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Ästhetische Praxis und Logik des Spiels

  • Günther Lohr

Zusammenfassung

Der theoretische Kern der in den traditionellen Poetiken enthaltenen Ständeklausel verweist auf die Differenz und die Einheit von ästhetischer und gesellschaftlicher Praxis. Sie bezieht sich auf die Kluft zwischen Abbild und Abgebildeten und versucht eine paradoxe Situation zu formulieren: Die Komödie im Sinne einer ästhetischen Praxisform setzt ein gesellschaftlich Ganzes schon voraus, zugleich wird dieses normhaft Ganze in der komischen Handlung zerlegt und schließlich — jenseits der Anagnorisis — im Happy-End wieder konstruiert. Die Komödie als ästhetisch-gesellschaftliche Praxisform setzt mit der komischen Demontierung der Normen ‘Gesellschaft’ schon voraus — obwohl diese Norm in der produktiven Rezeptionssituation der Aufführung erst hergestellt wird. Aufgrund dieses hermeneutischen Paradoxons führt die Komödie — deutlicher als andere Kunstformen — eine doppelte Existenz: Sie thematisiert in “niederen” Bildern die Dimension des Alltagshandelns und damit der gesellschaftlichen “Konstruktion der Wirklichkeit” (1), indem sie das Alltagshandeln ästhetisch formt. Mit dem Hinweis auf die dominant ikonische Struktur des theatralischen “Textes” als eines “Superzeichens”, in dem auch die symbolische und indizierende Zeichenvergabe zu fiktionalen Modellen realer Kommunikation ikonisiert wird (2), ist das Paradox nur zeichentheoretisch beschrieben, aber nicht erklärt.

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Anmerkungen

Zu I.1

  1. 1.
    Berger/Luckmann (1966) 1969Google Scholar
  2. 2.
    Pfister 1977:28; Steinbeck 1970:85 faßt das herme-neutische Paradox in der Frage zusammen, ob die dramatische Realität “alle Qualifikationen eines Realen an sich trägt außer der einen, real zu sein?”Google Scholar
  3. 3.
    “Ich soll meine Individualität, meinen Charakter mitbringen, und ich soll den Charakter der Gesellschaft annehmen; beides soll in demselben Moment geschehen, soll eins und in einer Handlungsweise vereinigt sein.” Schleiermacher (1799) 1931:94Google Scholar
  4. 4.
    ibid:88; cf. Hinrichs 1965:29–33. Dort auch eine geistesgeschichtlich ‘korrekte’ Analyse von Schleiermachers Theorie; wir arbeiten vor allem die antizipatorischen Momente des Begriffs “Gesellschaft” heraus, der bei Schleiermacher eigentümlich ambivalent immer an der Grenze zweier Bedeutungen schwebt: die ‘gute’ Gesellschaft der Konversation treibenden Bürger und ‘Gesellschaft’ als theoretischer Begriff. Zur allgemeinen Charakterisierung des Schleiermacherschen Denkens “als jeweiliges Vorherrschen oder Zurücktreten” gegensätzlicher Begriffe vgl. Manfred Frank: Das individuelle Allgemeine. Textstrukturierung und -interpretation nach Schleiermacher. Frankfurt/Main 1977:92Google Scholar
  5. 5.
    Schleiermacher (1799) 1931:87Google Scholar
  6. 6.
  7. 7.
  8. 8.
    Schleiermacher (1799) 1931:89Google Scholar
  9. 9.
  10. 10.

Zu I.2

  1. 1.
    Th. W. Adorno: Noten zur Literatur III. Frankfurt/Main 1965:134Google Scholar
  2. 2.
    Adorno (1970) 1973:181f.Google Scholar
  3. 3.
    Hegel 1970(b), I:74. Die im Text in Klammern folgenden Seitenangaben beziehen sich auf diese Ausgabe.Google Scholar
  4. 4.
    Hegel 1970(b), IIII:573. Vgl. a. ders. 1970(a):543Google Scholar
  5. 5.
    “Die materielle Einmaligkeit des Zeichens und die Allgemeinheit und Totalität des Sinns verschmelzen in der konkreten Einheit eines historischen Phänomens, der Äußerung.” Medvedev (1928) 1976:157Google Scholar
  6. 6.
  7. 7.
    ibid:19. Vgl a. Schütze 1975:151ff., bes. 163Google Scholar
  8. 8.
    Ohne an dieser Stelle die vielfältigen historischen und systematischen Probleme einer entwickelten Semiotik auch nur anreißen zu können, sei darauf verwiesen, daß der bildhafte Gebrauch der Begriffe ‘Schreiben’ und ‘Lektüre’ herkömmlicherweise zwar einen sukzessiven Prozeß unterstellt, der in der Anwendung auf den Saussureschen Zeichenbegriff jedoch im Sinne untrennbarer Teilmomente eines jeden Zeichens zu denken ist (Ferdinand de Saussure: Cours de linguistique génerale. R. Engler, ed. Wiesbaden 1967): Die zwischen signifiant (Signifikant/Bedeutendes, im folgenden als ‘Sa’ abgekürzt) und singifié (Signifikat/Bedeutetes, abgekürzt als ‘Sé’) bestehende “rélation de renvoi” oder “sending-back relation” markiert das traditionellerweise als “aliquid stat pro aliquo” definierte Relatum zwischen Zeichen und denotiertem Objekt (cf. U. Eco: The Influence of R. Jakobson on the Development of Semiotics. In: D. Armstrong/C. H. van Schooneveld, eds.: Roman Jakobson. Lisse 1977:44). Die Peirce’sche Zeichenklassifikation kann nach R. Jabobson als die Wirkung verschiedener logischer Möglichkeiten des rénvoi zwischen Signifikant und Signifikat begriffen werden: die indexikalische Beziehung ist demnach die einer tatsächlich bestehenden Kontiguität, das Ikon bezeichnet eine Ähnlichkeitsbeziehung und das Symbol (im Sinne Peirce’) definiert sich durch die Beziehung einer konventionalisierten Kontiguität (U. Eco, op. cit., p. 50). Zur unterschiedlichen Konzeption des Zeichenbegriffs bei Peirce und Saussure vgl. auch die Modelle bei Schifko 1975:94f.Google Scholar
  9. 9.
    Kristeva 1969 passim. Die “Signifikantenpraxis” operiert auf der Ebene der einzelnen Werkgebilde, der Begriff der “signifikanten Praktiken” bezieht sich dagegen auf die unterschiedlichen Kunstformen.Google Scholar
  10. 10.
    Althusser (1965) 1968:105. Vgl. a. Lefebvre 1977: 68, 152 u. 158f.Google Scholar
  11. 11.
    Cicourel 1973, I:172f.Google Scholar
  12. 12.
    von Wright 1977:120. Vgl. a. Iwin 1972:435–438Google Scholar
  13. 13.
    Khatchadourian 1977:482. Eine ähnliche Klassifikation von Normen trifft Iwin 1972:407Google Scholar
  14. 14.
    Khatchadourian 1977:485Google Scholar
  15. 15.
  16. 16.
    Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen 1973, II:455Google Scholar
  17. 17.
    Bourdieu (1972) 1976:195; vgl. a. Rehbein 1977: 241Google Scholar
  18. 18.
    Burns 1972:100Google Scholar
  19. 19.
  20. 20.
    Die Formeln, die im folgenden entwickelt werden, bedienen sich zwar der von der symbolischen Logik entwickelten Zeichen, sind aber nicht rekursiv zu lesen — es handelt sich vielmehr um Abbreviaturen von Diskursmodellen, die sich im gleichen logischen Feld einer natürlichen Sprache bewegen, das zugleich (in Form z.B. der ästhetischen Praxis) ihr Gegenstand ist (cf. Cesare Segre: Analysis of Tale, Narrative Logic, and Time. In: ders.: Structures and Time. Chicago-London 1979:38). Vgl. a. die Bemerkungen über “Pseudonotationen” von Wunderlich 1974:289ff.-Die formelhafte Kurzschrift wird im folgenden heuristische Arbeitshilfen bereitstellen und uns bei der Analyse der — durchweg philosophisch anspruchsvollen und des öfteren intrikaten — Theorien des Komischen vorteilhafte Dienste erweisen.Google Scholar
  21. 21.
    Hörmann 1976:320Google Scholar
  22. 22.
    Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen 1973, II:492, Anm.5Google Scholar
  23. 23.
  24. 24.
    Dreitzel 1962:190 u. 199f.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Broekman 1977:175Google Scholar
  26. 26.
    Waidenfels 1977:154. Den gleichen Zusammenhang entwickelt Lefebvre in einer Theorie der Mimesis als einer Modalität gesamtgesellschaftlicher Praxis, die in der Differenz zur intendierten Reproduktion immer auch ein Moment einer kreativen Neuproduktion enthält. Levebvre 1975:188 u. 255Google Scholar
  27. 27.
    Schütz 1963:311Google Scholar
  28. 28.
  29. 29.
    ibid:319; Schütz (1932) 1974:80ff., 91 u. 116f.Google Scholar
  30. 30.
    Cf. Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen 1973, II:393, Anm.1aGoogle Scholar
  31. 31.
    Kristeva 1969(a):447f. Vgl. Peirce 1960,V, 5.316 u. 6.156Google Scholar
  32. 32.
    Marx (2)1974:426f.Google Scholar
  33. 33.
    Grathoff 1970Google Scholar
  34. 34.
  35. 34.
    ibid:62f. Grathoff konstruiert damit die Genese feststehender Sozialtypen — unter anderen den des Narren (p.74)Google Scholar
  36. 36.
  37. 37.
    Peirce 1960,V, 5.171. Vgl.a. Peirce 1955:150–156Google Scholar
  38. 38.
    “The abductive Suggestion comes like a flash. It ist an act of insight, although of extremely fallible insight. It is true that the different elements of the hypothesis were in our minds before; but it is the idea of putting together what we had never before dreamed of putting together which flashes the new suggestion before our contemplation.” Peirce 1960, V, 5.181Google Scholar
  39. 39.
    Lefebvre 1977, II:131Google Scholar
  40. 40.
    Innerhalb der behavioristischen Psychologie wurde der Begriff des “divergenten Denkens” (Guilford) geprägt (Schmittchen/Erb 1976:45). Koestlers Begriff der “bisociation” (Koestler 1966), die Vorstellung eines “gestalt-switch” (Groeben 1975:134–145), Luhmanns systemtheoretische Kernvorstellung der “Komplexitätsreduktion” beziehen sich alle auf diesen Vorgang. Klaus 1972:257 entwickelt die Vorstellung eines “schöpferischen Denken”, das als eine Art “geistiger Mutation” (263) nicht in einen Algorhythmus zu transformieren ist. Etwas abweichend davon bezeichnet Piaget (1945) 1975:298 mit Transduktion einen Sonderfall der “Assimilation”, wobei das entgegenstehende Element “illegitim” auf das erste reduziert wird. Von Wright 1977:70 entwickelt die Vorstellung eines “Transfers der Intention” als einer Leistung des praktischen Schlusses, die die Lücke zwischen Prämisse und Konklusion und damit auch den “logischen Riß” zwischen der kognitiven Einstellung einerseits und der Handlung andererseits überbrückt. Transduktion bezeichnet somit einen hermeneutischen Schlüsselschritt, der als Bewegung der Praxis den “qualitativen Sprung” in die Struktur des Gesamtmodells leistet (cf. Lorenzer 1973:85f.). Sartres (1960) Begriff der “Totalisierung” und Eliades “Kosmisierung” beziehen sich auf die gesellschaftlichen Dimensionen des transduktiven Prozesses. Zur Bestimmung des Humanen aufgrund der menschlichen Fähigkeit zur “hyperkomplexen” Logik des Wahns vgl.a. die Ansätze der neueren Anthropologie (Morin 1974:137–158). Mit W. A. Koch 1971:57,89 u. 602 wollen wir die Transduktion künftig durch das Zeichen des transduktiven Operators (=>) symbolisieren.Google Scholar
  41. 41.
    Cf. Krappmann 1971:58 u. 74ff.Google Scholar
  42. 42.
    Burns 1972:101. Der Begriff der “kognitiven Dissonanz” bezieht sich auf die Theorie Festingers (1957) 1970.Google Scholar
  43. 43.
    “It is this reconstruction of the self and of social reality that the whole conception of drama and the theater is founded.” Burns 1972:137Google Scholar
  44. 44.
    zur Lippe 1975:219Google Scholar
  45. 45.
    Deleuze/Guattari (1972) 1974:191f.Google Scholar
  46. 46.
    Nitschak 1976:18f.Google Scholar
  47. 47.
    Iser 1975:293Google Scholar
  48. 48.
    “Hence, aesthetic forms are the symbolisation of the meaning of the act, not only as instrumental, in the scienticfic sense, or as transcendental, in the religious sense, but as representative of all action as dramatic action.” Duncan 1969:284Google Scholar
  49. 49.
    Cicourel 1973, I:179Google Scholar
  50. 50.
    F. Haug (2)1973:24Google Scholar
  51. 51.
    Prewo et al. 1973:101; vgl.a. Habermas (3)1973:215Google Scholar
  52. 52.
    Duvignaud (1967) 1975:110Google Scholar
  53. 53.
    Gadamer (1960) 1972:105Google Scholar
  54. 54.
    Arnaszus 1974Google Scholar
  55. 55.
    Bloch 1972:88f.Google Scholar

Zu I.3

  1. 1.
    Derrida (1967) 1974:84Google Scholar
  2. 2.
    Wir werden an dieser Stelle die ‘klassischen’ Spieltheorien nicht referieren. Es sei nur auf folgende Zusammenfassungen verwiesen: Roubiczek 1932; C. Allemann 1951; Heidemann 1958/59; Berlyne 1969; Schidtchen/Erb 1976. Zur Interpretation des zweckfreien Spieltriebs als “automatische Synthesis” des Gesellschaftlichen in der Spieltheorie Schillers vgl. Nitschak 1976:174, 229 u. 249Google Scholar
  3. 3.
    Duvignaud (1967) 1975:111Google Scholar
  4. 4.
    Freud (1907) (1908):172Google Scholar
  5. 5.
    Kris (1941) 1970:874Google Scholar
  6. 6.
    Freud (1912–1913): 372Google Scholar
  7. 7.
    Winnicott 1973:22f.Google Scholar
  8. 8.
  9. 9.
  10. 10.
  11. 11.
    Wälder 1932:192Google Scholar
  12. 12.
    Erikson (1950) 1968:211f.Google Scholar
  13. 13.
    Piaget (1945) 1975:108Google Scholar
  14. 14.
    Piaget (1954) 1975:112Google Scholar
  15. 15.
    Schmidtchen/Erb 1976:29Google Scholar
  16. 16.
    E. Simmel (1926) 1975:666Google Scholar
  17. 17.
    E. Simmel weist auf die “arbeitsteilige” Inszenierung der Urszene im infantilen “Doktorspiel” hin. (1926) 1975:666. Vgl.a. Erikson (1950) 1968:206; Kris 1952:210Google Scholar
  18. 18.
    Krappmann 1971:74ff.Google Scholar
  19. 19.
  20. 20.
  21. 21.
    Leclaire (1968) 1975:114Google Scholar
  22. 22.
  23. 23.
    Christian 1963:107f.Google Scholar
  24. 24.
  25. 25.
    Die ökonomische Spieltheorie reduziert die transduktiven Operationen auf einen algorhythmisch programmierten binären Entscheidungsmodus der gleichen logischen Klasse (Klaus/Liebscher 1974: 252). Demgegenüber umgreift das Spielen als Alltagshandeln — logisch ausgedrückt — mehrere Klassensysteme. Ein ähnlicher Spielbegriff wurde in der kybernetischen Spieltheorie unter dem Begriff des “free-form gaming” eingeführt. Cf. Shubik 1972:2Google Scholar
  26. 26.
    Lefebvre 1977, III:180ff.Google Scholar
  27. 27.
    Csikszentmihalyi/Bennett 1971:56f.Google Scholar
  28. 28.
    Berlyne 1969Google Scholar
  29. 29.
    Bateson 1972:177–193Google Scholar
  30. 30.
    Bateson 1972:180Google Scholar
  31. 31.
  32. 32.
    S. Miller 1973:91; vgl. a. Morin 1974:34Google Scholar
  33. 33.
    Schon 1923 verwendete Samjatin (beeinflußt von dem Naturwissenschaftler Robert Mayer, von Bergson und von Marx und Engels) den Begriff der “Entropie” im Rahmen einer revolutionären Kulturtheorie: das Verhalten in einmal geprägten Formen führt letztlich zum Absterben jeder Aktivität in der reinen Struktur, die damit zur sinnlosen Unordnung, zur Entropie wird. (Samjatin (1923) o.J.:182)Google Scholar
  34. 34.
    Reucher/van der Boom 1977:94. Cf.a. Warning 1974:64; Berger 1970:89Google Scholar
  35. 35.
    Reucher/van der Boom 1977:97Google Scholar
  36. 36.
    Huizinga 1939:15f; Berger 1970:87f.Google Scholar
  37. 37.
    Freud (1907) (1908), DA, X:174Google Scholar
  38. 38.
    Duerr 1978:142Google Scholar
  39. 39.
    Deleuze 1969:79 u. 193f.Google Scholar
  40. 40.
    “For the sake of brevity I shall give the name of the A series to that series of positions which runs from the past through the near past to the present, and then from the present through the near future to the far future, or conversely. The series of positions which runs from earlier to later, or conversely, I shall call the B series.” McTaggert (1925) 1968: 87f.Google Scholar
  41. 41.
    Christian 1963:102f.Google Scholar
  42. 42.
    Christian 1963:103. Der proleptische und hap-tische Charakter der Zeit schlug sich z.B. auch in der Doppelbedeutung des lat. tempus nieder: die Zeit ist die materielle Abfolge eines atmosphärischen Geschehens, das seinerseits wiederum Ausdruck der “Psyche des Universums” ist. Cf. Onians (1951) 1954:250f. u. 411f.Google Scholar
  43. 43.
    Bieri 1972:221Google Scholar
  44. 44.
    Sladek 1977:20Google Scholar
  45. 45.
    Cf. Garfinkel 1973, I:196 u. Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen 1973, I:38f.Google Scholar
  46. 46.
    “Die reale Zeit als B-Reihe stellt sich in den bewußten Ereignissen, die sie ordnet, durch A-Bestimmungen dar, und dies ist möglich, da diese jene als ihr Konstruktionsprinzip implizieren.” Bieri 1972:217. Cf. a. Gale 1968(b):100Google Scholar
  47. 47.
    Die “Spielstimmung” ist Bestandteil des metakommunikativen Spielgesetzes und setzt die Freiheit von inneren, sozialen und äußeren Zwängen oder Gewalten voraus.Google Scholar
  48. 43.
    Kroy 1976:123Google Scholar
  49. 49.
    ibid:236f.Google Scholar
  50. 50.
    Rapp 1973:237Google Scholar
  51. 51.
    Lacan 1971, II:177f.Google Scholar
  52. 52.
    Slochower 1970; Blumenberg 1971:57Google Scholar
  53. 53.
    Adorno (1970) 1973:426Google Scholar
  54. 54.
    Maranda/Maranda 1973:140, Anm.23. Vgl.a. Warning 1974:249Google Scholar
  55. 55.
    Bataille 1957Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1987

Authors and Affiliations

  • Günther Lohr

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