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Informationsmanagement in Universitätsklinika

  • Monika Simoneit
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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Information und Kommunikation werden in der Literatur als die beiden grundlegenden Phänomene der Wirtschaftsinformatik bezeichnet.1 Im Sinne einer Arbeitsgrundlage werden diese zentralen Begriffe im folgenden charakterisiert, um im Anschluß detailliert auf Funktion und Relevanz der Ressource Information im Krankenhausumfeld einzugehen. Schließlich wird eine Analyse bestehender Informationsinfrastrukturen in Universitätsklinika vorgenommen.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 103.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Bode, J., Betriebliche Produktion, 1993, S. 12.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Bode, J., Betriebliche Produktion, 1993, S. 13.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 13.Google Scholar
  5. 5.
    Als Produktionsfaktoren werden in der betriebswirtschaftlichen Literatur Güter bezeichnet, die in einen Produktionsprozeß einfließen. Die bekannteste Produktionsfaktorsystematik der Betriebswirtschaftslehre ist bei Gutenberg zu finden, der in die Elementarfaktoren Werkstoffe, Betriebsmittel und objektbezogene (menschliche) Arbeit auf der einen und die dispositiven Faktoren auf der anderen Seite untergliedert. Letztere steuern den Einsatz der Elementarfaktoren, d.h. sie befassen sich mit der Steuerung des Unternehmens. Information wird dabei nicht als eigener Produktionsfaktor berücksichtigt. Seine strategische Bedeutung wurde erst in jüngerer Zeit erkannt. Vgl. Gutenberg, E., Grundlagen, 1983, S. 2ff.Google Scholar
  6. 5a.
    Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 37Google Scholar
  7. 5b.
    Heinrich, L., Informationsmanagement, 1996, S. 11.Google Scholar
  8. 1.
    Vgl. Martiny, L./Klotz, M., Informationsmanagement, 1990, S. 16.Google Scholar
  9. 2.
    Vgl. Kap. 2.2.2 und 3.2.1.Google Scholar
  10. 3.
    Vgl. Pfeiffer, P., Technologische Grundlage, 1990, S.U.Google Scholar
  11. 4.
    Vgl. Heinrich, L./Roithmayr, F., Wirtschaftsinformatik, 1995, S. 259.Google Scholar
  12. 5.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 14.Google Scholar
  13. 1.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 173.Google Scholar
  14. 2.
    Dabei können die Interaktionen zwischen den einzelnen Elementen eines aus Informationsprozessen bestehenden Informationssystems auf verschiedene Art und Weise dargestellt werden. Die Art der Darstellung hängt von dem verfolgten Ziel ab. Vgl. Engelbrecht, R./Schlaefer, K., Kommunikation, 1986, S. 28Google Scholar
  15. 2a.
    Frank, U./Klein, S., Unternehmensmodelle, 1992, S. 3.Google Scholar
  16. 3.
    Alle zur Entscheidungsfindung notwendigen Informationen werden im sogenannten Entscheidungsfeld abgebildet, das aus den Komponenten Zielsystem, Umweltzustände, Alternativenraum und Ergebnissen besteht. Vgl. Bamberg, G./Coenenberg, A., Entscheidungslehre, 1992, S. 14.Google Scholar
  17. 4.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 50ff.Google Scholar
  18. 4a.
    Berthe, J., Informationsbedarf, 1992, Sp. 879ff.Google Scholar
  19. 5.
    Vgl. Berthel, J., Informationsbedarf, 1992, Sp. 875.Google Scholar
  20. 6.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 117.Google Scholar
  21. 1.
    Vgl. Witte, E., Informationsverhalten, 1975, Sp. 1916.Google Scholar
  22. 2.
    Vgl. Berthel, J., Informationsbedarf, 1992, Sp. 882f.Google Scholar
  23. 3.
    Zu beobachten ist teilweise auch, daß die tatsächlich nachgefragte nicht mit der subjektiv als relevant erachteten Informationsmenge übereinstimmt. Dieser Aspekt soll jedoch hier nicht weiter verfolgt werden. Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 34.Google Scholar
  24. 1.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 43f.Google Scholar
  25. 2.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschafteinformatik, 1993, S. 112.Google Scholar
  26. 1.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 171.Google Scholar
  27. 2.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 171, 180f.Google Scholar
  28. 3.
    Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 15.Google Scholar
  29. 4.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 202. Ebenso kann von jeder Stadt ein Stadtplan als Abbildung der Infrastruktur erstellt werden. In der Regel sind Städte jedoch nicht logisch durchdacht und strukturiert aufgebaut, sondern — mit den daraus resultierenden Problemen — “gewachsen”. Auswirkungen existierender, inflexibler Informationsinfrastrukturen verstärken die problematische Situation vieler Unternehmen. Abläufe wurden durch den Einsatz von Informationssystemen an diese angepaßt, gefestigt und verstärken dadurch eine strikte Funktionsorientierung im Sinne Taylors.Google Scholar
  30. 5.
    Vgl. Heinrich, L., Informationsmanagement, 1996, S. 8.Google Scholar
  31. 1.
    Analog dazu werden Aufgaben des Personalwesens durch das Personalmanagement wahrgenommen usw.Google Scholar
  32. 2.
    Zur etymologischen Bedeutung des Begriffs Management vgl. Staehle, W., Management, 1994, S. 65.Google Scholar
  33. 3.
    Vgl. Heinrich, L./Roithmayr, F., Wirtschaftsinformatik, 1995, S. 13.Google Scholar
  34. 4.
    Vgl. Heinrich, L., Informationsmanagement, 1996, S. 8.Google Scholar
  35. 1.
    Vgl. Pfeiffer, P., Technologische Grundlage, 1990, S. 19Google Scholar
  36. 1a.
    Hildebrand, K., Wettbewerbsorientierung, 1995, S.35.Google Scholar
  37. 2.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 48.Google Scholar
  38. 3.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 171.Google Scholar
  39. 4.
    Vgl. Martiny, L./Klotz, M., Informationsmanagement, 1990, S. 17.Google Scholar
  40. 5.
    Vgl. Keller, G., Dezentrales Informationsmanagement, 1993, S. 605Google Scholar
  41. 5a.
    Heinrich, L., Informationsmanagement, 1996, S. 22f.Google Scholar
  42. 1.
    Ansatz wird hier als Mittel zum Zweck zur Gewinnung und Ordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse verstanden.Google Scholar
  43. 2.
    Vgl. Biethahn, J./Mucksch, H./Ruf, W., Informationsmanagement I, 1996, S. 84.Google Scholar
  44. 3.
    Vgl. Biethahn, J./Mucksch, K/Ruf, W., Informationsmanagement II, 1997, S. 1.Google Scholar
  45. 4.
    Capra, F., Wendezeit, 1995, S. 40f.Google Scholar
  46. 5.
    Vgl. Biethahn, J./Mucksch, H./Ruf, W., Informationsmanagement I, 1996, S. 88Google Scholar
  47. 5a.
    Rohweder, D., Informations-technologie, 1996, S. 130.Google Scholar
  48. 1.
    Zudem werden ausschließlich problemadäquate Abstraktionsstufen betrachtet. Vgl. Biethahn, J./Mucksch, H./Ruf, W., Informationsmanagement I, 1996, S. 103.Google Scholar
  49. 2.
    Vgl. Vetter, M., Informationssysteme, 1994, S. 16.Google Scholar
  50. 3.
    Vgl. Rohweder, D., Informationstechnologie, 1996, S. 130. Systemdenken im Krankenhaus bedeutet dann zum Beispiel, bei jedem einzelnen Schritt zur Erfüllung des Genesungsauftrags die Auswirkungen auf die Gesundheit des Patienten und die Kosten der Leistungserstellung für die gerade durchgeführte und andere Therapien zu berücksichtigen. Das Ziel ist damit nicht die isolierte Optimierung einzelner Bereiche, sondern des Patientendurchlaufs als Ganzes.Google Scholar
  51. 4.
    Vgl. Kap. 4.1.1.Google Scholar
  52. 5.
    Vgl. Grochla, E., Organisation, 1982, S. 1.Google Scholar
  53. 1.
    Vgl. Krüger, W., Organisation, 1994, S. 13.Google Scholar
  54. 2.
    Vgl. Wöhe, G., Betriebswirtschaftslehre 1996, S. 98.Google Scholar
  55. 3.
    Vgl. Grochla, E., Organisationstheorie, 1978, S. 31.Google Scholar
  56. 4.
    Vgl. Mintzberg, H., Mintzberg-Struktur, 1992, S. 75ff.Google Scholar
  57. 5.
    Vgl. Mintzberg, H., Mintzberg-Struktur, 1992, S. 96f.Google Scholar
  58. 1.
    Vgl. Grochla, E., Organisationstheorie, 1978, S. 37ff.Google Scholar
  59. 2.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 83.Google Scholar
  60. 3.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 77. Derartige Mechanismen sind durch Umfang und Ausmaß der gegenseitigen Abstimmung, direkte Überwachung, Standardisierung von Arbeitsprozessen bzw. -ergebnissen und Fähigkeiten gekennzeichnet. So ist z.B. die Standardisierung der Fähigkeiten und Kenntnisse bei chirurgischen Eingriffen wichtig.Google Scholar
  61. 4.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 70.Google Scholar
  62. 5.
    Vgl. Bisam, F., Personalwesen, 1995, S. 53.Google Scholar
  63. 1.
    In Anlehnung an Bisani, F., Personalwesen, 1995, S. 55.Google Scholar
  64. 2.
    Dies sind z.B. Recherchefähigkeiten, Kenntnisse der Informationstechnologie und deren Nutzung, Fähigkeit zu vernetztem Denken usw.Google Scholar
  65. 1.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 117.Google Scholar
  66. 2.
    Valenzen bezeichnen Werte bzw. Bedeutungen für ein Individuum und setzen sich zusammen aus (1) intrinsischer Aufgabenvalenz, (2) intrinsischer Zielerreichungsvalenz und (3) extrinsischer Valenz der Gratifikation bei Zielerreichung. Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 147.Google Scholar
  67. 3.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 136.Google Scholar
  68. 4.
    Diese Transparenz umfaßt beispielsweise die Vermittlung des Bewußtseins an die Mitarbeiter, daß sie durch Informationstechnologie nicht überwacht werden sollen (auch wenn diese Möglichkeit prinzipiell gegeben ist), sondern daß diese primär eine Arbeitserleichterung darstellt.Google Scholar
  69. 5.
    Vgl. Heinrich, L., Informationsmanagement, 1996, S. 157.Google Scholar
  70. 6.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 153Google Scholar
  71. 6a.
    Hanker, J., Informatik, 1990, S. 61.Google Scholar
  72. 1.
    Vgl. Stichel, E./Groffmann, H.-D./Rau, K.-H., Wirtschaftsinformatik, 1997, S. 115f.Google Scholar
  73. 2.
    Vgl. Stahlknecht, P., Wirtschaftsinformatik, 1995, S. 81ff.Google Scholar
  74. 3.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 174.Google Scholar
  75. 4.
    Vgl. Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 166f. So verwirklicht die ISDN-Technologie technische Integration in dem Sinne, daß der Transport unterschiedlicher Datenarten wie z.B. Sprache, Text, Bild, Binärdaten über dieselben Leitungen erfolgen kann.Google Scholar
  76. 5.
    Vgl. Heinrich, L., Wirtschaftsinformatik, 1993, S. 232.Google Scholar
  77. 1.
    Vgl. Fähnrich, K., IuK, 1991, S. 760.Google Scholar
  78. 2.
    Vgl. Hanker, J., Informatik, 1990, S. 27ff.Google Scholar
  79. 3.
    Vgl. Hanker, J., Informatik, 1990, S. 17.Google Scholar
  80. 1.
    Zu Systembegriff und Systemtheorie vgl. Kap. 3.1.3.2.Google Scholar
  81. 2.
    Vgl. Feuerstein, G., Dezentralisierung, 1993, S. 211.Google Scholar
  82. 3.
    Bereits an dieser Stelle wird das Problem hoher Leerkosten deutlich, die sich durch die Forderung nach spitzenbedarfsgerechten Kapazitäten ergeben.Google Scholar
  83. 4.
    Vgl. Feuerstein, G., Dezentralisierung, 1993, S. 211.Google Scholar
  84. 5.
    Ein Beispiel für einen Handlungsraum, in dem fast alle nur denkbaren Schnittstellenkombinationen zwischen Aufgaben, Menschen und Technik zu finden sind, ist die Intensivstation eines Krankenhauses. Vgl. Feuerstein, G., Dezentralisierung, 1993, S. 211, 225.Google Scholar
  85. 6.
    Vgl. Frank, U./Klein, S., Unternehmensmodelle, 1992, S. 7.Google Scholar
  86. 1.
    Vgl. Kaltenborn, K.-F., Informationsmanagement in der Medizin, 1995, S. 4.Google Scholar
  87. 2.
    Diese Zielsetzung entspricht der pragmatischen Definition von Krankenhausinformationssystemen von Pro-kosch. Vgl. Prokosch, H.-U., Hospital Information Systems 1995, S. xiii.Google Scholar
  88. 1.
    Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 68; vgl. Kap. 2.2.2.Google Scholar
  89. 1.
    Vgl. Schmolling, K., Fachabteilung, 1994, S. 41.Google Scholar
  90. 2.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 178.Google Scholar
  91. 3.
    Hierzu gehört z.B. auch die Berücksichtigung von Fehlzeiten des Personals (nach Berufsgruppen).Google Scholar
  92. 1.
    Vgl. Schäfer, R./Huber, H.-G., Dokumentation, 1992, S. 21.Google Scholar
  93. 2.
    Das Hilfsmittel “Formblatt” kann dabei nur als Gesprächsrichtlinie gesehen werden, nicht aber das Gespräch ersetzen. Vgl. Hierhoher, G./Scheele, H., Archivierung, 1992, S. 10.Google Scholar
  94. 3.
    Ein Dokument ist eine “strukturierte Menge von Information, die der menschlichen Wahrnehmung dient und als Einheit zwischen Benutzern und/oder Systemen ausgetauscht werden kann.” Jandok, W., Archivierungssysteme, 1992, S. 137. Dabei wird keine Festlegung auf eine bestimmte Darstellungsart getroffen, d.h. ein Dokument kann offen, verteilt oder/und multimedial sein. Mit Archivierung wird die systematische Erfassung, Erhaltung und Betreuung (Verwaltung) von Dokumenten bezeichnet. Dabei zeigen Untersuchungen, daß in vielen deutschen Krankenhäusern wenig Wert auf gute, effektive, effiziente, übersichtliche Dokumentation und Archivierung gelegt wird.Google Scholar
  95. 3a.
    Vgl. Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 63.Google Scholar
  96. 4.
    Vgl. Kieseler, B., Archivierung, 1992, S. 16.Google Scholar
  97. 5.
    Aufbewahrungsfristen sind nach der ärztlichen Berufsordnung in der Regel 10 Jahre bzw. 30 Jahre wegen Schadenersatzansprüchen, die sich aufgrund eines Dienstvertrags nach § 611 BGB ergeben.Google Scholar
  98. 6.
    Vgl. Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 37.Google Scholar
  99. 1.
    Vgl. Engelbrecht, R./Schlaefer, K., Kommunikation, 1986, S. 26f.Google Scholar
  100. 2.
    Vgl. Feuerstein, G., Dezentralisierung, 1993, S. 223.Google Scholar
  101. 3.
    Vgl. Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 30ff.Google Scholar
  102. 4.
    Vgl. Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 32.Google Scholar
  103. 1.
    Vgl. Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 33.Google Scholar
  104. 1.
    Kaltenborn, K.-F., Informationsmanagement in der Medizin, 1995, S. 4.Google Scholar
  105. 2.
    Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 35.Google Scholar
  106. 3.
    Vgl. Derszteler, G./Krallmann, H./Woltering, A., Anwendungsgebiete, 1996, S. 331.Google Scholar
  107. 4.
    Vgl. Schmolling, K., Fachabteilung, 1994, S. 41.Google Scholar
  108. 5.
    Vgl. Opitz, E., Pflege, 1996, S. 126.Google Scholar
  109. 1.
    Vgl. Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 39.Google Scholar
  110. 2.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 178.Google Scholar
  111. 3.
    Vgl. Opitz, E., Pflege, 1996, S. 126.Google Scholar
  112. 1.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 180.Google Scholar
  113. 1.
    Bereits an dieser Stelle zeigt sich ein deutliches Defizit bezüglich einer adäquaten Informationsversorgung für die strategische Planung durch die Krankenhausleitung. Die Aufbereitung eines Jahresberichts in einem Universitätsklinikum kann sich beispielsweise über mehrere Jahre erstrecken. Die vorgelegten Zahlen sind damit weder aktuell noch entscheidungsrelevant.Google Scholar
  114. 2.
    Vgl. Herrler, M., Leistungserfassung, 1995, S. 219.Google Scholar
  115. 3.
    Vgl. Dészy, J./Schwanzer, H., Krankenhausmanagement, 1993, S. 38. Dabei ist jedoch anzumerken, daß Krankenhäuser die Zahl der Planbetten nicht selbst bestimmen können. Dies ist eine zentrale sozialstaatliche Aufgabe. Um in der Planwirtschaft häufig anzutreffende Informationsdefizite zu vermeiden, ist jedoch eine enge Zusammenarbeit zwischen Krankenhausträger und Planungsausschuß erforderlich.Google Scholar
  116. 3a.
    Vgl. Meyer, D., Technischer Fortschritt, 1993, S. 154.Google Scholar
  117. 1.
    In Anlehnung an Schmitz, R.-M., Patientenbezogene Steuerung, 1993, S. 168.Google Scholar
  118. 2.
    Vgl. Dészy, J./Schwanzer, H., Krankenhausmanagement, 1993, S. 40.Google Scholar
  119. 1.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 181.Google Scholar
  120. 2.
    Vgl. Dészy, J./Schwanzer, H., Krankenhausmanagement, 1993, S. 103ff.Google Scholar
  121. 3.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 181.Google Scholar
  122. 1.
    Vgl. Ingruber, H., Krankenhausbetriebslehre, 1994, S. 106.Google Scholar
  123. 2.
    Die Ermittlung des erforderlichen Personalbedarfs kann nach folgender Formel berechnet werden:Google Scholar
  124. 3.
    Zur Ermittlung des Personalbedarfs nicht bettenruhrender Abteilungen kann folgende Formel dienen:Google Scholar
  125. 4.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 182.Google Scholar
  126. 5.
    Eine ausführliche Diskussion der Kosten- und Leistungsrechnung im Krankenhaus würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.Google Scholar
  127. 1.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 170.Google Scholar
  128. 2.
    Vgl. Köhler-Frost, W., Einführung, 1995, S. 13.Google Scholar
  129. 1.
    Vgl. Goll, K., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 33.Google Scholar
  130. 2.
    Vgl. Goll, K., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 33.Google Scholar
  131. 1.
    Vgl. Arbeitskreis Medizinerausbildung der Robert Bosch Stiftung, Arztbild, 1995, S. 44.Google Scholar
  132. 2.
    Arbeitskreis Medizinerausbildung der Robert Bosch Stiftung, Arztbild, 1995, S. 44.Google Scholar
  133. 3.
    Vgl. Steudel, W.-H./Golling, F.-R, Ärztliche Weiterbildung, 1989, S. 23.Google Scholar
  134. 1.
    Zum Erfolgspotential des Informationsmanagements vgl. Heinrich, L., Informationsmanagement, 1996, S. 90ff.Google Scholar
  135. 2.
    Schröder, J.P./Paczkowski, J., Qualitätssicherung, 1995, S. 138.Google Scholar
  136. 3.
    Vgl. Kap. 3.1.1.Google Scholar
  137. 4.
    Vgl. Kap. 3.2.1.Google Scholar
  138. 5.
    Vgl. Schmolling, K., Fachabteilung, 1994, S. 110.Google Scholar
  139. 1.
    Vgl. Ludwig, H., Unternehmensbewertung, 1995, S. 76.Google Scholar
  140. 1.
    In Anlehnung an Kehr, H. H., Leistungsvergleich, 1995, S. 151.Google Scholar
  141. 1.
    Vgl. Deutsches Institut für Normung e. V., DIN 55350 Teil 11, 1995: “Qualität ist die Gesamtheit der Eigenschaften und Merkmale eines Produktes oder einer Tätigkeit, die sich auf die Eignung zur Erfüllung gegebener Anforderungen bezieht.”Google Scholar
  142. 1.
    Vgl. Robisch, K., Krankenhausinformationssystem, 1992, S. 101.Google Scholar
  143. 2.
    Vgl. Jeschke, H./Hailer, B., Gesundheitsstrukturgesetz, 1994, S. 55.Google Scholar
  144. 3.
    Vgl. Schröder, J.P./Paczkowski, J., Qualitätssicherung, 1995, S. 138.Google Scholar
  145. 4.
    Vgl. Dészy, J./Schwanzer, H., Krankenhausmanagement, 1993, S. 65.Google Scholar
  146. 5.
    Vgl. Robisch, K., Krankenhausinformationssystem, 1992, S. 109.Google Scholar
  147. 1.
    Vgl. Feuerstein, G., Dezentralisierung, 1993, S. 227.Google Scholar
  148. 2.
    Robisch, K., Krankenhausinformationssystem, 1992, S. 104.Google Scholar
  149. 3.
    Badura, B., Patientenorientierte Systemgestaltung, 1993, S. 280.Google Scholar
  150. 4.
    Hiervon entfallen ca. 57% auf Pflege- und medizinisches Personal. Vgl. Statistisches Bundesamt, Jahrbuch, 1996, S. 444.Google Scholar
  151. 5.
    Unzureichende Informationspolitik bezeichnet hier vor allem die Frage, wie die weitergemeldeten Zahlen verwendet werden bzw. welche Konsequenzen eine derartige Meldung nach sich ziehen kann.Google Scholar
  152. 1.
    Vgl. Niopek, W.t Ärztlicher Dienst, 1992, S. 90.Google Scholar
  153. 2.
    So wurde beispielsweise festgestellt, daß nichtärztliches Personal einer Ambulanz lediglich 22,4% der Zeit mit Assistenz bei Untersuchungen verbringt, während 43,4% der Zeit für Verwaltungs- und Organisationszwecke aufgewendet werden. Bei einer Stationspflegekraft machen Schreib- und Verwaltungsarbeiten ca. 70% ihrer Arbeitszeit aus. Vgl. Becher, R., Krankenhausinformationssystem, 1995, S. 65f.Google Scholar
  154. 3.
    Vgl. Feuerstein, G., Dezentralisierung, 1993, S. 226.Google Scholar
  155. 4.
    Vgl. Freymann, H./Haase, M., Betriebsführung, 1989, S. 48.Google Scholar
  156. 5.
    Vgl. Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 105.Google Scholar
  157. 6.
    Vgl. Hölzel, D. et al., Elektronische Krankenakte, 1994, S. 23.Google Scholar
  158. 1.
    Vgl. von Eiff, W., Management-Informations-Systeme, 1992, S. 181.Google Scholar
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    Vgl. Hannah, K./Edwards, M., Nursing Information Systems, 1995, S. 133.Google Scholar
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    Vgl. Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 107ff.Google Scholar
  161. 1.
    Vgl. Hinkenjann, A./Krämer, K.-L./Riedel, O./Völter, S., Virtual Reality, 1994, S. 324ff.Google Scholar
  162. 2.
    Entnommen aus Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 109.Google Scholar
  163. 3.
    Vgl. Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 110.Google Scholar
  164. 1.
    Vgl. Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 110.Google Scholar
  165. 2.
    Vgl. Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 108.Google Scholar
  166. 3.
    Vgl. Schröder, J.P./Paczkowski, J., Qualitätssicherung, 1995, S. 138.Google Scholar
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    Vgl. Engelbrecht, R./Schlaefer, K., Kommunikation, 1986, S. 30.Google Scholar
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    Vgl. Urbanek, W., Software-Ergnonomie, 1991, S. 57ff.Google Scholar
  169. 1.
    Die konventionelle Datenübertragung findet per Telefon, Telefax oder durch mechanische Hauspostsysteme (Rohrpost, Kleinförderanlagen) statt.Google Scholar
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    Vgl. Steckel, R., Evaluation, 1988, S. 88ff.Google Scholar
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    Vgl. Wallmüller, E., Qualitätsmanagement, 1996, S. 138.Google Scholar
  173. 2.
    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 241.Google Scholar
  174. 3.
    Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 243.Google Scholar
  175. 4.
    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 242f.Google Scholar
  176. 1.
    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 244.Google Scholar
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    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 244.Google Scholar
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    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 244ff.Google Scholar
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    Vgl. Herder-Dorneich, P./Wasem, J., Krankenhausökonomik, 1986, S. 40.Google Scholar
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    Vgl. Kap. 2.1.3.Google Scholar
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    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 245.Google Scholar
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  184. 3.
    Vgl. Schröder, J.P./Paczkowski, J., Qualitätssicherung, 1995, S. 138.Google Scholar
  185. 4.
    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 243.Google Scholar
  186. 1.
    Dies setzt allerdings voraus, daß die Leistungsdaten exakt und schnell erfaßt werden.Google Scholar
  187. 2.
    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 241.Google Scholar
  188. 3.
    Vgl. Buchholz, W., Rechnungswesen, 1992, S. 243.Google Scholar
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    Vgl. Buchholz, W., Verwaltung des Klinikums, 1992, S. 56ff.Google Scholar
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    Vgl. Manych, A, MBO, 1987, S. 161ff.Google Scholar
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    Vgl. Buchholz, W., Verwaltung des Klinikums, 1992, S. 65f.Google Scholar
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    Vgl. Buchholz, W., Verwaltung des Klinikums, 1992, S. 66.Google Scholar
  195. 1.
    Vgl. Buchholz, W., Verwaltung des Klinikums, 1992, S. 66.Google Scholar
  196. 1.
    In 95% aller Krankenhäuser werden EDV-Systeme betrieben, allerdings fast ausschließlich für Verwaltung und Abrechnung. Nur wenige Krankenhauser bedienen sich dabei eines ganzheitlichen EDV-Ansatzes. Vgl. Griesser, G., Krankenhaus-Informationssystem, 1994, S. 3Google Scholar
  197. 1a.
    Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 107. Eine genauere Differenzierung der Softwarearten wurde nicht vorgenommen, obwohl sie in der Praxis üblich ist und damit auch für die vorgenommene Untersuchung aufschlußreich gewesen wäre.Google Scholar
  198. 2.
    Vgl. Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 107.Google Scholar
  199. 3.
    Krankenhäuser in USA geben ca. 3% der Betriebskosten für EDV aus, Banken und Versicherungen aber ca. 10%. Vgl. Boese, J./Karasch, W., Krankenhausinformatik, 1994, S. 38.Google Scholar
  200. 4.
    Vgl. Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 104.Google Scholar
  201. 1.
    Entnommen aus Schute, C., Anwenderbefragung, 1995, S. 103.Google Scholar
  202. 2.
    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 34.Google Scholar
  203. 3.
    Es ergibt sich im Grunde genommen ein ähnliches Problem wie bei der Messung der Qualität der Patientenversorgung, bei der die Sekundärleistungen als Maßstab für die Primärleistungsqualität dienen.Google Scholar
  204. 1.
    Arbeitskreis Medizinerausbildung der Robert Bosch Stiftung, Arztbild, 1995, S. 25.Google Scholar
  205. 2.
    Vgl. Arbeitskreis Medizinerausbildung der Robert Bosch Stiftung, Arztbild, 1995, S. 26.Google Scholar
  206. 3.
    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 44.Google Scholar
  207. 1.
    Niopek, W., Ärztlicher Dienst, 1992, S. 78.Google Scholar
  208. 2.
    Vgl. Niopek, W., Ärztlicher Dienst, 1992, S. 90.Google Scholar
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    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 27.Google Scholar
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  211. 1.
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    Vgl. Jandok, W., Archivierungssysteme, 1992, S. 115.Google Scholar
  213. 2.
    Vgl. Kap. 3.2 und 3.3.Google Scholar
  214. 3.
    Vgl. Wallmüller, E., Qualitätsmanagement, 1996, S. 141f.Google Scholar
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    Vgl. Robisch, K., Krankenhausinformationssystem, 1992, S. 130.Google Scholar
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    Vgl. Freymann, H./Haase, M., Betriebsführung, 1989, S. 50.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Monika Simoneit

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