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Verhältnis der Ansprüche aus Unmöglichkeit, Verzug, positiver Vertragsverletzung, Gewährleistung und unerlaubter Handlung

  • Thomas Bohl
  • Walter Döbereiner
  • Archibald Graf Keyserlingk

Zusammenfassung

Der Ingenieur kann bei Nichterfüllung seiner vertraglichen Leistungsverpflichtungen verschiedensten Ansprüchen des Auftraggebers ausgesetzt sein, die teils im Werkvertragsrecht des BGB geregelt sind, teils außerhalb des Werkvertragsrechts normiert sind (z. B. unerlaubte Handlung/§ 823 BGB) und nichtnormierten Ansprüchen (positive Vertragsverletzung, Ansprüchen aus Verschulden bei Vertragsschluß). Im folgenden wird untersucht, in welcher Weise die Ansprüche nebeneinander gegen den Ingenieur geltend gemacht werden können.

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Literatur

  1. (1).
    BGH 20.1.74 WM 74/195 ; Palandt/Thomas Vorbem. § 633 Anm. 4 b)Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1980

Authors and Affiliations

  • Thomas Bohl
    • 1
  • Walter Döbereiner
    • 1
  • Archibald Graf Keyserlingk
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

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