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Die Universität als Qualifizierungsdienstleister

  • Eckhard Wagner
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Part of the Markt- und Unternehmensentwicklung book series (MAU)

Zusammenfassung

Eingedenk der Notwendigkeit, die begrifflichen Grundlagen der vorliegenden Untersuchung zu legen und die inhärenten Prämissen vorzustellen, widmet sich das folgende Kapitel der terminologisch-deskriptiven Entwicklung eines einheitlichen Begriffssystems und dessen Anwendung bei der Beschreibung des Forschungsobjektes.

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Literatur

  1. 27.
    Watzlawick (1976).Google Scholar
  2. 28.
    Vgl. hierzu Ellwein (1985), S. 24f.Google Scholar
  3. 29.
    Im folgenden werden die Begriffe „Hochschule”, „Universität” und „Universität in staatlicher Trägerschaft” synonym verwendet.Google Scholar
  4. 30.
    Vgl. Ellwein (1985), S.47f.Google Scholar
  5. 31.
    Siehe Ellwein (1985), S. 11 Iff. In das 19. Jahrhunderts fällt zeitlich auch die Trennung zwischen der höheren und der niederen Bildung und eine Differenzierung in Universitäten, Technisch Hochschulen oder auch Handelshochschulen.Google Scholar
  6. 32.
    Vgl. zur Bildungsfunktion der Hochschulen bspw. Gorzka et al. (Hrsg., 1990).Google Scholar
  7. 33.
    Huber (1995), S. 2.Google Scholar
  8. 34.
    Ellwein (1985), S. 240. Dies begründete auch die idealtypische Eintrittsvoraussetzung eines TH-Professors über eine mehrjährige Praxiserfahrung — nicht über die Habilitation — und der Beginn des regen Austausches zwischen Industrie- und Hochschulforschung.Google Scholar
  9. 35.
    § 2 Absatz 1 des Hochschulrahmengesetzes (HRG), HRG als Download unter ftp://ftp.bmbf.de/HRG98.ZIP, 1.10.2000.
  10. 36.
    Vgl. Tenbruck (1966), S.388f.Google Scholar
  11. 41.
    Quelle der quantitativen Angaben: Statistisches Bundesamt — Hochschulstatistik.Google Scholar
  12. 42.
    Recht einer Hochschule, den Doktorgrad zu verleihen. Das Recht steht in der Regel den Universitäten und gleichgestellten Hochschulen zu, unter bestimmten Voraussetzungen auch den Kunst- und Musikhochschulen.Google Scholar
  13. 44.
    Siehe bspw. Kotier (1995), S. 189ff., Günther (1981), S.15.Google Scholar
  14. 45.
    Vgl. bspw. Rüttgers (1999), S. 1.Google Scholar
  15. 46.
    Vgl. hierzu bspw. Goldstein/Meier/Luger (1995), S. 105ff.Google Scholar
  16. 47.
    Knapp drei Viertel der Studierenden in der BRD sind an einer Universität eingeschrieben, vgl. Pilgram (1999), S. 4.Google Scholar
  17. 48.
    Siehe zur Bedeutung der deutschen Universität als Instrument der Herrschaftssicherung im geschichtlichen Rückblick, Ellwein (1985), S. 47ff.Google Scholar
  18. 49.
    Vgl. hierzu den Beschluß der Kultusministerkonferenz, Bonn, 24. Oktober 1997.Google Scholar
  19. 50.
    Vgl. bspw. Amrhein (1998). Hiervon abweichende Vorstellungsstereotypen sehen die staatliche Universität als eine „Gelehrtenrepublik”, „Nachgeordnete Behörde” oder auch „Gruppeninstitution”, siehe Müller-Böling (1994), S. Iff. Vergleiche zur definitorischen Abgrenzung betriebswirtschaftlich relevanter Wirtschaftseinheiten bspw. Schierenbeck, (1987), S. 23.Google Scholar
  20. 51.
    Meyer (1991), S. 198.Google Scholar
  21. 52.
    Vgl. hierzu und zum Folgenden Meyer (1998), S. 6f.Google Scholar
  22. 53.
    Meyer (1998), S. 6. Es stellt sich die Frage, ob z.B. der Konsum einer Vorlesung auf Videofilm den gleichen Nutzen bietet wie eine „live” Vorlesung.Google Scholar
  23. 54.
    Bspw. durch den Bau eigener Forschungsanlagen.Google Scholar
  24. 55.
    Vgl. zu den Charakteristika von Informationsdienstleistungen, Reichwald/Möslein (1995), S. 349f.Google Scholar
  25. 56.
    Vgl. hierzu Staehle (1999), S. 871.Google Scholar
  26. 57.
    Vgl. z.B. Hoyos (1974), S. 123ff.; Neuberger (1985), S.114. Vgl. zu einer kritischen Diskussion des Begriffes Qualifikation und einer systematisierenden Analyse, Höfer (1997), S. 7ff.Google Scholar
  27. 58.
    Staehle (1999), S. 179 und zum folgenden.Google Scholar
  28. 59.
    Vgl. Höfer (1997), S. 18ff. und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  29. 61.
    Vgl. Conradi (1993), S. 22 oder Sonntag/Schaper (1992), S. 187.Google Scholar
  30. 62.
    Hierunter können Fort-, Weiterbildungsmaßnahmen oder auch Trainings verstanden werden. Vgl. z.B. zum Begriff des Trainings, Pepper (1992), S. 3, zum Begriff der Weiterbildungsmaßnahmen bspw. Oechsler (1994), S.431f.Google Scholar
  31. 63.
    Vgl. Oechsler (1994), S. 426.Google Scholar
  32. 64.
    § 71 des Bayerischen Hochschulgesetzes.Google Scholar
  33. 65.
    Vgl. zur Organisation von Forschung und Lehre bspw. Schimansk (1995), S. 41ff.Google Scholar
  34. 66.
    Heinen/Dietl (1991), S. 1180.Google Scholar
  35. 67.
    Vgl. Schweitzer (1997), S. 39ff.Google Scholar
  36. 68.
    Raffée(1993),S. 10.Google Scholar
  37. 69.
    Siehe zur Wertfreiheit der Betriebswirtschaftslehre, Staehle (1973), S. 184ff.Google Scholar
  38. 70.
    Vgl. zum Ansatz des New-Public-Management bspw. Budäus (1994), S. 30ff. Vgl. zu wesentlichen Kennzeichen dieses Ansatzes bspw. Amrhein (1998), S. 8f.Google Scholar
  39. 71.
    Schedler/Proeller (2000), S. 15.Google Scholar
  40. 72.
    Vgl. zu begriffsprägenden Eigenschaften öffentlicher Verwaltungen bspw. Reichard (1987), S. 3 oder Becker (1989), S. 3.Google Scholar
  41. 73.
    Vgl. zur definitorischen Abgrenzung des Begriffs „Wirtschaften”, Picot/Dietl/Franck (1997), S. 1.Google Scholar
  42. 74.
    Schedler/Proeller (2000), S. 5.Google Scholar
  43. 75.
    Vgl. ein Plädoyer für eine grundsätzliche Orientierung des Verwaltungshandelns an seinen Wirkungen, Brinckmann (1994), S. 173.Google Scholar
  44. 76.
    Vgl. zur Abgrenzung von Grundlegitimation, institutioneller und individueller Legitimation des Staates und seines Handelns, Czybulka (1989), S. 67ff., Schedler/Proeller (2000), S. 7ff.Google Scholar
  45. 78.
    Vgl. zu Systematisierungsansätzen der Kundengruppen, bspw. Klages (1998), 125f.Google Scholar
  46. 79.
    Vgl. bspw. Buschor (1992), S. 210.Google Scholar
  47. 80.
    Vgl. zur Zielvereinbarung als Organisationskonzept der Universität, Amrhein (1998), S. 98ff.Google Scholar
  48. 81.
    Siehe hierzu Kieser et al. (1996), vgl. zu Leistungsindikatoren für Universitäten Amrhein (1998), S. 104ff.Google Scholar
  49. 82.
    Schedler/Proeller (2000), S. 45.Google Scholar
  50. 83.
    Schedler/Proeller (2000), S. 41.Google Scholar
  51. 84.
    Vgl. zu impliziten und expliziten Menschenbildern in der Betriebswirtschaftslehre, Hesch (1997), S. 25ff.Google Scholar
  52. 85.
    McGregor (1960), S. 45ff. Vgl. zum ähnlichen Menschenbild des nach Selbstverwirklichung strebenden Menschen nach Schein (1980), S. 90.Google Scholar
  53. 86.
    Siehe hierzu und zu Ebenen der Umsetzung von Innovationen im Hochschulbereich, Schädler (1999), S. 17ff.Google Scholar
  54. 87.
    Vgl. zu den Handlungsebenen des Lehrens und Lernens, Schädler (1999), S. 19ff.Google Scholar
  55. 88.
    In Anlehnung an Webler/Domeyer/Schiebel (1993), S. 49.Google Scholar
  56. 89.
    Zur Untersuchung von Entscheidungsverflechtungen bei der Studiengangsentwicklungen, vgl. Beckmeier/Neusel (1991).Google Scholar
  57. 90.
    In Anlehnung an Rieck/Ritter (1995), S. 369. Vgl. bspw. zu spezifischen Lernstilen Schelten (1976).Google Scholar
  58. 91.
    Rieck/Ritter (1995), S. 368.Google Scholar
  59. 92.
    So z.B. die Gründung des studentischen Vereins TUM Business Club e.V. (http://www.tum-businessclub.de/) und der TUMorrow GmbH (http://www.tum-businessclub.de/gmbh/index.htm) an der TU München. Die Unternehmensgründung war Gegenstand eines Projektstudiums im Rahmen des „Managementorientierten betriebswirtschaftlichen Aufbaustudiums (MBA)” an der TU München.
  60. 93.
    Vgl. Huber (1994), S. 921.Google Scholar
  61. 94.
    Webler/Domeyer/Schiebel (1993), 52. Siehe bspw. zu Methoden für den Hochschulunterricht Sader et al. (1970).Google Scholar
  62. 95.
    Vgl. hierzu und zum folgenden Frese/Engels (1999), S. 503ff.Google Scholar
  63. 96.
    o.V. (1999b).Google Scholar
  64. 97.
    Schädler(1999), S. 29.Google Scholar
  65. 98.
    Vgl. Baldridge (1971), S. 198.Google Scholar
  66. 99.
    Siehe zum Opportunitätskostenbegriff bspw. Dellmann (1998) S. 653. Unter Opportunitätskosten werden kalkulatorische Kosten verstanden, die sich aufgrund entgangener Erträge ergeben, wenn ein Gut, hier die menschliche Arbeitskraft, nicht einer anderen Verwendung zugeführt wird.Google Scholar
  67. 100.
    Siehe hierzu Cerych/Sabatier (1986), zur Problematik der Durchsetzbarkeit von Innovationen im Hochschulbereich Schädler (1999).Google Scholar
  68. 101.
    Baldridge (1971), S. 107.Google Scholar
  69. 102.
    Siehe zu neuen Anreizsystemen im öffentlichen Dienst bspw. Oechsler (1999), S. 1 Iff., siehe zum Nutzen der Evaluation für Hochschulen Altrichter/Schratz/Pechar (Hrsg., 1997).Google Scholar
  70. 103.
    Siehe zur Problematik der Evaluation an Universitäten Altrichter/Schratz (1992), S. 7ff.; Siehe zu Anwendungsbeispielen Altrichter/Schratz/Pechar (Hrsg., 1997).Google Scholar
  71. 104.
    Siehe hierzu bspw. Müller-Böling (1997), S. 88ff. und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  72. 105.
    Vgl. hierzu Gloger (1992), S. 40ff. Zu Leitungsstrategien und Selbstverständnis von Hochschulpräsidenten und -rektoren siehe Beckmeier/Neusel (1994).Google Scholar
  73. 106.
    Vgl. hierzu bspw. Minzberg (1983), S. 198.Google Scholar
  74. 107.
    Siehe zu relevanten Zieldimensionen im Rahmen einer erweiterten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Reorganisationsprozessen Reichwald/ Höfer/Weichselbaumer (1996), S.119ff.Google Scholar
  75. 108.
    Vgl. bspw. Küpper (Hrsg., 1998).Google Scholar
  76. 109.
    Vgl. Kielmansegg (1984), S. 57.Google Scholar
  77. 110.
    Frese/Engels(1999), S. 505.Google Scholar
  78. 111.
    Siehe hierzu Kapitel 2.3.2.2.Google Scholar
  79. 112.
    Vgl. hierzu die umfangreiche Literatur zur Aussagefähigkeit von Qualitätsindikatoren im Bereich der Forschung (Schlagwort „Zitierclubs auf Gegenseitigkeit”) Frese/Engels (1999), S. 504.Google Scholar
  80. 113.
    Siehe hierzu Müller-Böling (1997), S. 99.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Eckhard Wagner

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