Advertisement

Verzeichnisse

  • Helmut Fickenscher
  • Peter Hanke
  • Karl-Heinz Kollmann

Zusammenfassung

Ein Abteilungs-Rechner ist immer ein Mehrplatz-Rechner, der die Mitarbeiter einer Abteilung bei der Durchführung ihrer vielfältigen Aufgaben unterstützt. Dieser kann Informationen erfassen, speichern, verarbeiten und ausgeben sowie weiterleiten. Es können mehrere Anwendungsprogramme gleichzeitig eingesetzt und damit unterschiedliche Aufgaben bearbeitet werden. Der Abteilungs-Rechner hat im wesentlichen die gleiche technische Ausstattung wie ein DV-System als Zentral-Rechner. Eine Verbindung zum Zentral-Rechner ist technisch möglich und in Abhängigkeit von den zu lösenden Aufgaben häufig sinnvoll. Für den Betrieb eines Abteilungs-Rechners sind ein eigenständiges Betriebssystem und die erforderlichen Anwendungsprogramme — als selbsterstellte Software oder als Standard-Software — notwendig

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. Brenner, R.: “Orakelsprüche aus dem schwarzen Kasten”, in IBM-Nachrichten 37 (1987) Heft 287.Google Scholar
  2. Grochla, E.: “Unternehmensorganisation”, ROWOHLT Taschenbuch Verlag, Reinbek, 1972.Google Scholar
  3. Henssler, R.: “Information-Management — eine Chance” in Office Management 7-8 (1983).Google Scholar
  4. Höfer, H. C.: “Informationswert-Gestaltung: Software-Engineering im Information Resource Management”, Software-Engineering und Informations-Management, Proceedings zum Software-Forum, Computerwoche-CSE, 1985.Google Scholar
  5. Hübner, H.: “Informationsmanagement Strategie-Gestaltung-Instrumente” (Anlage A1) R. Oldenbourg Verlag München-Wien, 1984.Google Scholar
  6. Kilger, W.: “Zur Kritik am internen Zinsfuß” in: ZfB (1965), S. 765 ff.Google Scholar
  7. Klander, P.: “Informations-Modell” in ÖVD — Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung; Online 3 (1986).Google Scholar
  8. Koreimann, D. S.: “Systemanalyse”, Walter de Gruyter-Verlag, Berlin/New York 1972.Google Scholar
  9. Kosiol, E.: “Finanzmathematik”, Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1959.Google Scholar
  10. Mertens P. und Plötzeneder H. D.: “Programmierte Einführung in die Betriebswirtschaftslehre”, Band 2, Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden, 1972.Google Scholar
  11. Meyer, F. und Stopp, U.: “Praktische Organisationslehre” in Reschke, H. (Hrsg.): Fachbuchreihe für den Betriebwirt?, Lexika-Verlag, Grafenau 1974 und Taylorix Fachverlag Stuttgart 1975.Google Scholar
  12. o. V.: “Organisationswert-Analyse mit ROCHADE”, in ROCHADE-Report 2 (1987).Google Scholar
  13. Pohl, W.: “Schrittweises Vorgehen ist die beste Strategie”, in Computerwoche v. 1.11. 1985.Google Scholar
  14. Schöneburg, E.: “Inferenzmechanismen sind meist nicht mächtig genug”, in Computerwoche v. 2. 10. 1987.Google Scholar
  15. Spitschka, H. und Joschke, H. K.: “Praktisches Lehrbuch der Organisation” Verlag moderne Industrie, München, 1975.Google Scholar
  16. Stichternath, K.: “Wissensbasierte Systeme”, in SIEMENS (Hrsg.), FBZ-KZN Hvr-WBS.Google Scholar
  17. Wöhe, G.: “Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre”, Franz Vahlen Verlag, Berlin-Frankfurt, 1970.Google Scholar
  18. Die folgende grundlegende und weiterführende Literatur kann dem interessierten Leser empfohlen werden:.Google Scholar
  19. Finke, W. F.: “Informationsmanagement: Ausbildung für einen neuen Funktionsbereich”, in Information Management 1/1988.Google Scholar
  20. Finke, W. F.: “Informationsmanagement in Organisationen”, in Zeitschrift für Organisation, 1987.Google Scholar
  21. Griese, J. und Rieke F.: “Praktische Aspekte des Information Management”, in Information Management 1/1986.Google Scholar
  22. Hartwig, T.: “Portfolio-Analyse für das strategische Informationsmanagement”, in Information Management 3/1987.Google Scholar
  23. Heilmann H. u. a. (Hrsg.): “Handbuch der modernen Datenverarbeitung — Informationsmanagement”, Heft 142, Forkel-Verlag Wiesbaden, 1988.Google Scholar
  24. Heinrich, L. J. und Burgholzer, P.: “Informationsmanagement” — Planung, Überwachung und Steuerung der Informationsfunktion”, R. Oldenbourg Verlag München-Wien, 1987.Google Scholar
  25. Heinrich, L. J. und Roithmayr, F.: “Wirtschaftsinformatik-Lexikon”, R. Oldenbourg Verlag München-Wien, 1986.Google Scholar
  26. Krause, H.-U.: “Informationsmanagement als Bestandteil der Fühnmgskräfte-Weiterbildung”, in Information Mangement 1/1988.Google Scholar
  27. Meier, M.: “Methodisches Information-Resource-Management”, in Information Management 2/1987.Google Scholar
  28. Meyer-Piening, A.: “Informations-Management in erfolgreichen Firmen”, in online 12/1988.Google Scholar
  29. Schwarze, J.: “Zum Berufsbild des Informations-Managers”, in Information Mangement 1/1988.Google Scholar
  30. Skubch, H.: “Information Modelling: Die Bedeutung von Data Dictionaries”, Software-Engineering und Informations-Management, Proceedings zum Software-Forum, Computerwoche-CSE, 1985.Google Scholar
  31. Stülpnagel, Alexander v.: “Information Engineering”, in Information Mangement 1/1987.Google Scholar
  32. Wollnik, M.: “Ein Referenzmodell des Informations-Mangements”, in Information Management 3/1988.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1991

Authors and Affiliations

  • Helmut Fickenscher
  • Peter Hanke
  • Karl-Heinz Kollmann

There are no affiliations available

Personalised recommendations