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Erstellung von Referenzmodellen

  • Monika Simoneit
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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Ein Modell ist eine vereinfachende und abstrahierende Darstellung eines Realitätsausschnitts, anhand dessen die wichtigsten Eigenschaften eines Originals erkannt, verstanden und analysiert werden können. Dieses darzustellende Original wird auch Diskursbereich oder Objektsystem genannt und bezeichnet real existierende Gegenstände, Phänomene oder Systeme. Modelle ermöglichen somit Erklärung, Gestaltung und Kommunikation über reale Objekte, ohne daß diese physisch präsent sein müssen: “Ein Modell stellt eine empirische Hypothese als vereinfachte Repräsentation eines spezifischen Realphänomens auf.”1 Modelle können dementsprechend als Hilfsmittel zur Untersuchung und Beherrschung (durch Steuerung oder Regelung) komplexer Systeme, die durch Elemente und Beziehungen determiniert sind, eingesetzt werden.2 Somit eignen sie sich zur Unterstützung des integrierten Informationsmanagements.

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Literatur

  1. 1.
    Gronau, N., Grundlagen, 1996, S. 13.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Ferstl, O./Sinz, E., Wirtschaftsinformatik, 1994, S. 16, 27 sowie Kap. 3.1.3.2.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. Gronau, N., Grundlagen, 1996, S. 16f.Google Scholar
  4. 2.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 211.Google Scholar
  5. 3.
    Vgl. Krzepinski, A., Methodische Modellierung, 1993, S. 30.Google Scholar
  6. 4.
    Zu unterscheiden sind die sogenannten Application Templates, die wiederverwendbare Anwendungssysteme darstellen, die mit Hilfe eines CASE-Tools erstellt wurden und von einem Unternehmen auf ein anderes übertragen werden können. Vgl. Marent, C., Referenzmodelle, 1995, S. 303f.Google Scholar
  7. 1.
    Bekannt sind Modelle in den Bereichen Industrie, Handel, Banken und Versicherangen. Vgl. Marent, C., Referenzmodelle, 1995, S. 310.Google Scholar
  8. 2.
    Brombacher, R./Hars, A./Scheer, A.-W., Informationsmodellierung, 1993, S. 178.Google Scholar
  9. 3.
    Vgl. Brombacher, R./Hars, A./Scheer, A.-W., Informationsmodellierung, 1993, S. 187.Google Scholar
  10. 4.
    Vgl. Rading, M., Medizinische Informationssysteme, 1994, S. 29, 83f.Google Scholar
  11. 1.
    Vgl. Marent, C., Referenzmodelle, 1995, S. 306.Google Scholar
  12. 1.
    Die größere Bedeutung liegt gerade darin, daß fachliche Referenzmodelle “die Transparenz der Organisationsstrukturen erhöhen und dadurch die Möglichkeiten zur Verbesserung der Ablaufe und zur Herausbildung leistungsfähiger Organisationsstrukturen offenbaren.” Hars, A., Referenzdatenmodelle, 1994, S. 2.Google Scholar
  13. 2.
    Vgl. Frank, U./Klein, S., Untemehmensmodelle, 1992, S.31.Google Scholar
  14. 3.
    I» Anlehnung an Hars, A., Referenzdatenmodelle, 1994, S. 29.Google Scholar
  15. 1.
    Vgl. Frank, U./Klein, S., Unternehmensmodelle, 1992, S. 25.Google Scholar
  16. 2.
    Vgl. Bertram, M., Qualitätsaspekte, 1995, S. 19.Google Scholar
  17. 3.
    Modellierer können und sollen dabei auch direkt betroffene Unternehmensmitglieder sein. Vgl. Marent, C., Referenzmodelle, 1995, S. 312.Google Scholar
  18. 1.
    Der Begriff “Methode” (griechisch: methodos (Weg zu etwas)) beschreibt die systematische Vorgehensweise zur Erreichung eines bestimmten Ziels.” Stein, W., Analysemethoden, 1994, S. 23.Google Scholar
  19. 2.
    Als weitere Methodenklasse können die wissensbasierten Methoden aufgeführt werden. Da hier die Problemlösungskomponenten im Vordergrund stehen, wird auf eine weitergehende Beschreibung verzichtet.Google Scholar
  20. 3.
    Vgl. Krzepinski, A., Methodische Modellierung, 1993, S. 23.Google Scholar
  21. 4.
    Vgl. Chen, P.S., Entitiy-Relationship-Model, 1976, S. 9ff. Eine weitere Methode ist das Structured Entity Relationship Modell (SERM), das auf der Entity-Relationship Methode basiert. Bei der Modellierung wird links oben auf einer Seite begonnen und Beziehungen entsprechend ihren Abhängigkeiten nach rechts und unten abgebildet, so daß insgesamt mehr Struktur und eine bessere Lesbarkeit gegeben sind.Google Scholar
  22. 4a.
    Vgl. Sinz, E.J., SER-Modell, 1988, S. 191–202.Google Scholar
  23. 1.
    Für die Darstellung von Kardinalitäten existieren unterschiedliche Notationen. In Abb. 4.2 lassen sich einem Patienten mindestens einer und höchstens n Fälle zuordnen. Ein Fall ist immer genau einem Patienen zuorden-bar usw.Google Scholar
  24. 2.
    Vgl. Fischer, J., Datenmanagement, 1992, S. 127f.Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. Achatzi, G., Strukturierte Analyse, 1991, S. 92.Google Scholar
  26. 2.
    Die Gesamtaufgabe kann nach unterschiedlichen Kriterien in Teilaufgaben gegliedert werden: Nach dem Rangprinzip lassen sich Entscheidungs- und Transformationsaufgaben differenzieren. Das Verrichtungsprinzip grenzt Verarbeitungs-, Speicherungs- und Übertragungsaufgaben voneinander ab, während das Sachmittelprinzip gegebene Kapazitäten berücksichtigt. Vgl. Ferstl, O./Sinz, E., Wirtschaftsinformatik, 1994, S. 52.Google Scholar
  27. 3.
    Vgl. Ferstl, O./Sinz, E., Wirtschaftsinformatik, 1994, S. 55, 68.Google Scholar
  28. 1.
    Die Methoden der Funktionsmodellierung unterscheiden sich vor allem danach, ob die Modellierung dynamischer Aspekte möglich ist oder nicht. Dynamische Methoden lassen sich den prozeßorientierten Ansätzen zuordnen, auf die in Kap. 4.2.3 eingegangen wird.Google Scholar
  29. 2.
    Vgl. im folgenden DeMarco, T., Structured Analysis, 1979.Google Scholar
  30. 3.
    In Anlehnung an Jahnke, B./Bächle, M./Simoneit, M., Modelling Sales Processes, 1995, S. 83.Google Scholar
  31. 1.
    Diese Funktionsbeschreibungen werden auch Minispezifikationen (kurz: Minispecs) genannt.Google Scholar
  32. 2.
    SA nach DeMarco kann im Bereich der strukturierten Analysemethoden als Defacto-Standard bezeichnet werden. Vgl. Stein, W., Analysemethoden, 1994, S. 15.Google Scholar
  33. 1.
    Diesem Problem kann durch die Gestaltung des Data Dictionaries in Form eines Entity-Relationship-Modells begegnet werden.Google Scholar
  34. 2.
    Vgl. Schulz, A., Software-Entwurf, 1992, S. 87.Google Scholar
  35. 3.
    Vgl. Hatley, D./Pirbhai, I., Real-Time Systems, 1987;Google Scholar
  36. 3a.
    Ward, P./Mellor, S., Echtzeit-Systeme, 1991.Google Scholar
  37. 4.
    Vgl. Rohloff, M., Modellierung, 1996, S. 100. Die prozeßorientierte Modellierung geht damit nicht von betrieblichen Objekten oder Datenflüssen aus, sondern stellt unternehmerische Prozesse bzw. die Sicht des Kunden oder deren Aufträge in den Vordergrund.Google Scholar
  38. 4a.
    Vgl. hierzu auch Derszteler, G., Workflow Management Cycle, 1996;Google Scholar
  39. 4b.
    Deutsches Institut für Normung e.V., Geschäftsprozeßmodellierung, 1996;Google Scholar
  40. 4c.
    Ferstl O./Sinz, E., SOM, 1995;Google Scholar
  41. 4d.
    Fischer, A., Prozeßketten, 1995;Google Scholar
  42. 4e.
    Heym, M., Prozeßmanagement, 1995;Google Scholar
  43. 4f.
    Keller, G./Popp, K., Referenzmodelle, 1995;Google Scholar
  44. 4g.
    Schwarzer, B./Krcmar, Prozeßorientierung, 1995.Google Scholar
  45. 5.
    Vgl. Becker, JJRosemann, Mjschütte, R., Grundsätze, 1995, S. 439.Google Scholar
  46. 6.
    Vgl. Deiters, W./Gruhn, V./Striemer, R., Funsoft, 1995, S. 460.Google Scholar
  47. 7.
    Vgl. Hess, TJ Brecht, L./Österle, H., Methoden, 1995, S. 480.Google Scholar
  48. 8.
    Vgl. Ferstl, O./Mannmeusel, T., Gestaltung, 1995, S. 447f.Google Scholar
  49. 1.
    Vgl. Ferstl, O./Sinz, E., Wirtschaftsinformatik, 1994, S. 55.Google Scholar
  50. 2.
    Vgl. Rohloff, M., Modellierung, 1996, S. 104.Google Scholar
  51. 3.
    Mit “Kunden” und “Lieferanten” können unternehmensexterne aber auch -interne Prozeßbeteiligte referenziert werden, da ihre Definition relativ zum Geschäftsprozeß bzw. der zu erfüllenden Einzelaufgabe erfolgt.Google Scholar
  52. 4.
    Vgl. Rohloff, M., Modellierung, 1996, S. 101.Google Scholar
  53. 5.
    Entnommen aus Raufer, H./Morschheuser, S./Enders, W., Werkzeug, 1995, S. 472.Google Scholar
  54. 1.
    Sie sind benannt nach Carl Adam Petri, der sie in seiner Dissertation “Kommunikation mit Automaten” 1962 entwickelte. Vgl. Petri, C., Kommunikation, 1962.Google Scholar
  55. 2.
    Vgl. Desel, J./Oberweis, A., Petri-Netze, 1996, S. 362.Google Scholar
  56. 3.
    Die Zahl der Marken, die simultan einer Stelle zugeordnet werden, ist limitierbar. Zudem unterscheiden sich Markierungen danach, ob sie exogenen, d.h. aus der Systemumwelt stammend, oder endogenen Ursprungs sind, d.h. aufgrund systeminterner, kausal-logischer Zusammenhänge erfolgen. Ein Systemzustand wird durch mindestens ein Ereignis eingeleitet bzw. beendet, so daß zwischen verschiedenen Systemzuständen immer ein Ereignis liegen muß.Google Scholar
  57. 4.
    Diese Eigenschaft wird auch Nebenläufigkeit genannt.Google Scholar
  58. 1.
    Diese Mechanismen sind beispielsweise Kontraktion, Vergröberung, Komposition, Synchronisation, Einbettung oder Faltung. Vgl. hierzu Desel, J./Obenveis, A., Petri-Netze, 1996, S. 364.Google Scholar
  59. 1.
    Erwähnenswert ist hier die Verwendung ereignisgesteuerter Prozeßketten, die eine Petri-Netzvariante bzw. eine andere Notation bei gleichem Inhalt darstellen. Sie werden von Werkzeugen zur Unternehmens- bzw. Geschäftsprozeßmodellierung wie ARIS oder Bonapart eingesetzt. Vgl. Scheer, A.-W., Wirtschaftsinformatik, 1995;Google Scholar
  60. 1a.
    Krallmann, H., Systemanalyse, 1996.Google Scholar
  61. 2.
    Vgl. Sticket, E./Groffmann, H.-D./Rau, K.-K, Wirtschaftsinformatik, 1997, S. 540.Google Scholar
  62. 3.
    Grundsätzlich stehen objektorientierte Ansätze den datenorientierten jedoch näher, wenn auch je nach Autor unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden.Google Scholar
  63. 4.
    Eckert, K.-P., Objekt-orientierte Modellierung, 1994, S. 58.Google Scholar
  64. 5.
    Die hier beschriebene Notation basiert im wesentlichen auf der Methode von Coad, P./Yourdon, E., OOA, 1994, beinhaltet aber vereinzelte Elemente vonGoogle Scholar
  65. 5a.
    Rumbaugh, J. et al., Objektorientierte Modellierung, 1993. Coad/Yourdon sind Vertreter strukturorientierter Modellierungsmethoden im Rahmen der Objektorientierung. Ihre rein objektorientierte Analysemethode baut auf dem Informationsmodell von Shlaer/Mellor auf und integriert objektorientierte Grundkonzepte.Google Scholar
  66. 5b.
    Vgl. Schaschinger, H., Objektorientierte Analyse, 1993, S. 44ff.Google Scholar
  67. 6.
    Vgl. Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 31ff.Google Scholar
  68. 1.
    Vgl. König, S./Kundt, O., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 105f.Google Scholar
  69. 2.
    Das Geheimnisprinzip darf dabei keinesfalls mit Abstraktion oder Kapselung verwechselt werden. Ersteres bezeichnet den Modellierungsschritt, bei dem wesentliche Elemente herausgefiltert werden, während Kapselung die Zusammenfassung von Attributen und Operationen bezeichnet. Dies garantiert gleichzeitig den Schutz vor unberechtigtem Zugriff.Google Scholar
  70. 3.
    Darstellung in Anlehnung an Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 28.Google Scholar
  71. 4.
    Kennt umgekehrt eine Klasse ihre Objekte, wird dies als Objekteverwaltung bezeichnet.Google Scholar
  72. 1.
    Vgl. Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 57f.Google Scholar
  73. 2.
    Standardoperationen sind beispielsweise: Objekt erzeugen, Objekt löschen, Botschaft an ein Objekt senden, schreiben/ lesen eines Attributwertes, Aufbau von Beziehungen zu Objekten anderer Klassen, entfernen einer Beziehung, lesen von Referenzattributen.Google Scholar
  74. 3.
    Balzert unterscheidet explizit zwischen Operationen und deren Spezifikation. Während Operationen nur Ein-und Ausgabeschnittstellen beinhalten, definiert erst die Spezifikation, welche Aufgabe eine Operation zu erfüllen hat. Vgl. Balzert, E., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 101ff.Google Scholar
  75. 4.
    Vgl. Balzert, E., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 60ff.Google Scholar
  76. 5.
    Vgl. Balzert, E., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 74ff.Google Scholar
  77. 6.
    Kardinalitäten werden je nach Notation mit Zahlen oder Symbolen an den Endpunkten der jeweiligen Assoziation dargestellt.Google Scholar
  78. 1.
    Vgl. Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 84ff.Google Scholar
  79. 2.
    Vgl. Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 63ff.Google Scholar
  80. 3.
    Eine Einschränkung der “Erbmasse” wird dabei als Spezialisierung, der umgekehrte Weg, die Erweiterung, als Generalisierung bezeichnet.Google Scholar
  81. 4.
    Vgl. Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 90ff.Google Scholar
  82. 5.
    Vgl. König, S./Kundt, O., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 107.Google Scholar
  83. 6.
    Objekte ändern durch Nachrichtenempfang ihren Zustand: Die Reaktion kann beispielsweise in einer Attributveränderung bestehen.Google Scholar
  84. 7.
    Ein Protokoll bezeichnet dabei die Menge der Botschaften, die an eine Klasse gesendet werden können. Vgl. Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 92.Google Scholar
  85. 1.
    Vgl. Balzen, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 95ff.Google Scholar
  86. 2.
    In Anlehnung an Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 95.Google Scholar
  87. 3.
    Zustandsautomaten bestehen aus Zuständen und Zustandsübergängen. Der Automat ist zu jedem Zeitpunkt in genau einem Zustand. An dieser Stelle ist auch die Verwendung von Petri-Netzen denkbar. Vgl. Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 109ff.;Google Scholar
  88. 3a.
    Coad, P./Yourdon, E., OOA, 1994, S. 175ff.Google Scholar
  89. 1.
    Entnommen aus Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 280.Google Scholar
  90. 2.
    Zu einzelnen Methoden vgl. Bailin, S.C., Objects-Oriented Requirements, 1989;Google Scholar
  91. 2a.
    Booch, G., Object Oriented Design, 1994;Google Scholar
  92. 2b.
    Coad, P./Yourdon, E., OOA, 1994;Google Scholar
  93. 2c.
    Colbert, E. Software Development, 1989;Google Scholar
  94. 2d.
    Embley, D./Kurtz, BJ Woodfield, S., Model-Driven Approach, 1991;Google Scholar
  95. 2e.
    Jacobson, I. et al., Software Engineering, 1992;Google Scholar
  96. 2f.
    Martin, J./Odell, J., Object-Oriented Analysis, 1992;Google Scholar
  97. 2g.
    Page-Jones, M./Weiss, S., Object-oriented Analysis, 1991;Google Scholar
  98. 2p.
    Rumbaugh, J. et al., Objektorientierte Modellierung, 1993;Google Scholar
  99. 2s.
    Shlaer, S./Mellor, S., Object Lifecycles, 1992;Google Scholar
  100. 2k.
    Shlaer, S./Mellor, S., Object-Oriented Approach, 1989;Google Scholar
  101. 2l.
    Shlaer, S./Mellor, S., Object Oriented Systems Analysis, 1992;Google Scholar
  102. 2j.
    Wirfs-Brock, R./Wilkerson, B./Wiener, L., Designing Object-Oriented Software, 1990.Google Scholar
  103. 2n.
    Detaillierte Methodenvergleiche finden sich bei Schaschinger, E., Objektorientierte Analyse, 1993;Google Scholar
  104. 2m.
    Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996;Google Scholar
  105. 2a1.
    Stein, W., Analysemethoden, 1994. Die neueste Entwicklung in diesem Gebiet ist die “Unified Modeling Language”, die in Zusammenarbeit von G. Booch, I. Jacobson und J. Rumbaugh entwickelt wurde und darauf abzielt, Syntax und Semantik objektorientierter Methoden zu vereinheitlichen.Google Scholar
  106. 3.
    Vgl. Philippow, I./Burkhardt, R./Wolf, M., Modellierung, 1996, S. 18;Google Scholar
  107. 3a.
    Schaschinger, H., Objektorientierte Analyse, 1993, S. 69ff.;Google Scholar
  108. 3b.
    Balzert, H., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 123ff.;Google Scholar
  109. 3c.
    Coad, P./Yourdon, E., OOA, 1994, S. 51f.Google Scholar
  110. 4.
    Vgl. König, S./Kundt, O., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 142f.Google Scholar
  111. 5.
    Vgl. Stein, W., Analysemethoden, 1994, S. 22.Google Scholar
  112. 1.
    Vgl. Rading, M., Medizinische Informationssysteme, 1994, S. 45.Google Scholar
  113. 2.
    Vgl. Schaschinger, H., Objektorientierte Analyse, 1993, S. 35.Google Scholar
  114. 3.
    Vgl. König, S./Kundt, O., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 142;Google Scholar
  115. 3a.
    Rading, M., Medizinische Informationssysteme, 1994, S. 47.Google Scholar
  116. 4.
    Vgl. König, S./Kundt, O., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 143.Google Scholar
  117. 5.
    Vgl. König, S./Kundt, O., Objektorientierte Systemanalyse, 1996, S. 142f.Google Scholar
  118. 6.
    Aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzungen werden teilweise Modifikationen an den Methoden vorgenommen, um organisatorisch relevante Tatbestände sinnvoll abbilden zu können.Google Scholar
  119. 1.
    Vgl. Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 435ff.Google Scholar
  120. 2.
    Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 437.Google Scholar
  121. 3.
    Vgl. Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 437f.Google Scholar
  122. 4.
    Eine klare Syntax kann durch eine strenge Formalisierung erreicht werden, die durch Axiomatisierung, formal-mathematische Fundierung sowie formalsprachliche Modelldarstellung unterstützt werden kann.Google Scholar
  123. 5.
    Konsistenz kann anhand von Kriterien wie Widerspruchsfreiheit, Validierung, Verifizierung, Integrität und Invarianten operationalisiert und gemessen werden.Google Scholar
  124. 1.
    Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 438.Google Scholar
  125. 2.
    Vgl. Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 440.Google Scholar
  126. 3.
    Vgl. Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 438.Google Scholar
  127. 1.
    Vgl. Brombacher, R./Hars, A./Scheer, A.-W., Informationsmodellierung, 1993, S. 186.Google Scholar
  128. 2.
    Vgl. Engelbrecht, R./Schlaefer, K., Kommunikation, 1986, S. 37.Google Scholar
  129. 3.
    Vgl. Krzepinski, A., Methodische Modellierung, 1993, S. 15f.Google Scholar
  130. 4.
    Vgl. Gronau, N., Grundlagen, 1996, S. 10.Google Scholar
  131. 5.
    Vgl. Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 439.Google Scholar
  132. 6.
    Vgl. Becker, J./Rosemann, M./Schütte, R., Grundsätze, 1995, S. 439.Google Scholar
  133. 1.
    Vgl. Zelewski, S., Petri-Netze, 1996, S. 370.Google Scholar
  134. 2.
    Zelewski, S., Petri-Netze, 1996, S. 370.Google Scholar
  135. 1.
    Derartige Sequentialisierungen sind oft in Arbeitsplänen zu finden, die durch ihre standardisiert vorgegebenen Arbeitsschritte eine Arbeitserleichterung darstellen sollen. Im Krankenhaus sind dies beispielsweise “Checklisten”, die vorgeben, welche Untersuchungen bei einem Patienten bei dessen Aufnahme routinemäßig durchzuführen sind. Eine derartige sequentielle “Abarbeitung” vorgegebener Arbeitsschritte kann — auch in Abhängigkeit von der Mitarbeiterqualifikation und damit deren Selbständigkeit — durchaus seine (wirtschaftliche) Berechtigung haben. Beim Auftreten von Engpässen kann ein Abweichen von dieser strengen Abfolge jedoch sinnvoll oder erforderlich sein. Voraussetzung ist allerdings, daß Mitarbeiter in der Lage sind zu beurteilen, ob und wo Abweichungen sinnvoll sind. Vgl. Zelewski, S., Petri-Netze, 1996, S. 371.Google Scholar
  136. 2.
    Vgl. Zelewski, S., Petri-Netze, 1996, S. 371.Google Scholar
  137. 1.
    Vgl. Chen, P.S., Entity-Relationship-Model, 1976;Google Scholar
  138. 1a.
    DeMarco, T., Structured Analysis, 1979;Google Scholar
  139. 1b.
    Petri, C., Kommunikation, 1962;Google Scholar
  140. 1c.
    Coad, P./Yourdon, E., OOA, 1994.Google Scholar
  141. 2.
    Für die Modellierung von Kardinalitäten existieren verschiedene Notationsregeln. Wird die Entscheidung für eine Darstellungsweise getroffen, so ist die Syntax einheitlich.Google Scholar
  142. 3.
    Eine Kombination objektorientierter mit anderen Methoden ist nur im Fall von “Altlasten” erforderlich, da im Rahmen der Objektorientierung alle relevanten Aspekte (simultan) betrachtet werden.Google Scholar
  143. 1.
    Vgl. Hatley, D./Pirbhai, I., Real-Time Systems, 1987;Google Scholar
  144. 1a.
    Ward, P./Mellor, S., Echtzeit-Systeme, 1991.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Monika Simoneit

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