Advertisement

Zusammenfassung

Hauptuntersuchungsziel der vorliegenden Arbeit ist, einen Beitrag zur Integration der von Ross entwickelten ökonomischen Agency-Theorie und einer Theorie des Kapitalmarktgleichgewichts zu leisten. In bezug auf die Agency-Theorie kann damit eine Erklärungslacke geschlossen werden dergestalt, daβ die Verteilung der durch die Agency-Beziehung entstandenen Wohlfahrtszuwächse hier modellendogen, d.h. über den Kapitalmarkt erfolgt. In bezug auf die Kapitalmarkttheorie wird die fehlende Beracksichtigung der Agency-Beziehung als wesentliches Argument für das Auseinanderfallen der Ergebnisse der neoklassischen Finanzierungstheorie und real beobachtbaren Verhältnissen angesehen, so daβ auch hier eine Vervollständigung erfolgt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Jensen/heckling sprechen lieber von “ownership structure” als von “capital structure”, vgl. Jensen/Meckling, 1976, S. 305.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Jensen/Meckling, 1976, S. 314, Annahme T4.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Werner Neus

There are no affiliations available

Personalised recommendations