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Debatte über die Rolle der Banken in Deutschland

  • Frank Seger
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Zusammenfassung

Die Verfügungsgewalt über große Mengen an Geldkapital hat schon immer die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen. Bereits in der Antike wurden Bankiers scharf angegriffen. So konstatierte Cicero, daß “Erwerbszweige keine Billigung finden, die auf den Haß der Menschen stoßen, wie der der berufsmäßigen Geldverleiher1. Auch im Mittelalter richtete sich der Volkszorn gegen die Bankiers. Dies wird daran deutlich, daß der Begriff “fuggern” im Sinne von wuchern und betrügen verwendet wurde2. Die Tatsache, daß Banken als Dienstleistungsunternehmen Produkte anbieten, die durch Immaterialität gekennzeichnet sind, erschwert das Verständnis des Bankgeschäfts3. Des weiteren wird dessen Nachvollziehbarkeit durch das Bankgeheimnis und die Komplexität der Bankaktivitäten behindert. Weil die Kreditwirtschaft in viele Lebensbereiche eingreife, werde sie in besonderem Maße an moralischen Maßstäben gemessen4. Vor diesem Hintergrund ist verständlich, daß im Rahmen der Debatte des Bankeneinflusses auch Äußerungen erscheinen, die man eher der Kategorie “Verschwörungstheorien” als der der sachlichen Beiträge zuordnen muß5.

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  52. sowie Engels: “Einerseits sieht man einen Vorteil für die Beteiligungsunternehmen darin, daß sie einen so engen Kontakt zur Bank haben, zum anderen befürchtet man einen Nachteil aus diesen Beteiligungen, weil sie ihre Kredite zu teuer bezahlten. Zum einen wirft man den Banken vor, sie hätten zu viele Beteiligungen; zum anderen wirft man ihnen auch vor, sie wollten nur ihr Kreditgeschäft forcieren und würden den Eigenkapitalmarkt vernachlässigen... Auf der einen Seite wird befürchtet, die Banken würden die Beteiligungsunternehmen zu stark kontrollieren, also knebeln; zum anderen wurde den Banken in jüngerer Zeit in mehreren Konkursfällen der Vorwurf gemacht, sie hätten ihre Pflichten als Kontrolleure nicht ernst genug genommen.”, Engels, W., Die Beteiligung von Banken an Nichtbanken, Berlin 1978, S. 14.Google Scholar
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    Vgl. Edwards, J., Fischer, K., Banks, fmance and investment in Germany, Cambridge 1994, S. 77.CrossRefGoogle Scholar
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    Vgl. Zöllner, W., Kommentierung der §§ 12, 118–141, 179–181, 241–257, 362–398, 407–410, 142–147, in: Zöllner, W. (Hrsg.), Kölner Kommentar zum AktG, Köln u.a. 1985.Google Scholar
  135. 1.
    Baums, T., Höchststimmrechte, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 6, 1990, S. 239ff.Google Scholar
  136. 2.
    Vgl. Adams, M., Höchststimmrechte, Mehrfachstimmrechte und sonstige wundersame Hindernisse auf dem Markt Mr Unternehmenskontrolle, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 2, 1990, S. 66.Google Scholar
  137. 3.
    Somit ist verständlich, daß die Einführung von Höchststimmrechten zu Abschlagen an der Börse führt,. Baums, T., Höchststimmrechte, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 6, 1990, S. 227.Google Scholar
  138. 4.
    Vgl. Forschungsinstitut der Friedrich-Eben-Stiftung (Hrsg.), Macht der Banken, Wirtschaftspolitische Diskurse Nr. 78, Frankfurt 1995, S. 44ff.;Google Scholar
  139. Adams, M., Die Usurpation von Aktionärsbefugnissen mittels Ringverflechtung in der “Deutschland AG”, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 4, 1994, S.148ff.Google Scholar
  140. 1.
    Vgl. Kaiser, D., Finanzintermediäre am Markt für Unternehmenskontrolle, USA und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich, Wiesbaden 1994, S. 150.Google Scholar
  141. 2.
    Bleicher, K., Leberl, D., Paul, H., Unternehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 86ff.;CrossRefGoogle Scholar
  142. Bleicher, K., Leberl, D., Paul, H., fir eine Diskussion des Begriffs “Aktionärsinteressen”. Abschnitt 6. 2. 2.Google Scholar
  143. 3.
    Vgl. Gutenberg, E., Funktionswandel des Aufsichtsrats, in: ZfB, Ergänzungsheft Dezember 1970, S. 4.Google Scholar
  144. 1.
    Vgl. Bernhardt, W., Keine Aufsicht und schlechter Rat?, in: ZfB, Heft 11, 1994, S. 1347f.Google Scholar
  145. 2.
    So ermittelte Bleicher, daß zwischen den Aufsichtsratssitzungen 70% der Aufsichtsratsvorsitzenden mehr als vier-bis fünfmal Kontakt mit dem Vorstandsvorsitzenden aufnehmen. Für einfache Mitglieder beträgt dieser Anteil lediglich 43%,. Bleicher, K., Der Aufsichtsrat im Wandel - Eine repräsentative Studie über Aufsichtsräte in bundesdeutschen Aktiengesellschaften im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 1987, S. 54ff.Google Scholar
  146. 3.
    Mttlbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 49;Google Scholar
  147. Fischer, K., Hausbankbeziehungen als Instrument der Bindung zwischen Banken und Unternehmen, Diss. Bonn 1990, S. 151;Google Scholar
  148. Biehler, H., Ortmann, R., Personelle Verbindungen zwischen Unternehmen, in: DBW, Nr. 45, 1985, S. 8.Google Scholar
  149. 4.
    Gutenberg, E., Funktionswandel des Aufsichtsrats, in: ZfB, Ergänzungsheft Dezember 1970, S. 5.Google Scholar
  150. 5.
    Vgl. Bleicher, K., Leberl, D., Paul, H., Untemehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 60ff.CrossRefGoogle Scholar
  151. 1.
    Vgl. Bleicher, K., Leberl, D., Paul, H., Untemehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 115ff;CrossRefGoogle Scholar
  152. Gutenberg, E., Funktionswandel des Aufsichtsrats, in: ZfB, Ergänzungsheft Dezember 1970, S. 1–10.Google Scholar
  153. 2.
    Vgl. Theisen, M.R., Die Überwachung der Untemehmensfìlhrung: betriebswirtschaftliche Ansätze zur Entwicklung erster Grundsätze ordnungsmäßiger Überwachung, Stuttgart 1987, S. 376f.Google Scholar
  154. 1.
    Vgl. Bernhardt, W., Keine Aufsicht und schlechter Rat?, in: ZfB, Heft 11, 1994, S. 1346.Google Scholar
  155. 2.
    Vgl. Gutenberg, E., Funktionswandel des Aufsichtsrats, in: ZfB, Ergänzungsheft Dezember 1970, S. 7.Google Scholar
  156. 3.
    Baums, T., Der Aufsichtsrat - nützlich, schädlich, überflüssig?, Arbeitspapier des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht, Nr. 7, Osnabrück 1994, S. 4f.Google Scholar
  157. Bleicher, K., Leberl, D., Paul., H., Unternehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 56f.CrossRefGoogle Scholar
  158. 4.
    zum Begriff der “quasi-öffentlichen Institution”. Ulrich, P., Fluri, E., Management, 6. Aufl., Bem/Stuttgart 1992, S. 60ff.Google Scholar
  159. 5.
    Vgl. Bernhardt, W., Keine Aufsicht und schlechter Rat?, in: ZfB, Heft 11, 1994, S. 1345.Google Scholar
  160. 6.
    o.V., Bisweilen eine Gesellschaft mit beschränktem Wissen, in: FAZ, 18.2.1992, S. 21.Google Scholar
  161. 1.
    o.V., Bisweilen eine Gesellschaft mit beschränktem Wissen, in: FAZ, 18.2.1992, S. 21;Google Scholar
  162. sowie Gerum, E., Steinmann, H., Fees, W., Der mitbestimmte Aufsichtsrat - eine empirische Untersuchung, Stuttgart 1988.Google Scholar
  163. 2.
    In diesem Sinne z.B. der Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG, Kopper, in einem Interview: “When you chair the supervisory board meetings of Daimler-Benz, do you question the company’s strategy?Yes I do. Maybe not at the meeting itself but perhaps before it.”, Does the Aufsichtsrat ever interfere with the Vorstand?...You are supposed to discuss the major directions with your Aufsichtsrat, but that happens less and less in this country because half of the Aufsichtsrat are employees or union members. The competence of a German Aufsichtsrat has suffered tremendously since co-determination... Is co-determination a stupid system?It has been taken too far. We have had it for 20 years, so it is too late to change it. There is a big argument in Germany about corporate governance, yet no one has considered what the powers of a supervisory board are. People say: ‘These idiots on the supervisory boards, why didn’t they notice? They should have known better, they should have re-directed the executive board ‘ This is a total over-evaluation of what a supervisory board can do.”, o.V., The battle plans of Hilmar Kopper, in: Euromoney, Januar 1994, S. 38;Google Scholar
  164. sowie Bernhardt, W., Keine Aufsicht und schlechter Rat?, in: ZfB, Heft 11, 1994, S. 1347.Google Scholar
  165. 3.
    Vgl. Bernhardt, W., Keine Aufsicht und schlechter Rat?, in: ZfB, Heft 11, 1994, S. 1343;Google Scholar
  166. Biehler, H., Ortmann, R., Personelle Verbindungen zwischen Unternehmen, in: DBW, Nr. 45, 1985, S. 8f.Google Scholar
  167. 4.
    Mülbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 49;Google Scholar
  168. Theisen, M.R., Gesetzestypische und tatsächliche Stellung der Unternehmensorgane in AG und GmbH, in: Kießler, O. et al. (Hrsg.), Unternehmensverfassung - Recht und Betriebswirtschaftslehre, Köln 1983, S. 62.Google Scholar
  169. 1.
    Vgl. Theisen, M., Grundsätze ordnungsgemäßer Kontrolle und Beratung der Geschäftsftlhrung durch den Aufsichtsrat, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 5, 1995, S. 202;Google Scholar
  170. Bernhardt, W., Keine Aufsicht und schlechter Rat?, in: ZfB, Heft 11, 1994, S. 1348f.Google Scholar
  171. 2.
    hierzu bspw. Frerk, P., Praktische Gedanken zur Optimierung der Kontrollfunktion des Aufsichtsrats, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 5, 1995, S. 212ff.;Google Scholar
  172. Bernhardt, W., Keine Aufsicht und schlechter Rat?, in: ZfB, Heft 11, 1994, S. 1343;Google Scholar
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  174. Theisen, M.R., Gesetzestypische und tatsächliche Stellung der Untemehmensorgane in AG und GmbH, in: Kießler, O. et al. (Hrsg.), Untemehmensverfassung - Recht und Betriebswirtschaftslehre, Köln 1983, S. 63ff.Google Scholar
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    Vgl. Bleicher, K., Leber!, D., Paul., H., Unternehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 97ff.CrossRefGoogle Scholar
  176. 4.
    Vgl. Gutenberg, E., Unternehmensführung, Organisation und Entscheidungen, Wiesbaden 1962, S. 61.Google Scholar
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    Vgl. Kaiser, D., Finanzintermediäre am Markt für Unternehmenskontrolle, USA und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich, Wiesbaden 1994, S. 33f.Google Scholar
  178. in diesem Sinne auch der Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG: “By tradition, the selection is left to the executive directors. Then we present it to the Aufsichtsrat and ask them to approve it. So far the Deutsche Bank Aufsichtsrat has always been kind enough to do so.”, o. V., The battle plans of Hilmar Kopper, in: Euromoney, Januar 1994, S. 39.Google Scholar
  179. 2.
    Vgl. Bleicher, K., Leberl, D., Paul., H., Unternehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 96.CrossRefGoogle Scholar
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    Vgl. Vogel, W., Aktienrecht und Aktienwirklichkeit - Organisation und Aufgabenteilung von Vorstand und Aufsichtsrat - Eine empirische Untersuchung, Baden-Baden 1980, S. 99.Google Scholar
  181. 4.
    Vgl. Bleicher, K., Leberl, D., Paul., H., Unternehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 30f. und 93f.CrossRefGoogle Scholar
  182. 5.
    Vgl. Bleicher, K., Leberl, D., Paul, H., Unternehmensverfassung und Spitzenorganisation, Wiesbaden 1989, S. 30f.;CrossRefGoogle Scholar
  183. Biehler, H., Ortmann, R., Personelle Verbindungen zwischen Unternehmen, in: DBW, Nr. 45, 1985, S. 7f.Google Scholar
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    Vgl. Baums, T., Der Aufsichtsrat - nützlich, schädlich, überflüssig?, Arbeitspapier des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht, Nr. 7, Osnabrück 1994, S. 3f.Google Scholar
  185. 1.
    Vgl. Lambsdorff, O., Macht oder Mißbrauch?, in: Wirtschaftswoche, 3.4. 1987, S. 79.Google Scholar
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    Vgl. Baums, T., Takeovers versus Institutions in Corporate Governance in Germany, in: Prentice, D., Holland, P. (Hrsg.), Contemporary Issues in Corporate Governance, Oxford 1993, S. 163f.Google Scholar
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    Für eine Übersicht der Eigentümer von Kapitalanlagegesellschaften in Deutschland. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992, S. 359ff.Google Scholar
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    Vgl. Pappi, F.U., Kappelhoff, P., Melbeck, C., Die Struktur der Unternehmensverflechtungen in der Bundesrepublik: Eine Blockmodellanalyse der Personal- und Kapitalverflechtungen zwischen den größten Unternehmen, in: Konkurs, Treuhand- und Sozialwesen, Nr. 39, 1987, S. 693–717;Google Scholar
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  192. 2.
    Biehler, H., Ortmann, R., Personelle Verbindungen zwischen Unternehmen, in: DBW, Nr. 45, 1985, S. 8.Google Scholar
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    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 35 ff.Google Scholar
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    Vgl. Monopolkommission (Hrsg.), 8. Hauptgutachten, Baden-Baden 1990, S. 141ff.Google Scholar
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    Vgl. Pfeiffer, H., Das Imperium der Deutschen Bank, Frankfurt/New York 1987, S. 42ff.;Google Scholar
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    Vgl. Buschgen, Bankbetriebslehre, 3. Aufl., Wiesbaden 1991, S. 272ff.Google Scholar
  199. 2.
    Lambsdorff, O., Banken und Untemehmenskonzentration - Muß der Bankeneinfluß zurtickgeschraubt werden?, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 2/1988, S. 58.Google Scholar
  200. 3.
    Vgl. Buschgen, H.E., Bankbetriebslehre, 3. Aufl., Nachdruck, Stuttgart 1993, S. 396f.Google Scholar
  201. 4.
    In diesem Sinne der Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG: “How do you view Deutsche’s shareholdings in other companies? I regard them as a very valuable part of our assets.I regard them as necessary. I am not in favour of reducing them... I like these assets: they are a very good and steady contributor to earnings. The influence and power they are said to give us I find totally uninteresting.”, o.V., The battle plans of Hilmar Kopper, in: Euromoney, Januar 1994, S. 40.Google Scholar
  202. 1.
    Vgl. Immenga, U., Beteiligungen von Banken an anderen Wirtschaftszweigen, Baden-Baden 1978, S. 36f.Google Scholar
  203. 2.
    Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 48f.Google Scholar
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    Vgl. Roe, M.J., Some Differences in Corporate Structure in Germany, Japan and the United States, in: The Yale Law Journal, Vol. 102, 1993, S. 1987;Google Scholar
  205. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 17;Google Scholar
  206. Friedrich, D., Die Problematik der Industriebeteiligungen von Banken, in Finanzierung-Leasing-Factoring, 3/1988, S. 115.Google Scholar
  207. 2.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 20;Google Scholar
  208. Friedrich, D., Die Problematik der Industriebeteiligungen von Banken, in Finanzierung-Leasing-Factoring, 3/1988, S. 116;Google Scholar
  209. Immenga, U., Beteiligungen von Banken an anderen Wirtschaftszweigen, Baden-Baden 1978, S. 34ff.;Google Scholar
  210. Günther, H., Marktmäßiger Wettbewerb und staatliche Einwirkungen begrenzen Bankeneinfluß und verhindern Machtausubung, in: Bank-Betrieb, 5/1974, S. 194;Google Scholar
  211. abweichend stellt Herrhausen fest, daß die Banken durch ihren Beteiligungsbesitz auch nach wertbeständigen Daueranlagen und vertieften Geschäftsbeziehungen streben,. o.V., Die Realität widerlegt die Theorie von der Übermacht der deutschen Banken, in: Handelsblatt, 3./4. November 1989.Google Scholar
  212. 1.
    Vgl. Immenga, U., Beteiligungen von Banken an anderen Wirtschaftszweigen, Baden-Baden 1978, S. 35.Google Scholar
  213. 2.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 78f.Google Scholar
  214. 3.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 18.Google Scholar
  215. 4.
    Günther, H., Marktmäßiger Wettbewerb und staatliche Einwirkungen begrenzen Bankeneinfluß und verhindern Machtausübung, in: Bank-Betrieb, 5/1974, S. 200f.Google Scholar
  216. 5.
    Vgl. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992.Google Scholar
  217. 6.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 23.Google Scholar
  218. 1.
    Vgl. Glotz, P., Zu mächtige Banken?, in: Wirtschaftswoche, 27.3. 1987, S. 167.Google Scholar
  219. 2.
    o.V., Bericht der Studienkommission: “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 28, Bonn 1979, S. 75ff.Google Scholar
  220. 3.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von T. Baums, in: Zeitschrift far Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 90f.Google Scholar
  221. 4.
    Vgl. Volkmann, G., Kronenberg, B., Bankenmacht und Aufsichtsrat, in: WSI Mitteilungen, Nr. 8, 1994, S. 484;Google Scholar
  222. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 23ff.Google Scholar
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    Vgl. Stiglitz, J.E., Credit Markets and the Control of Capital, in: Journal of Money, Credit and Banking, Nr. 2, Mai 1985, S. 148;Google Scholar
  224. Engels, W., Die Beteiligung von Banken an Nichtbanken, Berlin 1978, S. 29f.Google Scholar
  225. 6.
    Weber, M., Phänomen “Bankenmacht”, in: Die Bank, 4/95, S. 197.Google Scholar
  226. 1.
    Vgl. Herrhausen, A., Zu den Vorschlägen der Monopolkommission zur Begrenzung des Anteilserwerbs von Banken an Nichtbanken, in: Heinrich, H. (Hrsg.), Wettbewerbspolitik und Wettbewerbsrecht, Köln u.a. 1987, S. 300.Google Scholar
  227. 2.
    Vgl. o.V., Nur wir nehmen Anstoß daran, daß es große und leistungsfähige Banken gibt, in: Handelsblatt, 27./28. 10. 1989.Google Scholar
  228. 3.
    Vgl. o.V., The battle plans of Hilmar Kopper, in: Euromoney, Januar 1994, S. 40.Google Scholar
  229. 4.
    Für eine umfassende Erörterung der Auswirkungen einer Beschränkung des Anteilsbesitzes auf einzelne Kreditinstitute bzw. Bankengruppen. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992, S. 47ff.;Google Scholar
  230. eine Studie der Bayerischen Landesbank schätzte die stillen Reserven der Deutschen Bank aufgrund von Beteiligungen in 1990 auf 15 Mrd. DM,. o.V., Das reine Bankgeschäft ist in den Kurswerten nur schwach repräsentiert, in: Handelsblatt, 1.2.1990; Lambsdorff, O., Banken und Unternehmenskonzentration - Muß der Bankeneinfluß zurückgeschraubt werden?, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 2/1988, S. 58.Google Scholar
  231. 5.
    Vgl. Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.), Macht der Banken, Wirtschaftspolitische Diskurse Nr. 78, Frankfurt 1995, S. 25.Google Scholar
  232. 6.
    Vgl. Adams, M., Die Usurpation von Aktionärsbefugnissen mittels Ringverflechtung in der “Deutschland AG”, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 4, 1994, 5. 151.Google Scholar
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    Vgl. Diamond, D.W., Optimal Release of Information by Firms, in: Journal of Finance, Nr. 40, 1985, S. 1071–1094;Google Scholar
  234. Engels, W., Die Beteiligung von Banken an Nichtbanken, Berlin 1978, S. 27f.Google Scholar
  235. 2.
    Vgl. Herrhausen, A., Zu den Vorschlagen der Monopolkommission zur Begrenzung des Anteilserwerbs von Banken an Nichtbanken, in: Helmrich, H. (Hrsg.), Wettbewerbspolitik und Wettbewerbsrecht, Köln u.a. 1987, S. 307f.Google Scholar
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    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme des Bundesverbandes deutscher Banken, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 71.Google Scholar
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    Vgl. Herrhausen, A., Zu den Vorschlagen der Monopolkommission zur Begrenzung des Anteilserwerbs von Banken an Nichtbanken, in: Heimrich, H. (Hrsg.), Wettbewerbspolitik und Wettbewerbsrecht, Köln u.a. 1987, S. 307.Google Scholar
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    Vgl. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992, S. 462ff.Google Scholar
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    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 77f.Google Scholar
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    Vgl. Kaiser, D., Finanzintermediäre am Markt für Unternehmenskontrolle, USA und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich, Wiesbaden 1994, S. 147f.Google Scholar
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  243. 3.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von T. Baums, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 88f.Google Scholar
  244. 4.
    o.V., Bericht der Studienkommission: “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 28, Bonn 1979, S. 29 und 257ff.Google Scholar
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  248. 2.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 79.Google Scholar
  249. 3.
    Vgl. o.V., Bericht der Studienkommission: “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 28, Bonn 1979, S. 258.Google Scholar
  250. 4.
    o.V., Bericht der Studienkommission: “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 28, Bonn 1979, S. 78f.Google Scholar
  251. für eine Diskussion dieser Ausnahmetatbestände. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von T. Baums, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 90f.Google Scholar
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    Vgl. Baums, T., Vollmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 16.Google Scholar
  255. 2.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 54ff. für die Diskussion der einzelnen Bestimmungen.Google Scholar
  256. 3.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, in: Zeitschrift fur Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. I, 1994, S. 95;Google Scholar
  257. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 54ff.;Google Scholar
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    Vgl. Baums, T., Fraune, C., Institutionelle Anleger und Publikumsaktiengesellschaft, Eine empirische Untersuchung, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 3, 1995, S. 100.Google Scholar
  260. 5.
    Vgl. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992, S. 359ff. für eine Analyse der Eigentümerstruktur von Investmentfonds und Kapitalanlagegesellschaften.Google Scholar
  261. 1.
    Vgl. Baums, T., Fraune, C., Institutionelle Anleger und Publikumsaktiengesellschaft, Eine empirische Untersuchung, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 3, 1995, S. 108.Google Scholar
  262. 2.
    Millbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 44;Google Scholar
  263. Baums, T., Vollmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 14.Google Scholar
  264. 3.
    Baums, T., Vollmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 13ff.Google Scholar
  265. 4.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 61.Google Scholar
  266. 1.
    Vgl. Baums, T., Höchststimmrechte, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 6, 1990, S. 226;Google Scholar
  267. Jaschke, T., Die betriebswirtschaftliche Überwachungsfunktion aktienrechtlicher Aufsichtsräte, Köln 1989, S. 38f.Google Scholar
  268. 2.
    Mülbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 38.Google Scholar
  269. 3.
    Die Kreditinstitute berechnen ihren Kunden üblicherweise eine pauschale Depotgebühr, die sich am Wert des Depots bemißt. Ob und wie oft die Bank eine Stimmrechtsvertretung übernimmt, schlägt sich also nicht in der Depotgebühr nieder. Wäre dies der Fall, würde dies sicherlich viele Aktionäre davon abhalten, ihre Stimmrechte den Kreditinstituten zu übertragen,. Baums, T., Volhmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 12f.Google Scholar
  270. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992, S. 353.Google Scholar
  271. 4.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 53;Google Scholar
  272. ftlr einen Überblick über die historische Entwicklung. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992, S. 338ff.Google Scholar
  273. 5.
    Vgl. Monopolkommission (Hrsg.), 6. Hauptgutachten, Bonn 1986, S. 26.Google Scholar
  274. 6.
    bspw. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 77ff.Google Scholar
  275. 1.
    o.V., Mitteilung der Bayrischen Hypothekenbank zur Frage des Depotstimmrechts, in: ZfgG, Heft 5/1974, S. 184.Google Scholar
  276. 2.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme des Bundesverbandes deutscher Banken, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 72.Google Scholar
  277. 3.
    Somit ist es nicht erstaunlich, daß die Aktionäre, die auf der Hauptversammlung erscheinen und ihr Rederecht wahrnehmen, oft Dinge vorbringen, die wenig mit der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft zu tun haben. In diesem Zusammenhang ist die Meinung des Vorstandssprechers der Deutschen Bank, H. Kopper, aufschlußreich: “It is said that for German companies the shareholders come a long way down the list of priorities. Is that true?It is changing. I hope it doesn’t change too much. Why? I sympathize with some of the German thinking. The term shareholder value has been very abused, particularly in the US. The distinction I make is that, in the Anglo-Saxon environment, management feel the need to provide shareholders with results and dividends to allow them to raise more equity at a good price. Here, this is not so highly developed, and we have an abuse of rights by shareholders. In what way?In Germany, any shareholder with one share can say awful things, talk on issues that are completely unrelated. Like our AGM, where our shareholders talk about the ozone hole, the tropical forests, some Third World countries that we don’t even know about, and a variety of issues that have absolutely nothing to do with the bank. There is nothing to stop them. Our system provides for giving shareholders a platform. I would like to see that change: less platform, more about business and dividends and market values. Today, its like Speakers’ Corner, a platform for all sorts of crazy ideas.”, o.V., The battle plans of Hilmar Kopper, in: Euromoney, Januar 1994, S. 41.Google Scholar
  278. 4.
    Vgl. Baums, T., Randow, P., Der Markt für Stimmrechtsvertreter, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 4, 1995, S. 145.Google Scholar
  279. 5.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 59.Google Scholar
  280. 1.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift far Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 78;Google Scholar
  281. sowie beispielsweise der amerikanische Ökonom Hanke zur Krise der Metallgesellschaft: “So wie die Dinge in Deutschland heute liegen, ist die Beteiligungspolitik der Banken tatsächlich problematisch. Sie schließt einen aktiven, transparenten Kapitalmarkt von vornherein aus. Deutschland wird nie einen wirklich großen Kapital- und Aktienmarkt haben, solange das Aktienrecht den Banken erlaubt, die Publikumsaktiengesellschaften zu dominieren. Warum sollte ein großer Investor Aktien eines deutschen Unternehmens kaufen, wenn er genau weiß, daß er keinen Einfluß auf die Unternehmensführung hat?”, o.V., o.T., in: Wirtschaftswoche, Nr. 41, 7.10.1994, S. 67.Google Scholar
  282. 1.
    Vgl. Baums, T., Vollmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 17.Google Scholar
  283. 2.
    Friedrich, D., Die Problematik der Industriebeteiligungen von Banken, in: Finanzierung-LeasingFactoring, 3/1988, S. 116.Google Scholar
  284. 3.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme des Bundesverbandes deutscher Banken, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 72.Google Scholar
  285. 4.
    Vgl. Baums, T., Vollmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 15.Google Scholar
  286. 5.
    Adams, M., Höchststimmrechte, Mehrfachstimmrechte und sonstige wundersame Hindernisse auf dem Markt für Unternehmenskontrolle, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 2, 1990, S. 75.Google Scholar
  287. 6.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von T. Baums, in: Zeitschrift far Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 94.Google Scholar
  288. 7.
    Herrhausen, A., Zu den Vorschlägen der Monopolkommission zur Begrenzung des Anteilserwerbs von Banken an Nichtbanken, in: Heinrich, H. (Hrsg.), Wettbewerbspolitik und Wettbewerbsrecht, Köln u.a. 1987, S. 318ff.Google Scholar
  289. 8.
    o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme des Bundesverbandes deutscher Banken, in: Zeitschrift far Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 70.Google Scholar
  290. 1.
    Stein schätzt, daß sich in etwa zehn Millionen Depots bei den Kreditinstituten Aktien im Nominalwert von ca. 100 Mrd. DM befinden,. Stein, J., Das Bankwesen in Deutschland, Köln 1993, S. 25;Google Scholar
  291. Friedrich, D., Die Problematik der Industriebeteiligungen von Banken, in Finanzierung-Leasing-Factoring, 3/1988, S. 116.Google Scholar
  292. 2.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Bericht Ober das Ergebnis einer Untersuchung der Konzentration in der Wirtschaft, Drucksache IV /2320, 1964.Google Scholar
  293. 3.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 66ff.Google Scholar
  294. 4.
    Gottschalk, A., Der Stimmrechtseinfluß der Banken in den Aktionärsversammlungen, in: WSI Mitteilungen 5/1988, S. 294ff.Google Scholar
  295. 5.
    Vgl. Baums, T., Fraune, C., Institutionelle Anleger und Publikumsaktiengesellschaft, Eine empirische Untersuchung, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 3, 1995, S. 101.Google Scholar
  296. 1.
    Vgl. Baums, T., Fraune, C., Institutionelle Anleger und Publikumsaktiengesellschaft, Eine empirische Untersuchung, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 3, 1995, S. 111.Google Scholar
  297. 1.
    Vgl. Baums, T., Vollmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 14.Google Scholar
  298. 2.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 142.Google Scholar
  299. 3.
    Vgl. Roggenbuck, H.E., Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung, Frankfurt 1992, S. 346f.Google Scholar
  300. 4.
    Gottschalk, A., Der Stimmrechtseinfluß der Banken in den Aktionärsversammlungen von Großunternehmen, in: WSI Mitteilungen 5/1988, S. 300.Google Scholar
  301. 5.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 80.Google Scholar
  302. 1.
    Vgl. Adams, M., Höchststimmrechte, Mehrfachstimmrechte und sonstige wundersame Hindernisse auf dem Markt für Unternehmenskontrolle, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 2, 1990, S. 76.Google Scholar
  303. 2.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 82.Google Scholar
  304. 3.
    Baums und Fraune weisen für die 1992er Hauptversammlungen von 24 Aktiengesellschaften nach, daß durchschnittlich 58% der Stimmrechte der Kapitalanlagegesellschaften von Personen ausgeübt wurden, die zugleich die Stimmrechte der Kreditinstitute vertraten, hierbei handelte es sich nahezu ausschließlich um Bankvertreter,. Baums, T., Fraune, C., Institutionelle Anleger und Publikumsaktiengesellschaft, Eine empirische Untersuchung, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 3, 1995, S. 108.Google Scholar
  305. 4.
    Vgl. Baums, T., Höchststimmrechte, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 6, 1990, S. 222f.Google Scholar
  306. 5.
    Baums, T., Höchststimmrechte, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 6, 1990, S. 222ff.Google Scholar
  307. 1.
    Vgl. Wenger, E., Universalbankensystem und Depotstimmrecht, in: Gröner, H. (Hrsg.), Der Markt für Unternehmenskontrollen, Berlin 1992, S. 98.Google Scholar
  308. 2.
    Vgl. Baums, T., Höchststimmrechte, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 6, 1990, S. 227f.Google Scholar
  309. 3.
    Vgl. Baums, T., Höchststimmrechte, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 6, 1990, S. 228.Google Scholar
  310. 4.
    Vgl. o.V., Depotstimmrecht, Banken unter Druck, in: Handelsblatt, 15. 2. 1994.Google Scholar
  311. 1.
    Vgl. Wenger, E., Universalbankensystem und Depotstimmrecht, in: Grüner, H. (Hrsg.), Der Markt für Untemehmenskontrollen, Berlin 1992, S. 88f.Google Scholar
  312. 2.
    Mülbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 43;Google Scholar
  313. o.V., Bericht der Studienkommission: “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 28, Bonn 1979, S. 107f.Google Scholar
  314. 3.
    Mülbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 43.Google Scholar
  315. 4.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 59.Google Scholar
  316. 5.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großuntemehmen, Hamburg 1992, S. 62.Google Scholar
  317. 6.
    Vgl. Baums, T., Vollmachtstimmrecht der Banken - Ja oder Nein?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 1, 1996, S. 23f.Google Scholar
  318. 7.
    Vgl. Baums, T., Randow, P., Der Markt für Stimmrechtsvertreter, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 4, 1995, S. 150.Google Scholar
  319. 8.
    Barthelmeß, S., Der Aufsichtsrat im Spiegel des ‘Monitoring Model’ des American Law Institute, Dissertation Nürnberg 1987, S. 16ff.Google Scholar
  320. 1.
    bspw. o.V., Fakten zur “Bankenmacht”-Diskussion, in: Die Bank, 7/95, S. 443;Google Scholar
  321. Günther, H., Marktmäßiger Wettbewerb und staatliche Einwirkungen begrenzen Bankeneinfluß und verhindern Machtausübung, in: Bank-Betrieb, 5/1974, S. 194.Google Scholar
  322. 2.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 60.Google Scholar
  323. 3.
    Vgl. Henzler, H., Kurzsichtige Kontroverse, Neue Beschränkungen ft1r das Kreditgewerbe würden dem Industriestandort Bundesrepublik schaden, in: Die Zeit, 6.10. 1989, S. 30;Google Scholar
  324. Günther, H., Marktmäßiger Wettbewerb und staatliche Einwirkungen begrenzen Bankeneinfluß und verhindern Machtausübung, in: Bank-Betrieb, 5/1974, S. 199.Google Scholar
  325. 4.
    Vgl. Böhm, J., Der Einfluß von Banken auf Großunternehmen, Hamburg 1992, S. 113;Google Scholar
  326. die Siemens AG hat beispielsweise über 500.000, die Daimler Benz AG über 300.000 Aktionäre,. Hypo-Bank (Hrsg.), Wegweiser durch deutsche Unternehmen, München 1992.Google Scholar
  327. 5.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme des Bundesverbandes deutscher Banken, in: Zeitschrift fir Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 73;Google Scholar
  328. Herhausen, A., Großbanken und Ordnungspolitik, in: Die Bank, Heft 3/1988, S. 126.Google Scholar
  329. 6.
    Günther, H., Marktmäßiger Wettbewerb und staatliche Einwirkungen begrenzen Bankeneinfluß und verhindern Machtausübung, in: Bank-Betrieb, 5/1974, S. 199.Google Scholar
  330. 7.
    Mülbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 42.Google Scholar
  331. 1.
    Wenger, E., Universalbankensystem und Depotstimmrecht, in: Grüner, H. (Hrsg.), Der Markt für Unternehmenskontrollen, Berlin 1992, S. 96ff.Google Scholar
  332. 2.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 80;Google Scholar
  333. o.V., Verbesserung des Depotstimmrechts, in: Handelsblatt 2./3. November 1990;Google Scholar
  334. Bufka, J., Braun, T., Bankenmacht in der Bundesrepublik Deutschland, Positionspapier der Jungen Union Nordwürttemberg, Stuttgart 1989, S. 4;Google Scholar
  335. Vgl. o.V., Bericht der Studienkommission: “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 28, Bonn 1979, S. 31 und S. 286f.Google Scholar
  336. 1.
    MUlbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 98f.;Google Scholar
  337. Baums, T., Randow, P., Der Markt für Stimmrechtsvertreter, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 4, 1995, S. 152.Google Scholar
  338. 2.
    Bury u.a., Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wirtschaftsrechts für mehr Transparenz und Wettbewerb, Deutscher Bundestag, Drucksache 13/367, 30.1.95, Artikel 2;Google Scholar
  339. Wenger, E., Universalbankensystem und Depotstimmrecht, in: Grüner, H. (Hrsg.), Der Markt für Unternehmenskontrollen, Berlin 1992, S. 73ff.;Google Scholar
  340. Böhm, J., Der Einfluß der Banken auf Großuntemehmen, Hamburg 1992, S. 211ff.;Google Scholar
  341. o.V., Bericht der Studienkommission: “Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft”, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Heft 28, Bonn 1979, S. 284ff.Google Scholar
  342. 1.
    Vgl. Baums, T., Randow, P., Der Markt für Stimmrechtsvertreter, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 4, 1995, S. 152ff. sowie weitgehend inhaltsgleich Bury, H.M. u.a., Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wirtschaftsrechts ftlr mehr Transparenz und Wettbewerb, Deutscher Bundestag, Drucksache 13/367, 30. 1. 1995.Google Scholar
  343. 2.
    Der Gesetzesentwurf der SPD sieht abweichend vor, daß der Stimmrechtsvertreter nur die ihn bevollmächtigenden Aktionäre vertritt.Google Scholar
  344. 3.
    Denn wer nach den Ursachen abnehmender Hauptversammlungspräsenzen forscht, muß erkennen, daß diese nicht zuletzt die bislang unangreifbare Stellung der Banken in der Kontrollstruktur deutscher Publikumsaktiengesellschaften reflektiert. Insbesondere für institutionelle ausländische Investoren will es angesichts der versteinerten Machtverhältnisse nicht lohnen, in den hiesigen Hauptversammlungen tätig zu werden. Mit der Beseitigung des stabilen, über weisungslos erteilte Vollmachtsstimmrechte vermittelten Einflusses der Kreditinstitute wird die Untätigkeit anderer institutioneller Investoren jedoch von einer Bereitschaft zum Engagement abgelöst werden”, Baums, T., Randow, P., Der Markt für Stimmrechtsvertreter, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 4, 1995, S. 155.Google Scholar
  345. 4.
    Vgl. Forschungsinstitut der Friedrich-Eben-Stiftung (Hrsg.), Macht der Banken, Wirtschaftspolitische Diskurse Nr. 78, Frankfurt 1995, S. 33;Google Scholar
  346. Wenger, E., Universalbankensystem und Depotstimmrecht, in: Gröner, H. (Hrsg.), Der Markt für Unternehmenskontrollen, Berlin 1992, S. 96f.Google Scholar
  347. 1.
    Mülbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 92ff.Google Scholar
  348. 2.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von M. Adams, in: Zeitschrift Ihr Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 79.Google Scholar
  349. 1.
    Vgl. Pfeiffer, H., Das Imperium der Deutschen Bank, Frankfurt/New York 1987, S. 9;Google Scholar
  350. Blohm, B., Die Unersättlichen, in: Die Zeit, 19.9. 1986, S. 29.Google Scholar
  351. 2.
    Hillebrand, W., Nölting, A., Wilhelm, W., Club der Amateure, in: Manager Magazin, Nr. 8/1993, S. 39.Google Scholar
  352. 3.
    Vgl. Schreyögg, G., Papenheim-Tockhom, H., Dient der Aufsichtsrat dem Aufbau zwischenbetrieblicher Kooperationen?, in: ZfB, Heft 2, 1995, S. 205–230.Google Scholar
  353. 1.
    Vgl. Volkmann, G., Kronenberg, B., Bankenmacht und Aufsichtsrat, in: WSI Mitteilungen, Nr. 8, 1994, S. 484.Google Scholar
  354. 2.
    So P. Glotz bzgl. der Übernahme der AEG durch Daimler-Benz: “Bei diesem Geschäft haben zwei Leute von der selben Bank miteinander verhandelt - Alfred Herrhausen als Aufsichtsratsvorsitzender von Daimler-Benz und Klaus Kuhn, den die Deutsche Bank der AEG als Aufsichtsratsvorsitzenden verordnet hatte”,. Glotz, P., Zu mächtige Banken, in: Wirtschaftswoche, Heft 14/1987, S. 163.Google Scholar
  355. 3.
    Vgl. Volkmann, G., Kronenberg, B., Bankenmacht und Aufsichtsrat, in: WSI Mitteilungen, Nr. 8, 1994, S. 484;Google Scholar
  356. sowie R. Mohn von Bertelsmann: “Einen Bankenvertreter als Vorsitzender kann ich mir nicht vorstellen. Der Aufsichtsratsvorsitzende muß ein Unternehmer sein.”, in: Manager Magazin, Nr. 8/1993, S. 51.Google Scholar
  357. 4.
    Schreib, H., Reform des Aufsichtsrats aus der Sicht der Aktionäre, in: BFuP, 3/96, S. 288;Google Scholar
  358. Lambsdorff, O., Das Machtgeflecht der Banken lichten, in: FAZ, 22.8. 1989, S. 10.Google Scholar
  359. 5.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von T. Baums, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 98.Google Scholar
  360. 6.
    Vgl. o.V., Die SPD geißelt in der Debatte die Übermacht und den Einfluß der Banken, in: Handelsblatt, 20./21. 10. 1989;Google Scholar
  361. o.V., Machtthese von deutschen Banken zurückgewiesen, in: Neue Züricher Zeitung, 29. 9. 1989.Google Scholar
  362. 7.
    bspw. Schulte, D., Reform des Aufsichtsrats aus Arbeitnehmersicht, in: BFuP, 3/96, S. 297.Google Scholar
  363. 8.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme von T. Baums, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 98.Google Scholar
  364. 1.
    Weber, M., Phänomen “Bankenmacht”, in: Die Bank, 4/95, S. 196ff.;Google Scholar
  365. o.V., Fakten zur “Bankenmacht”Diskussion, in: Die Bank, 7/95, S. 442f.;Google Scholar
  366. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme des Bundesverbandes deutscher Banken, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 73ff.;Google Scholar
  367. Roller, W., Quo vadis Aufsichtsrat?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 8, 1994, S. 335;Google Scholar
  368. beim Verweis auf die relativ hohe Zahl der Gewerkschaftsmitglieder im Aufsichtsrat sollte jedoch bedacht werden, daß sich diese zwingend aus der Mitbestimmungsgesetzgebung ergibt. Dies hat in der Praxis dazu geführt, daß die Arbeitnehmerseite weniger Bedeutung hat als die Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat (vgl. Abschnitt 5.4.3). Ein reiner Zahlenvergleich ist deshalb nur beschränkt aussagekräftig.Google Scholar
  369. 2.
    Vgl. Eglau, H.O., Abschied von alten Schachteln, in: Die Zeit, 25.3. 1994, S. 21.Google Scholar
  370. 3.
    Vgl. Roller, W., Quo vadis Aufsichtsrat?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 8, 1994, S. 335f.Google Scholar
  371. 4.
    Roller, W., Die Macht der Banken, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, Heft 1/1990, S. 15;Google Scholar
  372. gegen diese These spricht jedoch, daß sich in der in Abschnitt 5.1 zitierten Allensbach-Umfrage 73% der Manager für eine Verringerung der Aufsichtsratsmandate der Banken ausgesprochen haben.Google Scholar
  373. 5.
    Vgl. o.V., Die Macht der Banken - Anhörung im Bundestag, Stellungnahme des Bundesverbandes deutscher Banken, in: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, Nr. 1, 1994, S. 73f.Google Scholar
  374. 6.
    In diesem Zusammenhang ist eine Äußerung des Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Kopper, aufschlußreich: “Does the CFO of Daimler Benz feel free to use whoever offers him the best deal? Except for very visible deals like a rights issue, yes.”, o.V., The battle plans of Hilmar Kopper, in: Euromoney, Januar 1994, S. 40.Google Scholar
  375. 7.
    Günther, H., Marktmäßiger Wettbewerb und staatliche Einwirkungen begrenzen Bankeneinfluß und verhindern Machtausübung, in: Bank-Betrieb, 5/1974, S. 194.Google Scholar
  376. 8.
    Vgl. Roller, W., Quo vadis Aufsichtsrat?, in: Die Aktiengesellschaft, Nr. 8, 1994, S. 334.Google Scholar
  377. 1.
    Henkel, H.-O., Neue Beschränkungen für das Kreditgewerbe: Schaden für den Industriestandort Deutschland?, in: Kreditwesen, 7/95, S. 312.Google Scholar
  378. 2.
    Mülbert, P.O., Empfehlen sich gesetzliche Regelungen zur Einschränkung des Einflusses der Kreditinstitute auf Aktiengesellschaften?, München 1996, S. E 50.Google Scholar
  379. 3.
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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Frank Seger

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