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Ausgewählte empirische Ergebnisse zum Controlling der Informationsinfrastruktur

  • Katrin Schöne
Part of the Informationsmanagement und Computer Aided Team book series (IMCAT)

Zusammenfassung

Bisher wurde noch keine Untersuchung der Wirkung bestimmter unternehmensinterner Einflußfaktoren auf die Gestaltung des Controlling-Systems für die Informationsinfrastruktur vorgenommen. Deshalb wurden zur Beschreibung der Unternehmensgröße drei Faktoren ausgewählt (vgl. auch Abschnitt 3.1.1): der Jahresumsatz, die Beschäftigtenzahl der Unternehmen und die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Informationsmanagement. Bezüglich des Umsatzes wurden von den Unternehmen drei Angaben verlangt und zwar der Umsatz aus den Jahren 1990 und 1991 sowie der geplante Umsatz für das Jahr 1992. Diese Angaben sollten dazu dienen, den Umsatz der Unternehmen beurteilen zu können und evtl. Rückschlüsse auf den Entwicklungsstand des Controlling der Informationsinfrastruktur zu ziehen. Die Ist-Stichprobe enthält Unternehmen mit folgenden Umsatzzahlen (vgl. Tab. 4–1):

Tab. 4–1: Jahresumsätze der Ist-Stichprobe

Umsatzgruppen:

1990

1991

1992 (geplant)

<=100 Mio. DM

5

5

5

>100 Mio. DM — 500 Mio. DM

11

11

16

>500 Mio. DM — 2500 Mio. DM

13

17

18

>2500 Mio. DM — 10000 Mio. DM

9

10

10

>10000 Mio. DM.

10

11

11

nicht genannt:

23

17

11

Die Analyse der Umsatzzahlen widerspiegelt eine Normalverteilung der Umsätze über alle drei Jahre.

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Literatur

  1. 1.
    Im Rahmen der schriftlichen Befragung wurde zwecks Übersichtlichkeit und einfacherer Beantwortungsmöglichkeit der Begriff „Bereich Informationsmanagement“dem Begriff „Bereich Informationsverarbeitung“gleichgesetzt. Das bedeutet, es konnte in diesem Fall auch die Mitarbeiterzahl des Bereiches Informationsverarbeitung angegeben werden.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Pfeiffer (1990), S. 135.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. dazu im Abschnitt 2.2 die Abbildung 2–2.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. z. B. Pfeiffer (1990), S. 57.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. bezüglich relevanter empirischer Untersuchungen Abschnitt 2.5.4.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Pfeiffer (1990), S.57ff.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Pfeiffer (1990), S. 58.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Knüppel/Heuer (1994) und Bongard (1994).Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Knüppel/Heuer (1994) und Heinzl (1993).Google Scholar
  10. 10.
    So verweisen Sokolovsky/Kraemer bereits 1990 auf die Kostenexplosion im Bankwesen. Vgl. dazu Sokolosky/ Kraemer (1990).Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Krcmar (1992d), S. 11–12.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Hess (1993).Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Krcmar (1992d), S. 15–16.Google Scholar
  14. 14.
    Durch die Befragten hinzugefügten Instrumente werden beim jeweiligen Methodenkomplex mit diskutiert.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Diebold (1984); Haufs (1989) und SVD (1981).Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Krcmar (1992d), S. 14f.Google Scholar
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    Vgl. Krcmar (1992d), S. 14f.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. Krcmar (1992d), S. 14f.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. Krcmar(1992d), S. 14f.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. Krcmar(1992d), S. 16.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Katrin Schöne

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