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Geschichte und Anliegen

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Zusammenfassung

„Was wäre, wenn...?“ — von dieser Frage ließen sich die Initiatorinnen der Schülerinnenwahlen leiten. Was wäre, wenn Minderjährige ein Wahlrecht ausüben könnten, wie würden sie sich entscheiden? Hätten Schülerinnen überhaupt Interesse an einer Stimmabgabe? Diese Probleme beschäftigten schon Anfang ’94 angesichts des aufziehenden Bundestagswahlkampfes die Schülerinnenvertretung in Sachsen-Anhalt. Aus verschiedenen Schulen war bekannt, daß einige Sozialkundelehrerinnen schon solche Abstimmungen klassenweise durchzuführen pflegten, um ihren Schülerinnen die Stoffgebiete des demokratischen Systems oder das zu Parteien und Wahlen praktisch zu veranschaulichen.

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Literatur

  1. 13.
    Weber, M. in Melzer, W.; S. 94; 1992. Lenin spricht hingegen vom „Kampf zwischen den Klassen“ welche sich lediglich in der „Teilnahme an den Angelegenheiten des Staates“ darstellt. Diese Deutung scheint mir aufgrund eines fehlenden Klassencharakters für das vorliegende Problem unbrauchbar. Lenin in Buhr, M./ Klaus, G. (Hrsg.); S. 855; 1956.Google Scholar
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Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2000

Authors and Affiliations

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