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Zusammenfassung

Der Rahmen für alle Begegnungen, alles Leben ist neben der Zeit der Raum. Eine lebensweltliche Darstellung wäre ohne Beschreibung des Raumes unvollständig. Die Örtlichkeiten strukturieren das alltägliche Leben, sie erleichtern oder erschweren die Bewältigung des Alltags. Zudem muß der persönliche Raum, wie Wohnung oder Haus, selbst gestaltet werden. Im Raum werden Werte und Persönliches sichtbar.

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Literatur

  1. 31.
    Dennoch wurden die Wohnungen als behindertengerecht vermietet. Als ein Rollstuhlfahrer eine der Wohnungen bezog, waren zahlreiche Nachbesserungen nötig, unter anderem eine automatische Türöffnung für die Haustür.Google Scholar
  2. 32.
    siehe auch Kapitel FinanzierungGoogle Scholar
  3. 33.
    Pasing war bis 1936 eine eigene Stadt.Google Scholar
  4. 34.
    Die Frauen haben sich diesen direkten Zugang mühsam erkämpft. Der Architekt hatte bereits andere Pläne gezeichnet, in denen der Gemeinschaftsraum nach vorne an der Straße lag und ein allgemeiner Zugang zum Garten für alle Hausbewohner vom Treppenhaus aus vorgesehen war. Diese Pläne hätten eine schöne, teuer zu vermietende Wohnung im Erd-geschoß ermöglicht.Google Scholar
  5. 35.
    Der Versorgungsfonds enthält Rücklagen der Kirche, aus denen sie Altersversorgung und ähnliches für ihre Beamten und Angestellten bezahlen kann. Dieses Geld wird meistens gewinnbringend angelegt.Google Scholar
  6. 36.
    Die allgemeinen Kürzungen im Sozialbereich, deren Auswirkungen noch nicht absehbar sind, machen es notwendig, daß die Kirche schnell verfügbares Geld an der Hand haben muß. Außerdem lohnt sich bei den jetzigen Grundstück- und Baupreisen sowie den vergleichsweise schlechten Mieteinnahmen eine Immobilienanlage nicht mehr.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1999

Authors and Affiliations

  • Antje Henckmann

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