Advertisement

Lineare Algebra

  • Bernd Luderer
  • Uwe Würker
Part of the Einstieg in die Wirtschaftsmathematik book series (TSBMA)

Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden wir ein wichtiges neues mathematisches Objekt (so wie etwa Zahlen, Vektoren in der Ebene oder Funktionen) kennenlernen, das zur einfachen Beschreibung mathematischer Zusammenhänge dient: die Matrix. Insbesondere bei der übersichtlichen Darstellung ökonomischer Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten wie z.B. der Beschreibung von miteinander verbundenen Produktionsprozessen, Bilanzbeziehungen oder bei der Formulierung linearer Optimierungsaufgaben leistet der Begriff der Matrix wertvolle Dienste. Auch für die Aufbereitung großer Datenmengen und deren Strukturierung, etwa zum Zwecke ihrer Bearbeitung auf dem Computer, erweisen sich Matrizen als unentbehrliche Hilfsmittel. Da Matrizen und lineare Abbildungen (siehe Abschnitt 2.2) in engem Zusammenhang stehen, ist in jedem Fall die Linearität der eingehenden Größen wichtig, wie sie für viele Fragestellungen in der Ökonomie ohnehin charakteristisch ist.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Leontief, Wassily (1906–1999), US-amerik. Nationalökonom russischer HerkunftGoogle Scholar
  2. 2.
    Die Bezeichnung ‘Gozintograph’ geht auf A. Vaszonyi (1962) zurück, wo ‘der berühmte italienische Mathematiker Zeperzat Gozinto’ zitiert wird. Allgemein wird jedoch eine Verballhornung der englischen Redewendung ‘the part that goes into’ als Ursprung des Begriffes angenommen.Google Scholar
  3. 3.
    Sylvester, James Joseph (1814––1897), engl.-amerik. Mathematiker und PhysikerGoogle Scholar

Copyright information

© B. G. Teubner GmbH, Stuttgart/Leipzig/Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Bernd Luderer
  • Uwe Würker

There are no affiliations available

Personalised recommendations