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Theoretischer Bezugsrahmen

  • Martina Harms
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Zusammenfassung

„Die Theorienlandschaft mutet wie eine Waldlichtung an, auf der verschiedene Pilze spries-sen. Kaum eine Theorie baut auf der anderen auf. Bestenfalls wird Bestehendes kritisiert, seltener jedoch widerlegt, aber immer wieder wurden ergänzende Theorien vorgeschlagen.“46 Dieses Zitat, das sich im Original auf Organisationstheorien bezieht, läßt sich problemlos auf personalwirtschaftliche Theorien übertragen. Hinzu kommt, daß die meisten theoretischen Ansätze der Personalwirtschaft eher als Ordnungsschemata für die Darstellung praktischer Fragen der Personalarbeit bezeichnet werden können,47 nicht aber als „Theorie“.48 Damit kommt ihnen am ehesten der Status eines theoretischen Bezugsrahmens zu,4 dessen Funktion im wesentlichen darin besteht, „das Denken über bestimmte Bereiche der Realität zu ordnen und deren empirische Forschung zu lenken.“50 Fischer fühlt sich durch diese Theorievielfalt veranlaßt, die Frage nach dem generellen Umgang mit personalwirtschaftlichen Theorien zu stellen, und kommt dabei zu den folgenden Antworten:
  • „Man liest sie alle.

  • Man liest einige (wenige).

  • Man läßt es ganz.51

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Literature

  1. 46.
    Hansen 2000, S. 54.Google Scholar
  2. 47.
    Vgl. Neuberger 1997, S. 26.Google Scholar
  3. 48.
    Für einen ersten Überblick über die Behandlung des Personalmanagements in der Forschung siehe Scholz 2000, S. 42 – 56.Google Scholar
  4. 49.
    Vgl. Fischer 2001, S. 251.Google Scholar
  5. 50.
    Schaffitzel 1982, S. 263, zitiert nach Fischer 2001, S. 251.Google Scholar
  6. 51.
    Fischer 2001, S. 247.Google Scholar
  7. 52.
    Selbstverständlich sind viele weitere Strategien denkbar, auf die im Rahmen dieser Arbeit jedoch nicht eingegangen wird.Google Scholar
  8. 53.
    Welge/Al-Laham 1999, S. 253.Google Scholar
  9. 54.
    Für eine Diskussion, ob es sich bei der RBV überhaupt um eine Theorie handelt, siehe beispielsweise Priem/Butler 2001a, 2001b sowie darauf antwortend Barney 2001.Google Scholar
  10. 55.
    Wernerfeit 1995; Die grundlegenden Gedanken der RBV gehen auf einen Aufsatz von Penrose 1959 zurück. Als in den sechziger und siebziger Jahren dann vor allem industrieökonomische Paradigmen im Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung standen, wurde die RBV weitgehend vernachlässigt. Erst durch einen Aufsatz von Wernerfeit im Jahr 1984 wurde die Diskussion der RBV wieder aufgenommen, (vgl. Link 1997, S. 54).Google Scholar
  11. 56.
    Welge/Al-Laham 1999, S. 260.Google Scholar
  12. 57.
    Vgl. Hoskisson et al. 2000, S. 256.Google Scholar
  13. 58.
    Nolte/Bergmann 1998, S. 6, in Anlehnung an Barney 1986; Barney 1991; Penrose 1959; Peteraf 1993; Prahalad/Hamel 1990; ähnlich auch Sjurts 2000, S. 48.Google Scholar
  14. 59.
    Sjurts 2000, S. 48.Google Scholar
  15. 60.
    Vgl. Hinterhuber et al 1996.Google Scholar
  16. 61.
    Vgl. Nolte/Bergmann 1998, S. 9, in Anlehnung an Penrose 1959, S. 25.Google Scholar
  17. 62.
    Z. B. Produktionsanlagen, Ausrüstungen.Google Scholar
  18. 63.
    Z. B. Liquiditätspotentiale.Google Scholar
  19. 64.
    Immaterielle.Google Scholar
  20. 65.
    Vgl. Nolte/Bergmann 1998, S. 11, in Anlehnung an Chatterjee/Wernerfeit 1991, S. 34.Google Scholar
  21. 66.
    Nach Welge/Al-Laham werden diese auch als personenunabhängige Ressourcen bezeichnet (1999, S. 254).Google Scholar
  22. 67.
    Vgl. Hall 1991, S. 42.Google Scholar
  23. 68.
    Vgl. Welge/Al-Laham 1999, S. 254.Google Scholar
  24. 69.
    Vgl. Barney 1991, S. 107 ff; Nolte/Bergmann 1998, S. 17 – 20; Bergmann 1998, S. 70f.; Sjurts 2000, S. 48; Dierickx/Cool 1989, S. 1507ff.Google Scholar
  25. 70.
    Vgl. Barney 1991; Welge/Al-Laham 1999, S. 257; Thiele 1997, S. 46ff.; Rasche 1994, S. 55ff.; Link 1997, S. 57ff.Google Scholar
  26. 71.
    Vgl. Pawlowsky 1995, S. 450.Google Scholar
  27. 72.
    Nolte/Bergmann 1998, S. 14.Google Scholar
  28. 73.
    Nolte 1998, S. 32.Google Scholar
  29. 74.
    Vgl. Sjurts 2000, S. 49.Google Scholar
  30. 75.
    Porter 1999, S. 17. Auf die Diskussion, ob Market-based view und Resource-based view alternative (siehe z. B. Teece et al. 1994, S. 32f) oder komplementäre (Nolte/Bergmann 1998, S. 3ff) Erklärungsansätze darstellen, wird an dieser Stelle nicht weiter eingegangen. Siehe für Vergleiche beispielsweise Welge/Al-Laham 1999, S. 255; Friedrich 2000, S. 228f.; Börner 2000, S. 693; Rasche 1994, S. 23.Google Scholar
  31. 76.
    Miller/Shamsie 1996, S. 539, in Anlehnung an Barney 1991.Google Scholar
  32. 77.
    Vgl. Rasche/Wolfrum 1994, S. 507, in Anlehnung an Day/Wensley 1988, S. 9 sowie Stalk et al. 1992, S. 62; in stark vereinfachter, aber dadurch zugleich sehr plakativer Form könnte die Notwendigkeit und Bedeutung des Abgleichs der Ressourcen/Organizational Capabilities mit der Umwelt auch wie folgt veranschaulicht werden: Was nützen mir die perfektesten und besten Fähigkeiten im Rollschuhlaufen, wenn ich mich in einem Schwimmbad befinde?Google Scholar
  33. 78.
    Penrose 1959, S. 79, zitiert nach Mahoney/Pandian 1992, S. 371.Google Scholar
  34. 79.
    Vgl. Kapitel 3.2, 3.3 sowie 3.4.Google Scholar
  35. 80.
    Friedrich 2000, S. 231; Friedrich spricht dabei nicht von Organizational Capabilities, sondern verwendet den Begriff der Kernkompetenzen, womit aber ähnliches gemeint ist.Google Scholar
  36. 81.
    Bergmann 1998, S. 70.Google Scholar
  37. 82.
    Bergmann 1998, S. 83, in Anlehnung an Reinhardt 1995, S. 83. Diese Definition interkulturellen Lernens wird in Kapitel 3.3.3 durch praktische Beispiele konkretisiert.Google Scholar
  38. 83.
    Vgl. Angcrmeier et al. 1991; Fortmüller 1991; zitiert nach Ridder 1999, S. 268.Google Scholar
  39. 84.
    Vgl. z. B. Ridder 1999, S. 269.Google Scholar
  40. 85.
    Vgl. Ridder 1999, S. 275.Google Scholar
  41. 86.
    Schreyögg/Noss 1995, S. 177 sowie die dort angegebenen Quellen; u.a. auch Shrivastava 1983, S. 13f.; Hedberg 1981, S.4ff.Google Scholar
  42. 87.
    Als „Regeln“werden in diesem Zusammenhang auch bezeichnet: Ursache-Wirkungs-Beziehungen, logische Schlußregeln, Heuristiken, Rezepte, Routinen, Normen und Standards etc. (Kogut/Zander 1992, S. 384ff.; Sackmann 1992, S. 141ff.).Google Scholar
  43. 88.
    Lenz 1991; Polanyi 1985.Google Scholar
  44. 89.
    Vgl. Schreyögg/Noss 1995, S. 177; Lenz 1991.Google Scholar
  45. 90.
    Vgl. Schreyögg/Noss 1995, S. 177; Jelinek 1979.Google Scholar
  46. 91.
    Schreyögg/Noss 1995, S. 177.Google Scholar
  47. 92.
    Schreyögg/Noss 1995, S. 177.Google Scholar
  48. 93.
    Vgl. Kleingarn 1997, S. 75 sowie die dort angegebenen Quellen; Staehle 1999, S. 914 ff.Google Scholar
  49. 94.
    Bergmann 1998, S. 87.Google Scholar
  50. 95.
    Bergmann 1998, S. 74.Google Scholar
  51. 96.
    Beispielsweise findet sich in Phatak 1989 ein ganzes Kapitel zum Thema „Problems caused by cultural differences“, während die sich hieraus ergebenden Chancen nicht thematisiert werden.Google Scholar
  52. 97.
    Schneider/Barsoux 1997, S. 7.Google Scholar
  53. 98.
    Bergmann 1998, S. 84, in Anlehnung an Knafl 1995, S. 130.Google Scholar
  54. 99.
    Bergmann 1998, S. 84, in Anlehnung an Knafl 1995, S. 130.Google Scholar
  55. 100.
    Neben der Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für Interkulturelles Lernen gibt es noch viele weitere Gründe, die für (oder auch gegen) die internationale Rekrutierung von Hochschulabsolventen sprechen. Siehe hierzu insbesondere Kapitel 3.3.Google Scholar
  56. 101.
    Hinsichtlich Unternehmensspezifität sowie fehlender Imitier- und Substituierbarkeit.Google Scholar
  57. 102.
    Aufgrund der Aktualität des Themas sowie der hervorragenden Eignung speziell für die internationale Rekrutierung nimmt dabei die Rekrutierung durch das Internet besonderen Raum ein.Google Scholar
  58. 103.
    Im Rahmen dieser Arbeit steht somit die Beschaffung des „Rohstoffs“internationale Hochschulabsolventen im Mittelpunkt der Betrachtung — nicht jedoch die Kombination dieser Ressource mit anderen Ressourcen zu einer Organizational Capability.Google Scholar
  59. 104.
    Für weitere Gründe siehe Kapitel 3.3.Google Scholar
  60. 105.
    Ebenso unüberschaubar ist die Zahl der Systematisierungen zu diesem Thema; siehe beispielsweise Dowling 1998; Riedl 1999; Schmid 1996; Glaum 1996; Engelhard/Dähn 1994, S. 249ff.; Perlitz 1993; Dunning 1988/1993; Roxin 1992; Schoppe 1992; Klingele 1991; Ricks/Martinez 1990; Broil 1990; Colberg 1989; Kappich 1989; Jahrreiß 1984; Macharzina 1982.Google Scholar
  61. 106.
    Vgl. stellvertretend für viele Dowling et ai. 1994, S. 23f.; Macharzina/Engelhard 1987, S. 321; Wolf 1994, S.28; Djarrahzadeh 1993, S. 7; Perridon 1981, S. 157; Bartlett/Ghoshal 1989; Adler/Ghadar 1990. Zu den mit einer Internationalisierung verbundenen Zielsetzungen vergleiche bspw. Meffert/Bolz 1998, S. 97 – 104; Müller/Kornmeier 1997, S. 73 – 101; Fayerweather gibt zudem einen guten Überblick über die Theorien, die zur Erklärung von Internationalisierung herangezogen werden können, z. B. Produktlebenszyklus-Theorie von Vernon, Eklektische Theorie von Dunning etc. (Fayerweather 1989, Sp. 928ff.).Google Scholar
  62. 107.
    Vgl. beispielhaft für viele Perlitz 1997a, S. 11 u. 21ff; Krystek/Zur 1997, S. 5.Google Scholar
  63. 108.
    Dunning 1993, zitiert nach Kutschker 1999, S. 105; Ähnliche Definitionen finden sich bei Wolf 1994, S. 29; Macharzina/Engelhard 1984, S. 300; Macharzina 1993, Sp. 2898.Google Scholar
  64. 109.
    Kutschker 1999, S. 105.Google Scholar
  65. 110.
    Kutschker selbst weist darauf hin, daß der Begriff „egelmäßig“etwas vage ist. Seiner Ansicht nach „soll damit aber zum Ausdruck kommen, daß in dem betrachteten Unternehmen Routinen für die Abwicklung solcher Transaktionen entwickelt wurden. Dabei ist es unerheblich, auf welche Art und Weise diese Transaktionen erfolgen (z. B. via Export oder Tochtergesellschaften) und ob es sich um produzierende oder Dienstleistungsunternehmen handelt.“(Kutschker 1999, S. 105f).Google Scholar
  66. 111.
    Auf mögliche Erklärungen der Wahl und Abfolge einer bestimmten Form im Internationalisierungsprozeß soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Hierzu gibt es verschiedene Theorien, die sich im wesentlichen nach ökonomischen und lerntheoretischen Aspekten gliedern lassen (vgl. hierzu bspw. Kumar 1989, Sp. 919). Siehe auch Dowling et al. 1994, S. 23f.Google Scholar
  67. 112.
    Vgl. Meissner/Gerber 1980, S. 224; Eine weitere Aufteilung verschiedener Internationalisierungsformen findet sich beispielsweise bei Kutschker, der darauf hinweist, daß Internationalität sowohl aus einer Binnenorientierung als auch aus einer Außenorientierung entstehen kann (Kutschker 1999, S. 106).Google Scholar
  68. 113.
    Chryssochoidis et al. 1997, S. 3. 114 Kutschker 1999, S. 108.Google Scholar
  69. 115.
    Vgl. Kutschker 1999, S. 104; Krystek/Zur 1997, S. 5. 116 Vgl. Schmidt 1989, Sp. 966.Google Scholar
  70. 117.
    Vgl. Kutschker 1999, S. 104.Google Scholar
  71. 118.
    Ein Überblick über verschiedene Darstellungen der Internationalität als Kennzahlensystem findet sich z. B. bei Schmidt 1989.Google Scholar
  72. 119.
    Krystek/Zur 1997.S.5.Google Scholar
  73. 120.
    Becker 1995, S. 1032.Google Scholar
  74. 121.
    Vgl. Krystek/Zur 1997,S.5.Google Scholar
  75. 122.
    Vgl. Welge 1980, zitiert nach Schmidt 1989, Sp. 965.Google Scholar
  76. 123.
    Vgl. Dülfer 1982.Google Scholar
  77. 124.
    Vgl. Schmidt 1989, Sp. 969.Google Scholar
  78. 123.
    Vgl. Schmidt 1989, Sp. 969f.; siehe hierzu auch Sullivan 1994, S. 173.Google Scholar
  79. 126.
    Vgl. Glaum 1996.Google Scholar
  80. 127.
    Vgl. Geringer et al. 1989, S. 117.Google Scholar
  81. 128.
    Vgl. Sullivan 1994, S. 174 ff.Google Scholar
  82. 129.
    Vgl. Kutschker 1999, S. 108.Google Scholar
  83. 130.
    Vgl. Schmidt 1981.Google Scholar
  84. 131.
    Ethnozentrisch/Polyzentrisch/Regiozentrisch/Geozentrisch.Google Scholar
  85. 132.
    Vgl. Kutschker 1999, S. 113.Google Scholar
  86. 133.
    Vgl. Bartlett/Ghoshal 1989.Google Scholar
  87. 134.
    Vgl. Adler/Ghadar 1990.Google Scholar
  88. 135.
    Insbesondere zum Vergleich von Perlmutters Strategien mit der Typologie von Bartlett/Ghoshal vergleiche Kutschker 1994, S. 225; Meffert 1989, Sp. 1414.Google Scholar
  89. 136.
    Vgl. Fayerweather 1969, S. 5ff, zitiert nach Kutschker 1999, S. 110.Google Scholar
  90. 137.
    Vgl. Kutschker 1999, S. HOf.Google Scholar
  91. 138.
    Bspw. kritisiert Welge die geringe Operationalität von Perlmutters Ausführungen. Welge 1980, S. 8–9.Google Scholar
  92. 139.
    Vgl. bspw. Joggi/Rutishauser-Frey 1984; Hilb 1985; Marr/Schmolz 1989; Scholz 1993, 1996, 1997; Wunderer 1992; Macharzina/Wolf 1996; Kutschker 1999; Schilo-Silbermann 1995, S. 41–47; Perlitz 1997b, S. 223–231; Wunderer 1997, S. 259ff.; Wolf kritisiert die seiner Ansicht nach unzureichende Weiterentwicklung dieses Schemas durch die personalwirtschaftliche Forschung, die sich seines Erachtens viel zu oft darauf beschränkt, das EPRG-Konzept lediglich darzustellen und in einen Bezugsrahmen einzuordnen (Wolf 1994, S. 14f.; Wolf 1996, S. 121).Google Scholar
  93. 140.
    Vgl. Perlmutter 1965, S. 155–158.Google Scholar
  94. 141.
    Vgl. Perlmutter/Heenan 1974, S. 127.Google Scholar
  95. 142.
    Vgl. Perlmutter 1969, S. 11 und 14.Google Scholar
  96. 143.
    Vgl. Perlmutter 1969, S. 11.Google Scholar
  97. 144.
    Vgl. Perlmutter 1969. S. 12; vgl. hierzu auch Dowling et al. 1994, S. 40 u. 52.Google Scholar
  98. 145.
    Vgl. hierzu Dowling et al. 1994, S. 52; Pietsch 1993, S. 78; Domsch/Lichtenberger 1992, S. 792; Pausen-berger/Noelle 1977, S. 347.Google Scholar
  99. 146.
    Vgl. hierzu Dowling et al. 1994, S. 52f.; Pietsch 1993, S. 81f.; Domsch/Lichtenberger 1992, S. 792f.Google Scholar
  100. 147.
    Vgl. Perlmutter 1969, S. 13.Google Scholar
  101. 148.
    Vgl. Perimutter/Heenan 1974, S. 127; vgl. hierzu auch Dowling et al. 1994, S. 40 u. 53.Google Scholar
  102. 149.
    Vgl. Dowling et al. 1994, S. 53; Pietsch 1993, S. 86ff.; Domsch/Lichtenberger 1992, S. 793; Gaugier/ Mungenast 1991, S. 440; Hilb 1991, S. 115.Google Scholar
  103. 150.
    Vgl. Dowling et al. 1994, S. 53f.; Domsch/Lichtenberger 1992, S. 793f.; Schulte 1988, S. 185; Pietsch 1993, S. 88f.Google Scholar
  104. 151.
    Vgl. Kutschker 1999, S. 110.Google Scholar
  105. 152.
    Vgl. Perlmutter/Heenan 1974, S. 127; siehe auch Dowling et al. 1994, S. 55.Google Scholar
  106. 153.
    Vgl. Dowling et al. 1994, S. 55; Pietsch 1993, S. 96ff.Google Scholar
  107. 154.
    Vgl. Dowling et al. 1994, S. 55; Pietsch 1993, S. 96ff.Google Scholar
  108. 155.
    Pietsch 1993, S. 98, mit Bezug auf Hofstede 1984.Google Scholar
  109. 156.
    Vgl. Perlmutter/Heenan 1979, S. 21.Google Scholar
  110. 157.
    Vgl. Perlmutter/Heenan 1974, S. 127; siehe auch Dowling et al. 1994, S. 54f.Google Scholar
  111. 158.
    Vgl. Dowling et al. 1994, S. 94; Pietsch 1993, S. 90ff.Google Scholar
  112. 159.
    Pietsch 1993, S. 90.Google Scholar
  113. 160.
    Vgl. Dowling et al. 1994, S. 94f.; Pietsch 1993, S. 92f.Google Scholar
  114. 161.
    Meffert unterscheidet beispielsweise typische Entwicklungspfade japanischer Unternehmen (direkter Sprung von der ethnozentrischen „Stufe“zur geozentrischen) und europäischer/amerikanischer Unternehmen (ethnozentrisch, polyzentrisch, Mischstrategien, geozentrisch). (Meffert 1989, Sp. 1414).Google Scholar
  115. 162.
    Dowling et al. 1994, S. 41.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Martina Harms

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