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Problemstellung und Zielsetzung der empirischen Untersuchung

  • Sabrina Helm

Zusammenfassung

Das Anliegen der realwissenschaftlichen Forschung liegt nicht allein in der fortwährenden Entwicklung und Verbesserung theoretischer Konzepte und Modelle, sondern vielmehr auch darin, die Kongruenz theoretisch erarbeiteter Aussagen mit der Realität zu überprüfen. Hierin ist die Begründung und Notwendigkeit empirischer Fundierung der theoretischen Konzepte zu erkennen.1

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. z.B. Gadenne 1984, S. 17 und 166.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. hierzu Bunge 1967, S. 14 f. Als empirische Sozialwissenschaft bedarf die Betriebswirtschaftslehre der empirischen Fundierung in bezug auf die untersuchten Teilphänomene. Dies impliziert jedoch keinen überragenden Stellenwert empirischer Forschung gegenüber der theoretisch-konzeptionellen Arbeit.Google Scholar
  3. 3.
    Generell zur Bildung von Hypothesen und deren empirischer Prüfung vgl. beispielsweise Hildebrandt 1999, S. 36 ff.; Böhler 1992, S. 172 ff.; Parasuraman 1991, S. 643 ff.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. hierzu Schütze 1992, S. 183 ff.; Meyer 1997; Rudolph 1998, S. 70 ff.; Homburg/Rudolph/ Werner 1998; Meffert 1998b.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. etwa Homburg/Giering/Hentschel 1999; Homburg/Faßnacht 1998; Peter 1999, S. 173 ff.Google Scholar
  6. 6.
    Für die Erhebung des Schneeballeffekts der Empfehlungen bietet sich die Methode des „snowball-sampling“ in verschiedenen Stufen an. Beim „single-stage snowballing“ wird die Startperson lediglich um die Benennung weiterer Kommunikationspartner gebeten. Beim „multi-stage snowballing“ werden eine Reihe im vorhinein nicht exakt festgelegter Kommunikationstufen verfolgt, und beim „exhaustive snowballing“ werden Kommunikationspartner so weit verfolgt, bis von den befragten Personen keine noch nicht bekannten Kommunikationspartner mehr benannt werden können; vgl. etwa Moriarty/Bateson 1982.Google Scholar
  7. 7.
    Zu den Vor- und Nachteilen der Fallstudie als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre vgl. Eisenhardt 1989, passim; Backhaus/Plinke 1977, passim.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Kapitza 1987, S. 1 f.; Schwab 1996, S. 12; Weiber/Kapitza/Raff 1998, S. 202.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Backhaus/Baumeister 1997, S. 2. Zum Marketing für Werkzeugmaschinen siehe speziell Belz/Müller/Walti 1996; zu der Entwicklungsgeschichte der Werkzeugmaschinenindustrie und einem Überblick über die Branche vgl. Spur 1991.Google Scholar
  10. 10.
    Eine Überprüfung dieser Einschränkungen bzw. Hypothesen hätte eine branchenübergreifende Studie notwendig gemacht, die jedoch nicht den Zielsetzungen entsprach. Im Werkzeugmaschinensektor ist sowohl das Geschäft mit Standard- als auch mit Spezialmaschinen von hoher Bedeutung; vgl. Schwab 1996, S. 10; Belz/Müller/Walti 1996, S. 13 ff.Google Scholar
  11. 11.
    Kapitza 1987, S. 2.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Kapitza 1987, S. 3; zum gütertypologischen Ansatz siehe z.B. Backhaus 1999, S. 281 ff.; Engelhardt/Günter 1981, S. 93 ff.; Kleinaltenkamp 1994. Dienstleistungen ergänzen das Leistungsangebot der Werkzeugmaschinenbauer; vgl. hierzu etwa Belz/Müller/Walti 1996, S. 12.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Schwab 1996, S. 10. Zu weiteren Besonderheiten des Werkzeugmaschinensektors siehe Kapitza 1987, S. 2 ff.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Sabrina Helm

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