Advertisement

Räumliche Aussteifung von Geschoßbauten

  • Gerhard Haße

Zusammenfassung

Eine statisch bestimmte Gebäudeaussteifung liegt vor, wenn das Bauwerk durch genau 3 Wandscheiben (Bild 1) ausgesteift ist ; zwei davon dürfen an einer Kante miteinander verbunden sein und so einen abgewinkelten, T -förmigen oder gekreuzten Querschnitt bilden. Die Scheibenebenen dürfen sich nicht in einer Spur schneiden und nicht parallel angeordnet sein.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. [1]
    Bornscheuer, F.W.: Systematische Darstellung des Biege- und Verdrehvorganges unter besonderer Berücksichtigung der Wölbkrafttorsion. Stahlbau 21 H. 1, 1 –9Google Scholar
  2. [2]
    König, G.; Liphardt, S.: Hochhäuser aus Stahlbeton. Betonkalender 1990. Verlag Ernst & SohnGoogle Scholar
  3. [3]
    Kollbrunner, C.F.; Hajdin, N.: Dünnwandige Stäbe. Springer-Verlag 1972Google Scholar
  4. [4]
    Pflüger, A.: Beitrag zur Ermittlung der Schubspannungen in mehrzelligen Hohlquerschnitten. Ing.-Archiv 8 (1937) 25Google Scholar
  5. [5]
    Wlassow, W.S.: Dünnwandige elastische Stäbe. VEB Verlag für BauwesenGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Gerhard Haße

There are no affiliations available

Personalised recommendations