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Ergebnisse der „Studie zum Methodischen Erfinden“

  • Tilo Pannenbäcker

Zusammenfassung

Mit den Ergebnissen der „Studie zum Methodischen Erfinden“ kann ein vielschichtiges Bild der Rahmenbedingungen für das Methodische Erfinden in Unternehmen gezeichnet werden. Die Ergebnisse betreffen drei Bereiche und sind nur vereinzelt von den Umfeldfaktoren der Fach- und Führungskräfte, der untersuchten Geschäftsbereiche und der entsprechenden Unternehmen abhängig:
  • Im Innovationsprozeß (Abschnitt 3.1) sehen die Teilnehmer der „Studie zum Methodischen Erfinden“ unterschiedliche Schwerpunkte, und in den Innovationsprozessen der potentiellen Anwender des Methodischen Erfindens zeigt sich unterschiedlicher Verbesserungsbedarf. Anhand dieser Unterschiede können verschiedene Typen von Innovatoren abgeleitet werden. Die Innovativität und das Innovationsklima bei den potentiellen Anwendern des Methodischen Erfindens werden durchweg als gut eingeschätzt.

  • Im Problemlösungsprozeß (Abschnitt 3.2) können in analoger Weise verschiedene Typen von Problemlösem unterschieden werden. All diesen Typen sind drei Dinge gemeinsam: Sie kennen erstens kaum Methoden zum Erfinden, halten zweitens solche Methoden jedoch für nützlich für ihre Arbeit und erachten drittens die Arbeitsweise, die hinter solchen Methoden steht, für erfolgversprechend. Bei den Wünschen an eine Methode zum Erfinden differieren die Meinungen zum Teil erheblich.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Tilo Pannenbäcker

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