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Modellierungen in der Stochastik

  • Uwe-Peter Tietze
  • Manfred Klika
  • Hans Wolpers

Zusammenfassung

Will man eine konkrete stochastische Situation wahrscheinlichkeitstheoretisch beschreiben und analysieren, dann bildet man den interessierenden Teil ihres Relationsgefüges auf ein mathematisches Modell ab. Dieses ist dabei durch seine mathematische Struktur bestimmt, es stellt keine „ontologische Identifizierung“ der Realität dar. Damit zusammenhängend wird im MU, besonderes im Sachrechnen, oft zum Problem, daß sich die Relevanz eines Gegenstandes nicht zuletzt durch subjektive Bewertung ergibt und gerade für Schüler die außermathematischen (z. B. sozial-emotionalen) Komponenten einer zu mathematisierenden Situation besonders bedeutsam sind (vgl. Oerter 1978).

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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1982

Authors and Affiliations

  • Uwe-Peter Tietze
  • Manfred Klika
  • Hans Wolpers

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