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Kinder als Mediziner-Politikum — Gedanken zur Entwicklung des Gesundheitssystems

  • Ellis Huber

Zusammenfassung

Nach dem Blick auf den ‘Mikrokosmos der Plazenta’ und die wundersamen wie realen Möglichkeiten der Geburtshilfe-Medizin soll ich nun den Fokus der Betrachtung auf das Gesundheitssystem unserer Gesellschaft und das kulturelle Verhältnis der Nation zu ihren Kindern richten. Klaus Vetter sagte heute früh beispielsweise: „Die Mutter muss schon gesund sein, damit die Kinder überleben“. Der Stadtrat für Jugend in Neukölln meinte: „Kinder sind die Gesellschaft von morgen“. Ich wiederum glaube: Die schwerste Last für die Kinder ist die Welt der Erwachsenen. Ich stelle also die Frage, wie kann man die Welt der Erwachsenen so gestalten, dass die Lebensperspektiven und die Lebenschancen der Jugend möglichst gut sind. Ein grundlegend reformiertes Gesundheitssystem, das ökonomisch und vernünftig mit den gesellschaftlichen Ressourcen umgeht, ist dafür eine Voraussetzung. Vernünftig organisiertes Helfen und Heilen eröffnet auch neue berufliche Zukünfte für die jungen Menschen in unserem Land.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen/Wiesbaden 1999

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  • Ellis Huber

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