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Die Implementation von Informations- und Beratungsleistungen in England (North West)

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Part of the Forschung Politikwissenschaft book series (FPOLIT, volume 139)

Zusammenfassung

Im Unterschied zu Deutschland, in dem die Kompetenz zur Umsetzung der europäischen Strukturpolitik und damit auch der Ziel 2-Förderung aufgrund innerstaatlicher Besonderheiten von den Bundesländern wahrgenommen wird, verbleibt diese Kompetenz in Großbritannien bei der nationalen Regierung. Gegenüber der Europäischen Kommission ist das Department of Trade and Industry (DTI) verantwortlich, das die Verhandlungen über die Strukturfonds wahrnimmt. Für die Umsetzung der Förderung in den englischen Regionen trägt das Department of Environment, Transport and the Regions (DETR) die Verantwortung.201 Auch für die Darstellung der Umsetzung der Ziel 2-Förderung in England ist es notwendig, zunächst die nationale Ausgangslage zu beschreiben. Deshalb wird auch hier — analog zu der deutschen Länderstudie — zu Beginn ein Überblick über die Entwicklung der relevanten Politikfelder gegeben, deren Ausgestaltung in Großbritannien in der Verantwortung der nationalen Regierung liegt (3.1).

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Literatur

  1. 201.
    Vgl. Bachtler/Taylor (1999: 58f.) sowie DTI (2000a).Google Scholar
  2. 202.
    Vgl. Anderson (1990).Google Scholar
  3. 203.
    Vgl. Taylor/ Wren (1997: 838).Google Scholar
  4. 204.
    Zur Entwicklung und Veränderung der Regionalpolitik nach 1979 vgl. exemplarisch Wood (1997), Sturm (1997: 74ff.), Birk et al. (1992: 12ff.) sowie ausführlich Kietzander (1995). Eine zeitlich weiter zurückreichende Übersicht findet sich bei Pickvance (1992) und Anderson (1992).Google Scholar
  5. 205.
    Zu den Enterprise Zones vgl. DTI (1990).Google Scholar
  6. 206.
    Vgl. Heineberg (1997: 158ff.).Google Scholar
  7. 207.
    Der englische Begriff “local authorities” findet in der deutschen Sprache am ehesten seine Entsprechung im Begriff “Kommunen”. Da die local authorities jedoch nicht jenen Status im staatlichen Aufbau haben wie die deutschen Kommunen, wird hier von einer Übersetzung abgesehen. Vgl. dazu auch Kap. 5.1.Google Scholar
  8. 208.
    Vgl. Lawless (1988), Lauder/ Leaman (1994: 269f.).Google Scholar
  9. 209.
    Weitere konkrete Beispiele für das Engagement der Privatwirtschaft (seien es einzelne private Unternehmen oder freiwillige Zusammenschlüsse derselben) finden sich bei Bennett/ Krebs (1990) sowie in den Fallstudien von Christie/ Carley/ Fogarty (1991).Google Scholar
  10. 210.
    Vgl. Wade (1990), Lawless (1993: 208f). Siehe zu BIC auch Kap. 3.2.3.Google Scholar
  11. 211.
    Für den ländlichen Raum gab es mit den Rural Development Commissions (RDCs) ein Pendant zu den UDCs. Zum Konzept und der Entwicklung der UDCs vgl. Kietzander (1995: 223ff.).Google Scholar
  12. 212.
    Vgl. Eser (1996a: 184f.), Heineberg (1997: 319).Google Scholar
  13. 213.
    Zu den UDCs vgl. DoE (1994, 1995).Google Scholar
  14. 214.
    Vgl. z.B. Batley (1989). Einige wenige local authorities sahen in der Etablierung der UDCs und ihrer kommerziellen Ausrichtung auch eine Chance für den Standort. In solchen Fällen war die Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf beiden Seiten größer als üblich. Vgl. dazu Cochrane (1989).Google Scholar
  15. 215.
    Vgl. Bennett/ Krebs (1990).Google Scholar
  16. 216.
    Vgl. Wood (1997: 16).Google Scholar
  17. 217.
    Vgl. Eser(1996a: 191).Google Scholar
  18. 218.
    Zu den Entwicklungen der diversen Ansätze zur Etablierung einer staatlichen Qualifizierungspolitik vgl. exemplarisch Coulson (1999: 269ff.), Tuckman (1996), Sturm (1997: 184ff.), Crouch (1995b: 298ff.).Google Scholar
  19. 219.
    Vgl. DEE (1996: 54). Im Jahr 1997 wurde der National Council for Vocational Qualifications (NCVQ) mit dem School Examinations and Assessment Council (SEAC) unter dem neuen Namen Qualifications and Curriculum Authorites (QCA) zusammengelegt. Vgl. Whitty(1999: 195).Google Scholar
  20. 220.
    Vgl. The Guardian (06.11.90), Bennett/ Wicks/ McCoshan (1994: 161ff.), Huggins (1997: 279).Google Scholar
  21. 221.
    Vgl. Bennett/Wicks/McCoshan (1994: 10ff.). Ein Vergleich der Entwicklung des britischen Qualifikationsniveaus der Beschäftigten mit jenem anderer Länder ist für die 80er Jahre allein deshalb nicht möglich, da — wie schon erwähnt — erst 1986 überhaupt damit begonnen wurde, national vergleichbare Qualifikationsstandards einzuführen.Google Scholar
  22. 222.
    Vgl. Rose/Page (1990).Google Scholar
  23. 223.
    Vgl. Bolton (1971) sowie Stanworth/Gray (Hrsg.) (1991), die 20 Jahre später eine erneute Untersuchung über den kleinbetrieblichen Sektor auf der Grundlage des alten Bolton-Berichtes vornahmen.Google Scholar
  24. 224.
    Vgl. Daly/ McCann (1992).Google Scholar
  25. 225.
    Vgl. Gibb/ Scott (1986), Gibb (1993), Marshall et al. (1993), Bennett (1997a: 16ff.).Google Scholar
  26. 226.
    Vgl. Storey (1994: 293f.), Hassink (1992: 129). Die jährlich bereitgestellten Mittel für die Consultancy Initiative lagen in den Jahren 1988 bis 1993 zwischen 51 und 61 Mio. britische Pfund. Vgl. Eser (1996a: 180).Google Scholar
  27. 227.
    Vgl. Curran/ Blackburn (1994: 11).Google Scholar
  28. 228.
    Das Department of Employment (DE) und das Department for Education (DfE) wurden 1995 zum Department for Education and Employment (DEE) zusammengelegt.Google Scholar
  29. 229.
    Vgl. May/ McHugh (1991).Google Scholar
  30. 230.
    Eine Übersicht findet sich bei Bennett/ Krebs (1990: 4f).Google Scholar
  31. 231.
    Vgl. Robson et al. (1994).Google Scholar
  32. 232.
    Vgl. Bache/ George/ Rhodes (1996a: 63f.).Google Scholar
  33. 233.
    Vgl. Bruce (1993), Bachtier (1997: 87).Google Scholar
  34. 234.
    Vgl. DoE (1993a).Google Scholar
  35. 235.
    Vgl. Hogwood/ Keating (1982), The Guardian (05.11.1993), FT (05.11.93). Eine Übersicht über die in das SRB integrierten Förderprogramme sowie ihrer vorherigen finanziellen Ausstattung findet sich bei Ward (1997: 78), Hall/ Nevin (1999).Google Scholar
  36. 236.
    Am 16. Juni 1997 wurden das Department of the Environment (DoE) und das Department of Transport (DoT) zum Department of Environment, Transport and Regions (DETR) zusammengelegt.Google Scholar
  37. 237.
    Bekannt wurden die GORs als Integrated Offices for the Regions (IOR). Erst später setzte sich die Bezeichnung Government Offices for the Regions durch. Vgl. Stoker/ Hogwood/ Bullmann (1996: 14ff.) sowie zu den GORs auch Mawson/Spencer (1997).Google Scholar
  38. 238.
    Die Abgrenzung der Standardregions existiert in England schon seit 1965 (in 1974 gab es einige kleine räumliche Änderungen), sie dienten aber lediglich statistischen Zwecken. Zu den acht Standardregions in England gehören East Anglia, East Midlands, North, North West, South East, South West, West Midlands und Yorkshire. Für diese Standardregions ist mit Ausnahme der Region North West und South East jeweils ein GOR zuständig. In der Region North West wurde zunächst ein zweites GOR für Merseyside errichtet, in der Region South East wurde für Greater London ein eigenes GOR etabliert. Darüber hinaus werden Schottland, Wales und Nordirland als jeweils eigenständige Standardregions betrachtet. Vgl. hierzu sowie zur genauen Grenzziehung der Standardregions Bache/ George/ Rhodes (1996a: 58ff.) Das GOR für Merseyside wurde in 1998 wieder aufgelöst, so daß für die Region North West ebenfalls nur noch ein GOR zuständig ist.Google Scholar
  39. 239.
    Vgl. DoE (1995).Google Scholar
  40. 240.
    Vgl. Fordham/Hutchinson/ Foley (1999), Ward (1997) sowie DETR (1998, 1999).Google Scholar
  41. 241.
    Vgl. Bennett/ Krebs (1990: 17).Google Scholar
  42. 242.
    Vgl. Evans (1993: 350).Google Scholar
  43. 243.
    Vgl. Bartlett (1990: 79).Google Scholar
  44. 244.
    Vgl. Evans (1993: 349). Die Grenzen der Travel-to-Work Areas wurden ursprünglich auf der Grundlage eines Pendlerverflechtungsmodells gebildet. In diesen Abgrenzung wurden durch das Department of Employment die lokalen Arbeitslosenquoten berechnet. Gemessen an den Erwerbstätigen, die ein TEC abdeckt, variieren ihre Größen erheblich. Während das Kent TEC den County Kent mit 530.000 Erwerbstätigen abdeckt, werden durch das Rochdale TEC nur 63.000 Erwerbstätige erfaßt. Vgl. Parker/ Vickerstaff (1996: 252). Zum Zeitpunkt der Gründung der TECs waren die Travel-to-Work Areas die einzige überhaupt local und flächendeckend verfügbare Abgrenzung. Auch die Chambers of Commerce hatten weder festgelegte räumliche Grenzen noch waren sie flächendeckend vertreten. Vgl. Bennett/ McCoshan/ Seligren (1990: 67).Google Scholar
  45. 245.
    Vgl. Bennett (1997a: 23f.).Google Scholar
  46. 246.
    Die britische Regierung zog zur Einführung der TECs amerikanische Berater hinzu, die helfen sollten, das Konzept und die Struktur der amerikanischen PICs für die britischen Verhältnisse nutzbar zu machen. Vgl. The Guardian (17.01.90a). Zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den TECs und den PICs vgl. Stratton (1990), die zu dieser Gruppe an Beratern gehörte.Google Scholar
  47. 247.
    Vgl. Hart/ Haughton/ Peck (1996).Google Scholar
  48. 248.
    In England und Wales wurden ursprünglich 82 TECs errichtet. Im Dezember 1994 ging das South Thames TEC in Konkurs (vgl. The Guardian 22.12.94), so daß nur noch 81 TECs e-xistieren. In Schottland wurden 22 sog. LECs eingerichtet. Die LECs sind nicht direkt mit den TECs vergleichbar, vgl. dazu Bennett (1997a: 24).Google Scholar
  49. 249.
    Der Bestand an Unternehmen wird auf der Grundlage der Mehrwertsteuer (Value Added Tax (VAT)) ermittelt. Mehrwertsteuerpflichtig waren 1997 Unternehmen, deren Umsatz im Jahr über 48.000 Pfund liegt. Vgl. DTI (1999: 20).Google Scholar
  50. 250.
    Vgl. Bennett/ Wicks/ Mc Coshan (1994: 119f.).Google Scholar
  51. 251.
    Vgl. DEE (1996: 55ff.).Google Scholar
  52. 253.
    Vgl. Tuckmann (1996: 153), The Guardian (19.11.1993).Google Scholar
  53. 254.
    Vgl. exemplarisch DEE (1997, 1998).Google Scholar
  54. 255.
    Vgl. Bennett/ Wicks/ McCoshan (1994: 39).Google Scholar
  55. 257.
    Vgl. Main (1990: 70).Google Scholar
  56. 258.
    Vgl. The Guardian (17.10.90).Google Scholar
  57. 259.
    Vgl. Bennett/ Wicks/ McCoshan (1994: 202ff.).Google Scholar
  58. 260.
    Vgl. Employment Committee (1996).Google Scholar
  59. 261.
    Vgl. Evans (1993: 355).Google Scholar
  60. 262.
    Vgl. Cochrane (1992), Thomas (1996). Eine Untersuchung über die Zusammensetzung aller Boards der TECs zeigte, daß von den 1.140 Boardmitgliedern im Jahr 1992 entsprechend der zentralstaatlichen Vorgabe über 70% aus privaten Unternehmen stammten. Weitere 9% der Mitglieder waren Repräsentanten der local authorities, 7% des Education Sectors, 5% der Gewerkschaften, 4% des Gemeinnützigen Sektors und 5% aus anderen Bereichen. Vgl. Haughton et al. (1995b: 9). Zur konkreten Beteiligung der Trade Union und des Voluntary Sectors an der Gestaltung der TECs vergleiche die Untersuchung Haughton et al. (1995a).Google Scholar
  61. 263.
    Vgl. Peck (1993, 1994), Shaw/ Robinson/ Curran (1996), Hart/ Haughton/ Peck (1996).Google Scholar
  62. 264.
    Zur Diskussion und der Empörung, die die offizielle Ankündigung der Reduktion des staatlichen Budgets kurz vor der Eröffnung der ersten zehn TECs im April 1990 auslöste vgl. The Guardian (19.03.90, 21.03.90, 22.03.90 sowie 23.03.90).Google Scholar
  63. 265.
    Vgl. Evans (1993: 355).Google Scholar
  64. 266.
    Vgl. The Guardian (24.01.92).Google Scholar
  65. 267.
    Vgl. The Guardian (10.07.92).Google Scholar
  66. 268.
    Vgl. Smallbone/ North/ Leigh (1993: 292) sowie Evans (1993: 356).Google Scholar
  67. 269.
    Vgl. z.B. Bennett/ McCoshan/ Seligren (1990: 65) sowie The Guardian (17.01.90).Google Scholar
  68. 270.
    Eine Untersuchung über die Betriebsgrößenzugehörigkeit der Mitglieder aus dem Unternehmenssektor zeigte, daß 49% aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern stammten, 32% aus Unternehmen zwischen 25 und 199 Mitarbeitern und nur 19% aus noch kleineren Unternehmen. Vgl. Vaughan (1993).Google Scholar
  69. 271.
    Vgl. Curran (1993).Google Scholar
  70. 272.
    Vgl. Evans (1993), Haughton (1993), Bennett (1997a), Huggins (1997).Google Scholar
  71. 273.
    Vgl. DTI (1992, 1994: 7f.). Die Ausführungen zu den Business Links beziehen sich ausschließlich auf England. In Schottland gibt es mit den Business Shops und in Wales mit den Business Connect ähnliche Einrichtungen. Zu Unterschieden vgl. Bennett/ Robson (1999).Google Scholar
  72. 274.
    Vgl. The Guardian (11.04.92).Google Scholar
  73. 275.
    Vgl. Bennett/ Wicks/ McCoshan (1994: 37), Jones (1996a: 72).Google Scholar
  74. 276.
    Die zusätzliche Beschränkung der Zielgruppe der Business Links auf Unternehmen, die eine besondere Wachtumsfähigkeit aufweisen, ist nicht mehr als eine schöne Formulierung. Weder gibt es nähere Zuordnungen, welche Unternehmen dazu gehören noch spielt dieses (ohnehin theoretische) Anliegen in der Praxis eine Rolle. Zwar sind nach den Vorstellungen des DTI die Personal Business Advisers (siehe im folgenden) für die Auswahl zuständig. In einer Untersuchung gaben die Business Links als Kriterien für ihre Zielgruppen lediglich den Indikator “Anzahl der Beschäftigten” und vereinzelt “Höhe des Umsatzes” an. Vgl. Priest (1999: 183ff).Google Scholar
  75. 277.
    Vgl. DTI(1994).Google Scholar
  76. 278.
    Vgl. Hutchinson/ Foley/ Öztel (1996: 516f.).Google Scholar
  77. 279.
    Vgl. die Übersicht in Jones (1996a: 74f.).Google Scholar
  78. 280.
    Vgl. Huggins (1997: 282).Google Scholar
  79. 281.
    Vgl. DTI (1994:7).Google Scholar
  80. 282.
    Der Service Guide, auf den sich die nachfolgenden Beschreibungen stützen, ist im Dezember 1997 veröffentlicht worden (vgl. DTI 1997a). Soweit keine anderslautenden Angaben gemacht werden, ist dieses Dokument Grundlage für die Beschreibung der Aufgaben der Business Links. Wie von der Labour Partei mehrfach vor der Wahl im Mai 1997 angekündigt (vgl. Labour Party 1996, Beckett, DTI Schattenministerin, in FT vom 06.02.97 sowie Roche, Labour-Sprecherin für KMU, in FT vom 08.04.97), blieben die Aufgaben der Business Links vom Regierungswechsel weitgehend unberührt. Ohnehin beansprucht die La-bour-Partei die Idee des One-Stop-Shops für sich, vgl. Regional Policy Commission (1996).Google Scholar
  81. 283.
    Vgl. DTI (1997a).Google Scholar
  82. 284.
    Vgl. DTI (1997a: 29ff.) sowie Bryson (1997), Bryson/ Churchward/ Daniels (1997).Google Scholar
  83. 285.
    Vgl. DTI (1997a: 102).Google Scholar
  84. 286.
    Vgl. Hutchinson/ Foley/ Öztel (1996: 518).Google Scholar
  85. 287.
    Vgl. Bryson/ Daniels (1998: 266).Google Scholar
  86. 288.
    Vgl. DTI (1996c).Google Scholar
  87. 289.
    Vgl. Bennett (1997a: 46).Google Scholar
  88. 290.
    Vgl. Hutchinson/ Foley/ Öztel (1996: 519).Google Scholar
  89. 291.
    Vgl. DTI (1997b).Google Scholar
  90. 292.
    Vgl. die Untersuchung von Priest (1999: 189).Google Scholar
  91. 293.
    Vgl. DTI (1997a: 21, 23, 103, 104).Google Scholar
  92. 294.
    Vgl. DTI (1998a).Google Scholar
  93. 295.
    Vgl. Hutchinson/ Foley/ Öztel (1996: 519) sowie exemplarisch Manchester TEC (1998a).Google Scholar
  94. 296.
    Zu den Zulassungskriterien und Akkreditierungsvorschriften vgl. DTI (1998a).Google Scholar
  95. 297.
    Vgl. DTI (1994). Zu diesem Zeitpunkt hat das DTI lediglich 1/4 der Kosten der Business Links getragen. Vgl. Oatley (1996). In der Phase von 1994 bis 1996 wurden die Business Links in den Gebieten, die im Rahmen der europäischen Strukturfonds förderberechtigt waren, auf der nationalen Ebene mit europäischen Mitteln kofinanziert. Vgl. Regional Policy Commission (1996: 145).Google Scholar
  96. 298.
    Vgl. FT (12.05.95), Jones (1996a).Google Scholar
  97. 299.
    Das DTI hat verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, die die Umsetzung der Business Links begleiten sollen. Eine davon, die Financial Subgroup (FSG) beschäftigt sich ausschließlich mit der Finanzierung jener Business Links, die aus der dreijährigen Aufbaufinanzierung (“pump-priming phase”) gefallen sind. Im Vordergrund steht nach wie vor das Ziel der Selbstfinanzierung. Die Aufgabe der FSG ist es, diesen Business Links zu zeigen, wie sie ihre Finanzkalkulation verbessern können. Vgl. Priest (1999: 182).Google Scholar
  98. 300.
    Neben den Enterprise Agencies und den Chambers of Commerce gibt es eine ganze Reihe von sektoral oder regional ausgerichteten Unternehmensverbänden, die ebenfalls mehr oder weniger intensiv und systematisch Serviceleistungen für Unternehmen anbieten. Vgl. dazu Bennett (1998b: 249ff.).Google Scholar
  99. 301.
    Vgl. Lawless (1993: 217).Google Scholar
  100. 302.
    Vgl. Bennett/ McCoshan (1993: 114ff.).Google Scholar
  101. 303.
    Vgl. Pickvance (1992: 67), Bennett (1997a: 22).Google Scholar
  102. 304.
    Vgl. Bennett/ Krebs (1990: 25).Google Scholar
  103. 305.
    Vgl. Christie/ Carley/ Fogarty (1991: 30).Google Scholar
  104. 306.
    Vgl. Enterprise Dynamics (1987). Kritisch dazu Smallbone/ North/ Leigh (1993: 288f.).Google Scholar
  105. 307.
    Vgl. FT (07.09.93).Google Scholar
  106. 308.
    Vgl. Storey (1994: 318).Google Scholar
  107. 309.
    Interview 29.Google Scholar
  108. 310.
    Vgl. Bennett/ Krebs (1990: 25).Google Scholar
  109. 311.
    Vgl. Christie/ Carley/ Fogarty (1991: 165).Google Scholar
  110. 312.
    Vgl. FT (07.09.93).Google Scholar
  111. 313.
    Vgl. Wade (1990: 92), führendes Mitglied des BIC.Google Scholar
  112. 314.
    Vgl. The Guardian (10.08.92).Google Scholar
  113. 315.
    Vgl. Bennett (1995b, 1997a: 22), The Guardian (10.08.92).Google Scholar
  114. 316.
    Vgl. Bennett (1995a: 258).Google Scholar
  115. 317.
    So gibt es Chambers of Commerce, Chambers of Commerce and Industry oder als Chambers of Trade, deren jeweilige Namensgebung keinerlei Besonderheiten ausdrückt. Vgl. Bennett (1995a: 265).Google Scholar
  116. 318.
    Vgl. FT (20.02.97a).Google Scholar
  117. 319.
    Zu den Mitgliedern der Association of British Chambers of Commerce gehören nicht nur verschiedene Chambers of Commerce und Chambers of Trade, sondern auch 26 Trade Associations. Vgl. BCC (1994).Google Scholar
  118. 320.
    Hierzu sowie zu der Größenverteilung der Chambers vgl. Bennett (1995a).Google Scholar
  119. 321.
    Vgl. Olson (1968).Google Scholar
  120. 322.
    Vgl. Bennett (1996: 672).Google Scholar
  121. 323.
    Vgl. Emmerich/ Peck (1992a).Google Scholar
  122. 324.
    Interview 18.Google Scholar
  123. 325.
    Vgl. Bennett (1995a: 266).Google Scholar
  124. 326.
    Vgl. BCC (1996).Google Scholar
  125. 327.
    Vgl. BCC (1997).Google Scholar
  126. 328.
    Vgl. BCC (1998a).Google Scholar
  127. 329.
    Vgl. Bennett/ McCoshan/ Sellgren (1990: 67ff.).Google Scholar
  128. 330.
    Vgl. FT (20.02.97a, 20.02.97b).Google Scholar
  129. 331.
    Vgl. Manchester Chamber of Commerce (1998).Google Scholar
  130. 332.
    Vgl. Christie/ Carley/ Fogarty (1991).Google Scholar
  131. 333.
    Vgl. The Guardian (13.01.92).Google Scholar
  132. 334.
    Vgl. FT (16.11.94).Google Scholar
  133. 335.
    Interview 19.Google Scholar
  134. 336.
    Vgl. Manchester TEC (1995, 1999).Google Scholar
  135. 337.
    Vgl. Bennett/ Wicks/ McCoshan (1994: 34).Google Scholar
  136. 338.
    Vgl. Jones (1996a).Google Scholar
  137. 339.
    Vgl. Manchester TEC/ Business Link/ Chamber of Commerce (1998: 22).Google Scholar
  138. 340.
    Interview 16.Google Scholar
  139. 341.
    Interview 20.Google Scholar
  140. 342.
    Interview 18.Google Scholar
  141. 343.
    Vgl. FT (12.05.95), Jones (1996a: 77).Google Scholar
  142. 344.
    Nicht nur in Manchester gibt es solche Mitgliedschaften. In einer Untersuchung gaben von 50 befragten TECs 26% an, Mitgliedschaften eingeführt zu haben. Allerdings variieren diese im Hinblick auf die Anzahl der Mitglieder und der Beiträge, vgl. Plummer (1994).Google Scholar
  143. 345.
    Interviews 18, 19, 20 sowie FT (29.05.95).Google Scholar
  144. 346.
    Am 17.05.95 widersprachen hochrangige Vertreter der drei Einrichtungen in einem offenen Brief an die Financial Times, daß die räumliche Zusammenlegung und die Einrichtung der “Business Support Membership Scheme” Folge einer finanziellen Krise war. Sie begründeten diesen Schritt mit der Verbesserung der Koordination zwischen den drei Einrichtungen. Vgl. FT (17.05.95). In diesem Dementi wurde allerdings nicht auf die offiziell bekannte, hohe Verschuldung des Business Links eingegangen oder ihr gar widersprochen.Google Scholar
  145. 347.
    Interview 29.Google Scholar
  146. 348.
    Eine Ausnahme hierzu bildet zum Beispiel das Business Link Birmingham, das im Auftrag der Birmingham Economic Development Partnership arbeitet, die ihrerseits eine Initiative von allen lokalen Akteuren ist. Hier ist das TEC nicht federführend, sondern ein gleichberechtigter Partner neben dem Birmingham City Council und der Birmingham Chamber of Commerce. Hierzu sowie zu den unterschiedlichen Formen des Verhältnisses von TEC und Business Links in der Praxis vgl. Hutchinson/ Foley/ Öztel (1996).Google Scholar
  147. 349.
    Interview 19.Google Scholar
  148. 350.
    Vgl. Manchester TEC/ Business Link/ Chamber of Commerce (1997).Google Scholar
  149. 351.
    Interview 16.Google Scholar
  150. 352.
    Interviews 18, 19, 20.Google Scholar
  151. 353.
    Interviews 16, 19.Google Scholar
  152. 354.
    Interviews 22, 23.Google Scholar
  153. 355.
    Vgl. Hutchinson/ Foley/ Öztel (1996: 518).Google Scholar
  154. 356.
    Vgl. Hale (1990), Smallbone/ North/ Leigh (1993: 289).Google Scholar
  155. 357.
    Interviews 28, 29.Google Scholar
  156. 358.
    Vgl. Bennett/ Wicks/ Mc Coshan (1994: 69f.), Bennett (1995b), Mawson (1996: 316).Google Scholar
  157. 359.
    Vgl. Peck (1995: 33).Google Scholar
  158. 360.
    Vgl. Jones (1996b), FT (08.04.97)Google Scholar
  159. 361.
    Das Single Programming Document ist das Ziel 2-Förderprogramm für die Region North West.Google Scholar
  160. 362.
    Interviews 27, 30, 31.Google Scholar
  161. 363.
    Vgl. North West Partnership (1996). Die North West Partnership ist eine Organisation, die von der North West Regional Association (Zusammenschluß der local authorities) und des North West Business Leadership Team (Zusammenschluß privater Großkonzerne) getragen wird. Vgl. dazu ausführlich Kapitel 6.3.Google Scholar
  162. 364.
    Pieda ist eine private Unternehmensberatung, die auch die erste von der NWRA in Auftrag gegebene Studie zur regionalökonomischen Situation in der Region North West erstellt hat. Vgl. Burch/ Holiday (1993: 38).Google Scholar
  163. 365.
    Ein County umschließt in aller Regel mehrere Districts. Counties und Districts unterscheiden sich nach ihren Aufgabenbereichen. Während die Counties für großräumige Aufgaben wir z.B. das Schulwesen, die Raumordnungspolitik oder das Verkehrswesen zuständig sind, nehmen die Districts eher kleinräumig Aufgaben wahr, wie zum Beispiel den sozialen Wohnungsbau, die Erstellung von lokalen Entwicklungs- und Bebauungsplänen, etc. Vgl Bryne (1990), Sturm (1997: 278ff).Google Scholar
  164. 366.
    Vgl. Europäische Kommission (1994: 172f), Bache/ George/ Rhodes (1996a: 57ff).Google Scholar
  165. 367.
    Vgl. GONW (1996:3).Google Scholar
  166. 368.
    Vgl. DTI (1999).Google Scholar
  167. 369.
    Vgl. DTI (1999: 2).Google Scholar
  168. 370.
    Vgl. hierzu sowie zu folgenden Ausführungen GONW (1996: 96ff.).Google Scholar
  169. 371.
    Vgl. DETR (2000), Lang/ Reissert/ Naschold (1998: 50).Google Scholar
  170. 372.
    Vgl. Bachtier/ Taylor (1999: 59).Google Scholar
  171. 373.
    Diese neuen Implementationsvorgaben gelten ausschließlich für die Umsetzung der europäischen Strukturfondsförderung in England. Die nachfolgende ausführliche Darstellung stützt sich auf die offiziellen Dokumente. Vgl. DETR (1997a, 1997b).Google Scholar
  172. 374.
    Vgl. DETR (1997b: 4, 23f.).Google Scholar
  173. 375.
    Vgl. DETR (1997b: 61).Google Scholar
  174. 376.
    Allerdings gibt es verschiedene Regionen, z.B. die Region North East, die das Instrument des Action Plans für einzelne Maßnahmen oder Prioritäten des Single Programming Documents einsetzen. Vgl. Taylor/ Downes (1998: 26f.).Google Scholar
  175. 377.
    Interview 31.Google Scholar
  176. 378.
    Interview 24.Google Scholar
  177. 379.
    Zu den folgenden Ausführungen über den Action Plan vgl. Manchester TEC (1997a).Google Scholar
  178. 380.
    Vgl. Manchester TEC (1998b).Google Scholar
  179. 381.
    Vgl. GOM/GONW(1996).Google Scholar
  180. 382.
    Vgl. Manchester TEC (1997b).Google Scholar
  181. 383.
    Interviews 24, 27.Google Scholar
  182. 384.
    Interviews 24, 19.Google Scholar
  183. 385.
    Vgl. Manchester City Pride Partners (1998).Google Scholar
  184. 386.
    Vgl. Manchester City Pride Partners (1998: 29). MIDAS wurde 1997 gegründet und wird vom Manchester TEC und den vier local authorities getragen. Die Hauptaufgabe von MIDAS besteht in der überregionalen und internationalen Vermarktung von Flächen der Manchester TEC Area. Im Gebiet der Manchester TEC Area bestand bis Ende 1997 eine Urban Development Corporation mit Namen “Trafford Park”. Obwohl Vertreter von MIDAS darauf verwiesen, daß MIDAS keine Nachfolgeorganisation von dieser UDC ist, hat MIDAS sowohl das Personal als auch die Räumlichkeiten der UDC übernommen. Neben der Unterstützung bei der Suche nach einer geeigneten Fläche bietet MIDAS Investoren ein umfassendes Dienstleistungspaket an, zu dem die Bereitstellung von verschiedenen Beratungsleistungen, Qualifizierungsmaßnahmen und technologischem Know-how gehört. Diese Dienstleistungen kauft MIDAS beim Manchester TEC ein. Vgl. MIDAS (1997, 2000) sowie Interview 21.Google Scholar
  185. 387.
    Interviews 19, 22, 23, 24.Google Scholar
  186. 388.
    Interview 18, 22, 23.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2001

Authors and Affiliations

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