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Schlußfolgerungen und Ausblick

  • Lorenz Kasch
Chapter
Part of the Wirtschaftswissenschaft book series (DUVWW)

Zusammenfassung

Der tschechische Schienenverkehr und speziell die Tschechischen Bahnen verkörpern ein anschauliches Beispiel dafür, vor welchen Herausforderungen ein postplanwirtschaftlicher Staat steht, um den Beitritt zur EU zu einem ökonomischen Erfolg für die nationale Volkswirtschaft und letztlich, in Form steigenden Lebensstandards, vor allem auch für seine Bürger zu machen. Wie eingangs dargelegt, ist die Produktivität der tschechischen Betriebe eine entscheidende Stellgröße, die den Erfolg der Integration in diesem Sinne beeinflußt, bestimmt sie doch letztlich die Faktorentlohnung, an der alle Wirtschaftssubjekte mittelbar partizipieren. Dieser Zusammenhang manifestiert sich in vielen Einzelindustrien, im betrachteten Beispiel dieser Arbeit im Schienenverkehr. Die wirtschafts- und unternehmenspolitischen Konsequenzen aus den hieran anzuschließenden Überlegungen richten sich an zwei Adressaten: die Unternehmen im Schienenverkehr, die produktiv wirtschaften sollen, und den Staat, der über seine Rahmenbedingungen die Grundlage für unternehmerischen Erfolg legt.

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Literatur

  1. 814.
    Vgl. Brown, M., Sumner, R., Railways Face Disaster if they Fail to Change, in: International Railway Journal, 40. Jg. (2000), Nr. 4, S. 12.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Lorenz Kasch

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