftsprüfer (Hrsg.): Gestaltungen zur Untemehmensfortführung, -Die Stiftung-, Düsseldorf 1985, S. 19fGoogle Scholar
  11. 11.
    Vgl. Berndt, Hans: Stiftung und Unternehmen, Herne/Berlin 1986, S. 25Google Scholar
  12. 12.
    Die Ausprägungsform der öffentlich-rechtlichen Stiftung soll wegen ihrer fehlenden Bedeutung für die Unternehmernachfolge im weiteren nicht behandelt werden.Google Scholar
  13. 13.
    §§80–88 BGB i. V. m. dem jeweiligen LandesrechtGoogle Scholar
  14. 14.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 31Google Scholar
  15. 15.
    Eine umfassende Untersuchung zu der Vielfältigkeit und Komplexität der Motive findet sich bei vgl. Vinken, Horst: Die Stiftung als Trägerin von Unternehmen und Unternehmensteilen, Baden-Baden 1970, S. 54ff.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. dazu Strickrodt, Georg: Stiftungen als urbildhaftes Geschehen im Gemeinwesen, Baden-Baden 1984, S. 72ff.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 146Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. dazu Bemdt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 146f.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 223Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. dazu insbesondere Pentzlin, Kurt; Die Zukunft..., a.a.O., S. 153f.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Pavel, Uwe; Eignet sich die Stiftung..., a.a.O., S. 88ff.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. hierzu Jahrmarkt, Manfred; Vorteilhafte Untemehmemachfolge..., a.a.O., S. 133f.Google Scholar
  23. 23.
    Als Stiftungserrichter kommt nach Hennerkes/Binz der kinderlose, frustrierte oder idealistische Unternehmertyp in Frage, vgl. Hennerkes, Brun-Hagen; Binz Mark K.: Die Stiftung als Rechtsform für Familienunternehmen, in: DB 1986, S. 2219Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 225Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. dazu Palandt, Otto: Bürgerliches Gesetzbuch, 50. Aufl., München 1991, Anm. 3a vor §§80ff. BGB sowie vgl. Sorg, Martin H.: Hat die Familienstiftung jetzt noch eine Überlebenschance ?, in: BB 1983, S. 1622Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. dazu Brandmüller, Gerhard: Gewerbliche Stiftungen, Bielefeld 1988, S. 115ff.Google Scholar
  27. 27.
    Ein weiterer Wesensunterschied zu anderen Formen der privatrechtlichen Stiftung ist desweiteren in einer eingeschränkteren Stiftungsaufsicht zu sehen. Hierbei sind allerdings wesentliche Differenzierungen zwischen den Bundesländern vorzunehmen. Der Umfang der Aufsicht für Familienstiftungen geht von der völligen Freistellung (Bayern) bis zum Verzicht auf jede Sonderregelung und somit Gleichstellung mit anderen (Nichtfamilien-)Stiftungen (Nordrhein-Westfalen) vgl. dazu Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 33ff.Google Scholar
  28. 28.
    Schrumpf, Heinz: Familienstiftung im Steuerrecht, Köln 1979, S. 16Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in.., a.a.O., S. 226f.Google Scholar
  30. 30.
    Strickrodt führt als Beispiel die Possehl-Stiftung (Senator Possehl, Lübeck; Stahlerzeugung, Schiffahrt, Handelskontor) an, vgl. Strickrodt, Georg: Stiftungsrecht, Baden-Baden 1977, S. 268f.Google Scholar
  31. 31.
    Den am weitestgehenden Versuch hierzu unternimmt Hahn, vgl. Hahn, Ottokar: Die Besteuerung der Stiftungen, Baden-Baden 1966, S. 119ff.Google Scholar
  32. 32.
    Berndt, Hans; Stiftung.., a.a.O., S. 155Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. dazu Goerdeler, Reinhard; Ulmer, Peter: Die Besteuerung von Stiftungen, in: BB 1964, S. 980f.Google Scholar
  34. 34.
    Diese Aussage läßt sich auf die Nachfolgeregelung als Ganzes übertragen.Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. Institut der Wirtschaftsprüfer (Hrsg.); Gestaltungen..., a.a.O., S. 35ff.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. dazu insbesondere Simmat, Udo; Der ältere Unternehmer..., a.a.O., S. 131ff.Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. Strickrodt, Georg: Die Erscheinungsformen der Stiftungen des privaten und öffentlichen Rechts, NJW 1962, S. 1483Google Scholar
  38. 38.
    Dieser Fall tritt insbeondere bei der Unternehmensträgerschaft durch mehrere Stiftungen auf, zwischen denen zudem noch eine Konsortialvereinbarung über ein einvernehmliches Stimmrecht getroffen wird, vgl. NN: SAP-Gründer übertragen Aktien an Stiftung, in: HB v. 12/13.1.1996, S. 15Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. Strickrodt, Georg; Die Erscheinungsformen der Stiftung..., a.a.O., S. 1483Google Scholar
  40. 40.
    Der typische Fall kann darin gesehen werden, daß Stiftungen mit satzungsgemäß fremdnützigen Zwecken unter Einbringung von Beteiligungen an Unternehmen errichtet werden, die im wesentlichen dem Stifter und seinem Interessenkreis gehören. Die fremdnützigen Zwecke können z.B. in der Gewährung von Zuwendungen an Belegschaftsmitglieder oder gemeinnützige Einrichtungen bestehen, deren Leistungen aber bevorzugt dem Interessenkreis des Stifters zustatten kommen, vgl. dazu Verhandlungen des 44. Deutschen Juristentages, Tübingen 1964, Bd. II, Teil G, S. 20f. (zitiert bei Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 156, Fn 583)Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. Strickrodt, Georg; Die Erscheinungsformen..., a.a.O., S. 1483f.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 160Google Scholar
  43. 43.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in ...., a.a.O., S. 228Google Scholar
  44. 44.
    Zu den unterschiedlichen Aspekten der Eigenständigkeit vgl. Steuck, Heinz-Ludwig: Die Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen, Berlin 1967, S. 73ff.Google Scholar
  45. 45.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 231ff.Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. dazu unsere Ausführungen im 2. Abschnitt, Unterabschnitt B, 37ff.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 163Google Scholar
  48. 48.
    Vgl. ebenda, S. 163Google Scholar
  49. 49.
    Vgl. dazu Goerdeler, Reinhard; Ulmer, Peter: Der Stiftungszweck in der Reform des Stiftungsrechts, in: Die Aktiengesellschaft 1963, S. 331Google Scholar
  50. 50.
    In Abgrenzung zum Risiko ist das Wagnis nicht meßbar, was in diesem Fall auch zutrifft; zur begrifflichen Abgrenzung vgl. Hahn, Oswald: Absicherung von Investitionsrisiken im Ausland, Frankfurt 1982, S. 12f. sowie die dort angegebenen LiteraturquellenGoogle Scholar
  51. 51.
    Vgl. Simmat, Udo; Der ältere Unternehmer..., a.a.O., S. 131ff.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. Bemdt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 164Google Scholar
  53. 53.
    siehe dazu unsere Ausführungen zum Firmenbeirat im Rahmen der risikopolitischen Instrumente, 2. Abschnitt, S. 52ff.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 233Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. dazu Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 165Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. Sorg, Martin H.: Die Familienstiftung, Baden-Baden 1984, S. 120ff.Google Scholar
  57. 57.
    Vgl. Steuck, Heinz-Ludwig; Die Stiftung..., a.a.O., S. 100 sowie die dort angegebeneGoogle Scholar
  58. 58.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 165f.Google Scholar
  59. 59.
    Vgl. Strickrodt, Georg; Die Stiftung als neue Unternehmensform, a.a.O., S. 30ff.Google Scholar
  60. 60.
    Zu den verschiedenen Begriffsinhalten der Finanzierung vgl. insbesondere Hahn, Oswald; Finanzwirtschaft, a.a.O., S. 38ff.Google Scholar
  61. 61.
    Vgl. Hahn, Ottokar; Schindler, Ambros: Die Besteuerung der Stiftungen, 2. Aufl., Baden-Baden 1976, S. 65f.Google Scholar
  62. 62.
    Die gesetzliche Genehmigung zur Errichtung einer Stiftung schreibt vor, das ein dem Stiftungszweck angemessenes Ursprungskapital eingebracht wird. Dabei wird regelmäßig von einem Mindestkapitalbedarf von 100.000 DM ausgegangen. Insbesondere Einzelunternehmen, deren Überlebensfähigkeit aufgrund zu geringen Eigenkapitals in Frage steht, wird die Überführung in Stiftungsform von der Genehmigungsbehörde verwehrt bleiben, vgl. dazu Berndt, Hans; Stiftung.., a.a.O., S. 167 sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  63. 63.
    Vgl. ebenda, S. 167Google Scholar
  64. 64.
    Zu den Kapitalquellen im einzelnen vgl. Hahn, Oswald; Finanzwirtschaft..., a.a.O., S. 269ff.Google Scholar
  65. 65.
    Vgl. dazu Sudhoff, Heinrich; Handbuch der Untemehmensnachfolge, a.a.O., S. 202f.Google Scholar
  66. 66.
    Ausnahme ist der eher unwahrscheinliche Fall einer Beteiligung durch Kapitalanlagegesellschaften, da die Stiftung in aller Regel nicht den Zulassungsbedingungen entsprechen.Google Scholar
  67. 67.
    Vgl. Institut der Wirtschaftsprüfer (Hrsg.); Gestaltungen..., a.a.O., S. 31Google Scholar
  68. 68.
    Als wenig wahrscheinlich sind diese „Zustiftungen“ für den Fall einzuschätzen, in dem mit der Stiftungserrichtung die Beziehungen zum Stifter und seiner Familie beendet sind, vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 170Google Scholar
  69. 69.
    Eine ausführliche Darstellung der Kapitalquellen findet sich bei Hahn, Oswald: Außen-und Innenfinanzierung, in: HdU, S. 64ff.Google Scholar
  70. 70.
    vgl. dazu Strickrodt, Georg: Finanzierungsprobleme bei Stiftungsunternehmen, in: ZfhF 1953, S. 581f.Google Scholar
  71. 71.
    Hierbei wird ein positiver Leverage-Effekt (Gesamtkapitalrendite höher als Fremdkapitalzinsen) unterstellt. Zum finanzierungsorientierten Rentabilitätsdenken vgl. Hahn, Oswald; Finanzwirtschaft, a.a.O., S. 168ff.Google Scholar
  72. 72.
    Vgl. Kittel, Hermann: Der Einfluß der Kapitalgeber auf unternehmerische Entscheidungen, in: Arbeitskreis Unternehmensfinanzierung Nürnberg (Hrsg.): Finanzstrategie der Unternehmung, Herne/Berlin 1971, S. 23Google Scholar
  73. 73.
    Steuck nennt als Beispiele die Carl-Zeiss-Stiftung und die Dr.-Arthur-Pfungst-Stiftung Frankfurt (Schmirgelmaschinenfebrik Naxos-Union), vgl. Steuck, Heinz-Ludwig; Die Stiftung..., a.a.O., S. 190Google Scholar
  74. 74.
    Vgl. dazu Störrle, Winfried: Innen-oder Außenfinanzierung, in: HdU, S. 453f.Google Scholar
  75. 75.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 226f.Google Scholar
  76. 76.
    Vgl. dazu Strickrodt, Georg; Finanzierungsprobleme..., a.a.O., S. 578Google Scholar
  77. 77.
    Vgl. Steuck, Heinz-Ludwig; Die Stiftung..., a.a.O., S. 185f.Google Scholar
  78. 78.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 171Google Scholar
  79. 79.
    Vgl. Strickrodt, Georg; Die Erscheinungsformen..., a.a.O., S. 1482Google Scholar
  80. 80.
    Diese rechtliche und wirtschaftliche Konstruktion ähnelt dann der einer Betriebsaufspaltung, vgl. 3. Abschnitt, A III, S. 116ff.Google Scholar
  81. 81.
    Vgl. NN: Stiftungen dürfen von Anrechnung der Körperschaftsteuer ausgeschlossen werden, in: HBv. 26./27.4.91, S. 10Google Scholar
  82. 82.
    Siehe dazu weiter oben S. 180ff.Google Scholar
  83. 83.
    Der Imagegewinn mit Stiftungen wird weithin anerkannt, was auch Banken dazu veranlasste, Stiftungen ins Leben zu rufen, z.B. Deutsche Bank Stiftung Alfred Herrhausen „Hilfe zur Selbsthilfe“ vgl. Heidtmann, Jan: Banken-Stiftungen. Kulturförderung und soziales Engagement im Stillen, in: HB v. 13.9.93, S. 10Google Scholar
  84. 84.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 181f.Google Scholar
  85. 85.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 208Google Scholar
  86. 86.
    Vgl. Bemdt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 191f.Google Scholar
  87. 87.
    Diese Konstruktion haben die Gebrüder Riegel/Bonn (Haribo) gewählt, vgl. Petersen, Dietmar: Haribo. Ein Unternehmer für die Wünsche der Kids, in: HB. v. 15.9.93, S.17Google Scholar
  88. 88.
    Beispiel: Körber-Stiftung/Hamburg (Tabakmaschinenhersteller), vgl. NN: Körber AG. Eigentumsverhältnisse sind geregelt, in: HB. v. 1.9.92, S. 14Google Scholar
  89. 89.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 231f.Google Scholar
  90. 90.
    Damit werden die weiter oben angesprochenen Nachteile der Stiftung bei der Beteiligungsfinanzierung gemindert, S. 186ff.Google Scholar
  91. 91.
    Siehe dazu unsere Ausführungen zu den Motiven S. 180ff.Google Scholar
  92. 92.
    Vgl. dazu Flick, Hans: Stiftung/Die Einbringung eines Unternehmens, in: HB. v. 22.3.95, S. 25Google Scholar
  93. 93.
    Zur Holdingkonstruktion mittels Stiftung vgl. Loesch, Achim von: Die Stiftungsunternehmen, in: ZögU 1987, S. 184Google Scholar
  94. 94.
    Vgl. Keller, Thomas: Die Einrichtung einer Holding: Bisherige Erfahrungen und neuere Entwicklungen, in: Der Betrieb 1991, S. 1636Google Scholar
  95. 95.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 233Google Scholar
  96. 96.
    Die Steuerbefreiung regelt §§51–54 AO. Von daher haben auch über 90% aller Stiftungen den Status der Gemeinnützigkeit vgl. dazu Turner, Nikolaus. Stiftungen: Investitionen in die Zukunft, in: HB. v. 27.7.94, S. 6Google Scholar
  97. 97.
    Beispiel: Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung/Stuttgart, vgl. Leuthner, Roman: Forschung/Die Stuttgarter Steinbeis-Stiftung, in: HB v. 28.7.94, S. 6Google Scholar
  98. 98.
    Als Modell für eine derartige Konstruktion ist die Robert Bosch Stiftung anzugeben, wobei die Beteiligung der Familie Bosch heute nur noch ca. 8 % beträgt, vgl. Robert Bosch Stiftung: Robert Bosch Stiftung im Profil, Stuttgart 1995, S. 5, sowie vgl. Robert Bosch GmbH: Bosch-Gewinn dient künftig überwiegend der Allgemeinheit, in: Bosch-Zünder 6/1964, S. 107f. sowie vgl. dieselbe: Zur Neuordnung der Gesellschaftsverhältnisse im Hause Bosch, in: Bosch-Zünder 8/1964, S. 163ff.Google Scholar
  99. 99.
    Vgl. dazu Schindler, Ambros: Boom der Stiftungen ist ungebrochen, in: HB. v. 25.9.90, S. B9Google Scholar
  100. 100.
    Vgl. Turner, Nikolaus; Stiftungen..., a.a.O., S. 6Google Scholar
  101. 101.
    Wir verweisen auf unsere Ausführungen im 2. Abschnitt dieser Arbeit S. 24ff.Google Scholar
  102. 102.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 224Google Scholar
  103. 103.
    Vgl. Turner, Nikolaus; Stiftungen..., a.a.O., S. 6Google Scholar
  104. 104.
    Mittlerweile hat sich eine neue Dienstleistungsbranche entwickelt, die auf das Management von Stiftungen spezialisiert ist, ein Beispiel hierfür ist die Maecenata GmbH von Graf Strachwitz, die allein zehn Stiftungen vollständig verwaltet, vgl. dazu Petersen, Dietmar: Adel als Unternehmer (11). Rupert Graf Strachwitz — Das Management von Stiftungen — Kunst und Geld, in: HB.v. 28.4.92, S. 24Google Scholar
  105. 105.
    Vgl. Institut der Wirtschaftsprüfer (Hrsg.); Gestaltungen..., a.a.O., S. 15ff.Google Scholar
  106. 106.
    Vgl. ebenda, S. 18Google Scholar
  107. 107.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 228Google Scholar
  108. 108.
    Vgl. Schindler, Ambros; Boom der Stiftungen..., a.a.O., S. B9Google Scholar
  109. 109.
    Esch, Günter; Schulze zur Wiesche, Dieter; Handbuch der Vermögensnachfolge..., a.a.O., S. 233Google Scholar
  110. 110.
    Vgl. Sudhoff, Heinrich; Handbuch der Unternehmensnachfolge.., a.a.O., S. 141Google Scholar
  111. 111.
    Unter dem Stiftungsgeschäft ist der gesamte Gründungsvorgang zusammengefaßt, wie das Stiftungskapital, die Satzung etc., vgl. Jahrmarkt, Manfred; Vorteilhafte Untemehmernachfolge..., a.a.O., S. 133Google Scholar
  112. 112.
    Vgl. Berndt, Hans; Stiftung..., a.a.O., S. 203Google Scholar
  113. 113.
    Zur steuerlichen Diskriminierung der Familienstiftung vgl. NN: Steuerpolitik/Übergang mittelständischer Unternehmen, in: HB. v. 2.2.95, S. 4Google Scholar
  114. 114.
    Erschwerend kommt bei der Familienstiftung die 1984 eingeführte Erbersatzsteuer hinzu, die alle 30 Jahre einem Erbfall mit dadurch entsprechend ausgelösten Steuerzahlungen „fingiert“, vgl. Turner, Nikolaus; Stiftungen..., a.a.O., S. 6Google Scholar
  115. 115.
    Siehe S. 190f.Google Scholar
  116. 116.
    Fasselt, Theo; Nachfolge in..., a.a.O., S. 224Google Scholar
  117. 117.
    Vgl. dazu Esch, Günter; Schulze zur Wiesche; Dieter; Handbuch der Vermögensnachfolge.., a.a.O., S. 233fGoogle Scholar
  118. 118.
    Empfehlenswert ist diese Form der Nachfolgeregelung für den kinderlos gebliebenen UnternehmerGoogle Scholar
  119. 119.
    Vgl. Fasselt, Theo; Nachfolge in.., a.a.O., S. 224f.Google Scholar
  120. 120.
    Vgl. dazu Institut der Wirtschaftsprüfer (Hrsg.); Gestaltungen..., a.a.O., S. 30f.Google Scholar
  121. 121.
    Gesetzgebungsreformen zur Abwendung dieses Risikos wurden in Österreich bereits vorgenommen, vgl. Nidetzky, Gerhard: Stiftungen. Immer mehr Österreicher mit Konzemsitz im Ausland kehren zurück, in: HB. v. 13.10.94, S. B3Google Scholar

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