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Werbung ist in aller Munde — auch in unserem: warum?

  • Siegfried J. Schmidt
  • Brigitte Spieß

Zusammenfassung

Kaum ein gesellschaftliches Phänomen hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine ähnliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie die Werbung. Ihre Produkte — ob geliebt oder gehaßt — werden diskutiert, wissenschaftlich erforscht, archiviert und unter wechselnden Etiketten in Museen präsentiert. Die Werbewirtschaft weist hohe Zuwachsraten auf.1 Und längst sind die Massenmedien — ob Print, Hörfunk oder Fernsehen — weitgehend abhängig von Werbeeinnahmen.

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Literatur

  1. 1.
    Die Werbeinvestitionen stiegen 1992 in Deutschland um 8,8 Prozent auf 47 Mrd. Mark. Die werbungtreibenden Medien erwirtschafteten davon eine Steigerung ihrer Netto-Werbeeinnahmen um 10,4 Prozent (insgesamt 31,1 Mrd. Mark). Cf. Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft, 1992: 17.Google Scholar
  2. 2.
    So plant z.B die EG-Kommission zum ersten Mal in der Geschichte der EG ein Positionspapier zur Werbepolitik. (Cf. ZAW-Nachrichten 5/1992)Google Scholar
  3. 3.
    R. Kloepfer & H. Landbeck, Ästhetik der Werbung. Der Fernsehspot in Europa als Symptom neuer Macht. Frankfurt/M.: Fischer 1991.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1994

Authors and Affiliations

  • Siegfried J. Schmidt
  • Brigitte Spieß

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