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Eine Wettbewerbsanalyse zur Situation des Qualifizierungsdienstleisters „Universität“

  • Eckhard Wagner
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Part of the Markt- und Unternehmensentwicklung book series (MAU)

Zusammenfassung

Die Mahnung Goethes beherzigend wird im Sinne eines argumentativen „Gerüsts“ davon ausgegangen, dass die Universität in stattlicher Trägerschaft durch zweierlei Entwicklungen betroffen ist. Erstens wird davon ausgegangen, dass Veränderungen der wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen das Hochschulmanagement vor neue Herausforderungen stellen. Zweitens stehen öffentliche Universitäten am Standort Deutschland aufgrund veränderter Wettbewerbsverhältnisse im tertiären Bildungssektor vor tiefgreifenden Veränderungen. Beide Einflussbereiche stellen generell die Konzeption, Struktur und die Qualität der Bildungsvermittlung im allgemeinen und die berufsvorbereitende Qualifizierung im besonderen an Universitäten in staatlicher Trägerschaft auf den Prüfstand.115 Im folgenden Abschnitt sollen deshalb in einer Wettbewerbsanalyse die treibenden Kräfte dieser Veränderungen beschrieben und die Implikationen für die Qualifizierungsaufgabe der Universitäten und deren Umsetzung erarbeitet werden.

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Literatur

  1. 114.
    Goethe (1977), S. 726.Google Scholar
  2. 115.
    Vgl. Kapitel 1.1.Google Scholar
  3. 116.
    Siehe Kapitel 2.3.1.4.Google Scholar
  4. 117.
    Siehe Kapitel 2.3.2.Google Scholar
  5. 118.
    Vgl. zur Leistungs- und Kundenorientierung im Rahmen des New-Public-Management, Kapitel 2.3.1.2.Google Scholar
  6. 119.
    Vgl. Zahn/Schmid (1996), S. 82.Google Scholar
  7. 120.
    Zur Vorgehensweise im Rahmen der strategischen Planung vgl. bspw. Bea/Haas (1995), S. 94.Google Scholar
  8. 121.
    In Anlehnung an Zäpfel (1989), S. 39.Google Scholar
  9. 122.
    Siehe hierzu Porter (1995).Google Scholar
  10. 123.
    Vgl. hierzu die Potentiale für die räum- und zeitüberbrückende Unterstützung arbeitsteiliger Prozesse mittels des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien, O’Hara-Devereaux/Johansen (1994), Reichwald/Möslein et al. (1998).Google Scholar
  11. 124.
    In Anlehnung an Reichwald/Möslein et al. (1998), S. 12.Google Scholar
  12. 125.
    Siehe zu den Implikationen der Globalisierung für die Führung von Unternehmen, bspw. Wildemann (Hrsg., 1999).Google Scholar
  13. 126.
    Vgl. hierzu Reichwald/Möslein et al. (1998), S. 39 in Anlehnung an Lutz (1995). Siehe auch Lutz (1996), S. 9ff.Google Scholar
  14. 127.
    Als Ausgangspunkt wissenschaftlicher Analysen von Arbeitsprozessen und deren Zerlegung in möglichst kleine Aufgabenelemente, die von verschiedenen Arbeitern erledigt werden, gelten die Arbeiten von Frederick Winslow Taylor (1911, 1913). Vgl. zu den geschichtlichen Anfängen der „management technology“, Haase (1995), S.75ff. oder Staehle (1999), S. 22ff.Google Scholar
  15. 128.
    Vgl. hierzu und zum folgenden Lutz (1995); Lutz (1996), S. 9ff.Google Scholar
  16. 129.
    Quelle: Statistisches Bundesamt. In den alten deutschen Bundesländern stieg bspw. der Anteil der Dienstleistungen (ohne Staat) an der nominalen Bruttowertschöpfung von 33,7% im Jahre 1970 auf 46,3% im Jahre 1996, vgl. IW (1998), Tabelle 32.Google Scholar
  17. 130.
    Koller/Raithel/Wagner(1998), S. 176.Google Scholar
  18. 131.
    Vgl. hierzu bspw. Schmelzer (1990), S. 30.Google Scholar
  19. 132.
    Vgl. z.B. Albach (1997), S. 1272.Google Scholar
  20. 133.
    Vgl. Buttler/Stegner (1990), S. 931ff.Google Scholar
  21. 134.
    Vgl. Albach (1989), S. 397ff.Google Scholar
  22. 135.
    Vgl. zur Standortsicherung bei Informationsdienstleistungen, Reichwald/Möeslein (1995), S. 350ff.Google Scholar
  23. 136.
    Siehe hierzu Gries (1995), S. 15.Google Scholar
  24. 137.
    Vgl. hierzu bspw. Vickery/Wurzburg (1996), S. 17ff.Google Scholar
  25. 138.
    Quelle: Statistisches Bundesamt.Google Scholar
  26. 139.
    Vgl. Rosenstiel et al. (1993).Google Scholar
  27. 140.
    Rosenstiel (1995), Sp. 2175.Google Scholar
  28. 141.
    Rosenstiel (1984), S. 204f.Google Scholar
  29. 142.
    Siehe an späterer Stelle zur Thematik organisatorischer Entwicklungen, Kapitel 4.4.1.4.Google Scholar
  30. 143.
    Vgl. bspw. Klages (1991), S. 59f., der in diesem Zusammenhang von Selbstentfaltungswerten wie z. B. Emanzipation, Partizipation, Autonomie, Selbstverwirklichung und Emotionalität spricht.Google Scholar
  31. 144.
    Vgl. Piskaty (1992), S.13.Google Scholar
  32. 145.
    Vgl. hierzu McKenzie/Wurzburg (1997), S. 13ff.Google Scholar
  33. 146.
    Vgl. Geißler/Orthey (1998), S. 53.Google Scholar
  34. 147.
    Klauder (1997), S. 277.Google Scholar
  35. 148.
    Siehe Beck (1997), S. 18.Google Scholar
  36. 149.
    Orth(1999), S. 103.Google Scholar
  37. 150.
    Bspw. die Europäische Union, die Kultusministerkonferenz http://www.kmk.org/)Hochschulrektorenkonferenz (http://www.hrk.de/) Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (http://www.blk-bonn.de/ ) oder Forschungsinstitutionen wie das Centrum für Hochschulentwicklung (http://www.che.de/).
  38. 151.
    Vgl. hierzu Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (1999), S. 5.Google Scholar
  39. 152.
    Vgl. bspw. das bayerische Hochschulreformgesetz vom 1. August 1998.Google Scholar
  40. 153.
    Siehe hierzu die Kultusministerkonferenz (2000) und zur Novellierung des HRG, Konegen-Grenier (1997).Google Scholar
  41. 154.
    Vgl. hierzu § 19 des HRG.Google Scholar
  42. 155.
    Regelstudienzeiten für BA-Studiengänge beträgt mindestens drei und höchstens vier Jahre, für die MA-Studiengänge mindestens ein und höchstens zwei Jahre. Bei konsekutiven Studiengängen beträgt die gesamte Regelstudienzeit höchstens fünf Jahre.Google Scholar
  43. 156.
    Siehe den von der Kultusministerkonferenz verabschiedeten Beschluss zur “Einführung eines Akkreditierungsverfahrens für Bachelor-/Bakkalaureus- und Master-/Magisterstudiengänge” (KMK, 3.12.1998).Google Scholar
  44. 157.
    Vgl. hierzu bspw. die Hochschulreform im Bundesland Bayern, Zehetmeier (1999).Google Scholar
  45. 158.
    Siehe hierzu den Beschluß der Kultusministerkonferenz vom 14.04.2000.Google Scholar
  46. 159.
    Vgl. Picot/Reichwald/Wigand (1998), S. 5f.; S. 56ff.Google Scholar
  47. 160.
    Vgl. z.B. Reichwald/Möslein et al. (1998), S.19ff.Google Scholar
  48. 161.
    Vgl. zu den Chancen und Grenzen der mediengestützten arbeitsteilige Leistungserstellung zwischen verteilten Aufgabenträgern, Organisationseinheiten und Organisationen Reichwald/Möslein et al. (1998).Google Scholar
  49. 162.
    Vgl. zu den Bemühungen auf staatlicher (Bund, Länder) und auf Hochschulebene zum Einsatz von Multimedia im Hochschulbereich BLK (1998), (1999). Neben der Förderung von Multimedia nach Art. 91b GG existieren insbesondere Hochschulsonderprogramme und Modellversuche zum Einsatz Neuer Medien.Google Scholar
  50. 163.
    Siehe hierzu das Online-Angebot der Globewide Network Academy unter http://www.gnacademy.org.
  51. 164.
    Siehe Buhrmann (1997); VanDusen (1997); allgemein zur Vision der virtuellen Universität Müller-Böling (2000), S. 233ff.Google Scholar
  52. 165.
    Reichwald/Möslein et al. (1998), S. 292.Google Scholar
  53. 166.
    Siehe zum Einsatz von Multimedia in Universitäten bspw. VanDusen (1997); Kraemer/Milius/Scheer (1998); am Beispiel der LMU München, Tröndle (1999) oder Rostock, Tavangarian (Hrsg., 1999), insbesondere zum Teleteaching, Günther (1996); Friedrich (Hrsg., 1999).Google Scholar
  54. 167.
    Siehe Kapitel 2.2.Google Scholar
  55. 168.
    Siehe bspw. Picot/Reichwald (1991), S. 288ff.Google Scholar
  56. 169.
    Bspw. über computergestützte Produktionsplanungs- und -Steuerungssystemen (PPS) in der industriellen Fertigung, Konzepte einer prozessbegleitenden Qualitätssicherung und einer auf breiter Basis einsetzende Betrachtung der Unternehmung als prozessorientierte Wertschöpfungskette (CIM, CAD, CAM etc.).Google Scholar
  57. 170.
    Das Prinzip der funktionalen Arbeitsteilung blieb jedoch im wesentlichen bis in die heutige Zeit erhalten, vgl. Martin 1992, S. 180; Blum 1992, S. 319f. Die dargestellten Entwicklungen konnten insgesamt an der in Europa und Nordamerika vorherrschenden tayloristisch geprägten Industriekultur bisher wenig ändern, vgl. z.B. Ulrich 1993, S. 107f.Google Scholar
  58. 171.
    Vgl. Kapitel 4.4.2.1.Google Scholar
  59. 172.
    Siehe zum Personalprofi 1 eines Professors, Hornke (1997), S. 117ff.Google Scholar
  60. 173.
    Neuweiler (1997), S. 35.Google Scholar
  61. 174.
    Siehe hierzu IW (1998), Tabelle 124.Google Scholar
  62. 175.
    Vgl. hierzu bspw. Neuweiler (1997), S. 33.Google Scholar
  63. 176.
    „Alle fünf bis sieben Jahre verdoppelt sich das weltweit verfügbare Wissen“, Rüttgers (1999), S. 1.Google Scholar
  64. 177.
    Vgl. z.B. Gaugier (1994), S. 4ff. Bspw. nahm der Umfang des zu vermittelnden Stoffes in der Betriebswirtschaftslehre über die Globalisierung der Wirtschaft zu. So sind bspw. neben dem Bilanzierungsrecht nach deutschem Handelsgesetzbuch auch Bilanzierungsrichtlinien nach IAS oder US-GAAP im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Rechnungslegung von Bedeutung.Google Scholar
  65. 178.
    Siehe hierzu ein Plädoyer zur Selektion zu vermittelnden Wissens zur Studienzeitverkürzung, Hahn (1994), S. 31ff.Google Scholar
  66. 179.
    Franck/Opitz (1999), S. 1322.Google Scholar
  67. 180.
    Siehe Hanisch (2000), S. 1.Google Scholar
  68. 181.
    Vgl. bspw. das zunehmende Angebot an englischsprachigen Studiengängen und Lehrveranstaltungen.Google Scholar
  69. 182.
    Dies wird u.a. durch sog. Gründungsinitiativen forciert. Siehe z.B. das Bayerische Förderprogramm zum leichteren Übergang in eine Gründerexistenz (FLÜGGE) an bayerischen Hochschulen, http://www.stmukwk.bayern.de/unifh/fluegge.html.
  70. 183.
    Vgl. bspw. Weber/Kaminski (1995), S. 719. In ihrem Sample war zum Zeitpunkt der Erhebung die Promotionszeit für BWL-Dissertationen 63.3% länger als 3 Jahre. Nach Neuweiler wird z.B. im Fach Biologie durchschnittlich im Alter von 32 Jahren promoviert und mit 40 Jahren habilitiert, Neuweiler (1997), S. 33f.Google Scholar
  71. 184.
    Neuweiler (1997), S. 35.Google Scholar
  72. 185.
    Siehe bspw. Weber/Kaminski (1995), S. 710. Sie ermittelten, dass 51,3% der befragten Hochschullehrer des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaftslehre e.V. zum Zeitpunkt der Befragung älter als 50 Jahre waren. Nach Statistisches Bundesamt (1999) betrug 1998 das Durchschnittsalter der Professoren an deutschen Universitäten durchschnittlich 52,5 Jahre!Google Scholar
  73. 186.
    Siehe hierzu Kapitel 1.1 und 1.Google Scholar
  74. 187.
    Haltmeier (1997), S. 140. Die Etatmittel der Länder umfassen die Personalausgaben sowie die Sachausgaben. Eingeschlossen sind ferner Investitionen, also Ausgaben für Grundstücke, Gebäude und Ersteinrichtung sowie Großgeräte decken. Der Bund kann sich im Rahmen gemäß Art. 91a des GG und gemäß Hochschulbauförderungsgesetz von 1969 mit 50% an den Kosten beteiligen.Google Scholar
  75. 188.
    Vgl. hierzu IW (1998), Tabelle 25, 113 und 114.Google Scholar
  76. 189.
    Pilgram(1999),S.4.Google Scholar
  77. 190.
    Tatsächlich sinken jedoch seit WS 94/95 real die Zahl der eingeschriebenen Studierenden, vgl. Anhang 3. Gründe hierfür können in allgemeinen die Bemühungen um verkürzte Studienzeiten, eine abnehmende Attraktivität langer Studienzeiten und/oder auch die Einführung von Studiengebühren für Zweitstudien sein.Google Scholar
  78. 191.
    Pilgram (1999), S. 4. Der höhere Aufwand lässt sich mit der relativen Inflexibilität bestehender Ressourcenverteilungen erklären.Google Scholar
  79. 192.
    Vgl. hierzu Anhang 6.Google Scholar
  80. 193.
    Vgl. eine Kalkulation der Ausbildungsvollkosten für verschiedene Studiengänge, Mertens/Back-Hock/Sluka (1994), S. 305ff.Google Scholar
  81. 194.
    Siehe hierzu Frese/Engels (1999), S. 496ff; vgl. zur optimalen Allokation von Hochschul-Budgets, Albers (1999), S. 583ff.Google Scholar
  82. 195.
    Die in der Forschung tätigen Mitglieder der Hochschule sind berechtigt, im Rahmen ihrer dienstlichen Aufgaben auch Forschungsvorhaben durchzuführen, die nicht aus Haushaltsmitteln, sondern aus Mitteln Dritter, z.B. der Organisationen für Forschungsförderung, finanziert werden. So fördert die DFG die Forschung an Hochschulen insbesondere im Grundlagenbereich u.a. durch finanzielle Zuwendungen an einzelne Wissenschaftler oder Institutionen. Siehe unter http://www.dfg.de/ .
  83. 196.
    Kuna (1983), S. 82.Google Scholar
  84. 197.
    Vgl. Müller-Böling (1995), S. 3ff, Glotz (1996), S. 99ff; Konegen-Grenier/Werner (1996); Konegen-Grenier, C. (1997), S. 23ff; Amrhein (1998), S. 15.Google Scholar
  85. 198.
    Siehe Kapitel 3.1.Google Scholar
  86. 199.
    Siehe Kapitel 2.3.1.2.Google Scholar
  87. 200.
    Bspw. über die Bundesausbildungsförderung (Bafög), Stipendien und Studentenwohnheime.Google Scholar
  88. 201.
    So z.B. für Forschung im öffentlichen Interesse über Einrichtungen der Großforschung (z.B. DLR).Google Scholar
  89. 202.
    Siehe hierzu bspw. Töpfer (1999), S. 32ff.Google Scholar
  90. 203.
    Siehe zu den folgenden quantitativen Angaben, Statistisches Bundesamt (1999).Google Scholar
  91. 204.
    Quelle: Statistisches Bundesamt.Google Scholar
  92. 205.
    Vgl. bspw. das „inflationäre” Angebot von neuen Studiengängen für das Fach Informatik an deutschen Hochschulen (Anhang 6), nachdem der Mangel an Informatikern in der BRD zum Politikum avancierte. Vgl. bspw. zur allgemeinen strategischen Neuausrichtung die TU München, TUM (1999b).Google Scholar
  93. 206.
    Vgl. hierzu Anhang 3: Studierende in den WS 1992/93 bis 1998/99 nach Fächergruppen.Google Scholar
  94. 207.
    Vgl. hierzu auch eine Studie des VDI zum Ingenieurbedarf, VDI (Hrsg., 1999).Google Scholar
  95. 208.
    Siehe hierzu IW (1998), Tabelle 122.Google Scholar
  96. 209.
    Vgl. hierzu die Veränderung der Immatrikulationszahlen nach der Einführung von Studiengebühren für ein Zweitstudium an der Ludwigs-Maximilians-Universität München. Den Studierenden im Zweitstudium wurde die Wahl gelassen, entweder eine Gebühr zu entrichten oder sich exmatrikulieren zu lassen.Google Scholar
  97. 210.
    Siehe Neuweiler (1997), S. 33. Zu berücksichtigen ist, dass insbesondere die Kombination einer Lehre mit einem Studium unberücksichtigt bleibt.Google Scholar
  98. 211.
    Analytisch soll hier unter Bedarf die Kombination der psychischen Größe „Bedürfnis” mit der Größe „Kaufkraft” verstanden werden, siehe Leitherer (1989), S. 17.Google Scholar
  99. 212.
    Vgl. hierzu Anhang 3: Studierende in den WS 1992/93 bis 1998/99 nach Fächergruppen.Google Scholar
  100. 213.
    Vgl. hierzu Anhang 4: Deutsche Studierende im Ausland nach dem Studienland 1975 bis 1997.Google Scholar
  101. 214.
    Quelle: Statistisches Bundesamt. Zu den Universitäten werden die Gesamthochschulen, Pädagogischen, Theologischen und Kunsthochschulen gezählt.Google Scholar
  102. 215.
    Bspw. ist der berufsbegleitende Studiengang Diplom-Sozialgerontologin bzw. Diplom-Sozialgerontologe an der Universität Dortmund zu nennen, der mit 15 Studierenden im Sommer 1998 aufgenommen wurde und Ausbildungsinhalte vermittelt, die in der grundständigen Berufsausbildung noch weitgehend fehlen.Google Scholar
  103. 216.
    Vgl. hierzu Anhang 6: Pressemeldungen über den Informationsdienst Wissenschaft (idw) zum Themenkomplex „neue Studiengänge und Weiterbildungsangebote” in der Zeit vom 31.03.2000 bis 20.06.2000.Google Scholar
  104. 217.
    Die zunehmende Zahl populärwissenschaftlicher Veröffentlichung zum Ranking von Studiengängen an deutschen Universitäten im nationalen Vergleich mag hierfür ein Indiz sein, vgl. bspw. Spiegel 15/99, Start 1999.Google Scholar
  105. 218.
    Vgl. Giesen/Rappmund-Gerwers (1998); Schwertfeger (1999) zur Verbreitung kommerzieller „Master of Business Administration”- und „Executiv MBA”-Programme in Deutschland/Europa.Google Scholar
  106. 219.
    Vgl. hierzu z.B. die Möglichkeit eine akademische wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung mittels eines Diplom- oder Master-Studienganges zu erlangen.Google Scholar
  107. 220.
    Vgl. hierzu die Entschließung des 183. Plenums der Hochschulrektorenkonferenz in Bonn, am 10. November 1997, zur Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenAabschlüssen an deutschen Hochschulen, den Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 5. März 1999, Bonn, zu den Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureus- und Master-/Magisterstudiengängen und das Hochschulrahmengesetz vom 26. Januar 1976, in der Fassung vom 9. April 1987, zuletzt geändert am 20. August 1998, §§ 19: Bachelor- und Masterstudiengänge.Google Scholar
  108. 221.
    Internationalisierung eines Studiums hängt wesentlich von der Mobilität der Studierenden und des Lehrkörpers ab, vgl. Kameoka (1996), S. 35.Google Scholar
  109. 222.
    Vgl. hierzu Anhang 5: Hochschulen mit privater Trägerschaft im Wintersemester 1992/93 bis 1999/2000.Google Scholar
  110. 223.
    Quelle: Statistisches Bundesamt — Hochschulstatistik.Google Scholar
  111. 224.
    Siehe hierzu die Empfehlungen des 179. Plenums der Hochschulrektorenkonferenz (1996).Google Scholar
  112. 225.
    Vgl. zur Bedeutung des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologie für die Entwicklung von Universitäten bspw. Gibbons (1995), S. 95f., Rothblatt (1995), S. 30ff.; siehe zum Einsatz von IuK-Systemen in der Lehre Kapitel 3.2.4 und insbesondere Fußnote 166.Google Scholar
  113. 226.
    Vgl. allgemein zu den Vorteilen der Standortverteilung und im besonderen zum Telelearning Reich-wald/Möslein et al. (1998), S. 171f.Google Scholar
  114. 227.
    Siehe Kapitel 3.2.Google Scholar
  115. 228.
    Siehe Kapitel 3.3.Google Scholar
  116. 229.
    Vgl. hierzu den zugrunde gelegten Analyserahmen, Kapitel 3.1.Google Scholar
  117. 230.
    TUM (Hrsg., 1999c), S. 1.Google Scholar
  118. 231.
    Siehe hierzu und zum folgenden die Fachprüfungsordnung des AWA, TUM (Hrsg., 1999a).Google Scholar
  119. 232.
    § 30 I FPO.Google Scholar
  120. 233.
    § 15 III ADPO der Technischen Universität München.Google Scholar
  121. 234.
    § 25 II 2 FPO.Google Scholar
  122. 235.
    § 25 III FPO.Google Scholar
  123. 236.
    Vgl. § 27 II FPO.Google Scholar
  124. 237.
    § 28 III FPO.Google Scholar
  125. 238.
    §28 FPO, §12IADPO.Google Scholar
  126. 239.
    Vgl. hierzu Kapitel 3.2 und 3.3.Google Scholar
  127. 240.
    Vgl. hierzu und zum folgenden AWA-München e.V. (1995).Google Scholar
  128. 241.
    In Anlehnung an AWA-München e.V. (1995).Google Scholar
  129. 242.
    Siehe Giesen/Rappmund-Gerwers (1998), S. 22.Google Scholar
  130. 243.
    Siehe hierzu den zugrunde gelegten Analyserahmen, Kapitel 3.1.Google Scholar
  131. 244.
    Siehe hierzu eine MBA-Datenbank im Internet unter http://www.mbainfo.com/ Giesen/Rappmund-Gerwers (1998), S. 6 gehen von rund 1500 MBA-Programmen weltweit im Jahre 1998 aus.
  132. 245.
    Siehe Geliert (1993) zum allgemeinen Wettbewerb und der Leistungsorientierung im amerikanischen Universitätssystem. Für eine Vorstellung von 77 Programmen und zusätzlichen 56 Kurzportraits vgl. Giesen/Rappmund-Gerwers (1998).Google Scholar
  133. 246.
    Vgl. hierzu und zum folgenden Giesen/Rappmund-Gerwers (1998), S. 28ff.Google Scholar
  134. 247.
    So auch die Programme MSBA, MSIA oder MM.Google Scholar
  135. 248.
    So auch die Programme MT, MPER, MPPM, M.H.A., MIM oder MIBS.Google Scholar
  136. 249.
  137. 250.
    Insbesondere gestaltet sich die Anerkennung der erzielten Qualifikation beim Wechsel des Arbeitgebers nach dem Studium schwierig. Darüber hinaus geht die oft positiv hervorgehobene Heterogenität der Studierenden mit unterschiedlichem Unternehmenshintergrund verloren.Google Scholar
  138. 251.
    Vgl. zu Akkreditierungsinstitutionen in verschiedenen Ländern, Giesen/Rappmund-Gerwers (1998), S. 78f.Google Scholar
  139. 252.
  140. 253.
    Siehe hierzu die AACSB unterhttp://www.aacsb.edu/
  141. 254.
    Siehe zu den Rankings der Zeitschrift U.S. News, http://www.usnews.com/usnews/edu/eyond/radrank/bbiz-met.htm, 33.7.2000.
  142. 255.
    Franck/Opitz(1999), S. 1319.Google Scholar
  143. 256.
    Siehe TracyAValdfogel (1997), S. 1ff.Google Scholar
  144. 257.
    Vgl. TracyAValdfogel (1997).Google Scholar
  145. 258.
    Vgl. hierzu Anhang 7: Admissions Criteria für das MBA-Programm der Stanford University.Google Scholar
  146. 259.
    Vgl. hierzu die Informationen des Graduate Management Admission Council unterhttp://www.gmat.org/.
  147. 260.
    Vgl. zur allgemeinen Kritik an Eignungstest bspw. Sternberg (1998).Google Scholar
  148. 261.
  149. 262.
    Weiler (1996), S. 2.Google Scholar
  150. 263.
    Caminiti (1990), S. 121. Vgl. auch Useem/Karabel (1986), S. 184ff.Google Scholar
  151. 264.
    Vgl. Rothschild/White (1993), S. 28.Google Scholar
  152. 265.
    Franck/Opitz(1999), S. 1320.Google Scholar
  153. 266.
    Vgl. hierzu U.S. Department of Education (1997), Tabelle 325 und 326.Google Scholar
  154. 267.
    Vgl. hierzu Giesen/Rappmund-Gerwers (1998), S. 32ff.Google Scholar
  155. 268.
    Siehe allgemein zur Strategie der Differenz Porter (1995), Heinen (1991), S. 49f.Google Scholar
  156. 269.
    Vgl. hierzu und zum folgenden den „MBA Ressource Guide” der Wharton School (1999).Google Scholar
  157. 270.
    Bspw. werden als Hauptstudium Vertiefungsfächer wie „Unternehmensgründung“ oder „E-Commerce“ angeboten. Vgl. hierzu bspw. auch die Haas School mit ihren Studienangeboten „Management of Technology“, „Business Development“ und „Global/International Business“.Google Scholar
  158. 271.
    Vgl. hierzu bspw. Giesen/Rappmund-Gerwers (1998), S. 36ff.Google Scholar
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    Vgl. Eng/Heller (1996).Google Scholar
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    Tracy/Waldfogel (1997), S. 21.Google Scholar
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    Siehe zu Formen der Diversifikation, Marr/Picot (1991), S. 662f.Google Scholar
  162. 275.
    Vgl. hierzu Useem/Karabel (1986); Caminiti (1990), S. 120ff.; Giesen/Rappmund-Gerwers (1998), S. 72Google Scholar
  163. 276.
    Tracy/Waldfogel (1997), S. 21.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Eckhard Wagner

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