Advertisement

Normales Einfamilienhaus

  • Fritz Pohnert

Zusammenfassung

Die Wahl des richtigen Formulars stellt den Gutachter vor große Probleme, falls ihm nicht sein Auftraggeber diese Schwierigkeit abnimmt. Es ist unbestritten, daß das Formular eine Wertermittlung beeinflussen kann. So verführt ein zu knappes Formblatt, das oft nur für den Empfänger gedacht ist, den Sachverständigen u. U. zur Oberflächlichkeit; er unterläßt womöglich die erforderlichen Nebenberechnungen. Außerdem sind zu knappe Formulare nicht immer nachvollziehbar. Ein ausführliches Muster schließt all diese Fehler nicht unbedingt aus, kann aber unnötigen Ballast enthalten. (Es darf daher auch einmal eine Zeile unausgefüllt bleiben, wenn sich nur stereotype Aussagen abzeichnen sollten.) Erst recht wirkt sich das Formular auf die Methodik aus, ob also, vereinfacht ausgedrückt, z. B. nach dem Hypothekenbankgesetz bzw. nach den Beleihungsgrundsätzen für öffentlich-rechtliche Sparkassen oder nach der Wertermittlungsverordnung vorgegangen werden soll. Die WertV ist für Kreditinstitute nicht verbindlich.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1986

Authors and Affiliations

  • Fritz Pohnert

There are no affiliations available

Personalised recommendations