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Das Konzept der Problemzentrierten Invention (PI-Konzept)

  • Tilo Pannenbäcker

Zusammenfassung

Im Rahmen eines Innovationsprozesses stellen sich häufig technische und technischwirtschaftliche Probleme, wenn mit der angestrebten Innovation eine bestimmte Funktion (d.h. eine Wirkung des entsprechenden technischen Systems; in Übereinstimmung mit der Definition in Norm EN 1325–1 Teil 1, S. 4) bereitgestellt werden soll, dies jedoch eine Aufgabe ist, für die keine Lösungsmethode bekannt ist (vgl. Dörner 1976, S. 10–11). Technische Probleme seien verstanden als durch Einsatz von Technologie bzw. Technik lösbar, bei technisch-wirtschaftlichen Problemen müssen zusätzlich wirtschaftliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Mit anderen Worten: Eine bestimmte Funktion ist gewünscht, und eine technische Lösung wird gesucht. Zur Bearbeitung derartiger Probleme sei das Konzept der Problemzentrierten Invention (PI-Konzept) vorgeschlagen. Das PI-Konzept
  • ist eine in sich stimmige, gleichwohl offen angelegte Methode, daher der Begriff Konzept,

  • stellt Probleme im obigen Sinne in den Mittelpunkt, daher das Attribut problemzentriert, und

  • zielt auf neuartige Lösungen, daher der Begriff Invention.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

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  • Tilo Pannenbäcker

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