Advertisement

Ansätze für Modellerweiterungen

  • Werner Neus
Part of the Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung book series (BBF, volume 65)

Zusammenfassung

An mehreren Stellen dieser Arbeit wurde offenbar, daß es lohnend und auch möglich ist, den bisher gewählten Modellrahmen zu erweitern. Es gibt drei Richtungen, in die hin eine solche Erweiterung erfolgen kann.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 2.
    Vgl. für das folgende Mossin, 1973, S. 66ff.Google Scholar
  2. 9.
    Zu Voraussetzungen und Beweis des Wertadditionstheorems im einzel-nen siehe Haley/Schall, 1979, S. 202ff und 230ff.Google Scholar
  3. 10.
    Vgl. dazu z.B. Hax, 1980, S. 441f.Google Scholar
  4. 16.
    Vgl. dazu ausführlich Ewert, 1986, S. 10–20.Google Scholar
  5. 17.
    Vgl. Schmidt, 1981a, S. 142, auch Ewert, 1986, S. 23. Für die Anreize, die solche Handlungsmöglichkeiten auslösen vgl. Myers, 1977, und Green, 1984.Google Scholar
  6. 22.
    Vgl. dazu im einzelnen Fama/Miller, 1972, S. 301ff; Hax, 1980, S. 425ff; Franke, 1983, S. 254ff. Beachte aber, daß dies alles nur gilt, wenn nicht die Zahlungsströme, z.B. durch Synergien, verändert werden!Google Scholar
  7. 25.
    Vgl. Mossin, 1973, S. 124. Gefordert werden müßte, daß die neue Investition schon im Marktportefeuille enthalten ist. Die Grenzen des CAPM werden hier überdeutlich.Google Scholar
  8. 26.
    Vgl. hierzu noch einmal die Definition einer Agency-Beziehung bei Jensen/Meckling, 1976, S. 308, hier Abschnitt 2.3.Google Scholar
  9. 34.
    Vgl. z.B. Ballwieser/Schmidt, 1981, S. 669f, oder Marcus, 1982, S.Google Scholar
  10. 35.
    Mossin beschließt den diesbezüglichen Absatz in einem seiner Beiträge ironisch und selbstkritisch: “As one usually characterizes those problems one hasn’t been able to solve oneself: this is a promising area for future research”, Mossin, 1968a, S. 229.Google Scholar
  11. 41.
    Vgl. Ross, 1976a, S. 341f, und hier Abschnitt 3.3.2.Google Scholar
  12. 42.
    Vgl. Roll, 1977, S. 130 und S. 136ff, anders hingegen erst jüngst Móller, 1987, S. 6f.Google Scholar
  13. 43.
    Vgl. Roll, 1977, S. 130, Wilhelm, 1981, S. 893, und hier Abschnitt 5.1.2.Google Scholar
  14. 46.
    Die Verallgemeinerung zum Multi-Index-Modell ist möglich. Für Details der Annahmen vgl. insbesondere Ross, 1982, S. 59 und 74ff.Google Scholar
  15. 47.
    Ross, 1982, S. 61 und S. 63; Kroll/Levy/Markowitz, 1984, stützen dieses Ergebnis durch eine Simulation auf der Basis empirischer Daten.Google Scholar
  16. 48.
    Ohne auf technische Details einzugehen, heißt das soviel wie: Gibt es n Wertpapiere, dann beträgt die maximale überschußnachfrage nach einem der Wertpapiere betragsmäßig nicht mehr als 1/n des Wertpapierumlaufs, vgl. Ross, 1982, S. 69 und S. 74.Google Scholar
  17. 49.
    Wilhelm, 1981, S. 901, resp. derselbe, 1985, S. 104.Google Scholar
  18. 50.
    Derselbe, 1985, S. 49, und 1981, S. 896. Vgl. aber auch Ross, 1978b, S. 458.Google Scholar
  19. 51.
    Vgl. dazu Wilhelm, 1987, S. 187; auch oben die Abschnitte 5.2.2. und 5.2.4.(a).Google Scholar
  20. 52.
    Vgl. für exponentielle Nutzenfunktionen Lintner, 1969, für den allgemeineren Fall der HARA-Klasse von Nutzenfunktionen Rubinstein, 1974. Die Aggregationen von Informationen behandelt Grossman, 1976, im Hinblick auf die Informationseffizienz des Kapitalmarktes. Die Informationseffizienz liefert dann auch so etwas wie die theoretische Rechtfertigung der homogenen Erwartungen auch bei zunächst unterschiedlichen Informationen.Google Scholar
  21. 54.
    Mossin arbeitet an dieser Stelle mit dem allgemeineren Effizienzansatz, vgl. hier Abschnitt 5.1.1.(a), und deutet die Grenzrate der Substitution da2i/dui als Maß für die Risikotoleranz, vgl. Mossin, 1973, S. 98 und S. 76.Google Scholar
  22. 57.
    Dieser Punkt wird besonders von Schneider betont, der darauf hinweist, daß anderenfalls die in der Portefeuilletheorie betrachtete individuelle Investitionsentscheidung nicht von der vorgelagerten Konsumentscheidung getrennt werden kann; Schneider, 1980, S. 540.Google Scholar
  23. 59.
    Vgl. Black, 1972, S. 446ff, und ausführlicher Fama, 1976, S. 278ff.Google Scholar
  24. 62.
    Vgl. Mossin, 1968b, Stiglitz, 1968, und für einen umfangreichen überblick zu dieser Frage Schneider, 1977.Google Scholar
  25. 64.
    Vgl. Mossin, 1968b, S. 78ff, und Stiglitz, 1968, S. 275ff.Google Scholar
  26. 66.
    Vgl. z.B. Black/Scholes, 1974, Long, 1977, und Elton/Gruber, 1978. Der älteste Beitrag zu diesem Problem stammt von Brennan, 1970, der die wesentlichen Ergebnisse ebenfalls anführt, sein Hauptaugenmerk aber auf die optimale Unternehmungsfinanzierung richtet.Google Scholar
  27. 68.
    Black/Scholes, 1974, S. 19ff und Elton/Gruber, 1978, S. 400ff.Google Scholar
  28. 72.
    Vgl. Smith, 1967, derselbe, 1968, Chen/Jen/Zionts, 1971, und Goldsmith, 1976.Google Scholar
  29. 73.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 5.2.4.(dc). Das Argument, die Risikopositionen seien letztlich doch die gleichen wie im einfachen CAPM, verfängt nicht: Maßgeblich für die Transaktionskosten sind annahmegemäß die Umsätze; die Marktwerte der Anteile sind hier zudem höher als im einfachen CAPM.Google Scholar
  30. 76.
    Dies entspricht der klassighen Intermediärsfunktion der Mengentransformation, vgl. z.B. Benston/Smith, 1977, S. 216.Google Scholar
  31. 77.
    Vgl. dazu z.B. Burkard, 1982, S. 256ff.Google Scholar
  32. 79.
    Allerdings gibt es Ansätze, z.B. auch die Schiefe der Verteilungen zu berücksichtigen, vgl. z.B. Kraus/Litzenberger, 1976. Vgl. in bezug auf die Notwendigkeit des p/a-Prinzips auch Abschnitt 6.3.2.Google Scholar
  33. 82.
    Ebenda, S. 84. Zu der Approximationsgüte des p/a-Prinzips für verschiedene Nutzenfunktionen vgl. auch Kroll/Levy/Markowitz, 1984, die die These von Schneeweiß bestätigen.Google Scholar
  34. 85.
    Lintner, 1977, S. 14ff und S. 25f, Zitat S. 26.Google Scholar
  35. 86.
    Vgl. z.B. Saelzle, 1976, S. 74, oder Campbell/Kracaw, 1985, S. 283.Google Scholar
  36. 88.
    Vgl. Radner, 1981, viel elementarer Fama, 1980, und dazu auch oben Abschnitt 4.2.4.(c).Google Scholar
  37. 90.
    Ebenda, S. 172. Die Separation hat anderenfalls auch im Zeitablauf Bestand, wenn die Anleger logarithmische Nutzenfunktionen haben, weil dann das dynamische Optimierungsproblem in ein einperiodiges reduziert wird (“Myopie”), vgl. z.B. Mossin, 1968a, S. 226f. 91 Merton, 1977, S. 173.Google Scholar
  38. 92.
    Schneider spricht von einer “stillen Beteiligung an dem persönlichen Portefeuille eines Marktteilnehmers”, Schneider, 1980, S. 536.Google Scholar
  39. 101.
    Die Begründung für einen positiven Mindestnutzen des Agenten ist hier jedoch eine ganz andere als die bei Holmström, 1979, oder Grossman/Hart, 1983, vgl.’dazu die Abschnitte 4.1.1.(b) und 4.1.2.Google Scholar
  40. 103.
    Jaffee/Russell formulieren, daß ein Kreditgeber nicht zwischen einem “dishonest borrower” und einem “unlucky borrower” unterscheiden kann, vgl. Jaffee/Russell, 1976, S. 652.Google Scholar
  41. 104.
    Vgl. Jensen/Meckling, 1976, und Schmidt, 1981a.Google Scholar
  42. 105.
    Vgl. Jensen/Meckling, 1976, S. 319.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Werner Neus

There are no affiliations available

Personalised recommendations