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Spieltheorie

  • Roswitha Meyer
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Zusammenfassung

Schließlich wollen wir den Fall betrachten, dass der Entscheidungsträger einem oder mehreren bewusst handelnden Gegenspielern gegenübersteht, die ihre eigenen Interessen befolgen. Damit wird die Wechselbeziehung zwischen den Aktionen des Entscheidungsträgers (Spielers) und denen des bewusst handelnden Gegenspielers berücksichtigt: Die Ergebnisse, die ein Spieler erzielt, sind außer von den eigenen Aktionen auch abhängig von denen der/des Gegenspieler(s) — und umgekehrt.

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Ergänzende und vertiefende Literatur

  1. a).
    Lehrbücher zur Spieltheorie: Davis, M. (1999), Güth (1999), Holler/ Illing (1996), Rieck (1993) und als spannende, nahezu unformale Einführung Dixit/ Nale-Buff (1997). In einem Lehrbuch zur MikroÖkonomie gibt Feess (1997) eine spieltheoretisch orientierte Einführung.Google Scholar
  2. b).
    Einführungsaufsätze zur Spieltheorie (in den Wirtschaftswissenschaften): Henn (1972), Illing (1995), Pfähler/ Wiese (1990) und ganz besonders auch Morgenstern (1973).Google Scholar
  3. c).
    „Klassiker“ sind (u. a.): Axelrod (1995), Luce/ Raiffa (1957), Von Neumann (1928); Von Neumann/ Morgenstern (1953), Selten (1965), Selten (1978).Google Scholar
  4. d).
    Zum Gefangenen-Dilemma vgl. Hofstadter (1983), Homann/ Pies (1991) Locher (1991); zu Anwendungen des Modells vgl. Frey (1971), Jöhr (1976).Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Roswitha Meyer
    • 1
  1. 1.European Business SchoolOestrich-WinkelDeutschland

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