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Das weibliche Handlungsfeld „Pflege“. Zur Entwicklung der Beschäftigung im Gesundheitswesen der neuen Bundesländer: Der Pflegebereich

  • Martina Skogvall
Chapter
Part of the Beiträge zu den Berichten der Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern e. V. (KSPW) book series (BBSPW, volume 1.6)

Zusammenfassung

Die tiefgreifenden Veränderungen, die sich im ostdeutschen Gesundheitsund Sozialwesen in den letzten Jahren vollzogen haben, sollen in ihren Auswirkungen auf die Situation der verschiedenen Gruppen von Beschäftigten im Gesundheitswesen dargestellt werden, wobei der Schwerpunkt auf dem Pflegebereich liegt.1 In den neuen Bundesländern überlagern sich zwei Prozesse. Zum einen wurden hier innerhalb weniger Jahre westdeutsche Strukturen nahezu vollständig übernommen, zum anderen befindet sich das nunmehr gesamtdeutsche Gesundheitssystem im Umbruch. Das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) und das Pflegeversicherungsgesetz (PflVG) haben bereits zu tiefgreifenden Veränderungen hinsichtlich der Leistungsgestaltung, der Strukturen medizinischer und pflegerischer Einrichtungen sowie insbesondere der Finanzierungsmodalitäten in diesem Bereich geführt, was sich auch in der Personalsituation und in personalpolitischen Strategien der Unternehmen niederschlägt. Diese Strukturreformen werden die Entwicklung der kommenden Jahre weiter prägen.

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Literatur

  1. 1.
    Hier wird kein umfassendes Bild gezeichnet werden können, sondern es werden einige wichtig erscheinende und charakteristische Eckpunkte aus der bisherigen, sehr heterogenen Entwicklung dargestellt. Hinzu kommt, daß die Datenlage sehr problematisch ist. Anders als in anderen Dienstleistungsbranchen existieren bisher umfassende empirische Studien zum Pflegebereich bezüglich der Arbeitszeiten, der Einkommen etc. kaum (auf die Ärzteschaft trifft das nicht im selben Maße zu). Bei den vorliegenden Daten handelt es sich überwiegend um regionale Erhebungen, die einen Ost-West-Vergleich bzw. Längsschnittanalysen kaum ermöglichen. Vorhandene Materialien differenzieren meist nicht hinreichend hinsichtlich unterschiedlicher Qualifikationen der Beschäftigten, des Einrichtungstyps des Arbeitgebers (Krankenhaus, Heim, ambulanter Dienst, Freiberufler) und insbesondere nicht hinreichend nach dem Geschlecht. Ursache dafür könnte u.a. die nur schwach entwickelte Interessenvertretung in den Pflegeberufen (Landenberger/Lohr 1993: 338 ff.) sowie die Zersplitterung der Berufsverbände der ambulanten Pflege sein. Interessanterweise trifft dies auf die Institutionen der Interessenvertretung der Ärzte nicht zu. Hartmannbund, Marburger Bund und der Verband niedergelassener Ärzte sowie die fachbezogenen Berufsverbände stellen ein breites und differenziertes Netz der Interessenvertretung dar. Landenberger und Lohr sehen darin einen Ausdruck der Geschlechterpolarisierung in den Gesundheitsberufen: den Männern die Medizin, den Frauen die Pflege (Landenberger/Lohr 1993: 338 ff.). Dies wäre eine sehr wahrscheinlich auch für die neuen Bundesländer zutreffende, jedoch erst noch empirisch zu überprüfende These.Google Scholar
  2. 2.
    Für diese Variante hatten sich zahlreiche westdeutsche Akteure eingesetzt („eine breite Koalition aus Krankenkassen, verfaßter Ärzteschaft und Vertretern der Regierungskoalition“, Wasem 1995:30), die befürchteten, in Ostdeutschland könnte eine Struktur implementiert werden, die richtungweisend auch für Veränderungen in Westdeutschland sein würde. Die AOK bildete eine Ausnahme in dieser Diskussion, da sie sich von der Alternative einer „Regionalen Basiskrankenversicherung“ Startvorteile für die spätere Etablierung eines gegliederten Systems versprochen hatte.Google Scholar
  3. 3.
    Ortskrankenkassen, Ersatzkassen für Angestellte, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Ersatzkrankenkassen für Arbeiter und sonstige.Google Scholar
  4. 4.
    Die Arbeitslosigkeit führt automatisch zur Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse.Google Scholar
  5. 5.
    Ebensowenig wurde — im Gegensatz zu heute gültigen Regelungen — hinsichtlich der Kostenträgerschaft im Krankheits-und im Pflegefall unterschieden.Google Scholar
  6. 6.
    Die Polikliniken und Betriebsambulatorien sowie die Dispensaire-Stationen z. B. für Dialyse-Patienten, aber auch die Vernetzung ambulanter medizinischer, pflegerischer und sozialer Leistungen in der Betreuung alter Menschen (nicht nur Pflegebedürftiger) praktizierten und verkörperten diese Prinzipien auch weitgehend in der Wahrnehmung der Bevölkerung.Google Scholar
  7. 7.
    Der Anteil der Krankenhausbetten in nicht-öffentlicher Trägerschaft an den Krankenhausbetten insgesamt lag 1990 in den neuen Bundesländern bei ca. 7%, im Westen hingegen bei ca. 50% (Wasem 1995: 23).Google Scholar
  8. 8.
    So kam es zu einer Ausweitung des Einfluß-und Handlungsbereiches der freien Wohlfahrtspflege auf das Gebiet der früheren DDR, womit zugleich die Chance verbunden war, ihre aus verschiedenen Gründen in den Jahren zuvor prekär gewordene Situation zu stabilisieren (Backhaus-Maul/Olk 1995: 264 ff.).Google Scholar
  9. 9.
    Im Pflegebereich ist dies kaum gelungen, mit gewissem Erfolg — regional unterschiedlich — v.a. auf dem Gebiet der Famililien-, Jugend-und Behindertenarbeit (Backhaus-Maul/Olk 1995: 264 ff.).Google Scholar
  10. 10.
    Auf die Faktoren, die die Entfaltung der einzelnen Typen bedingt haben, kann hier nicht näher eingegangen werden.Google Scholar
  11. 11.
    Das Bundesland Brandenburg wird im folgenden mehrfach als Beispiel für Entwicklungstendenzen im Gesundheits-und Sozialwesen der neuen Bundesländer herangezogen. Der Grund für dieses Vorgehen liegt darin, daß für dieses Bundesland eine der wenigen systematischen Studien zum Gegenstand dieses Beitrages vorliegt.Google Scholar
  12. 12.
    Er führt das Beispiel USA an: höhere Versorgungsstufen in Kliniken erfordern, so Arnold, sogar mehr Pflegepersonal, v.a. wegen der notwendigen Rund-um-die-Uhr-Betreuung vieler Akutpatientinnen.Google Scholar
  13. 13.
    Allerdings geht aus den vorliegenden Zahlen nicht hervor, in welchen Einrichtungstypen (Krankenhäuser, Heime, ambulante Dienste) die Betreffenden tätig sind.Google Scholar
  14. 14.
    Diese Aufgaben wurden überwiegend an Servicefirmen vergeben oder werden heute durch Stationshilfen erledigt bzw. sind durch die Neuorganisation der Arbeit und technische Neuerungen reduziert worden.Google Scholar
  15. 15.
    Erstaunlicherweise sind nur 14% der Befragten einer Studie im Raum Leipzig der Auffassung, daß Aufwand und Nutzen der Pflegedokumentation in einem sinnvollen Verhältnis zueinander stehen. Wichtigster Kritikpunkt an der Pflegedokumentation durch die Pflegenden ist, daß dadurch Zeit für die Arbeit mit den Patienten verlorengehe. Hennig und Kaluza sehen in der Abneigung des Pflegepersonals gegenüber den Dokumentationsaufgaben nicht nur allgemeine Anlaufschwierigkeiten bei deren Einführung, sondern v.a. die Wahrnehmung eines Konfliktes des Pflegepersonals selbst bezüglich seiner Tätigkeiten und seines beruflichen Selbstverständnisses: Schreibarbeiten erscheinen als „aufgesetzt“, und Pflegedokumentation wird hauptsächlich als Mittel der juristischen Absicherung verstanden (und durch die Vorgesetzten auch häufig so vermittelt) und nicht als Grundlage z.B. der Einführung zukünftiger Pflegestandards und Pflegepläne als wesentlichen Elementen der Professionalisierung von Pflege (Hennig/Kaluza 1995: 131 ff).Google Scholar
  16. 16.
    Genaue Zahlenangaben dazu liegen nicht vor.Google Scholar
  17. 17.
    In den Altbundesländern gab es im Jahre 1989 je 10.000 Personen 37 ausgebildete Krankenschwestern, während der Versorgungsgrad an ausgebildeten Krankenschwestern in den neuen Bundesländern je 10.000 Personen mit 73 nahezu doppelt so hoch war (Kröger/Neukirch 1992, zitiert nach Henning/Kaluza 1995: 41).Google Scholar
  18. 18.
    Diese ca. 41% setzen sich folgendermaßen zusammen: 18% sind Berufsanfängerinnen bzw. Schülerinnen, 12% haben vorher in Polikliniken, Ambulanzen u. dgl. gearbeitet, 12% sind Berufsrückkehrerlnnen, die über einen Fachschulabschluß als examinierte Krankenschwester verfügen (Henning/Kaluza 1995:41).Google Scholar
  19. 19.
    Erstaunlicherweise leisten die Autorinnen in ihrer empirisch wie thematisch breit angelegten Studie „Krankenschwester Ost“ keine Analyse der Einkommenssituation der von ihnen untersuchten Berufsgruppe. Wie bereits erwähnt, sind auch in dieser Frage in der Literatur keine vergleichenden Untersuchungen (hinsichtlich Ost-West-Wohn-und Arbeitsort, Einrichtungstyp und Geschlechtszugehörigkeit der Krankenpflegekräfte) dokumentiert. So sei an dieser Stelle nur auf einen neuralgischen Punkt beispielhaft verwiesen: In der Tarifbewegung 1991 kam es bei der Umsetzung der Ostvarianten der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes in den neuen Bundesländern auch innerhalb der Gewerkschaft ÖTV zu Auseinandersetzungen. Es ging um die Nichtanrechnung von früheren Dienst-und Beschäftigungszeiten und um die mit dieser Nichtanrechnung verbundene modifizierte Einstufung in das System der Lebensalters-bzw. Dienstaltersstufen. Die Anrechnungszeiten sollten für die ostdeutschen Staatsbeschäftigten erst ab 1.7. 1991 zählen. Daneben sind sie auch in den meisten Fällen um mindestens eine Lohn-oder Gehaltsgruppe niedriger eingruppiert worden. Aber auch ohne diese Diskriminierung ergaben sich erhebliche Einkommensunterschiede: Eine ostdeutsche Krankenschwester, die 30 Jahre alt ist, wurde nach dem BAT-O im Jahre 1991 in die Vergütungsgruppe Kr.IV, Lebensaltersstufe 5 eingruppiert, während sich die vergleichbare westdeutsche Krankenschwester bereits in der Vergütungsgruppe Va, Lebensaltersstufe 6 befand. Werden die üblichen Zuschläge und Zulagen hinzugenommen, so kommt die ostdeutsche Schwester im günstigsten Falle auf eine Vergütung in Höhe von 54% des westdeutschen Niveaus. Zusätzlich hatte sie zu diesem Zeitpunkt auch noch eine Wochenarbeitszeit von 40 Stunden statt 38,5 Stunden im Westen.Google Scholar
  20. 20.
    Dabei fallen die hohen Entgelte hauptsächlich in den männlich dominierten Berufsgruppen (z.B. in der Baubranche) an.Google Scholar
  21. 21.
    Keßler nennt im Kontext des Wertewandels gegenüber früheren Jahrzehnten u.a. folgende gewandelte Anforderungen junger Menschen an ihren Beruf: Die Arbeit muß Spaß machen, sie muß Anerkennung und Bestätigung im Umgang mit Menschen bieten, Leistung und Verantwortung müssen sich finanziell auszahlen, das Einkommen und die Karrierechancen müssen gegenüber denen in anderen Berufen konkurrenzfähig sein, usw. (Keßler 1993:114).Google Scholar
  22. 22.
    „Heimbewohner“ waren nicht nur alte und pflegebedürftige Menschen, sondern auch psychisch Geschädigte sowie Schwerstkörperbehinderte pflegebedürftige Kinder und Jugendliche ab 3 Jahren.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. Deutsche Krankenhausgesellschaft 1991: 333.Google Scholar
  24. 24.
    Viele Bewohnerinnen leben bereits seit vielen Jahren in Alten-und Pflegeheimen und benötigen zunehmend mehr Pflege. Darüber hinaus gehen aus Kostengründen zunehmend nur noch die in starkem Maße Pflegebedürftigen in ein Heim.Google Scholar
  25. 25.
    Die Tatsache, daß in Ostdeutschland Krankenschwestern in Altenheimen gearbeitet haben (während es ja in den alten Bundesländern den Ausbildungsberuf der Alten-pflegerIn mit vergleichsweise schwacher medizinischer und starker psycho-sozialer Ausrichtung gibt), hat dem Berufsbild der ostdeutschen Altenpflege ein zum westdeutschen unterschiedliches Gepräge verliehen. Die Medizinnähe und das andere Menschenbild der Krankenpflege haben Pflegeinhalte und die erbrachten Pflegeleistungen beeinflußt (Winter 1996).Google Scholar
  26. 26.
    Die Qualifikationsstruktur von Pflegekräften dürfte in anderen ostdeutschen Bundesländern nicht wesentlich von der für Brandenburg skizzierten abweichen.Google Scholar
  27. 27.
    Zur Transformation der Trägerstruktur in der ambulanten Pflege gelten die Ausführungen im Abschnitt 1.3. dieses Beitrages. Der erwähnte Kostenvorteil der kleineren und mittleren Unternehmen führt jedoch nicht automatisch zu Marktvorteilen, da oftmals Ärzte und Krankenhäuser ihren Patienten die etablierten Verbände und deren Sozialstationen eher empfehlen als private Anbieter, was selbstredend nicht ganz mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar ist.Google Scholar
  28. 28.
    Das PflVG beinhaltet u.a. eine Zuordnung von Tätigkeitsinhalten zu Vergütungssätzen. Die zur Erledigung der Pflegetätigkeiten erforderliche Zeit ist aber nicht vorgegeben. Die Anbieter ambulanter Pflegedienstleistungen müssen daher intern darauf achten, daß die aufgewendete Zeit zur Höhe der Pflegesätze in einem angemessenen Verhältnis steht.Google Scholar
  29. 29.
    An dieser Stelle sei auf die umfassende Diskussion zu Professionalisierung von Pflegearbeit und Ethik-Fragen in der Pflegewissenschaft verwiesen (Badura u.a.). Thematisiert wird hier u.a. der Widerspruch zwischen den einerseits durch den Gesetzgeber in Gang gesetzten Veränderungen im Gesundheits-und Sozialwesen (Stichwort Kostendämpfungspolitik) und pflegerischen Qualitäts-und humanitären Ansprüchen seitens der Pflegenden (und Patientinnen) andererseits.Google Scholar
  30. 30.
    Die heute in Ostdeutschland vorhandenen Ärztehäuser beherbergen überwiegend private, oftmals Gemeinschaftspraxen (häufig unter dem Dach ehemaliger Betriebsambulatorien oder Polikliniken). Bezogen auf den juristischen Status gibt es zwar keine Abweichung von westlichen Strukturen mehr, es bleibt aber offen, ob sich nicht informelle Kooperationskanäle zwischen den nunmehr niedergelassenen Ärztinnen erhalten haben. Ostdeutsche Ärztinnen haben bei der Einrichtung ihrer Praxen nur 60% des Kapitals eingesetzt, das ihre Kolleginnen im Westteil Deutschlands investiert haben (SKAG 1994: 24). Es ist zu vermuten, daß teure medizinische Geräte und Anlagen z.T. gemeinschaftlich genutzt werden (Forschungsergebnisse hierzu liegen bisher nicht vor).Google Scholar
  31. 31.
    Im selben Jahr gab es in den Altbundesländern 92.556 freiberuflich tätige Ärzte und 39.339 Zahnärzte. Während die zu versorgende Bevölkerung im Westen etwa vier Mal so groß ist wie im Osten, gibt es im Westen etwa 5,5 Mal so viele Ärzte, allerdings nur die vierfache Zahl an Zahnärzten (eigene Berechnungen: gerundet).Google Scholar
  32. 32.
    Kaross/Kunz 1994: 233 ff nennen hier: die gesetzlich-organisatorischen Rahmenbedingungen der Praxisgründung, finanzielle Ressourcen, daraus resultierende bauliche und Ausstattungsbedingungen, Personal-und Patientenressourcen sowie das Umsatzpotential der Praxis und das daraus erwachsende Geschäftsrisiko.Google Scholar
  33. 33.
    Kaross/Kunz sehen die Ursache für diese Differenz im ökonomischeren Einsatz von Ressourcen in westdeutschen Praxen. Umsatzvorteile werden hier vor allem dadurch erzielt, daß zwar Leistungen am Patienten erbracht werden, nicht jedoch durch den Arzt selbst (ebenda, S. 235), sondern offenbar durch anderes medizinisches Personal (M.S.). Zieht man aber in Betracht, daß ostdeutsche Praxen personell schlechter ausgestattet sind, so relativiert sich die Einschätzung des ökonomischeren Ressourceneinsatzes in den Altbundesländern.Google Scholar
  34. 34.
    Konkrete Forschungen und Materialien mit verläßlichen bzw. plausiblen Zahlen liegen darüber nicht vor.Google Scholar
  35. 35.
    Eigene Berechnungen bzw. Schätzungen, Basis: Institut für Freie Berufe 1995.Google Scholar
  36. 36.
    Als Pflegepotential kommt hier hauptsächlich die Altersgruppe der über 50jährigen in Betracht, die ohnehin, gerade in Ostdeutschland, am Arbeitsmarkt kaum noch Chancen hat (vor allem in den überalterten ländlichen Gebieten), zumal für sie bei Bezug von Pflegegeld durch die Pflegekassen gleichzeitig Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt werden (PflVG).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Martina Skogvall

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