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Arbeitsmarktpolitik: Zwischen Marktsteuerung und staatlicher Beschäftigungssicherung

  • Ulrich van Suntum

Zusammenfassung

Der Arbeitsmarkt hat in der ökonomischen Diskussion stets als ein besonderer Markt gegolten, auf den sich die Gesetze von Angebot und Nachfrage nicht ohne weiteres anwenden lassen. Nach diesen Gesetzen dürfte es dauerhafte Arbeitslosigkeit eigentlich gar nicht geben: Ein Überangebot an Arbeitskräften müßte den Lohn — den Preis der Arbeit — sinken lassen und damit die Nachfrage nach Arbeitskräften erhöhen, und im Falle eines Arbeitskräftemangels müßte umgekehrt ein steigender Lohnsatz die zu hohe Nachfrage dämpfen und gleichzeitig bisher nicht genutzte Arbeitskraftreserven aktivieren, etwa in Form von Überstunden oder einer steigenden Erwerbsquote von Frauen.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. John Maynard Keynes, The General Theory of Employment, Interest and Money, London 1936.Google Scholar
  2. 2.
    Im übrigen gilt nicht nur für die Arbeit, sondern für jeden Produktionsfaktor, daß sein Preis gleichzeitig die Kosten seines Erwerbers und die Kaufkraft seines Verkäufers beeinflußt; insoweit ist der Faktor Arbeit gar nichts besonderes.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. dazu auch Günter Schmölders, Konjunkturen und Krisen, Hamburg 1955;Google Scholar
  4. 3a.
    Lothar Julitz, Das Trauma des großen Krachs, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Oktober 1989.Google Scholar
  5. 4.
    Die Sparquote ist hier errechnet als Summe von inländischen Nettoinvestitionen und Außenbeitrag (beides in nominalen Werten), bezogen auf das Nettosozialprodukt zu Marktpreisen; Quelle für Grundwerte: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Jahresgutachten 1989/90, Stuttgart-Mainz 1989, Tab. 25 im Anhang.Google Scholar
  6. 5.
    Das nominale Bruttosozialprodukt ist zwischen 1970 und 1988 durchschnittlich um 6,5 Prozent pro Jahr gestiegen; das Preisniveau, gemessen am Deflator des Privaten Verbrauchs, hat sich im gleichen Zeitraum praktisch verdoppelt; einzig 1986 ist es kurzzeitig einmal leicht zurückgegangen.Google Scholar
  7. 6.
    Der Außenbeitrag ist in nominaler Rechnung nur 1980 leicht negativ gewesen, in realer Rechnung auch 1979 sowie Anfang der siebziger Jahre; vgl. Sachverständigenrat (Anm. 4), Tab. 30 im Anhang.Google Scholar
  8. 7.
    Als mittelfristigen Normalauslastungsgrad legt der Sachverständigenrat einen Wert von 96,5 Prozent zugrunde; der Wert von 98,5 Prozent wurde seit 1970 erst zweimal, nämlich in den Boomjahren 1973 und 1979, überschritten bzw. gerade erreicht.Google Scholar
  9. 8.
    Quelle für Zahlenangaben: Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 15 (1989) 10, S. 1.Google Scholar
  10. 9.
    Von den genannten 83,60 DM Lohnzusatzkosten entfielen 1988 36 DM auf gesetzliche Personalzusatzkosten, das sind, bezogen auf das Gesamtentgelt, 19,6 Prozent.Google Scholar
  11. 10.
    Walter Eucken hat diese Sonderstellung mit der Gefahr gerechtfertigt, daß ansonsten die Arbeitgeber aufgrund ihrer Marktmacht den Lohn eventuell unter seinen Gleichgewichtswert drücken könnten. Keineswegs schwebte ihm jedoch vor, daß umgekehrt das Kartell der Tarifparteien einen über dem marktgerechten Satz liegenden Lohn ermöglichen sollte; vgl. Egon Görgens, Die Beeinträchtigung marktwirtschaftlicher Anpassungsfähigkeit durch ordnungspolitische Fehlsteuerungen. Das Beispiel Arbeitsmarkt, in: Ordo, 40/1989, S. 384.Google Scholar
  12. 11.
    Die wesentlichen Passagen aus beiden Gesetzen sind im Anhang der Jahresgutachten des Sachverständigenrates abgedruckt.Google Scholar
  13. 12.
    Vgl. Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 15 (1989) 25, S. 1.Google Scholar
  14. 13.
    Vgl. Presse- und Informationsdienst der Bundesregierung (Hrsg.), Bulletin vom 6. Dezember 1989, S. 1165.Google Scholar
  15. 14.
    Beispielsweise hätte jeder bisher untertariflich bezahlte Arbeitnehmer durch Eintritt in die Gewerkschaft Anspruch auf den Tariflohn, sofern der Arbeitgeber organisiert ist.Google Scholar
  16. 15.
    Zit. nach o.V., Das »Kartell« der Tarifvertragsparteien soll gegen Außenseiter geschützt werden, in: Handelsblatt vom 22. Februar 1989, S. 5.Google Scholar
  17. 16.
    Das Bundesministerium für Arbeit nennt eine Zahl von 2,4 Millionen Arbeitnehmern, von denen jedoch 1,7 Millionen bei ohnehin tarifgebundenen Arbeitgebern beschäftigt waren, vgl. Bodo Lindena/Helmut Höhmann, Weniger allgemein als gemeinhin angenommen, in: Der Arbeitgeber, 40 (1988) 15–16, S. 564.Google Scholar
  18. 17.
    Es sei daran erinnert, daß in den fünfziger Jahren eine weitaus höhere Zahl von Flüchtlingen und Vertriebenen innerhalb kurzer Zeit mit Arbeitsplätzen versorgt werden konnte, obwohl die Produktionskapazitäten größtenteils zerstört waren und nur eine geringe Sparneigung in der Bevölkerung bestand. Möglich wurde dies durch zunächst niedrige Löhne und hohe Gewinne bei staatlicher Förderung der Selbstfinanzierung.Google Scholar
  19. 18.
    Im Hinblick auf die beiden letztgenannten Merkmale scheinen die Aus- und Übersiedler Vorteile gegenüber den einheimischen Arbeitslosen zu haben; vgl. Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 15 (1989) 39, S. 4.Google Scholar
  20. 19.
    Vgl. dazu Roland Vaubel, Möglichkeiten einer erfolgreichen Beschäftigungspolitik, in: Helmut Scherf (Hrsg.), Beschäftigungsprobleme hochentwickelter Volkswirtschaften, Berlin 1989, S. 18; E. Görgens (Anm. 10), S. 388 f.; Uwe Vollmer, Die Lohnlücke in der Bundesrepublik Deutschland, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 18 (1989), S. 314.Google Scholar
  21. 20.
    Einkommen aus unselbständiger Arbeit je beschäftigten Arbeitnehmer, deflationiert mit dem Index der Verbraucherpreise; Quelle für Grundzahlen: Sachverständigenrat, Jahresgutachten 1988/89, Stuttgart-Mainz 1988, Tab. 5 u. Tab. 14 im Anhang.Google Scholar
  22. 21.
    Die Zahlenangabe bezieht sich auf die Entwicklung der tariflichen Wochenarbeitszeit im Zeitraum 1982 bis 1989; vgl. Wolfgang Nierhaus, Lohnquote weiter auf Talfahrt, in: ifoschnelldienst 32/1989, S. 5. Auch die effektive Wochenarbeitszeit und die effektive Jahresarbeitszeit sind zwischen 1980 und 1988 jeweils um 0,5 Prozent pro Jahr zurückgegangen, in den siebziger Jahren sogar um ca. ein Prozent;Google Scholar
  23. 21a.
    vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (Hrsg.), Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland, Köln 1989, Tab. 15.Google Scholar
  24. 22.
    Vgl. auch W. Nierhaus (Anm. 21), S. 7; zur Diskussion um die beschäftigungspolitische Aussagekraft der Lohnquote bzw. der produktivitätsorientierten Lohnleitlinie des Sachverständigenrates vgl. auch Ernst Helmstädter, Lohnfortschreibung, Einkommensverteilung und Vollbeschäftigungslohnsatz, in: List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik, 15/1989, S. 325–341, sowie Ulrich van Suntum, Produktivität, Faktorsubstitution und Vollbeschäftigungslohnsatz. Nochmals zum Konzept der Weisen, in: ebd., S. 342 – 350.Google Scholar
  25. 23.
    Die folgenden Zahlenangaben beruhen auf eigenen Berechnungen auf der Grundlage der effektiven Bruttowochenlöhne männlicher Arbeiter in der Industrie, wie sie vom Statistischen Bundesamt in der Fachserie 16, Reihe 2.1 ausgewiesen werden.Google Scholar
  26. 24.
    Die Arbeitgeberverbände sowie das Bundesarbeitsministerium versuchen, eine zureichende Lohndifferenzierung nachzuweisen, indem sie »Exotenbranchen« mit Beschäftigtenanteilen von 0,1 Prozent wie die Ledererzeugung mit einbeziehen und zudem Quervergleiche der Art anstellen, daß etwa das Durchschnittsgehalt der Leistungsgruppe II in der Mineralölverarbeitung mit dem Gehalt der Leistungsgruppe V im Einzelhandel verglichen wird; vgl. o. V., Große regionale und sektorale Lohndifferenzierung, in: Handelsblatt vom 12. Dezember 1989, sowie o.V., Mineralölwirtschaft zahlt die höchsten Durchschnittslöhne, in: Handelsblatt vom 1. Februar 1989. Solche Vergleiche sind kaum aussagekräftig, da sie Beschäftigungsalternativen unterstellen, die in der Realität nicht gegeben sind.Google Scholar
  27. 25.
    Eigene Berechnungen aufgrund des oben angegebenen Zahlenmaterials und der 1988 gültigen Lohnsteuertabellen; zugrundegelegt ist die dreistufige Leistungsgruppeneinteilung der amtlichen Statistik für Industriearbeiter.Google Scholar
  28. 26.
    Die Löhne für männliche Industriearbeiter der Leistungsgruppe II lagen z.B. 1988 in Nordrhein-Westfalen immer noch höher als in allen anderen Bundesländern mit Ausnahme Niedersachsens, obwohl Nordrhein-Westfalen die schlechteste industrielle Beschäftigungsentwicklung seit 1970 zu verzeichnen hatte. Und der entsprechend abgegrenzte Lohnanstieg im Bergbau war seit 1970 höher als in allen anderen erfaßten 21 Industriezweigen (mit Ausnahme des Energiesektors), obwohl der Bergbau zu den sechs Branchen mit der schlechtesten Beschäftigungsentwicklung in diesem Zeitraum gehörte (eigene Berechnungen auf der Grundlage des o.a. Zahlenmaterials).Google Scholar
  29. 27.
    Die Arbeitslosenquote war unter den Flächenländern 1988 am höchsten im Saarland (11,9 Prozent), in Niedersachsen (11,2 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (11 Prozent), am niedrigsten in Baden-Württemberg (5 Prozent), Bayern (6,3 Prozent) und Hessen (6,4 Prozent); vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (Anm. 21), Tab. 20.Google Scholar
  30. 28.
    Vgl. Sachverständigenrat (Anm. 4), TZ 183 f. u. 362 f.Google Scholar
  31. 29.
    Vgl. Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 2/1988, S. 8.Google Scholar
  32. 30.
    Vgl. ebd.; 1988 hat eine erneute Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit stattgefunden, deren Ergebnisse bei Redaktions-schluß dieses Beitrages jedoch noch nicht freigegeben waren.Google Scholar
  33. 31.
    September 1988. Das ist knapp ein Drittel aller Arbeitslosen; vgl. Sachverständigenrat (Anm. 4), Tab. 13. Als Langzeitarbeitsloser gilt, wer zum Erhebungszeitpunkt mehr als ein Jahr arbeitslos war.Google Scholar
  34. 32.
    Vgl. Sachverständigenrat (Anm. 4), TZ 108 ff.Google Scholar
  35. 33.
    Vgl. Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 15 (1989) 28, S. 1.Google Scholar
  36. 34.
    Vgl. Sachverständigenrat (Anm.4), TZ 105.Google Scholar
  37. 35.
    Mit durchschnittlich 951 DM war das Arbeitslosengeld 1985 in der Bundesrepublik ähnlich hoch wie in anderen Industrieländern; die nach Lebensalter gestaffelte Bezugsdauer ist jedoch mit inzwischen maximal 32 Monaten (ab 54 Jahren) deutlich höher, und die im Anschluß gewährte Arbeitslosenhilfe gibt es in den meisten anderen Ländern entweder überhaupt nicht oder sie liegt (mit Ausnahme Österreichs) deutlich niedriger; vgl. Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 13 (1987) 15, S. 4 f.Google Scholar
  38. 36.
    Die Deutsche Bundesbank äußert in diesem Zusammenhang die vorsichtige Vermutung, daß »eine wichtige Zielsetzung der Sozialhilfe, nämlich Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, mitunter nicht erreicht wird«. Monatsbericht 4/1989, S. 36; vgl. auch Monatsbericht 7/1987, S. 26.Google Scholar
  39. 37.
    Vgl. Sachverständigenrat (Anm. 4), TZ 112.Google Scholar
  40. 38.
  41. 39.
    Vgl. zu entsprechenden Details Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft, 15(1989)43, S. 4 f.Google Scholar
  42. 40.
    Vgl. Hans-Ludwig Mayer, Struktur und Entwicklung der Erwerbslosigkeit 1986, in: Wirtschaft und Statistik, (1988) 2, S. 106. Auffällig ist auch, daß von den arbeitsuchenden Männern nur 16,6 Prozent eine Teilzeitbeschäftigung anstrebten, während diese Quote bei den Frauen 30,4 Prozent betrug; vgl. ebd., S. 107. Ein Viertel aller Arbeitslosen sind verheiratete Frauen;Google Scholar
  43. 40a.
    vgl. Franz März, Zur Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik, in: Deutsche Bank Bulletin vom Dezember 1989, S. 14.Google Scholar
  44. 41.
    Ohne saisonale Maßnahmen und Kurzarbeitergeld; vgl. die Zusammenstellung in Ulrich van Suntum, Arbeitsmarktpolitik als Instrument der Beschäftigungspolitik, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 29/1989, S. 18.Google Scholar
  45. 42.
    Vgl. E. Görgens (Anm. 10), S. 393 f.Google Scholar
  46. 43.
    Dies gilt mit Ausnahme von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für nahezu alle Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik; vgl. Günter Schäfer, Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zwischen 1980 und 1988, in: RWI-Mitteilungen, 39 (1988), S. 381.Google Scholar
  47. 44.
    Vgl. O.V., Immer weniger Arbeitslose in Weiterbildungskursen, in: Handelsblatt vom 13. Dezember 1989. Darüber hinaus sind Inanspruchnahme und Erfolgsaussichten gerade unter den Problemgruppen der Arbeitslosen sehr gering; vgl. Günther Schmid, Arbeitsmarktpolitik im Wandel, discussion paper des Wissenschaftszentrums Berlin, Dezember 1987, S. 85 u.Tab. 31.Google Scholar
  48. 45.
    Mit den Auswüchsen auf diesem Gebiet hat sich der Sachverständigenrat in seinem Jahresgutachten 1989/90 beschäftigt (TZ 364 ff.); vgl. auch Gerhard Müller, Die Tollkirschen des Arbeitsrechtes, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. April 1989;Google Scholar
  49. 45a.
    Bernd Rüthers, Die Rache des Gutgemeinten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. November 1989;Google Scholar
  50. 45b.
    Horst-Manfred Schellhaaß, Sozialpläne aus ökonomischer Sicht, in: Zeitschrift für Arbeitsrecht, 20 (1989), S. 167–207;Google Scholar
  51. 45c.
    Hans Besters (Hrsg.), Auflösung des Normalarbeitsverhältnisses?, Baden-Baden 1988.Google Scholar
  52. 46.
    Vgl. Sachverständigenrat, Jahresgutachten 1987/88, Stuttgart-Mainz 1987, TZ 392.Google Scholar
  53. 47.
    Vgl. dazu Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.), Sozialbericht 1986, Bonn 1986, TZ 42.Google Scholar
  54. 48.
    Vgl. zum folgenden auch E. Görgens (Anm. 10), S. 395 ff.; Roland Vaubel, Arbeitslose haben keine Lobby, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. März 1988;Google Scholar
  55. 48a.
    Matthias Keuchel, Kann der Arbeitsmarkt dem Wettbewerb unterworfen werden?, Köln 1989.Google Scholar
  56. 49.
    Vgl. Sachverständigenrat, Jahresgutachten 1972/73, TZ 501 ff.; ders., Jahresgutachten 1975/76, Stuttgart-Mainz 1975, TZ 370 ff.Google Scholar
  57. 50.
    Es sei aber darauf hingewiesen, daß in dem oft als vorbildlich dargestellten schwedischen System z.B. keine Möglichkeit für Arbeitslose besteht, eine vom Arbeitsamt angebotene Stelle abzulehnen, vgl. o. V., Schwedens Arbeitsmarktpolitik ist auf die Bundesrepublik nur begrenzt übertragbar, in: Handelsblatt vom 21. Juni 1989.Google Scholar

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1990

Authors and Affiliations

  • Ulrich van Suntum

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