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Delegation von Entscheidungen

  • Roswitha Meyer

Zusammenfassung

Aufgrund der bisherigen Überlegungen trifft ein Entscheidungsträger mit beliebiger Risikoeinstellung bei einem gegebenen Informationsstand oder nach Beschaffung zusätzlicher Informationen seine Entscheidungen selbst und maximiert dabei den Erwartungswert des Risikonutzens.

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Ergänzende und vertiefende Literatur

  1. a).
    „Klassiker“sind zum Delegationswert die Arbeit von Laux (1979), zur asymmetrischen Informationsverteilung der „Handel mit Zitronen“von Akerlof (1970) und zum Principal-Agent-Problem Arrow (1985).Google Scholar
  2. b).
    Zum Umfeld des Delegationswertproblems siehe Marschak (1954), Schauenberg(1986).Google Scholar
  3. c).
    Zur Principal-Agent-Theorie siehe Eisenhardt (1989), Elschen (1991), Gjesdal (1982), Hartmann-Wendels (1989), Hartmann-Wendels (1992), Holmström (1979), Laux (1988), Laux/ Liermann (1997), S. 511–545, Petersen (1989), Rees (1985a, 1985b), Ross (1973), Spence (1974a), Spence (1974b), Spremann (1989), Wagenhofer(1996).Google Scholar
  4. d).
    Zum Marktversagen und der Entstehung von Unternehmen siehe neben Coase (1937) auch Williamson (1975).Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Roswitha Meyer
    • 1
  1. 1.European Business School in Oestrich-WinkelDeutschland

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