Advertisement

Empirische Untersuchung zum Einsatzpotenzial von Electronic-Customer-Care-Technologien im Private Internet Banking

  • Sonja-Maria Salmen
Chapter
  • 74 Downloads

Zusammenfassung

Das folgende Kapitel hat die empirische Erhebung zum Einsatzpotenzial von Electronic-Customer-Care-Technologie im Private Internet Banking zum Gegenstand. Nach einer kurzen Einleitung, in der die Ziele der Befragung behandelt werden (4.1), steht zunächst die Darstellung der Vorgehensweise und Methodik der Erhebung im Vordergrund (4.2). Die Ergebnisse der Befragung werden im Kapitel 4.3 detailliert vorgestellt und abschließend zu einem Hypothesenmodell zusammengefasst (4.4).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Réhabilität und Validität sind Gütemaße, die zur Beurteilung empirischer Messinstrumente herangezogen werden. Die Rehabilität gibt Aufschluss über die Zuverlässigkeit eines Erhebungsverfahrens. Als zuverlässig ist es zu bezeichnen, wenn es das zu vermittelnde Merkmal exakt erfasst und bei wiederholter Anwendung in geringem zeitlichen Abstand zu ähnlichen, im Idealfall identischen Resultaten führt. Vgl. Clauss, G./Ebner, H. (1977), S.35. Die Rehabilität stellt eine Prämisse für die Validitätsprüfung dar. Sie hat die Frage zum Gegenstand, ob ein Messinstrument auch tatsächlich das misst, was gemessen werden soll. Vgl. Friedrichs (1990), S. 102. Die inhaltliche Validitätsprüfung untersucht, ob die Variablen, die einen theoretischen Sachverhalt messen sollen, den zu untersuchenden Gegenstand, hier die Individualisierung von Kunden-Bank-Beziehungen, auch hinreichend „charakterisieren“. Vgl. Green, P.E./Tull, D.S. (1982), S. 184. Die formale Validität entscheidet darüber, ob die gefundenen Aussagen über die Stichprobe hinaus verallgemeinert werden können. Vgl. Friedrichs, J. (1990), S. 352 f.Google Scholar
  2. 2.
    Mit anderen Worten: Unter der Grundgesamtheit ist die Menge aller für die Untersuchung relevanten Merkmalsträger zu verstehen. Vgl. Berekoven, L. u. a. (2001), S. 49 ff.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Berekoven u. a. (2001), S. 51 ff.Google Scholar
  4. 4.
    http://www.qualisteam.com/pages/Banks/html.
  5. 5.
  6. 6.
    In den USA gibt es keinen Banktyp, der mit dem Typus Universalbank vergleichbar wäre.Google Scholar
  7. 7.
    In der Schweiz und Österreich konnten keine Experten einer virtuellen bzw. reinen Internetbank gefunden werden, die den Auswahlkriterien entsprechen.Google Scholar
  8. 8.
    Das Experiment scheidet als Erhebungsverfahren aus, da diese Arbeit nicht auf die Erforschung bzw. Aufdeckung von Ursache-Wirkung-Zusammenhängen ausgerichtet ist. Die Erhebungsmethode der Beobachtung scheidet ebenfalls aus, da mittels Einschätzung von Experten das Einsatzpotenzial sowie der Wirkungsgrad von Electronic-Customer-Care-Technologien erhoben werden soll.Google Scholar
  9. 9.
    Zur Rücklaufquote und zu den Merkmalen der Stichprobe vgl. auch die beiden vorangegangenen Abschnitte (4.2.1 und 4.2.2).Google Scholar
  10. 10.
    Z. B., wenn es um die generellen Einflüsse technischer Entwicklungen oder die Beurteilung der Bedeutung bestimmter Faktoren für die Entwicklung des Private Internet Banking geht.Google Scholar
  11. 11.
    UMTS = Universal Mobile Telecommunication System; neuer Highspeed-GSM-Standard, der die Anforderungen des PHS (Japan) und des amerikanischen AMPS abdeckt.Google Scholar
  12. 12.
    SSL = Secure Socket Layer; HBCI = Homebanking Computer Interface.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. hierzu Abschnitt 3.2.1 und Abschnitt 4.3.4.1.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. o.V. (2000k), S. 80.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Fahlbusch, H. (1996), S. 87 ff.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Bliemel, F. W./Eggert, E. (1998), S.41.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Link, J./Hildebrandt, V. G. (1997b), S. 160ff.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. Peters, S. I. (1996), S. 101–103.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. Henschel, B. (1991), S. 27.Google Scholar
  20. 20.
    Anmerkung: Die Zuordnung der empirischen Ergebnisse (ECC-Techniken) zu den sechs Beziehungsphasen basiert auf der im Kapitel 3 vorgestellten Systematik zur Individualisierung von Kunden-Bank-Beziehungen.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Wietzorek, H./Henkel, G. (1997), S. 240.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. Hünerberg, R./Mann, A. (2000), S. 360.Google Scholar
  23. 23.
    An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass statistisch relevante Korrelationsaussagen wegen der geringen Fallzahl nicht möglich sind und die Zusammenhangsanalysen daher auf Kreuzauswertungen beruhen.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Hünerberg, R./Mann, A. (2000), S. 367.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Hansen, U. (1996), 42.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. Söllner, A. (1993).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Sonja-Maria Salmen

There are no affiliations available

Personalised recommendations