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Freiheit für Schule und Lehrer

  • Dietmar J. Bronder
Part of the Forschung Erziehungswissenschaft book series (FO ERZWISS, volume 116)

Zusammenfassung

„Für alles sind andere zuständig!“ Dieser Satz beschreibt treffend die überwiegende Versorgungsmentalität des Personals in deutschen Schulen. Auf dem Schulhof steht die Aufsicht und in der Klasse unterrichtet die Fachlehre-rin. Für die Beschaffung von Lehr- und Lernmitteln sind ebenso Spezialisten bestellt wie für bestimmte Schulveranstaltungen oder Beratungsaufgaben und für den reibungslosen Ablauf des Stundenplanes sorgt die Schulleitung. Es gehört keine besondere Fähigkeit dazu, als Lehrerin bzw. Lehrer von den Profilentwicklungsbestrebungen einer Schule unbehelligt den Schulalltag zu bestehen. Man muss nur seinen Stundenplan abarbeiten. Diese Haltung ist bequem und entlastet von der Verpflichtung beispielsweise das Papier im Schulflur aufzuheben („dafür gibt es Putzfrauen“) oder sich um balgende Schüler im Treppenhaus zu kümmern („die sind nicht in meiner Klasse“). Zur Lösung der Krise der Schule und ihrer Strukturen trägt eine solche Einstellung nicht bei. Und gerade deswegen muss eine Revision der staatlichen Schulen an dieser Stelle ansetzen, will sie tatsächlich erfolgreich sein. Sie muss jede einzelne Lehrerin und jeden einzelnen Lehrer in die Verantwortung für das Ganze nehmen und ihn zuständig machen für mehr als „seinen/ihren Unterricht“.

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Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2003

Authors and Affiliations

  • Dietmar J. Bronder

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