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Universitätsklinika als Untersuchungsgegenstand

  • Monika Simoneit
Chapter
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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Die Definition des Begriffes Gesundheit hängt von der zugrunde liegenden Perspektive ab. Daß Gesundheit in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert hat, läßt sich an der im Volksmund üblichen Bezeichnung als das “höchste Gut” ablesen. Die World Health Organization (WHO) bezieht einen konkreteren Standpunkt, indem sie Gesundheit als “vollständiges körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen” definiert.1 Nicht zuletzt kann Gesundheit aufgrund ihrer fehlenden Ubiquität auch als Wirtschaftsgut betrachtet werden.2 Dementsprechend hat sie in einem marktwirtschaftlichen System einen Preis.

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Literatur

  1. 1.
    Aus der Satzung der WHO vom 27.7.1946, zitiert nach Steuer, W., Gesundheitswesen, 1982, S. 174.Google Scholar
  2. 2.
    Hiervon sind die sogenannten Gesundheitsgüter zu differenzieren, deren Aufgabe die Beseitigung des regelwidrigen Zustandes der Krankheit ist.Google Scholar
  3. 3.
    Haubrock, M./Peters, S., Gesundheit, 1994, S. 18.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Kulbe, A., Krankenversicherung, 1993, S. 23.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Feuerstein, G., Technisierungsprozesse, 1993, S. 121.Google Scholar
  6. 1.
    Vgl. Dimitz, E./Lechner, F./Molnar, M./Wagner, I., Computerisiertes Krankenhaus, 1991, S. 32.Google Scholar
  7. 2.
    Vgl. Dimitz, E./Lechner, F./Molnar, M./Wagner, I., Computerisiertes Krankenhaus, 1991, S. 32. Auf diese Daten lassen sich dann die Werkzeuge der deskriptiven sowie der Inferenzstatistik anwenden.Google Scholar
  8. 3.
    Vgl. Kulbe, A., Krankenversicherung, 1993, S. 17f.Google Scholar
  9. 4.
    Eine umfassende Analyse der Anreiz- und Kontrollmechanismen sowie der Allokationseffizienz innerhalb der GKV findet sich bei Rohweder, C., Krankenversicherung, 1992.Google Scholar
  10. 4a.
    Ein Vergleich zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung findet sich bei Kulbe, A., Krankenversicherung, 1993, S. 319ff.Google Scholar
  11. 5.
    Vgl. Kulbe, A., Krankenversicherung, 1993, S. 25f.Google Scholar
  12. 6.
    Durch Rezeptgebühren und Zuzahlungen bei Fahrten, Kuren usw. werden hier allerdings Einschränkungen des reinen Sachleistungsprinzips vorgenommen.Google Scholar
  13. 1.
    Vgl. Gewerkschaft ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 6.Google Scholar
  14. 2.
    Vgl. Herder-Dorneich, P., Ökonomische Theorie, 1994, S. 198.Google Scholar
  15. 3.
    § 1 S. 2 SGB V wurde im Rahmen des Gesundheitsreformgesetzes 1988 so geändert, daß Überlegungen hinsichtlich der Anwendung des Kausalprinzips möglich werden: “Die Versicherten sind für ihre Gesundheit verantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewußte Lebensführung, [...] dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit zu vermeiden und ihre Folgen zu überwinden.” Tritt eine Krankheit nachweislich durch die Verletzung dieser Pflicht ein, so könnte dafür der Versicherte selber haftbar gemacht werden. Dies ist im Bereich des Zahnersatzes bereits ansatzweise realisiert: Wer sich durch regelmäßige Kontrollbesuche um die Gesundheit seiner Zähne bemüht, erhält einen größeren Zuschuß bei Zahnersatz. Auch die Idee der Sondertarife für Raucher beruht auf diesem Paragraphen.Google Scholar
  16. 4.
    Vgl. Kulbe, A., Krankenversicherung, 1993, S. 259.Google Scholar
  17. 1.
    In Anlehnung an Kulbe, A., Krankenversicherung, 1993, S. 261.Google Scholar
  18. 2.
    Vgl. Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Sachstandsbericht, 1994, S. 25.Google Scholar
  19. 3.
    1997 lag der Beitragssatz zwischen 11,4 und 13,6% des Arbeitsentgeltes. Beitragssatzstabilität ist dabei ein Orientierungsdatum, das ebenso wie die einnahmenorientierte Ausgabenpolitik als Bremse für die Ausgabensteigerung dienen soll. Die Begrenzung der Lohnnebenkosten, die Sicherung des Rentenniveaus, der große Entscheidungsspielraum der Ärzte sowie die noch immer vorhandenen Effizienzreserven sprechen für Beitragssatzstabilität als Orientierungsgröße. Zudem haben zu hohe Krankenversicherungsbeiträge negative Auswirkungen auf den Standort Deutschland und die Schattenwirtschaft. Gegen Beitragssatzstabilität spricht, daß das Gesundheitswesen eine sehr personalintensive und vergleichsweise umweltfreundliche Branche ist, die damit durchaus vergrößerungswürdig ist. Beitragssatzstabilität führt tendenziell zu einer Rationierung, einer zunehmenden Regulierung und bürokratischen Kontrolle, der die Flexibilität für die natürlichen Schwankungen des Gesundheitswesens fehlt. Vgl. Jeschke, H./Hailer, B., Gesundheitsstrukturgesetz, 1994, S. 16; Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Sachstandsbericht, 1994, S. 25.Google Scholar
  20. 1.
    Vgl. Badura, B./Feuerstein, G., Krisenbewältigung, 1993, S. 11.Google Scholar
  21. 2.
    Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 19.Google Scholar
  22. 3.
    In Anlehnung an Mayer, A., Marketing, 1996, S. 33Google Scholar
  23. 3a.
    Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 22; Statistisches Bundesamt, Jahrbuch 1995, 1995, S. 444.Google Scholar
  24. 4.
    Vgl. Schmidt-Rettig, B., Entscheidung, 1984, S. 67.Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. Bauer, H.-D., Trägerverwaltung, 1989, S. 13.Google Scholar
  26. 2.
    Vgl. Ingruber, H., Krankenhausbetriebslehre, 1994, S. 52.Google Scholar
  27. 3.
    Vgl. Falkenstein, H.J., Regiebetrieb, 1994, S. 152f.Google Scholar
  28. 4.
    Vgl. Röhrig, R.t Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 19.Google Scholar
  29. 1.
    Entnommen aus Schmolling, K., Fachabteilung, 1994, S. 40.Google Scholar
  30. 2.
    Das Universitätsklinikum Tübingen soll jedoch zum 1.1.1998 in eine selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts umgewandelt werden. Zur Rechtsstellung der Universitätsklinika in anderen Bundesländern vgl. Gott, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 40f.Google Scholar
  31. 3.
    Vgl. Haux, R./Schmücker, P./Winter, A., Gesamtkonzept, 1996, S. 28.Google Scholar
  32. 4.
    Vgl. Arbeitsgruppe Hochschulmedizin, Neugestaltung, 1994, S. 17ff.Google Scholar
  33. 1.
    Spannungen kann es auch zwischen Forschung und Lehre geben. Während für die Forschung z.B. eine relativ einseitige Patientenauswahl am effizientesten ist, ist für die Lehre ein breites Spektrum unterschiedlicher und eher allgemeiner Fälle sinnvoll. Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 34.Google Scholar
  34. 2.
    Entnommen aus Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 25.Google Scholar
  35. 3.
    Vgl. Bea, F./Dichtl, E./Schweitzer, M., Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 1997, S. 33.Google Scholar
  36. 1.
    Vgl. Kaltenbach, T., Qualitätsmanagement, 1993, S. 40.Google Scholar
  37. 2.
    Vgl. Gutenberg, E., Grundlagen, 1983, S. 2ff.Google Scholar
  38. 3.
    Vgl. Preuß, O., Krankenhaus als Betrieb, 1994, S. 104.Google Scholar
  39. 4.
    Vgl. Corsten, H., Produktion, 1985, S. 186.Google Scholar
  40. 1.
    Vgl. Bode, J., Betriebliche Produktion, 1993, S. 67ff.Google Scholar
  41. 2.
    Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 15.Google Scholar
  42. 3.
    Da Universitätsklinika den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit darstellen, wird davon ausgegangen, daß diese als öffentlich-rechtliche Institutionen das Sachziel über das Formalziel stellen, was auch als Dominanz der Leistungskonzeption bezeichnet wird. Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 23.Google Scholar
  43. 4.
    Vgl. Eichhorn, S./Freymann, H., Einführung, 1989, S. 3.Google Scholar
  44. 5.
    Vgl. Kaltenbach, T., Qualitätsmanagement, 1993, S. 29.Google Scholar
  45. 6.
    Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 24.Google Scholar
  46. 7.
    Vgl. Robisch, K., Krankenhausinformationssystem, 1992, S. 50ff.Google Scholar
  47. 8.
    Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 24ff.Google Scholar
  48. 1.
    Vgl. Eichhorn, S./Freymann, H., Einführung, 1989, S. 3.Google Scholar
  49. 2.
    Vgl. Badura, B., Patientenorientierte Systemgestaltung, 1993, S. 260.Google Scholar
  50. 3.
    Direkte Leistungen, welche die Präsenz des Patienten nicht erfordern, sind beispielsweise Laboruntersuchungen. Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 35.Google Scholar
  51. 4.
    So wird einerseits organorientiert in Neurologie, Orthopädie usw. differenziert, andererseits sind Chirurgie und Radiologie methodenorientierte Einrichtungen. Ferner sind Kinderklinik und Sportmedizin den problemorientierten Institutionen zuzuordnen. Mischformen sind z.B. die Kinderkardiologie, die Neurochirurgie usw.Google Scholar
  52. 5.
    Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 37.Google Scholar
  53. 1.
    Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 37.Google Scholar
  54. 2.
    Vgl. Röhrig, R.t Controlling im Krankenhaus, 1993, S. 34.Google Scholar
  55. 3.
    Vgl. Eichhorn, S./Freymann, H., Einführung, 1989, S. 4.Google Scholar
  56. 4.
    Vgl. Manych, A., MBO, 1987, S. 99.Google Scholar
  57. 5.
    Vgl. Kältenbach, T., Qualitätsmanagement, 1993, S. 42f.Google Scholar
  58. 1.
    Vgl. Kaltenbach, T., Qualitätsmanagement, 1993, S. 43.Google Scholar
  59. 2.
    Vgl. Haubrock, M./Peters, G., Gesundheit, 1994, S. 24Google Scholar
  60. 2a.
    Eichhorn, S./Freymann, H., Einführung, 1989, S. 4f.Google Scholar
  61. 2b.
    Ingruber, H., Krankenhausbetriebslehre, 1994, S. 19f.Google Scholar
  62. 1.
    Vgl. Kaltenbach, T., Qualitätsmanagement, 1993, S. 45.Google Scholar
  63. 2.
    Feuerstein, G., Technisierungsprozesse, 1993, S. 92.Google Scholar
  64. 3.
    Vgl. Feuerstein, G., Technisierungsprozesse, 1993, S. 93ff.Google Scholar
  65. 4.
    “Hierin zeigt sich eine strukturelle Affinität zur Konstruktionsweise informationstechnischer Systeme und den beruflich sozialisierten Denkstrukturen von Informatikern. Das Lebendige, der menschliche Interaktionspartner in technisch gesteuerten Handlungsabläufen, wird als Störfaktor des reibungslosen Funktionierens imagi-niert und möglichst durch Einengen seiner Verhaltensspielräume an das System adaptiert.” Feuerstein, G., Technisierungsprozesse, 1993, S. 94Google Scholar
  66. 4a.
    vgl. Lohfert, C., Ablaufsteuerung, 1992, S. 426.Google Scholar
  67. 5.
    Vgl. Ludwig, K., Unternehmensbewertung, 1995, S. 81ff.Google Scholar
  68. 1.
    Vgl. Feuerstein, G., Technisierungsprozesse, 1993, S. 100.Google Scholar
  69. 2.
    Vgl. Kaltenborn, K.-F., Informationsmanagement in der Medizin, 1995, S. 4Google Scholar
  70. 2a.
    Brockhaus, R., Informationsmanagement, 1992, S. 37Google Scholar
  71. 2b.
    Trill, R., Führungsinstrument, 1994, S. 191.Google Scholar
  72. 3.
    Vgl. Jarras, H./Pieroth, B., Grundgesetz, 1995, S. 443.Google Scholar
  73. 4.
    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 37.Google Scholar
  74. 5.
    Vgl. Arbeitsgruppe Hochschulmedizin, Neugestaltung, 1994, S. 75; Goll, E.t Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 40f.Google Scholar
  75. 6.
    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 40f.Google Scholar
  76. 1.
    Vgl. Bauer, H.-D., Krankenhausleitung, 1989, S. 18Google Scholar
  77. 1a.
    Ingruber, H, Krankenhausbetriebslehre, 1994, S. 55ff.Google Scholar
  78. 2.
    Vgl. Arbeitsgruppe Hochschulmedizin, Neugestaltung, 1994, S. 75.Google Scholar
  79. 3.
    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 38.Google Scholar
  80. 4.
    Vgl. Arbeitsgruppe Hochschulmedizin, Neugestaltung, 1994, S. 77.Google Scholar
  81. 1.
    Vgl. Engelbrecht, R./Schlaefer, K., Kommunikation, 1986, S. 25f.Google Scholar
  82. 2.
    Vgl. Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1982, S. 28ff.Google Scholar
  83. 3.
    Robisch, K., Krankenhausinformationssystem, 1992, S. 56.Google Scholar
  84. 4.
    Vgl. Eichhorn, P., Leitung des Klinikums, 1992, S. 48f.Google Scholar
  85. 5.
    Vgl. Arbeitsgruppe Hochschulmedizin, Neugestaltung, 1994, S. 44.Google Scholar
  86. 6.
    Vgl. Buchholz, W., Verwaltung des Klinikums, 1992, S. 57.Google Scholar
  87. 1.
    Vgl. Dimitz, E./Lechner, F./Molnar, M./Wagner, I., Computerisiertes Krankenhaus, 1991, S. 58.Google Scholar
  88. 2.
    Vgl. Hoffmann, H., Ökonomische Verantwortung, 1992, S. 186.Google Scholar
  89. 3.
    Vgl. Kaltenbach, T., Qualitätsmanagement, 1993, S. 34f.; vgl. Kap. 2.2.1 und 2.2.2.Google Scholar
  90. 4.
    Vgl. Kaltenbach, T., Qualitätsmanagement, 1993, S. 30f.Google Scholar
  91. 1.
    Vgl. Schlüchtermann, J., Optionen der Krankenhausfinanzierung, 1993, S. 13ff. Grundlage für die Ermittlung von Fallpauschalen ist ein System mit medizinisch und ökonomisch homogenen Fallgruppen. Trotz umfangreicher empirischer Erfahrung mit dem System der Diagnosis Related Groups (DRG) wird dieses System in Deutschland nicht mehr favorisiert, was vor allem mit einer unzureichenden Berücksichtigung der Multimorbidität zusammenhängt. In den Mittelpunkt rückt dagegen immer mehr das Patient Management Category (PMC) System, das rein medizinisch orientiert ist. Hier wird für jede Kategorie ein Patient Management Path (PMP) ermittelt, der die nach dem jeweiligen Stand der Wissenschaft erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Einzelleistungen enthält und als Mengengerüst für die Preisermittlung dienen kann. Vorteile liegen vor allem im Bereich der ökonomischen Steuerungswirkung.Google Scholar
  92. 2.
    Vgl. Freymann, H., Grundlagen der Prüfung, 1989, S. 199.Google Scholar
  93. 3.
    Vgl. z.B. Lecheler, H., Trägerpluralität, 1992, S. 60Google Scholar
  94. 3a.
    Röhrig, R., Controlling im Krankenhaus, 1982, S. 11f.Google Scholar
  95. 3b.
    Neubauer, G., Gesundheitswesen, 1994, S. 3ff.Google Scholar
  96. 4.
    Fallzahlen stellen für Krankenhäuser eine exogen gegebene Größe dar: 75% der Fälle ergeben sich per Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt, ein weiterer großer Anteil sind Notfälle. Vgl. Gewerkschaß ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 14.Google Scholar
  97. 5.
    Bis 1990 wurden Krankenhäuser einschließlich Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen gezählt, später sind nur noch Krankenhäuser in der Betrachtung enthalten.Google Scholar
  98. 6.
    Vgl. Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag mbH, Krankenhausstatistik, 1995, S. 18ff.; Gewerkschaft ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 13 und eigene Berechnungen.Google Scholar
  99. 1.
    Vgl. Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag mbH, Krankenhausstatistik, 1995, S. 24.Google Scholar
  100. 2.
    Vgl. Zweifel, P., Charakterisierung von Gesundheitssystemen, 1993, S. 27; Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Sachstandsbericht, 1994, S. 27.Google Scholar
  101. 3.
    Vgl. Zweifel, P., Charakterisierung von Gesundheitssystemen, 1993, S. 32f.Google Scholar
  102. 4.
    Vgl. Dimitz, E./Lechner, F./Molnar, M./Wagner, I., Computerisiertes Krankenhaus, 1991, S. 57.Google Scholar
  103. 5.
    Vgl. Dimitz, E./Lechner, F./Molnar, M./Wagner, I., Computerisiertes Krankenhaus, 1991, S. 57.Google Scholar
  104. 1.
    Vgl. Statistisches Bundesamt, Jahrbuch, 1996, S. 22, 434 und eigene Berechnungen.Google Scholar
  105. 2.
    Vgl. Gewerkschaft ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 11.Google Scholar
  106. 3.
    Vgl. Dimitz, E./Lechner, F./Molnar, M./Wagner, I., Computerisiertes Krankenhaus, 1991, S. 57.Google Scholar
  107. 4.
    Vgl. Manych, A., MBO, 1987, S. 101.Google Scholar
  108. 5.
    Vgl. Dimitz, E./Lechner, F./Molnar, M./Wagner, I., Computerisiertes Krankenhaus, 1991, S. 58.Google Scholar
  109. 6.
    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 39ff.Google Scholar
  110. 1.
    Vgl. hierzu Meyer, D., Technischer Fortschritt, 1993.Google Scholar
  111. 2.
    Vgl. Lecheler, H., Trägerpluralität, 1992, S. 63.Google Scholar
  112. 3.
    Vgl. Schlüchtermann, J., Optionen der Krankenhausfinanzierung, 1993, S. 14.Google Scholar
  113. 4.
    Vgl. Goll, E., Universitätsklinika als Untersuchungsobjekte, 1992, S. 44.Google Scholar
  114. 1.
    Vgl. Schlüchtermann, J., Optionen der Krankenhausfinanzierung, 1993, S. 14.Google Scholar
  115. 2.
    Vgl. Schlüchtermann, J., Optionen der Krankenhausfinanzierung, 1993, S. 13.Google Scholar
  116. 3.
    Eine umfangreiche modelltheoretische Begründung für das Marktversagen aus der Perspektive des Arzt-Patienten-Verhältnisses liefert Zweifel, P., Charakterisierung von Gesundheitssystemen, 1993, S. 9–43.Google Scholar
  117. 4.
    Vgl. Mayer, A., Marketing, 1996, S. 40.Google Scholar
  118. 5.
    Vgl. Manych, A., MBO, 1987, S. 112f.Google Scholar
  119. 1.
    Vgl. Herder-Dorneich, P., Ökonomische Theorie, 1994, S. 371Google Scholar
  120. 1a.
    Schlüchtermann, J., Optionen der Krankenhausfinanzierung, 1993, S. 13.Google Scholar
  121. 2.
    Vgl. Gewerkschaft ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 8.Google Scholar
  122. 3.
    Vgl. Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Sachstandsbericht, 1994, S. 52.Google Scholar
  123. 4.
    Vgl. Leidl, R., EG-Integration, 1994, S. 215.Google Scholar
  124. 5.
    Vgl. Eichhorn, S./Freymann, H., Einführung, 1989, S. 1.Google Scholar
  125. 6.
    Vgl. Hölzel, D. et al., Elektronische Krankenakte, 1994, S. 29.Google Scholar
  126. 7.
    Badura, B., Gesundheitspolitik, 1994, S. 100.Google Scholar
  127. 8.
    Vgl. Statistisches Bundesamt, Jahrbuch, 1996, S. 444, 641.Google Scholar
  128. 9.
    Vgl. Hoffmann, H., Ökonomische Verantwortung, 1992, S. 186.Google Scholar
  129. 1.
    Vgl. Eichhorn, S./Freymann, H., Einführung, 1989, S. 4. Um den Wirtschaftsstandort Deutschland auch langfristig attraktiv zu halten, muß nach Expertenmeinung im Rahmen der GKV unbedingt Beitragssatzstabilität angestrebt werden, um die Lohnnebenkosten nicht ins Unermeßliche zu treiben. “Volkswirtschaftlich gesehen können die Arbeitskosten in einer Wettbewerbswirtschaft in dem Umfang zunehmen, in dem die Arbeitsproduktivität wächst. Steigen die Arbeitskosten schneller, so wird tendenziell Arbeitslosigkeit herbeigeführt. Von daher ist zu fragen, ob mit steigenden Gesundheitsausgaben auch die Produktivität der Arbeitskräfte zunimmt. In dem Umfang, wie letzteres nicht geschieht, gefährden steigende Beitragssätze die Wettbewerbsfähigkeit einheimischer Arbeitsplätze und damit die Höhe des beitragspflichtigen Einkommens.” Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Sachstandsbericht, 1994, S. 84.Google Scholar
  130. 2.
    Vgl. Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Sachstandsbericht, 1994, S. 85; Statistisches Bundesamt, Jahrbuch, 1996, S. 434f.Google Scholar
  131. 3.
    Vgl. Jeschke, H./Hailer, B., Gesundheitsstrukturgesetz, 1994, S. 17.Google Scholar
  132. 4.
    Vgl. Jeschke, H./Hailer, B., Gesundheitsstrukturgesetz, 1994, S. 20. Eine Zusammenstellung aller relevanten Gesetzestexte findet sich in Krankenhausumschau (Hrsg.), Bundespflegesatzverordnung, 1996.Google Scholar
  133. 1.
    Vgl. Walzig, W., Bundespflegesatzverordnung, 1995, S. 24.Google Scholar
  134. 2.
    Um die Kosten für einen Fall zu ermitteln, die dann zu Vergleichszwecken der Fallpauschale gegenübergestellt werden, können zwei empirische Verfahren angewendet werden: (1) Die (klassische) betriebliche Kostenrechnung versucht, Kosten den Pflegefallen zuzuordnen. Fallpauschalen können dann z.B. durch probeweise Einführung in einem Krankenhaus ermittelt werden. Vor allem bei der Gemeinkostenverteilung bleibt jedoch die Frage offen, ob diese verursachungsgerecht bzw. repräsentativ für mehrere Krankenhäuser gestaltet werden kann. (2) Die ökonometrische Krankenhauskostenfunktion vergleicht tatsächlich angefallene Kosten in Krankenhäusern mit unterschiedlicher Patientenstruktur. So kann ein systematischer Zusammenhang zwischen Kosten und Kosteneinflußgrößen bestimmt werden. Letztere können dabei die Zusammensetzung der Patientenpopulation, das Faktorpreisniveau, der Grad der Wirtschaftlichkeit, die Bettenauslastung usw. sein. Im Interesse der Krankenhausführung müssen in diesem Zusammenhang medizinische und betriebswirtschaftliche Daten verknüpft werden. Vgl. Breyer, F., Krankenhausökonomie, 1994, S. 14ff.Google Scholar
  135. 3.
    Vgl. Gewerkschaft ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 15.Google Scholar
  136. 4.
    Vgl. Arbeitsgruppe Hochschulmedizin, Neugestaltung, 1994, S. 26; Schmidt-Rettig, B., Pflegesatz, 1995, S. 135ff.Google Scholar
  137. 5.
    Vgl. Grenz, J., Leistungsabrechnung, 1995, S. 21.Google Scholar
  138. 1.
    In Anlehnung an Walzig, W., Bundespflegesatzverordnung, 1995, S. 26.Google Scholar
  139. 2.
    Vgl. Gewerkschaß ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 6.Google Scholar
  140. 3.
    Vgl. Gewerkschaft ÖTV, Gesundheitswesen 2000, 1994, S. 12.Google Scholar
  141. 4.
    Vgl. Badura, B., Patientenorientierte Systemgestaltung, 1993, S. 259.Google Scholar
  142. 1.
    Vgl. Kulbe, A., Krankenversicherung, 1993, S. 30.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Monika Simoneit

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