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Von der SED zur PDS: die Bedeutung des Projekts „Moderner Sozialismus“

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Part of the Forschung Politikwissenschaft book series (FPOLIT, volume 77)

Zusammenfassung

Mit diesen Worten verabschiedete sich Henning von Tresckow am 21. Juli 1944 von F. von Schlabrendorff, einem seiner Mitverschworenen beim Attentats- und Umsturzversuch des 20. Juli35. Wer solche Ansprüche an sich zu stellen bereit ist, hat m.E. auch das Recht, eine Pflicht zum Widerstand zu postulieren. Er darf es auch als Opportunismus brandmarken, wenn jemand innerhalb eines Systems, das erhebliche rechtsstaatliche Defizite aufweist, aus „Feigheit“ bestimmte Systemgrenzen nicht überschreitet, z.B. um das Risiko eines Berufsverbots zu vermeiden.

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Literatur

  1. 36.
    Vgl. z.B. Moreau (1994), S. 166.Google Scholar
  2. 37.
    Vgl. zur Auseinandersetzung dazu Meuschel (1993), Schroeder/Staadt (1993), Wilhelmy (1995), S. 58ff.Google Scholar
  3. 38.
    Th. Klein (1995), S. 1031–1080.Google Scholar
  4. 39.
    Vgl. das Vorwort der CDU-Dokumentation, Die „Partei des demokratischen Sozialismus“ (PDS): Porträt eines trojanischen Pferds (14/1995), in dem die PDS undifferenziert als „SED-Fortsetzungspartei” bezeichnet wird, von der gelte:Google Scholar
  5. Die PDS führt ungebrochen die geistige Tradition der SED fort. Durch eine dreiste Namensänderung wurde aus der Sozialistischen Einheitspartei die,Partei des demokratischen Sozialismus`.“ Vgl. ähnlich auch Moreau (1994), der zu folgendem Ergebnis kommt: „Die PDS ist Ende 1989 durch schlichte Umbenennung aus der diktatorischen SED hervorgegangen. Vier Jahrzehnte lang hat diese Partei freiheitlich-demokratische Grundsätze mißachtet. Zugegebenermaßen handelte es sich bei der SED um eine Massenpartei mit zuletzt noch 2,3 Mio. Mitgliedern, von denen ein Teil der Partei aus opportunistischen Motiven heraus angehörte. Wer jedoch auch nach dem Sturz des SED-Regimes in der nur vordergründig gewandelten Partei blieb, bekundete damit ein ungewöhnliches Maß an Treue, auch wenn dies nicht notwendigerweise mit dem Rechtfertigen früherer Herrschaftspraktiken einhergehen mußte. Wer jedoch seine Einstellungen grundlegend wandelte, konnte unmöglich in der PDS bleiben. Ihm stand eine große Anzahl demokratischer Vereinigungen für sein politisches Engagement offen.” (S. 166 )Google Scholar
  6. 40.
    Wilhelmy (1995), vgl. dazu die Rezension von Fraude in Dautschland Archiv 1(97), S. 153.Google Scholar
  7. 41.
    Vgl. Wilhelmy (1995), S. 202ff.Google Scholar
  8. 42.
    Vgl. z.B. zum Streit um das Neue Denken ebd., S. 226ff.Google Scholar
  9. 43.
    Neben Wiesenthal (1990) und Meuschel (1992), S. 324, setzt sich A. Gorz ausführlicher mit dem Projekt auseinander, vgl. Gorz (91), S. 34ff; davon abgesehen, daß einzelne Mitarbeiter des Projekts selbst über das Projekt publizierten (so A. Brie (1993), R. Land (1994), Segert (1993), wobei sich Segert und Land 1990 von der PDS getrennt haben und Segert als einziger die Abwicklungen an der HUB überstanden hat), doch hier ist natürlich einem subjektiven Faktor Rechnung zu tragen. Außerdem muß man sagen, daß sich die wenigen Veröffentlichungen fast ausschließlich auf die Arbeiten der Berliner Sozialismusgruppe beziehen. Die innerparteiliche Reformdebatte in Jena, Leipzig und anderen Universitätsstädten ist nicht erfaßt (vgl. Land/Possekel (1995a), S. 115 ).Google Scholar
  10. 44.
    Vgl. Segert (1993), S. 88–90.Google Scholar
  11. 45.
    Ebd., S. 91, vgl. auch Land/Possekel (1994), S. 40f.Google Scholar
  12. 46.
    Land/Possekel (1994), S. 41. Mit seiner Dissertation Zum Zusammenhang von innerer Logik und sozialökonomischer Determination der Produktivkraftentwicklung in der monopolistischen Bewegungsform des Kapitals, HUB, 1984, liefert Land selbst einen Beitrag dazu. Vgl. Klein (1988), S. 62ff.Google Scholar
  13. 49.
    Ebd., S. 212, vgl. auch Brie/Klein (1990).Google Scholar
  14. 50.
    Vgl.beispielsweise Klein (1988), S. 67; vgl. auch ebd, S. 61–88.Google Scholar
  15. 51.
    Vgl. zur Biographie Kleins Mathiopoulos (1994), S. 200–229.Google Scholar
  16. 52.
    Vgl. Land/Possekel (1994), S. 45, sowie Mathiopoulos (1994), S. 213ff.Google Scholar
  17. 53.
    Vgl. ebd., S. 204, Land/Possekel (1994), S. 45f, Segert (1993), FN 21.Google Scholar
  18. 56.
    Ebd., S. 100. Segert bezieht sich hier auf HUB (1989).Google Scholar
  19. 57.
    Land/Possekel (1994), S. 41, vgl. auch allgemein ebd., S. 40f.Google Scholar
  20. 61.
    Land/Possekel (1994), S. 46. Gleichzeitig eröffnete das „Neue Denken“ z.B. auch Möglichkeiten, etwa seine eigenen Thesen über die Möglichkeit einer „Koalition der Vernunft und des Realismus” angesichts einer Chance auf „einen friedensfähigen Kapitalismus“ — die geeignet waren, orthodoxe SED-Ideologen herauszufordern — durch Zitate aus einem „Politische(n) Bericht des Zentralkomitees der KPdSU an den XXVII. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Berichterstatter: M. S. Gorbatschow, Berlin 1986, S. 29” abzusichern (vgl. Klein (1988), S. 10f ).Google Scholar
  21. 62.
    Vgl. Segert (1993), S. 96, Land/Possekel (1994), S. 42.Google Scholar
  22. 63.
    Land/Possekel (1994), S. 42. Land/Possekel beziehen sich hier auf einen größeren Zeitraum, wie das angeführte Beispiel (Biermann 1976) belegt. Vgl. weiter dazu auch das Verhalten A. Bries anläßlich des Sputnik-Verbots.Google Scholar
  23. 64.
    Vgl. Segen (1993), S. 97.Google Scholar
  24. 65.
    Begriff nach A. Brie (1993), S. 49.Google Scholar
  25. 66.
    Vgl. dazu ausführlicher Kap. 3.3.Google Scholar
  26. 67.
    Vgl. Mathiopoulos (1994), S. 206 und 218.Google Scholar
  27. 68.
    Zum Begriff vgl. Land (1994), S. 233f.Google Scholar
  28. 69.
    Ebd., S. 235.Google Scholar
  29. 70.
    Ebd. S. 237. Lands Kapitalismusbegriff ist problematisch, da er nie klar definiert, was er darunter versteht (vgl. dazu auch Wilhelmy (1995), S. 247). Aus dem, was die Autoren wollten, ist klar, daß sie marktwirtschaftliche Mechanismen meinten, vgl. A. Brie, der betont, daß es nie um eine Affirmation der kapitalistischen Entwicklungsschritte gegangen sei, vgl. A. Brie (1993), S. 51.Google Scholar
  30. 71.
    Vgl. Land (1994), S. 238f.Google Scholar
  31. 72.
    Das Konzept der „Doppelten Modernisierung“ wurde elaboriert durch D. Klein. z.B. in „Jahrhundertbilanz: Die Zerrissenheit der Moderne”, in: Brie/Klein (1992a), S. 20–55.Google Scholar
  32. 73.
    A.Brie (1993a), S. 52.Google Scholar
  33. 74.
    Bei dem Titel des Aufsatzes folge ich dem Inhaltsverzeichnis, vgl. HUB (1989).Google Scholar
  34. 81.
    Land/Possekel (1995a), S. 115.Google Scholar
  35. 82.
    HUB (1989): S. 39. Dabei zitiert er Gorbatschow, vgl. ebd., S. 54, FN 20.Google Scholar
  36. 88.
    Vgl. ebd., S. 46ff. Insofern greift es etwas zu kurz, wenn S. Meuschel — bezogen auf das Projekt „Moderner Sozialismus“ — schreibt, daß Eigentumsfragen sekundär waren, vgl. Meuschel (1992), S. 324f.Google Scholar
  37. 89.
    HUB (1989), S. 47.Google Scholar
  38. 90.
    Vgl. ebd., S. 47f.Google Scholar
  39. 91.
    Vgl. ebd., S. 48–53. Vgl. hierzu auch die Bedingungen, die Krüger an moderne wirtschaftliche Evolution knüpft, HUB (1989), S. 110f.Google Scholar
  40. 92.
    HUB(1989)., S. 50.Google Scholar
  41. 93.
    Vgl. ebd., S. 50–53. Vgl. auch die Bedingungen Krügers für eine moderne politische und kulturelle Evolution, HUB (1989), S. 111–117.Google Scholar
  42. 94.
    Dessen sind sich die Autoren natürlich bewußt, sehen sich offensichtlich genötigt, durch Verweise auf Marx und Lenin zu betonen, daß ihr Ansatz in keiner Weise marxistischen Traditionen widerspricht, vgl. z.B. HUB (1989), S. 31, FN 1, 2, 4, HUB (1989), S. 118, FN 1–18. Vgl. dazu auch Segert (1993), S. 91 u. 103.Google Scholar
  43. 97.
    Kruger folgt hier der Unterscheidung zwischen citoyen und bourgeois, vgl. ebd.. S. 97.Google Scholar
  44. 118.
    In Anlehnung an A. Bries Definition, vgl. Stichwort 4.2.1. „Transformationskonzept“ in: Neu beginnen.Google Scholar
  45. 119.
    Vgl. A. Brie (1993), S. 45.Google Scholar
  46. 120.
    Segert (1993), S. 100.Google Scholar
  47. 121.
    Veröffentlicht in der 2. Fassung (M. Brie u.a. (1990)) in Land (Hg.),(1990a). Zu den Unterschieden zwischen der 1. und 2. Fassung vgl. ebd., S. 185, FN 1.Google Scholar
  48. 126.
    Vgl. A. Brie (1993), S. 47. Diese Darstellung wird durch Segert (1993a), S. 100 bestätigt.Google Scholar
  49. 127.
    Vgl. A. Brie (1993), S. 47, Segert (1993a), S. 100.Google Scholar
  50. 128.
    Segert (1993a), S. 100.Google Scholar
  51. 129.
    Die vorliegenden Thesen haben das Ziel, ausgehend von Ergebnissen, die im Rahmen des Forschungsprojekts,Philosophische Fragen der Erarbeitung einer Konzeption des modernen Sozialismus’ und einer Reihe von Diskussionen gewonnen wurden, Anregungen für die Ausarbeitung einer fundierten und realistischen Einschätzung der gegenwärtigen Lage der DDR und daraus zu ziehender, möglicher Konsequenzen für die Gestaltung der Politik der SED zu geben. Nur wenn unsere Partei sich an die Spitze der unaufschiebbar gewordenen Erneuerung stellt, kann der sozialistische Charakter unserer gesellschaftlichen Entwicklung gewahrt und ausgebaut sowie das Erreichte gesichert werden. Die Vorlage der Thesen geschieht aus der Verantwortung heraus, die die Gesellschaftswissenschaften im Auftrag der SED auch für die Politikberatung besitzen.“ A. Brie (1990a), S. 148.Google Scholar
  52. 130.
    Vgl. A. Brie (1993), S. 45Google Scholar
  53. 131.
    Die DDR befindet sich ökonomisch, sozial, politisch und ideologisch in einer latenten Krisensituation. In allen gesellschaftlichen Bereichen haben sich gravierende und tiefgebende Probleme angehäuft, deren Lösung durch die bisherigen Wege unmöglich geworden ist.“ A. Brie u.a. (1990a), S. 149.Google Scholar
  54. 132.
    Ebd., S. 150.Google Scholar
  55. 133.
    A. Brie (1993), S. 49.Google Scholar
  56. 141.
    Vgl. Land (1994), S. 241f, Land/Possekel (1994), S. 39f. In Land/Possekel (1995a) vertritt er diese These nicht mehr, rückt aber auch nicht von ihr ab.Google Scholar
  57. 142.
    Die) Zwangsvorstellung, selbst vorangehen zu müssen, die Interessen des Volkes auch gegen das Volk erzwingen zu sollen, die Macht zu gebrauchen, um zu erziehen und zu belehren.“ Land/Possekel (1994), S. 39.Google Scholar
  58. 143.
    Ebd., S. 39f.Google Scholar
  59. 144.
    Land/Possekel (1994), S.39–42; vgl. auch 3. 3.Google Scholar
  60. zeptionell tragfähigen Alternativen und hielten den Weg für gefährlich, weil die,Machtfrage` als Invariante für Reformen galt.“145 Google Scholar
  61. 145.
    R. Land, „Über das Forschungsprojekt,Moderner Sozialismus,1992, unveröffentlicht, zitiert nach: Land/Possekel (1994), S.46f.Google Scholar
  62. 146.
    Land/Possekel (1994), S. 47f.Google Scholar
  63. 147.
    Vgl. Land (Hg.),(1990), S. 147.Google Scholar
  64. 148.
    Zitiert nach Bluhm u.a. (Hg.),(1990), S. 17–23, vgl. dort S. 20f.Google Scholar
  65. 149.
    Vgl. ebd., S. 17.Google Scholar
  66. 150.
    Land/Possekel (1994), S. 48.Google Scholar
  67. 151.
    Bluhm u.a. (Hg.),(1990), S. 17.Google Scholar
  68. 152.
    Vgl. ebd., S. 20ff.Google Scholar
  69. 153.
    Für eine sozialistische Partei der DDR. Ein Angebot für die Diskussion zum Programm“, in: ND (B), 12. Dezember 1989, S. 3 und 4. Ausgearbeitet von: André Brie, Wilfried Ettl, Jürgen Jünger, Dieter Klein, Hans-Peter Krüger, Dieter Segert, Hans Wagner und Rosi Will.Google Scholar
  70. 154.
  71. 155.
    Vgl. „Auf der Grundlage des Statuts: Politische Plattform,3. Weg’ in der SED-PDS“. In: ND (B); 9. Januar, S. 4Google Scholar
  72. 156.
    Vgl. Land/Possekel (1994), S. 40 und 46.Google Scholar
  73. 157.
    Dieses Problem scheinen mittlerweile auch Land und Possekel zu sehen. In Land/Possekel (1995a) erheben sie — bei aller Kritik an den Modernen Sozialisten — den Vorwurf des „konspirativen Avantgardismus“ nicht mehr.Google Scholar
  74. 158.
    Hier müßten Land/Possekel schärfer differenzieren, da hier — wie noch gezeigt wird — die Haltung Gysis eine andere war als die innerhalb der Plattform „3. Weg“, wie der Rücktritt M. Bries vom Parteivorstand im Januar belegt.Google Scholar
  75. 159.
    Land (1994), S. 244.Google Scholar
  76. 164.
    Diese Version stützt auch A. Brie in einem Interview mit M. Mathiopoulos. Mathiopoulos (1994), S. 153.Google Scholar
  77. 165.
    Falkner/Gysi (1990), S. 107.Google Scholar
  78. 166.
    Ich muß hier in aller Verantwortung sagen: Wenn bei der Schärfe des Angriffs auf unser Land dieses Land nicht mehr regierungsfähig bleibt, weil mir, dem Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, keine Partei zur Seite steht, dann tragen wir alle die Verantwortung dafür, wenn dieses Land untergeht!“ Zitiert nach: Materialien (1990), S. 31.Google Scholar
  79. 167.
    Vgl. zu den Einzelheiten Gysi/Falkner (1990), S. 102–109. Eine ausführlichere Darstellung — auch mit dem Antragstext der Plattform „WF“ an den ao. Parteitag des SED zur „faktischen Neugründung” der Partei gibt Falkner (1991), S. 31–36.Google Scholar
  80. 168.
    Vgl. Gysi (1995), S. 136f.Google Scholar
  81. 169.
    Vgl. Bortfeldt (1991), S. 160, zu den Einzelheiten Falkner (1991), S. 46.Google Scholar
  82. 171.
    Vgl. Falkner(1991), S. 46.Google Scholar
  83. 172.
    Zu den „Initiativgruppen PDS“, ihrer Zusammensetzung und den Druck, den sie auf den Parteivorstand ausübten, vgl. Bortfeldt (1991), S. 160–164, auch Falkner (1991), S. 46f.Google Scholar
  84. 173.
    Vgl. Gysi (1995), S. 136.Google Scholar
  85. 174.
    A. Brie (1996a), S.160f.Google Scholar
  86. 175.
    Zu ihren Gründen vgl. Gysi (1995), S. 139.Google Scholar
  87. 176.
    Im folgenden zitiert nach Land (1990).Google Scholar
  88. 177.
    Land (1990), S. 180.Google Scholar
  89. 178.
    Vgl. Land (Hg.),(1990), Vorbemerkung des Verlags, S. 11.Google Scholar
  90. 179.
    Land (1990), S. 180f.Google Scholar
  91. 180.
    Vgl. Land/Possekel (1994), S. 69–75, Land (1994), S. 242–248.Google Scholar
  92. 181.
    Land/Possekel (1994), S. 70.Die Bürgerbewegungen seien zu einer kooperativen Politik gegenüber dem Reformflügel der SED nicht imstande gewesen: „Sie wollten es ohne,Belastete` schaffen. Die Differenzierung zwischen der alten reformunwilligen SED und den möglicherweise davon zu unterscheidenden Reformerkreisen blieb politisch bedeutungslos. Reformer aus der SED wurden allenfalls als Individuen akzeptiert:,Tretet dort aus und bei uns ein` — war das Angebot, das immer an einzelne gerichtet war, nicht an die politische Gruppierung. In den Ohren der SED-Reformer klang es,Gebt Euch, Euer Gewordensein, eure Ideale auf und nehmt unsere an’. Nur wenige haben das getan.“ Land (1994), S. 244.Google Scholar
  93. 182.
    Ebd., S. 245.Google Scholar
  94. 183.
    Erinnert sei an dieser Stelle an die Marginalisierung der „Sozialismusprojekt“- Gruppe, was die konkrete Politik anbelangte. A. Brie und D. Segert, die bekanntlich unterschiedliche Wege bezüglich der SED gegangen sind, beschreiben dies übereinstimmend, vgl. A. Brie (1993), S. 49f und Segert (1993), S. 101.Google Scholar
  95. 184.
    Vgl. Land/Possekel (1994), S. 70.Google Scholar
  96. 185.
    So wäre R. Wills Karriere sowohl wissenschaftlich als auch politisch in der SPD mit MfSVergangenheit nicht möglich gewesen.Google Scholar

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© Leske + Budrich, Opladen 2000

Authors and Affiliations

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