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Arbeitsmarktordnung und Arbeitsmarktentwicklung: Empirische Überprüfung im Rahmen der statischen Analyse

  • Christian Jasperneite
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Part of the DUV Wirtschaftswissenschaft book series (DUVWW)

Zusammenfassung

Im Kapitel 5 und 6 wurden Überlegungen angestellt, wie sich die strukturelle Arbeitslosenquote auf einem qualitativ hohen Niveau bestimmen ließe. Dabei zeigte sich, daß das Konzept der NAIRU aufgrund theoretischer Erwägungen als das Konzept gelten kann, mit dem sich im Rahmen der hier vorgestellten Methoden die strukturelle Arbeitslosenquote am besten bestimmen läßt.

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Literatur

  1. 7.
    Beispielsweise erzielen Jackman, Layard und Nickeil (1996), S. 38, in ihrer „pooled Regression“ für beide Subperioden nur ein R2 von 0,59, obwohl sie hinsichtlich der Arbeits-marktordnungsmerkmale auf den gleichen Datensatz zurückgreifen. Dies kann auch als Nachweis dafür gewertet werden, daß die Operationalisierung der strukturellen Arbeitslosenquote hier besser gelungen ist als bei Jackman, Layard und Nickeil (1996), welche einen Durchschnitt der tatsächlichen Arbeitslosenquoten verwenden, der dann nur durch die zusätzliche Verwendung der exogenen Variable „Veränderung der Inflation“pauschal korrigiert wird.Google Scholar
  2. 11.
    Vgl. Backhaus et al. (1989), S. 115 f.Google Scholar
  3. 12.
    Vgl. Backhaus et al. (1989), S. 126.Google Scholar
  4. 13.
    Vgl. Backhaus et al. (1989), S. 141 und S. 144 f.Google Scholar
  5. 14.
    Zu diesem Ergebnis kommt Bergs in einer Analyse, vgl. dazu Bergs (1981), S. 96 f.Google Scholar
  6. 19.
    Vgl. Schmidt (1996), S. 129 f. Während es zwischen dem Cluster 5 bei Schmidt und dem Cluster 1 in dieser Untersuchung eine Übereinstimmung gibt, fallen aufgrund der modifizierten Einordnung einiger Länder und einer leicht reduzierten Länderauswahl alle anderen Cluster unterschiedlich aus, was sich auch automatisch aus der höheren Clusteranzahl bei Schmidt ergibt. Die Clusterzuordnung bei Schmidt stellt sich wie folgt dar. Cluster 1: Japan, Schweiz, USA (atomistische Systeme), Cluster 2: Deutschland, Luxemburg, Niederlande, Österreich (konsensuale Systeme), Cluster 3: Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden (korporatistische Systeme), Cluster 4: Australien, Belgien, Großbritannien, Irland, Kanada, Neuseeland (konfliktorische Systeme), Cluster 5: Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Portugal, Spanien (zentrifugale Systeme).Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Christian Jasperneite

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