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Warum Mathematik studieren?

  • Gunter Dueck
  • Eberhard Zeidler
  • Günter M. Ziegler
  • Andreas Schuster
  • Regine Kramer
  • Martin Grötschel
  • Ulrich Hirsch
  • Claudia Klüppelberg
  • Christian Kredler
  • Dirk Jens F. Nonnenmacher
  • Helmut Neunzert
  • Angela Stevens
  • Petra Mutzel
  • Angela Kunoth
  • Ina Kersten
  • Wolfgang Blum
  • Bärbel Höhn
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Zusammenfassung

Man hört und liest es mittlerweile überall: Die Mathematik durchdringt alle Lebensbereiche und wirkt in Wissenschaft und Wirtschaft als Motor und Katalysator von Innovationen. Dennoch kann man die Frage stellen: Warum Mathematik studieren? Reicht es nicht aus, über ein begrenztes, rein anwendungsbezogenes, mathematisches Methodenwissen zu verfügen? Die folgenden Beiträge sind einerseits leidenschaftliche Plädoyers für die Mathematik und das Mathematikstudium und andererseits eindrucksvolle Demonstrationen der Omnipräsenz von Mathematik. Ihre Autoren und Interviewpartner: Mathematiker mit Leib und Seele, darunter Wissenschaftler, Manager und Lehrer, Professorinnen, eine Politikerin sowie Journahsten. Die Mühen und Freuden beim Erlernen des mathematischen Denkens sind Thema des ersten Beitrags. Von der Mathematik als „Organ der Erkenntnis“ und ihrem breiten Wirkungsspektrum handelt der zweite, von der Schönheit, Eleganz und Bedeutung mathematischer Beweise der darauf folgende Text. Der vierte Beitrag arbeitet die Unterschiede zwischen der Schulmathematik und den Inhalten und Methoden des Studienfaches Mathematik heraus.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Gunter Dueck
  • Eberhard Zeidler
  • Günter M. Ziegler
  • Andreas Schuster
  • Regine Kramer
  • Martin Grötschel
  • Ulrich Hirsch
  • Claudia Klüppelberg
  • Christian Kredler
  • Dirk Jens F. Nonnenmacher
  • Helmut Neunzert
  • Angela Stevens
  • Petra Mutzel
  • Angela Kunoth
  • Ina Kersten
  • Wolfgang Blum
  • Bärbel Höhn

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