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Globale Operatoren

  • Reinhard Klette
  • Piero Zamperoni

Zusammenfassung

Für globale Operatoren ist kein fester Umgebungsbereich anzugeben, so daß die Werte h(p) jeweils nur von Bildwerten des Eingabebildes f in diesem Umgebungsbereich von p abhängig sind. Für globale Operatoren kann kein Operatorkern “herausgelöst” werden, der identisch in nur einem Durchlauf durch das Eingabebild f in den verschiedenen Positionen anzuwenden ist. Wäre der Umgebungsbereich im Verhältnis zu M und N sehr groß gewählt, so würde sich die Anzahl der Randpunkte erhöhen, für die Sonderlösungen gefunden werden müssen. Im Falle globaler Operatoren ist es also i.a. besonders vorteilhaft, das gesamte Eingabebild f im Arbeitsspeicher verfügbar zu haben, da a-priori für Punkte p im Resultatsbild h keine Einschrnkung bekannt ist, welche Bildausschnitte von f für die Berechnung von h(p) ausreichend sind. Allerdings können einige globale Operatoren mit mehreren Durchläufen lokaler Operatoren durch das Eingabebild f bzw. durch die inzwischen berechneten Bilder realisiert werden. Im Falle topologischer Operatoren können schon wenige Durchläufe sequentiell realisierter lokaler Operatoren ausreichend sein, wobei durch die Sequentialität auch Informationen über das Bild hinweg “transportiert” werden können.

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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig / Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Reinhard Klette
  • Piero Zamperoni

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