Advertisement

Zusammenfassung

Das Urteil der Autoren des Harvard Business Review ist hart. Fehlende Erfahrung bei der Bewertung von Patentportfolios wird den Analysten vorgeworfen. Gängige Bewertungsverfahren der Praxis werden an den Rand der Glaubwürdigkeit gerückt. Und dies, obwohl man der festen Überzeugung ist, daß das geistige Eigentum eines Unternehmens in hohem Maße zum Firmenwert beiträgt und in den kommenden Jahren noch mehr als bisher dazu beitragen wird.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Siehe Rivette und Kline (2000), S.66. Kursivdruck wird im folgenden für Hervorhebungen von Schlüsselbegriffen und Zitaten sowie bei der Benutzung fremdsprachiger Begriffe verwendet.Google Scholar
  2. 2.
    Siehe beispielsweise Vollrath (1983), Assmann (1985), Lehmann (1988), Heil und Roos (1994) oder Kamell (1996).Google Scholar
  3. 3.
    Siehe beispielsweise Nordhaus (1967), Gilbert und Shapiro (1990), Klemperer (1990), Scotchmer und Greene (1990), Gallini (1992) oder Green und Scotchmer (1995).Google Scholar
  4. 4.
    Siehe beispielsweise Löcke (1998), KPMG (1999) oder Schildbach (2000).Google Scholar
  5. 5.
    Die Bewertungsansätze sollten optimalerweise auch für unternehmensfremde Schutzrechte durchführbar sein.Google Scholar
  6. 6.
    Fettdruck wird im folgenden für allgemeine Hervorhebungen verwendet.Google Scholar
  7. 7.
    Siehe Harhoff, Scherer et al. (1999), S. 5–6.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Markus Reitzig

There are no affiliations available

Personalised recommendations