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Die Bedeutung der Integration von Human Resources bei M&A-Transaktionen

  • Matthias Fuchs
Part of the ebs-Forschung Schriftenreihe der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichartshausen book series (EBS, volume 28)

Zusammenfassung

Durch M&A-Transaktionen versuchen Unternehmen, bestimmte Ziele zu verwirklichen. Konstitutives Kennzeichen einer erfolgreichen Realisierung47 der in Angriff genommenen Ziele besteht dabei im Abgleich der tatsächlich realisierten Ergebnisse mit ex-ante gesetzten Erwartungen. Im Idealfall des Erfolges stimmten die realisierten Ergebnisse mit den Erwartungen überein.48 Misserfolg bei M&A-Transaktionen ist demzufolge eine teilweise oder totale Abweichung zwischen den in die Transaktion gesetzten Erwartungen und den tatsächlichen Resultaten.

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Literatur

  1. 47.
    Unter Erfolg ist im allgemeinen die Erreichung eines Ziels in vollständigem Ausmaß zu verstehen. a Vgl. Looss, 1993, S. 135ff.Google Scholar
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    Al Mögliches negatives Einflusspotenzial von Human Resources ist beispielsweise Dienst nach Vorschrift, innere Kündigung oder Arbeitsverweigerung. Für Literatur zum Bereich innerer Kündigung, Ursachen, Folgen und Lösungsansätze Vgl. Faller, 1991 oder Hilb, 1992.Google Scholar
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    Vgl. Kapitel 2.3 Auswirkungen von M A Transaktionen, S. 38.Google Scholar
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    Es lassen sich Gründe aufzeigen, dass die Bereitschaft von Seiten der Organisationsmitglieder nicht immer gegeben ist. Vgl. Kapitel 2.3 Auswirkungen von M A Transaktionen, S. 38.Google Scholar
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    Alleine schon die Kommunikation des Gedankens, eine Akquisition durchführen zu wollen, kann auf Seiten der Human Resources zu Problembereichen führen, die außerhalb des Einflussbereichs der Organisation liegen. So ist die Wahrnehmung der von Seiten des Untemehmens erfolgten Kommunikation stark von dem in¬dividuellen Hintergrund des Informationsempfängers abhängig. Vgl. Kapitel 2.3.2 Organisationale Paralyse, S. 42.Google Scholar
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    Die Herkunft des Due Diligence-Konzepts liegt im US-amerikanischen Kapitalmarkt-und Anlegerschutz-recht begründet sowie in der Haftung von Personen und Institutionen, die mit der Begebung von Wertpapie¬ren involviert sind. Vgl. hierzu Lawrence, 1995, S. 2–2 und 2–29; Caytas/Mahari, 1988, S. 385; Krezanoski, 1989, S. 24f. Für die Haftung von Wirtschaftsprüfern in Deutschland vgl. Quick, 1992, S. 1675ff.; Lang 1989, S. 57ff.Google Scholar
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    Diese These lässt sich anhand der Human-Kapital-Theorie verdeutlichen. Vgl. Staehle, 1999, S. 783f.Google Scholar
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    Die Gewinnung eines Wettbewerbsvorteils ist abhängig vom wahrgenommenen Kundennutzen/-wert sowie den Bedingungen für die Einzigartigkeit verstanden. Nachhaltig ist ein Wettbewerbsvorteil, wenn er verteidi-gungsfähig ist und einzigartig ist in der Wahl und Kombination der Ressourcen. Vgl. Ulrich/Lake, 1990, S. 33; Barney, 1991, S. 105f.Google Scholar
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    Greengberg, 1996, S 309.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Matthias Fuchs

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