Advertisement

Funktionenlehre

  • Karl-Heinz Pfeffer
Part of the Analysis für Fachoberschulen book series (VFT)

Zusammenfassung

Der Begriff Paarmenge wird als bekannt vorausgesetzt; das Wichtigste darüber soll aber zunächst noch einmal anschauungsorientiert herausgestellt werden: Zwei Herren und drei Damen treffen sich in einer Discothek zum Tanzen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Benannt nach René Descartes (1596–1650); frz. Mathematiker, Begründer der Analytischen Geometrie.Google Scholar
  2. 1).
    Albert Einstein (1879–1955); dt. PhysikerGoogle Scholar
  3. 1).
    Dieser proportionale Zusammenhang wird auch Hooke’sches Gesetz genannt (nach R. Hooke, 1635–1703; engl. Physiker); die sich ergebende Gerade heißt daher auch Hooke’sche Gerade.Google Scholar
  4. 1).
    Üblicherweise wird der Satz allgemeiner formuliert; er resultiert aus dem Zwischenwertsatz von Bolzano, auf den in diesem Rahmen nicht weiter eingegangen werden soll. Bernard Bolzano (1781–1848); in Prag geboren, Mathematiker und Theologe. 2) Diese Funktionen erfüllen eine wichtige Voraussetzung für die Gültigkeit des Nullstellensatzes: sie sind stetig (vgl. Kapitel 4.2 Stetigkeit). Anschaulich formuliert: Ihre Graphen lassen sich ohne abzusetzen zeichnen, haben also keine Sprünge.Google Scholar
  5. 1).
    Carl-Friedrich Gauß (1777–1855) hat das im Fundamentalsatz der Algebra allgemeiner formuliert, indem er auch nicht-reelle Lösungen einbezog.Google Scholar
  6. 1).
    William Horner (1756–1837); engl. Mathematiker Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Karl-Heinz Pfeffer

There are no affiliations available

Personalised recommendations